Dämonenbeschwörung

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Dämonenbeschwörung

Beitragvon Fin » 13.08.2006, 16:36

Das hier ist meine erste Geschichte und ich hoffe euch gefällt der Anfang. Jeder der Lust hat kann gerne mitschreiben. Und ich hoffe mal das ihr Lust dazu habt, denn nur alleine eine folge geschichte zu schreiben ist recht langweilig. Und noch eine kleine Bitte an alle die mitschreiben wollen. Schriebt doch bitte immer nur recht kleine stücke und auch nur was der Charakter den ihr verkörpert grad tut und nicht was die anderen machen. Ich hoffe das sich bald einer entscheidet die Rolle der Zwillingsschwester und wenn der Dämon dann da ist vieleicht auch einer die des Dämons übernimmt. Natürlich dürft ihr gerne auch neue Charaktere einfügen.^^

So dann hier mal die Geschichte:

Finja lies den Sand langsam auf das Pentagramm herabrieseln und bedeckte die letzten freien Stellen, laut der Anleitun in dem Buch durfte keine stelle frei sein. In Gedanken ging sie nochmal die Ereignisse durch die sie hier hergeführt hatten.
Zusammen mit ihrer Zwillingsschwesterfand hatte sie dieses Buch gefunden, das Magiebuch. Sie fanden es zuerst lustig darin zu lesen, glaubten aber nicht wirklich an die Magie, bis sie einen der Zaubersprüche ausprobiert hatten. Ihr Lehrerin in der Schule war das Ziel gewesen, beide hatten sie noch nie gemocht und so war es schnell netschieden das sie das erste Ziel sein sollte. Sie führten den Zauber nach der Anleitung im Buch durch und zu dem erstaunen der beiden Zwillinge wirkte der Zauber. Sie wussten selbst nicht genau was er bewirken würde da sie die beschreibungen nicht ganz verstanden, doch zu ihrem erstaunen fing ihre Lehrerin an sich mitten im Untericht auszuziehen und zu Fingern bis sie kam. Zum Glück hatten sie niemanden von dem Zauber erzählt und so hatte auch niemand eine erklärung für das Verhalten der Lehrerin. Die Lehrerin verlor ihren Job und die Zwillinge warne sie los.
Beide wahren erstaunt über die wirkung des Zaubers und darüber das er überhaupt funktioniert hatte. Sie experiemntierten weiter mit den Zaubern herum, was an ihrer Schule zu weiteren seltsamen Ereignissen führte.
Dann aber fand Finja eine erklärung im Buch um einen Dämon zu beschwören, einen Succubus. Nach längeren überlegen entschlossen sich die Zwillinge dazu es einmahl auszuprobieren. So bereiteten sie alles nach der Anleitung vor und in dieser Vollmondnacht wollten sie die beschwörung wagen.
Finja lies den letzten sand auf das Pergament rieseln und stellte dan das Gefäß auf den Tisch. Dann stellte sie sich an den Rand des Pentagramms und wartete das auch ihre Schwester fertig war.
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Beitragvon schlenzi » 15.08.2006, 10:45

[habe mal nachgegoogelt: Succubus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Der Succubus (auch Sukkubus, von lateinisch: succumbere = "unten liegen"; Plural: Succubi) ist nach dem mittelalterlichen Volksglauben ein mit einem Mann buhlender weiblicher Teufel. Der Succubus ist das weibliche Gegenstück zum männlichen Incubus.

Succubi sind weibliche Dämonen aus der jüdischen und christlichen Mythologie. Sie ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Männer, mit denen sie sich nachts paaren. Wenn sich ein Succubus mit einem Mann paart, wacht dieser während des Aktes nicht auf und kann sich höchstens in Form eines Traumes an den nächtlichen Besuch erinnern.

Im Christentum wurden nächtliche, sündhafte Träume häufig durch den Besuch eines Succubus erklärt. Auf diese Weise konnte man für die Sünde nicht verantwortlich gemacht werden, da man Opfer einer übernatürlichen Macht geworden war.

Allerdings wurde im Zuge frühneuzeitlicher Hexenverfolgung der Geschlechtsverkehr mit dem Teufel (Teufelsbuhlschaft) als bewusst gewünschter Akt betrachtet und war somit ein Zeichen des Abfalls von Gott und der Hingabe an den Teufel. Der Teufel nahm bei Hexenmeistern die Gestalt eines Succubus an, während er bei Hexen als Incubus auftrat.

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Der Incubus (Plural: Incubi vom lateinisch: incubare für oben liegen) ist ein Alb, ein Albträume und Alpdrücken verursachender Dämon, ein Waldgeist, Sylvan, das männliche Gegenstück zum weiblichen Succubus.

Incubi sind männliche Dämonen aus der jüdischen und christlichen Mythologie. Sie ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Frauen, mit denen sie sich nachts paaren. Wenn sich ein Incubus mit einer Frau paart, wacht diese während des Aktes nicht auf und kann sich höchstens in Form eines Traumes an den nächtlichen Besuch erinnern.

Im Christentum wurden nächtliche, sündhafte Träume häufig durch den Besuch eines Incubus erklärt. Auf diese Weise konnte man für die Sünde nicht verantwortlich gemacht werden, da man Opfer einer übernatürlichen Macht wurde.

Allerdings wurde im Zuge frühneuzeitlicher Hexenverfolgung der Geschlechtsverkehr mit dem Teufel (Teufelsbuhlschaft) als bewusst gewünschter Akt betrachtet und war somit ein Zeichen des Abfallens von Gott und der Hingabe an den Teufel. Der Teufel nahm bei Hexenmeistern die Gestalt eines Succubus an, während er bei Hexen als Incubus auftrat.

Eine weit verbreitete Theorie war es auch, dass ein - an sich geschlechtsloser - Dämon oder Buhlteufel zuerst in Form eines Succubus mit einem Mann schlief und sich anschließend in einen Incubus verwandelte, um mit dem Samen des Mannes eine Frau zu befruchten.]
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Schließlich war ihre Schwester fertig und standen sich beide gegenüber, jeder an einer Seite des Pentagrams. Die Beschwörer sollten, um dem Zauber zu verstärken - so stand es im Buch -, ihre Hände zum Gegenüber entgegenstrecken, aber ihre Hände so ausrichten, als hielten sie eine Schale ... und dann wäre nach mindestens zehn Doppelschlägen jedes Herzens (dudumm) [unpräzise Zeitangabe zu Zeiten, als es keine Uhren] der Zeitpunkt gekommen die Beschwörungsformel zu sprechen.
Sie guckten sich dann in die Augen und mit einem Zwinkern sprachen sie Beschwörungsformel heraus und betonten es so wie diesem Werbespot ... wie beim Oooommmm halten ihre Worte nach und ab der Hälfte ihrer Worte begann sich langsam die Umwelt um sie herum zu verändern. Eine leichte Brise kam auf, doch blies sie ihnen wohlige Wärme um die Beine, so als schlänge sich eine Schlange um ihre Beine hinauf ... was aber sowohl beklemmend wirkte als auch erotisch war und sie erregte, als diese Schlange jedem an den Beinen immer höher strich und dann ... mit der Gier sie zu verschlingen ... unter dem Slip über ihr samtnes Fließ von Härchen glitt, wie ein Hauch warmen Windes und dann weiter hinauf schlängelte.
Ihre Worte der Formel variierten jetzt leicht, als diese wollüstig wirkende Schlange ihre süßen Brüste berührte, ja fast massierend wirkte, so daß sich die Brustwarzen vor Erregung aufrichteten und durch ihre T-Shirts deutlich zu sehen waren.
Dann sprachen sie die letzte Zeile der Formel und sie schlängelte sich um ihre Hälse, so daß sich Panik breitmachte ... doch im Höhepunkt der Angst, wurde die Schlange aus Wind zu ganz vielen blinkenden, spiegelartig reflektierenden Lichtern, die sich dann über dem Pentagramm konzentrierten und den ausgestreuten Sand in sich aufsog. Es formte und materialisierte sich vor den Zwillingen eine wunderschöne Teuflin. Naja, ihre Hörner sahen nicht sonderlich erotisch aus, aber sonst ...
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Beitragvon Fin » 15.08.2006, 21:06

Also eigentlich wollte ic hja so ne Art RP machen wo jeder nur einen Charakter spielt... Aber is ja egal^^ Schreiben wir halt so weiter :mrgreen:

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Noch ganz wuschig von den Gefühlen der Beschwöhrung realisierten sie erst langsam das dort tatsächlich eine Teufelin zwischen ihnen stand.Sie starten die Dämonin an, diese Rote Haut, die Hörner und ja direkt überhalb ihres Po entwuchs ihr sogar ein Schw.... Wie so oft setzten die Zwillinge sich im genau gleichen moment in bewegung, oft schon lies sie das Gruselig wirken doch passierte es ohne ihr zutun ganz von selbst. Sie wanderten in einem Kreis um das Pentagramm, auf halbem Weg trafen sie sich und blieben vor der Teufelin stehen. Sie betrachteten die, bis auf ein parr Knochenartige Auswüchse an Knien, Ellenboden, Schultern und Kopf, komplett nackte Frau.
Plötzlich setzte sich die Teufelin in bewegung und kam auf die beiden zu, was dafür sorgte das diese einen vor furcht einen Schritt zurückgingen, aber nur einen. Sie nahmen sich bei der Hand und warteten auf die Teufelin. Diese kam bei ihnen an und ging in die Knie. Eine schöne und sehr erregende Stimme erkläng. "Ihr habt mich beschworen, ich werde euch Dienen!" sagte die Teufelin.
Die Zwillinge zögerten noch kurz doch dann siegte die neugier und sie näherten sich der Teufelin. Finja umrundete sie einmahl während Kalin die Hand vorsichtig nach der Haut der Dämonin ausstrecke. Als sie sie behrührte durchfuhr sie ein schauer, hatte sie doch nie etwas vergleichbares erlebt. Es fühlte sich so angenehm und weich an und gleichzeitig war es so heiss und erregend. Unwillkürlich richteten sich ihre Nippel noch ein wenig auf und waren noch besser durch das Shirt zu sehen. Sie konnte gar nicht anders als ihre Hand weiter auf Wanderschaft zu schicken und streichelte über den Rücken der Teufelin herunter.
Finja hatte unterdessen ihre umrundung beendet und blieb wieder vor der Dämonin stehen. Sie ging ein wenig in die Knie um sie besser betrachten zu können. Sie streckte vorsichtig eine Hand nach der Dämonin aus und behührte ihre Wange. Und genau wie bei ihrer Schwester spürte sie sofort diesen Drang die Behrührung nicht mehr zu lösen und die stärker werdende erregung. Sie holte einmahl tief luft und versuchte sich zu behruhigen, doch konnte sie spüren das ihr Höschen das sie unter dem kurzen Rock trug langsam nass wurde.
Sie versuchte das ganz einfach zu ignorieren doch schaffte sie es nicht so bebte ihre Stimme leicht als sie die Dämonin fragte."Wie heisst du?"
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Beitragvon schlenzi » 15.08.2006, 22:16

Das mit einem RSP-artigen schreiben einer Geschichte ist zeitlich schwierig, weil nicht immer alle schreiben können und es somit bestimmt nervig wird, wenn bestimmte Leute einen Zeit lang fehlen ... denke ich jedenfalls
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"Namen habe ich viele und mein letzter war Kitahara." sagte sie sie ruhig und gelassen, doch zuckte ihr Schw... - an dessen Ende ein Büschen feiner und sehr weichwirkender Haare - irgendwie nervös vor sich hin, als ob sie sich unter Kontrolle halten und sie etwas unter Zeitdruck setzen mußte.
Kalin stand hinter dem weiblichen Teufel Kitahara - ein irgendwie schöner Name - und strich weiter über dessen weichen Rücken, als ihr Schw... frech und spielerisch wirkend zwischen ihren Beinen im Zick-Zack-Modus mit unglaublicher Sanftheit gegen diese peitsche, nein ... eigentlich streichelte, während ihre [Kitahara] Hände sich langsam und ebenso sanft an Finjas Hüften legte.
Finja und Kalin hatten das Gefühl, daß sich alles verselbständigte, jedoch wagte keiner von ihnen etwas zu sagen, obwohl Kitahara gesagt hatte, daß sie ihnen dienen und somit vermutlich alles tun würde was sie ihr befehlen würde. Beide sagten nicht, jedoch waren sie in dieser Situation - so wie sie jetzt war - so zufrieden wie nie und wunschlos glücklich.
Finja sah an die sie berührende Hände herunter und legte ihre Hände tastend an die wunderschönen Brüste der Dämonin Kitahara und sah sie einfach nur an. Der Schw... von ihr war jetzt im oberen Drittel der Oberschenkel von Kalin und dessen Spitze mir dem Haarbüschel strich über ihren Slip, der sich zunehmend mit dem Naß ihres Innern tränkte. Kalin zog sich ihr T-Shirt aus und lehnte sich gegen diese kräftige Dämonin, die keinen Millimeter in irgendeine Richtung unter ihrem Gewicht nachzugeben schien.
Kalin schien Schwach zu werden und ihre Brust drückte sich an den sehr warmen Körper von Kitahara, dessen Schw... sich unter ihren Slip stahl, so daß Kalin einen leisen Laut von sich gab und Kitahara leicht die Ohren spitzte.
Finja sah ein glückliches Lächeln in Kitaharas Gesicht und betrachtete es eine Weile weiter, als wenig später hinter ihr ein recht lauter Schrei aus Kalins Lippen entfloh und sich der Schw... mit dem weichen Haarbüschel sich in ihr Inneres geschoben hatte ... dessen Grenzen vorsichtig ertastend, dehnen sich diese unter den stimmulierenden Bewegungen von dem Büschel langsam weiter aus.
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Beitragvon Fin » 18.08.2006, 22:33

Als Finja dne Schrei ihrer Schwester höhrte sah sie sofort an der Dämonin vorbei. Ihr Blick folgte dem Schw... der Dämonin bis unter den Rock ihrer Schwester. Ihr erster Impuls war ihre Schwester zu schützen, doch wurde das von einer Welle der Lust hinweggeschwemmt als Kitahara, von Finja ganz unbemerkt, ihre Hose geäffnet hatte und über ihren Slip streichelte. Ihre Beine waren durch die Herabgeglittene Hose gefesselt und so war sie der Teufelin hilflos ausgeliefert. Doch gerade diese Hilflosigkeit erweckte ein noch viel größeres Gefühl des Verlangesn in ihr. Das Verlangen Kitahara zu gehöhren, sich ihr vollends hinzugeben.
Kalin spürte das Büschel in sich und vor lauter Erregung und Lust verlor sie die Kraft in den Beinen. Sie sank auf die Knie und schloss dabei kurz dir Augen. Als sie sie wieder öffnete sah sie Kitaharas Po genau vor sich und das Objekt das ihr gerade solch eine Lust bescherte. Ohen weiter darüber nachzudenken find sie an Kitaharas Po zu küssen und zu lecken. Mit einer plötzlich in ihre erwachten Gier wanderte ihre Zunge zwischen den Pobacken entlang. Nur für ein parr kurze augenblicke massierte sie die Rosette der Teufelin, dann schon schob sie sich tiefer und drang in das heisse innere der Dämonin ein.
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Beitragvon schlenzi » 19.08.2006, 00:02

Finja bemerkte einen Schauer der durch Kitahara ging, die ja über ihren Slip streichelte und langsam das Naß ihrer Erregung aufsaugte. Dessen ganzer Körper zitterte wie Espenlaub und als Kitahara ihre Hände an die Hüften von ihr legte und sie anhob, da wurde ihr fast schwindelig, denn die Teufelin wankte und stieß leise Laute aus. Langsam ging sie mit ihr zu Boden, während Kalin ihre Zunge weiter in sie hineinschob und so den Fluß heißem Salzes anstachelte, der schnell zwischen dem Fleisch und ihrer Zunge ins Freie floss ... an ihrem Kinn herunter über den Hals ... ihren Brüsten ...
Kitahara hatte Finja auf den Rücken gelegt, während sie auf allen Vieren war und ihre Lippen blitzschnell die vom Slip verborgene Linie gelegt und saugte an dem naßgetränktem Stoff.
Die Teufelin lachte und flüsterte: "Es macht viel Spaß mit euch, aber falls ihr mal einen anderen Schw... als den meinen in euch haben wollt, dann müßt ihr mir einen Mann besorgen. Nachdem ich mit ihm Sex gehabt habe, werde ich für zwei Stunden zum Teufel. Nur sein Sperma macht mich zum Mann."
Sie zerriß den Slip von Finja und drang mit ihrer schlangeartigen Zunge in die geschwollene Spalte. Schnell kam ein Seufzer von ihr und dann richtete sich Kalin auf: "Also ich hätte schon gerne einen Schw**z in mir, der sich in mir ergießt. Vielleicht unser Cousin? Der hatte noch nie eine Freundin gehabt. der kann einem fast leid tun."
Finja lachte leise: "Nein, bloß der nicht."
Aber Kitahara flüsterte leise geheimnisvoll: "Er hatte noch nie Sex? Er ist wirklich noch eine Jungfrau?" Ihre Augen leuchteten im dämonischen rot auf, als wurde wie beim Vampir die Gier nach Blut geweckt. Das Sperma einer männlichen Jungfrau schien etwas Besonderes zu sein.
Beiden war nicht wohl bei dem Gedanken ihren Cousin Justin die Teufelin vorzustellen, aber diese Gier in ihren Augen wirkte sehr bedrohlich, wie dem nach geglücktem Versuch einem Bodybuilder seine Steroide wegzunehmen.
Finja und Kalin sahen sich fragen an, was sollten sie also tun?
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