Ich frage nicht was mit ihr passiert ist, es geht mich ja nichts an ... nur macht mich ihr Gesicht selber etwas traurig :( , denn sie ist wirklich hübsch, aber scheint sehr zerbrechlich.
An der Grenzkontrolle: "Kann ihre Reisepässe sehen?"
Wir reichen ihm die Pässe und als er die Nachnamen liest fragt er: "Wieso fährt ein Jugendlicher mit ihnen?"
Jetzt wurde sie nervös und knallrot.
"Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Können sie bitte mein Geburtsdatum kontrollieren? Ich bin seid Januar 18, also wo ist das Problem?" sagte ich.
Er kontrolliert nach und lächelt merkwürdig. "Oh, Entschuldigung.
Sie kurbelt das Fenster hoch und fährt los.
"Oh, Gott
"Hey." sage ich leise. "Ich weiß zwar nicht, was führ Probleme sie haben, welche sie so traurig machen lassen, es geht mich auch nichts an, allerdings sollte man sich nicht den Urlaub verderben lassen - ok? Das wär doch schade!" - ich versuchte zu lächeln, und sie sieht mich kurz an. Sie versuchte zu lächeln, und als sie wieder nach vorne schaute lachte sie leise.
Wir fuhren Still die Straßen entlang und es wurde immer wärmer ... es war jetzt 14.00 Uhr, als sie fragt: "Wo willst du eigentlich hin?"
"Nach Portugal an die atlantische Küste, und viele Fotos machen." antwortete ich.
"Ist bestimmt sehr schön dort." bemerkt sie.
Nach einiger weile des Schweigens frage ich: "Wo fahren sie denn hin?"
"Ich habe mich noch nicht entschieden." sagt sie und schiebt die Frage nach: "Aber Siez mich doch nicht mehr, ich heiße Kerstin und wie heißt du?"
"Jens." sage ich milde lächelnd.
"Und wieso fährst du in den Urlaub?" fragt Kerstin.
"Abstand von der Schule. Nach den Ferien gilt es die 13. Klasse zu schaffen." sage ich.
"Dann bist du mußt da ja sehr klug sein." sagt sie.
"Ach, jeder weiß etwas was der andere nicht weiß, oder?" erwidere ich. "Sie wissen bestimmt vieles von denen ich keine Ahnung habe. Jeder ist irgendwie Klug, aber genauso auch dumm ... man kann aber ja klüger werden und lernen."
"Deine Einstellung gefällt mir, dann lerne mich erstmal zu dutzen." sagt sie lachend ... ihre Traurigkeit weicht immer mehr aus ihrer Gesichtsausdruck.
Während der Fahrt redeten wir lange und viel ... es war jetzt fast 21 Uhr und es dämmerte langsam. Sie wirkte mir so vertraut, daß ihr alles erzählen könnte ... es wahr beängstigend. Die Grenze nach Spanien hatten wir auch hinter uns gelassen und sie schien mich nach Portugal zu fahren. Allerdings hielt sie auf einem Rastplatz an und wir machten Pause.
"Wo möchtest du jetzt hin?" frage ich noch einmal leise, als wir an einem Tisch sitzen und etwas essen.
"Wenn du nichts dagegen hast, dann wäre ich sehr glücklich weiter mit dir zu reisen." flüstert sie fast. "Mit dir kann man viel lachen, und vor allem den Ärger vergessen."
Ich lächele verlegen. "Ich habe auch viel Spaß gehabt, zumal es eine so hübsche Begleitung ist. Ich freue mich sehr."
Ich schaue einen Hang hinunter und mir wird plötzlich so
"Hey, was denkst du gerade?" fragt sie plötzlich, und ich überlege was ich antworten kann.
"Natürlich freue ich mich, daß ich die Reisekosten spare!" erwidere ich. "Nein, ich möchte mich an den Kosten beteiligen." Ich krame im Portemonae und hole einen 20 Euro-Schein heraus. "Hier nimm es bitte, als Dankeschön. Ich glaube so schnell kam ich nie über eine so lange Strecke ans Ziel."
"Hey Jens, laß es stecken. Du hast mich schon bezahlt ... mit deiner Art zu reden und deiner Freundlichkeit." sagt sie leise. Schiebt aber nach: "Wir sind doch schon so was wie Freunde, oder? Aber wenn du mir damit eine Freude machen will, dann kaufe mir was Nettes dafür. Das ist schöner und persönlicher."
Jetzt überrascht sie mich und überbrückt die Distanz von sich aus die ich bewahren wollte ... oder irgendwie auch nicht.
"Hast du eigentlich einen Führerschein?" fragt sie plötzlich.
"Äh, ja!??" antworte ich fragend und kurz verwirrt.
"Dann fahr du doch ein Stück! Ich bin langsam müde und müßte mich kurz erholen, einverstanden?" sagt sie.
"Kein Problem!" antworte ich.
Als wir einsteigen ist es bereits dunkel und ich suche den Schalter für die Autolampen. Sie lehnt sich zu mir rüber und ihre linke Brust, verborgen unter ihrem T-Shirt, liebkost meinen linken Oberarm ... ihre Hand betätigt einen Schalter links neben dem Lenkrad und streicht wie ein warmer Lufthauch, doch etwas fester, linken Unterarm entlang. Ich versuche mir nicht anmerken zu lassen, allerdings verriet mich die Gänsehaut die sich bildete, doch bemerkte sie es nicht ... so schien es.
Ich startete den Wagen und vorsichtig gab ich gas, denn jeder Wagen ist anders und ein anderes Auto zu fahren ist immer wieder etwas Neues - ich fuhr wieder auf die Straße und freute mich auf meinen Urlaub.
Um velleicht 1 Uhr "Morgens", im Auto ist wie gesagt stockduster, bemerke ich auf einmal daß heruntergeklappt ist und ich ihren Umriß in der Dunkelheit bemerke. Wie gerne würde ich sie berühren, aber ich lasse doch und fahre weiter.
Kurz vor der Grenze, es ist so um 4. Uhr und es wird langsam hell, da sehe ich zu ihr rüber. Mich fiel gar nicht auf, daß sie einen Rock anhatte dachte ich im Stillen. Wie schön sie ist, sie wirkt so atlethisch und sportlich. Aber ich sollte sie jetzt lieber wecken und halte am Seitenstreifen an.
"Kerstin?" flüstere ich und drücke leicht streichend gegen ihren Oberarm, wie weich ihre Haut ist. Etwas lauter werdend: "Kerstin, wir sind an der portugiesischen Grenze."
"Eine weiche Hand hast du, Jens.
Ich steige aus und geh um´s Auto herum, und ich wundere mich, daß sie nicht schon ausgestiegen ist und mache die Tür auf. Im Wagen versucht sie von ihrem Sitz auf den anderen zu wechseln, aber ihr Rock hat sich am Knüppel der Gangschaltung verhakt und es leicht zerrissen ... genauso es etwas heruntergerissen, so daß es nicht mehr um ihre Taile ist und ihren dort eigentlich vorhandenen Slip verbergen mußte was er jetzt nicht mehr tat ...
"Entschuldigung..."
... bitte nur Frauen mit Geduld posten ... der Urlaub dauert ja sex Wochen
so hatte ich in der Grundschule die Zahl geschrieben, ohne zu wissen was es ist *lach*
schlenzi
