Auf Wanderschaft

Geschichten von Mitgliedern, wo sich jeder mit beteiligen kann.

Auf Wanderschaft

Beitragvon schlenzi » 16.08.2005, 11:29

Ich heiße Jens, bin 18 Jahre alt und bin gerade ins letzte Schuljahr eines Gynasiums gekommen, der 13. Klasse. Da jetzt 6 Wochen Sommerferien vor mir liegen und ich keinen Gedanken an die Schule verschwenden möchte flüchte ich mal eben mit dem Rucksack nach Süden. Schnell Klamotten eingepackt, und natürlich etwas zu Essen bzw zu Trinken um die erste Teilstrecke zu überstehn. Recht zügig nehmen mich Leute mit die bis nahe an die Deutsch-Französische Grenze fahren. Wir haben nicht viele Worte gewechselt ... wahrscheinlich wären wir wieder auf Gespräche mit der Schule gekommen, weil ich wie ein 15-jähriger aussehe, und das obwohl ich über 1,80 bin ... nur mein Gesicht sieht so jung aus. Also nur noch gut 20 km-chen und ich habe wirklich Urlaub, niemand kann dort Deutsch und wenn ich nicht genau hinhöre verstehe ich auch kein Französisch, allerdings will ich nach Portugal an die Atlantikküste und diese fotografieren. Vielleicht 500 Meter vor der Grenze, man kann es schon erkennen, will mich eine Fahrerin mitnehmen und ich steige ein. Sie versucht zu lächeln, hat aber ein verweintwirkendes Gesicht.
Ich frage nicht was mit ihr passiert ist, es geht mich ja nichts an ... nur macht mich ihr Gesicht selber etwas traurig :( , denn sie ist wirklich hübsch, aber scheint sehr zerbrechlich.
An der Grenzkontrolle: "Kann ihre Reisepässe sehen?"
Wir reichen ihm die Pässe und als er die Nachnamen liest fragt er: "Wieso fährt ein Jugendlicher mit ihnen?"
Jetzt wurde sie nervös und knallrot. :oops: "Ich ... äh" beginnt sie.
"Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Können sie bitte mein Geburtsdatum kontrollieren? Ich bin seid Januar 18, also wo ist das Problem?" sagte ich.
Er kontrolliert nach und lächelt merkwürdig. "Oh, Entschuldigung. :roll: Das habe ich nicht gesehen."
Sie kurbelt das Fenster hoch und fährt los.
"Oh, Gott :x , der dachte ich würde mit einem Minderjährigen schlafen." flüstert sie. "Ich glaube es nicht!"
"Hey." sage ich leise. "Ich weiß zwar nicht, was führ Probleme sie haben, welche sie so traurig machen lassen, es geht mich auch nichts an, allerdings sollte man sich nicht den Urlaub verderben lassen - ok? Das wär doch schade!" - ich versuchte zu lächeln, und sie sieht mich kurz an. Sie versuchte zu lächeln, und als sie wieder nach vorne schaute lachte sie leise.
Wir fuhren Still die Straßen entlang und es wurde immer wärmer ... es war jetzt 14.00 Uhr, als sie fragt: "Wo willst du eigentlich hin?"
"Nach Portugal an die atlantische Küste, und viele Fotos machen." antwortete ich.
"Ist bestimmt sehr schön dort." bemerkt sie.

Nach einiger weile des Schweigens frage ich: "Wo fahren sie denn hin?"
"Ich habe mich noch nicht entschieden." sagt sie und schiebt die Frage nach: "Aber Siez mich doch nicht mehr, ich heiße Kerstin und wie heißt du?"
"Jens." sage ich milde lächelnd.
"Und wieso fährst du in den Urlaub?" fragt Kerstin.
"Abstand von der Schule. Nach den Ferien gilt es die 13. Klasse zu schaffen." sage ich.
"Dann bist du mußt da ja sehr klug sein." sagt sie.
"Ach, jeder weiß etwas was der andere nicht weiß, oder?" erwidere ich. "Sie wissen bestimmt vieles von denen ich keine Ahnung habe. Jeder ist irgendwie Klug, aber genauso auch dumm ... man kann aber ja klüger werden und lernen."
"Deine Einstellung gefällt mir, dann lerne mich erstmal zu dutzen." sagt sie lachend ... ihre Traurigkeit weicht immer mehr aus ihrer Gesichtsausdruck.

Während der Fahrt redeten wir lange und viel ... es war jetzt fast 21 Uhr und es dämmerte langsam. Sie wirkte mir so vertraut, daß ihr alles erzählen könnte ... es wahr beängstigend. Die Grenze nach Spanien hatten wir auch hinter uns gelassen und sie schien mich nach Portugal zu fahren. Allerdings hielt sie auf einem Rastplatz an und wir machten Pause.

"Wo möchtest du jetzt hin?" frage ich noch einmal leise, als wir an einem Tisch sitzen und etwas essen.
"Wenn du nichts dagegen hast, dann wäre ich sehr glücklich weiter mit dir zu reisen." flüstert sie fast. "Mit dir kann man viel lachen, und vor allem den Ärger vergessen."
Ich lächele verlegen. "Ich habe auch viel Spaß gehabt, zumal es eine so hübsche Begleitung ist. Ich freue mich sehr."
Ich schaue einen Hang hinunter und mir wird plötzlich so :shock: anders. Flirte ich hier schon? :oops:
"Hey, was denkst du gerade?" fragt sie plötzlich, und ich überlege was ich antworten kann.
"Natürlich freue ich mich, daß ich die Reisekosten spare!" erwidere ich. "Nein, ich möchte mich an den Kosten beteiligen." Ich krame im Portemonae und hole einen 20 Euro-Schein heraus. "Hier nimm es bitte, als Dankeschön. Ich glaube so schnell kam ich nie über eine so lange Strecke ans Ziel."
"Hey Jens, laß es stecken. Du hast mich schon bezahlt ... mit deiner Art zu reden und deiner Freundlichkeit." sagt sie leise. Schiebt aber nach: "Wir sind doch schon so was wie Freunde, oder? Aber wenn du mir damit eine Freude machen will, dann kaufe mir was Nettes dafür. Das ist schöner und persönlicher."
Jetzt überrascht sie mich und überbrückt die Distanz von sich aus die ich bewahren wollte ... oder irgendwie auch nicht.
"Hast du eigentlich einen Führerschein?" fragt sie plötzlich.
"Äh, ja!??" antworte ich fragend und kurz verwirrt.
"Dann fahr du doch ein Stück! Ich bin langsam müde und müßte mich kurz erholen, einverstanden?" sagt sie.
"Kein Problem!" antworte ich.
Als wir einsteigen ist es bereits dunkel und ich suche den Schalter für die Autolampen. Sie lehnt sich zu mir rüber und ihre linke Brust, verborgen unter ihrem T-Shirt, liebkost meinen linken Oberarm ... ihre Hand betätigt einen Schalter links neben dem Lenkrad und streicht wie ein warmer Lufthauch, doch etwas fester, linken Unterarm entlang. Ich versuche mir nicht anmerken zu lassen, allerdings verriet mich die Gänsehaut die sich bildete, doch bemerkte sie es nicht ... so schien es.
Ich startete den Wagen und vorsichtig gab ich gas, denn jeder Wagen ist anders und ein anderes Auto zu fahren ist immer wieder etwas Neues - ich fuhr wieder auf die Straße und freute mich auf meinen Urlaub.
Um velleicht 1 Uhr "Morgens", im Auto ist wie gesagt stockduster, bemerke ich auf einmal daß heruntergeklappt ist und ich ihren Umriß in der Dunkelheit bemerke. Wie gerne würde ich sie berühren, aber ich lasse doch und fahre weiter.
Kurz vor der Grenze, es ist so um 4. Uhr und es wird langsam hell, da sehe ich zu ihr rüber. Mich fiel gar nicht auf, daß sie einen Rock anhatte dachte ich im Stillen. Wie schön sie ist, sie wirkt so atlethisch und sportlich. Aber ich sollte sie jetzt lieber wecken und halte am Seitenstreifen an.
"Kerstin?" flüstere ich und drücke leicht streichend gegen ihren Oberarm, wie weich ihre Haut ist. Etwas lauter werdend: "Kerstin, wir sind an der portugiesischen Grenze."
"Eine weiche Hand hast du, Jens. 8) Die Freundin von dir kann sich glücklich schätzen, einen so Sanften zum Freund zu haben." sagt sie grinsend. "Aaaaahhh *gähn*, an der Grenze sagst du? Dann laß uns lieber die Plätze tauschen."
Ich steige aus und geh um´s Auto herum, und ich wundere mich, daß sie nicht schon ausgestiegen ist und mache die Tür auf. Im Wagen versucht sie von ihrem Sitz auf den anderen zu wechseln, aber ihr Rock hat sich am Knüppel der Gangschaltung verhakt und es leicht zerrissen ... genauso es etwas heruntergerissen, so daß es nicht mehr um ihre Taile ist und ihren dort eigentlich vorhandenen Slip verbergen mußte was er jetzt nicht mehr tat ...
"Entschuldigung..." :shock: sagte ich als ich ihre zarte Rundung ihres Hinterns - sie auf der Seite sitzend - sah und drehte mich schnell um, ich schloß die Tür.:shock:


... bitte nur Frauen mit Geduld posten ... der Urlaub dauert ja sex Wochen
so hatte ich in der Grundschule die Zahl geschrieben, ohne zu wissen was es ist *lach*

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Beitragvon schlenzi » 16.08.2005, 15:10

"Ach, Jens ... komm rein ..." sagt sie und macht die Tür auf. "Gefahr gebannt." Sie lachte leise. :lol: "Los komm, fahren wir weiter." Ich drehte mich um und stieg ein. Sie fuhr los und ich suchte das weite, also mit den Augen und betrachtete die schöne Landschaft.
"...man könnte meinen, daß du noch keine Freundin hattest, so wie du dich verhältst." sagt sie liese zu sich selbst.
"...stimmt!" sage ich mit Blick in Ferne - irgendwie fühlte ich Kerstins Blick auf mir, doch drehte ich mich zu ihr.

Nachein paar Minuten sind wir an der Grenzkontrolle, müssen aber noch etwas warten, weil mehrere Autos vor uns sind.
"...keine Freundin?" fragt sie.
"Nein." sage ich. "Laß uns das Thema wechseln bitte, ja."
Wir fuhren paar Meter weiter und kamen wieder zum Stillstand, sie stellte das Auto ab. Dan fragt sie: "Du hattest noch nie Sex?"
"Hey!" sagte ich. "Das ist für mich auch das gleiche Thema!" ... ich muß etwas lächeln und drehte mich verlegen mit dem Blick nach draußen.
"Du hast ein schönes Lächeln..." sagt sie leise, doch ich schwieg und will sie immer mehr, versuche es aber zu unterdrücken. Sie startet den Wagen, und nächsten Wagen fahren schnell durch, schließlich waren wir dran. Ich reiche ihr meinen Reisepass und dabei sieht sie mich an und lächelt ... ihre Hände liebkosen mich mit dessen Weichheit ... ein Kribbel durchzuckt mich von der Brührung und ziehe meine Hand fast ruckartig zurück. Nicht weil es nicht schön war, sondern weil es mir fast etwas Angst macht und es was völlig Neues ist, was ich bisher kannte.
Wir wurden durchgewunken und weiter geht die Fahrt.
"So, wollen wir jetzt hin?" fragt sie mich.

"Hey, was los?" hakt sie nach, als ich nicht sofort antworte.
"Ich würde mich gern einmal erholen, die Fahrt bei der Dunkelheit und den vielen Lichter hat mich ganz müde gemacht ... einverstanden?" erwidere ich.
"Gut, dann halten wir bald mal an." sagt sie.
Nach einer Weile fahren wir auf einen Rastplatz und Halten unter dem Schatten zweier großen Laubbaume an.
"Da sind wir dann." sagt sie und steigt aus. Kurz darauf ich und band die Decke von meinem Gepäck. Ein paar Meter weiter breitete ich sie dann aus, ging aber dann doch erstmal an den nächsten Baum um mich zu erleichtern. Ich höre lautes Motorengeräusch, aber ich beliess es dabei ... bis schließlich ...

"Ahh, hilfe. Jens hilf mir!" schrie Kerstin zu mir. Ich rannte in die Richtung ihres Schreies und sie von drei Männern bedrängt, im Begriff ihren Rock anzuheben ...
"Escape, how long you can." schrie ich mit eingedeutschtem Englisch - eigentlich blamabel für einen zukünftigen Abiturienten, oder (?) - und ich rannte auf die zu, mit dem Gefühl eines Berserkers. Ich wollte sie retten ohne die Furcht zu verspüren mich selber zu verletzen ... allerdings sah ich nur wie ein pubertärer Riese aus, nicht wie ein junger Erwachsener ... vielleicht ist es ja auch so ... im Kopf.
Von Kampfsport praktisch keine Ahnung, aber mit Jet Lee, Jackie Chan und Bruce Lee in ihren Filem brauchbare Beispiele von Raumausnutzung, dem Mindestabstand bei Verteidigung oder Angriff, und auch einige Schlag- und Tritt-Techniken. Überraschenderweise waren sie von den ersten zwei Tritten so beeindruckt, daß sie gleich flüchteten.
Mit einer scheinbaren Überdosis von Adrenalin klapp ich plötzlich zusammen und sinke zu Boden. Ich rufe noch zu Kerstin, die fünf Meter von mir entfernt steht: "Geht es dir gut?" ... dann verliere ich das Bewußtsein ...

liebe Grüße
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Beitragvon schlenzi » 16.08.2005, 22:36

[... tja, ich bin wohl zu ungeduldig, sorry ...]

Als ich dann endlich zu mir komme, verspüre etwas Druck an meinen Lippen und mache die Augen auf. Kerstin hat sich seitlich fast parallel zu meinem Körper über mich gebeugt und sie versucht Mund-zu-Mund-Beatmung. Als sie sieht, daß ich die Augen geöffnet habe und merkt, daß ich keine Anstalten mache mich vor Verlegenheit zurück zu ziehen oder zu "wehren" ... lächelt sie.
"Na kleiner? Das gefällt dir wohl." sagt sie und setzt sich auf ihre Hacken.
Eigentlich verlegen :oops: , aber gefangen von ihrer Schönheit flüstere ich: "Wieso soll es mir nicht gefallen, von einer hübschen Frau geküßt zu werden?"
Sie lachte, aber schien sich zu freuen. "Mit einem Schüler zu flirten mehr Spaß, als mit den dummen Idioten die ich sonst abbekam. Allerdings ... das Leben zu leben nur mit Flirten ... ist das nicht etwas schade?"
:shock: Jetzt wurde mir etwas sehr warm ums Herz und es begann fast zu rasen. Sie schien es zu bemerken und stand auf.
"Hier..." sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. "... laß uns weiter fahren, heute will ich im Atlantik schwimmen, du nicht auch?"
Ich sagte nichts und wir stiegen ein ... weiter ging die Fahrt.
Irgendwann fragte sie, der Atlantik war schon zu sehn und wir suchten nach einem schönen Platz zu zelten: "Findest du mich wirklich so schön? Mir hat lange keiner gesagt, deshalb frage ich. Und was ist es denn, was du so schön findest?"
Ich möchte sie immer mehr, jede Faser meines Ichs. Ich antwortete geradezu selbstverständlich, doch flüsternd: "Jede deiner Berührungen von dir, welche ein wärmendes Gefühl, waren ein Beweiß für deine Schönheit. Dein süßer Busen, vom T-Shirt verborgen ... doch nicht vollständig dessen Form, welche meinen Oberarm entlangstrich. Auch deine Hand die danach meinen Unterarm so samtweich hinüberstreich. Auch deine Lippen an meinen, die mein Herz zu rasen brachten und langsam vor Verlangen nach der nächsten Berührung kocht und sich danach sehnt."
Sie fuhr langsamer und schließlich rechts in einen Seitenweg, so wie unsere dei Feldwege bei uns, nur etwas mit größeren Kieselsteinen befestigt, und dann hielt sie an. Ihr Blick war geradeaus gerichtet, sie verbarg nicht mehr die Traurigkeit von Anfang unseres Aufeinandertreffens, jedenfalls sah sie genauso aus.
Dann beginnt Kerstin: "Ich wünschte mir, ich wäre noch einmal so jung wie du. Du bist 18 und ich 38, ja deine Mutter könnte ich sein. Mein Leben verkorkst und verschenkt, aber jetzt treffe ich jemanden, dem ich alles geben möchte ... nicht aus dem Zwang heraus es zu tun weil ich sonst alleine bin, sondern weil ich dich sehr gerne habe und du mich mit deinen Worten und deiner Art zu verzaubern beginnst."
Mir war komisch, aber dann drehte ich mich zu ihr und legte meine rechte Hand auf ihre, welche auf ihrem Oberschenkel lastete. "Sei nicht traurig, es ist schade daß wir uns nicht im gleichem Alter getroffen haben ... ich hab dich auch sehr gern. Bitte, laß uns Urlaub machen und alles vergessen was vor dem Urlaub war und nach dem Urlaub kommt, ok? Keine Minute von den sechs Wochen verschenken."
"Ok. Fahren wir weiter und lassen den Urlaub zur Party werden!" sagt sie leise, aber mit starkem Ausdruck. Sie führ rückwärts auf die Straße zurück und fuhren bis die nächste kleine Stadt kommt.
"Ich wußte gar nicht, daß es in so einem kleinem Kaff ein Einkaufszentrum gibt. Laß uns mal reingehen, ich brauche ja noch einen Badeanzug oder wollen wir FKK machen?" sagte sie leise und lachte ... sie steckte mich an und ich lachte mit ihr - wir gingen hinein.
Sie nimmt sich einige Bikinis, manche mit mehr andere mit weniger großen Stofffetzen. Ich stehe an der Kabine, wo sie gerade einige Modelle anprobiert ... wieso dauert es bei Frauen immer so lange mit dem Einkaufen?
Plötzlich reist mich ihre Hand hinter mir in die Kabine. Sie steh im Bikini vor mir und lächelt: "Gefalle ich dir?"
"Du bist immer schön ... nein ... es ist wunderschön." antworte ich auf ihre Frage.
"Schließt du bitte deine Augen?" flüstert sie leise und ich mache es. Irgendetwas tut sich vor mir, allerdings öffne ich sie nicht ... die Augen.
"Mach was du willst, aber bitte lasse deine Augen geschlossen." flüstert sie.
Meine Lippen gehn langsam nach vorne, sehnen sich nach Berührung der ihren, doch es kommt scheinbar nichts. Ich gehe vorsichtig einen kleinen Schritt vor und jetzt berühre ich sie mit meinen Lippen ... sie fahren über die weiche Haut ihr süßen Brüste. Meine Hände bewegen sich ganz langsam nach vorn und streichen ihren Hüften hinaus.

viele Grüße
schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 05.09.2005, 14:28

... ihre Hüften hinauf, dann fühle ich die seitlichen Bänder, welche den Bikinislip befestigen. Aber dann fragte ich mich was ich hier tue. In aller Öffentlichkeit mit einer Frau etwas tun, was nicht unbedingt immer leise ist? Das wird nur Ärger geben, und im Urlaub Ärger zu provozieren?

Ich flüstere leise: "Du bist eine schöne begehrenswerte Frau, aber alles zu seiner Zeit und bestimmt nicht hier in aller Öffentlichkeit. Das wird nur viel Ärger und Streß geben. Entschuldige."
Ich lasse meine Augen geschlossen und drehe mich zu dem Vorhang hin um, aber schreite nicht heraus.
Sie bewegt sich hinter mir, das verrät mir ein kleiner Windhauch.
"Guckst du bitte mal ob dir der Bikini gefällt?" fragt Kerstin, und ich drehe mich zu ihr um. Es wirklich nur das nötigste verborgen ... wirklich sehr sexy und mein rötet sich langsam, es formt sich ein verlegenes Lächeln.
Sie sieht mir ins Gesicht und lächelt ebenfalls stumm, sieht mir lange in die Augen. "Komm laß uns gehen!" sagt sie und zerrt mich, nachdem sie ihre andere Kleidung und die Schuhe in der einen Hand hat, mit der anderen durch den Vorhang zur Kasse. Sie wirkte beinahe hektisch dachte ich und als die Kassiererin vor uns an der Kasse steht, fast lachen muß als Kerstin mit den Fingern anzudeutet, daß sie den Bikini kaufen möchte ... da sehe ich sie mir noch einmal genauer an. Ihre Brustwarzen sind sehr deutlich zu sehn und ihre Brüste wirken fester als bisher.
Ich drehe mich um und denke nur `oh gott, ist das peinlich!´. Die Kassiererin spricht anfangs nur Spanisch. Dann versucht sie es mit Englisch.
Ich höre nur: "You are sexy!" und sie lacht. "... and you have a nice guy."
Dann klingelt die Kasse und sie sagt: "It cost 7.890 Peseten."
"Grazias!" sagt Kerstin und nimmt die Tüte mit dem Bikini.

Als wir zur gerade zur Tür heraus wollen kommt sie uns hinterher ... fast gerannt könnt man sagen. Fast außer Puste sagt sie: "If you want, you can come to a beachparty on Friday. It was nice to see your son ... and the very nice mother."
Ich lächele: "I am not her son, it´s ok." Ich drehe mich zu Kerstin um: "Was wollen wir machen?"
"Partytime? Oder weiterfahren? Vielleicht sollten wir mal eine Pause machen." sagt sie und wendet sich zu der hübschen Portugiesin. "Ok, we will come, but were is the Party?"


Liebe Grüße
schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 13.01.2006, 15:27

[wirk sehr gut geschrieben, aber schreibe weniger offensiv ... es geht mir nämlich etwas zu schnell. Laß dir mehr Zeit, sonst ist das Thema Sex in der Geschichte zu schnell ausgereizt ... einverstanden?]

Deine Füße stechen mit den ersten Schritten ins Wasser, und ich dir dicht gefolgt hinterher. Nach 4-5 Schritten bleibst du plötzlich stehen, was mich dir sehr schnell näher bringt und drehst dich um 180°. Zu schnell nähergebracht hat ... du erschreckt dich, als ich so dicht hinter war, was du nicht bemerkt hattest ... ich kann nicht stoppen und bevor ich mit voller Wucht gegen pralle nehmen meine Arme blitzschnell aber dennoch relativ sanft deinen schönen Körper an mich ... meine Arme schlingen sich um dich. Mein Schwung reißt dich mit und du umarmst mich krampfhaft in dieser Schrecksekunde. Umschlungen fallen wir ins Wasser, sinken zusammen leicht unter die Wasseroberfläche und schnell entzieht uns die überraschende Kälte des Wassers das Wohlgefühl jeglicher Wärme des vergangenen Moment, bevor wir ins Wasser tauchten.

Es ist kalt das Wasser ... das dachten wir wohl beide und deine Beine klammerten sich um mich, als sei es eine Notsituation um nicht zu erfrieren ... saukalt. Ich richte mich auf und stehe mit meinem Schw**z knapp über dem Wasser. Langsam dringt die Wärme deines Körpers zu mir durch, als das Wasser auf den Rückweg zum Stand langsam der Schwerkraft gehorchend zu Boden troft. Du wärmst dich so an meinem Körper, als sei ich eine Decke ... eine Schmusedecke, denn du schmiegst dich so eng an mich, als wolltest du jeden Zentimeter deiner Haut mit mir bedecken. Dein süße Brüste, welche groß aber noch nicht hart sind drücken sich wie weiche Kissen an meinen Oberkörper und ich fühle deinen Herzschlag an mir ... dudum ... dudum ... ich lächele und küsse dich am Hals, welches du auf der anderen Seite erwiderst.
Du streichelst meinen Rücken und sagst: "Laß mich doch runter, ich bin dir sicherlich etwas schwer, oder nicht?"
Ich bewege mich tänzelnd über den Strand ... im Sand stochernd und flüstere: "Du bist leichter für mich als zu denkst." Schwingend drehen wir uns und besonders die Schamhaare deiner Mu**i streichen beim Tanz fühlbar an meinem Zwerchfell bis zu dem Ansatz meines Kleinen Freundes. Ich drücke dich eng an mich und tanze weiter mit dir, während wir uns küssen.
Langsam bewegst du dein Becken an mir und mein Schw**z wächst langsam unter dir. Du fühlst den wachsenden Berg, der zu der Prophetin kommen will und reibst dich noch mehr mit deiner Mus**i an mir. Ich bleibe jetzt fast stehen, gehe nur noch langsam um deine wärmende Haut zu fühlen. Mein Schw**z wird jetzt langsam steif und berührt dich jetzt in deinem Schritt ... der Länge nach liegt es jetzt an dem Punkt zwischen deiner Mu**hi und dem Ansatz deines süßen Hinterns.
Er wird immer härter und drückt immer mehr an dieser Stelle gegen dich. Jetzt kippt dein Becken langsam vor und zurück, streichst so mit deiner süßen feucht gewordenen Schlucht über ihn, benetzt diesen an den Kontaktpunkten. Du benetzt ihr wie mit heißen Wachs, wie es Wintersportler mit ihren Skiern tun.

[Wer schreibt weiter? Ein Fräulein vielleicht? Eine Bedingung, es darf an dem Tag in der Story maximal zweimal passieren ... damit man länger dafür schreiben kann ... und bitte nicht mit dem Hauruck-Verfahren ... danke]
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