Eileen hatte einen Freund und Sie waren schon seit gut sechs Monaten zusammen. Geschlafen hatte sie zwar schon ein paar mal mit ihm, aber daß er immer so ruppig war und ihr nicht die Zeit ließ zum Orgasmus zu kommen deprimierte sie. Als er irgendwann wollte, daß Eileen sein Glied in den Mund nehmen sollte um ihn oral zu befriedigen tat sie es, doch an dieses Ereignis würde sie auf ewig voller Groll im Herzen tragen. Sie beide hatten zwar schon darüber gesprochen, daß er es wollte, jedoch wollte sie nicht ... nur bohrte er ununterbrochen. Das Sperma schmeckte ihr nicht, und auch die versprochene Geilheit, wie es vermutlich in der Bravo so oft breitgetreten wurde und sich zurecht manche Psychologen darüber aufrechten. Jedenfalls lehnte Eileen es von diesem Moment her ab, den Schw... in ihren Mund zu lassen und das belastete die Beziehung zu ihrem Freund.
Eileen war seit knapp zwei 18 und wohnte noch bei ihren Eltern in einem Wohnblock. Manchmal sah sie einen älteren Mann im Treppenhaus an ihr vorbeigehen, der sie jedesmal kurz ansah und leise, aber mit nettem Lächeln grüßte: „Hallo.“
Er hieß mit Nachnamen Kunze und sein Vorname begann mit P., aber eigentlich sollte ihr das ja egal sein, jedenfalls lächelte sie und erwiderte den Grüß: „Taaaag!“
Herr Kunze lachte immer leise, wenn Eileen den Gruß in die Länge zog und stieg weiter die Treppen hoch. Er war bestimmt schon ende vierzig, doch hatte er bis auf die teilweise ergrauten Haare ein jugendlich und sportlich wirkenden Körper, was auch seine wachen Augen zusätzlich unterstrichen. Er joggte mehrmals die Woche seine paar Kilometer und kommt schwitzend nach einer Stunde wieder zurück.
So ging es viele Tage in dem Treppenhaus, man grüßte sich und lächelte, aber redete praktisch nicht zueinander, bis zu dem Moment als Eileen weinend die Treppe hoch kam und er gerade in seinen Joggingklamotten los wollte um zu laufen. Dieses Mal wollte sie an ihm vorlaufen ohne zu grüßen, was Herrn Kunze etwas bedrückte, da er ihr Lächeln sehr mochte und sie ihn manchmal über ihr „Taaaag!“ zum lachen gebracht hatte.
Er rief ihr leise hinterher: „Hey, was ist denn los? Kann ich vielleicht helfen?“
Sie guckte kurz, aber rannte ohne ein Wort weiter und – während er darüber nachdachte und hinterher lauschte – knallte wenig später eine Tür. Jeden Tag hatte er den Elan gehabt zu laufen und nichts warf ihn aus der Bahn. Heute heute jedoch trat Herr Kunze durch die Tür nach draußen und war wie gehemmt ... langsam ging er die ersten Meter, welche sonst schon gelaufen wurden. Nachdenklich guckte er einmal nach oben und sah Eileen am Fenster, die auf ihn herabsah. Er hing frei in der Luft und wußte nicht ... „was machten?“ war seine Frage im Gedanken und senkte den Blick wieder, als er weitere langsame Schritte machte.
Eileen sah das und spontan machte sie das Fenster auf. „Was ist denn mit dir los?“ rief sie zu ihm und ein peinliches Gefühl machte sich in ihr breit, als sie sich geoutet hatte und sie sich Sorgen um Herrn Kunze machte. Er sah zu ihr hoch und schon hatte sie das Fenster zugemacht. Sie zog die Gardinen zu und verschwand.
Herr Kunze wunderte sich über ihr Verhalten und blieb nachdenklich stehen, vielleicht so zwei Minuten. Er schüttelte kurz seinen Kopf, so als sei es nur Einbildung gewesen und wollte losgehen, als er auf einmal hörte wie die Tür aufging. Er drehte sich um und sah Eileen auf sich zukommen, deren Augen immer noch gerötet waren.
„Entschuldigung, daß ich sie nicht gegrüßt habe.“ sagte sie leise und stellte sich vor ihm hin. Er betrachtete ihre Kleidung und es sah aus, als wollte sie mit ihm joggen, denn sie hatte sich komplett umgezogen und nun Sportkleidung angelegt.
„Ich heiße Peter, nenn mich einfach so.“ sagte er kurz. „Und du bist Eileen, ich habe dich deine Mutter ab und zu rufen hören.“
Sie war etwas perplex, denn es schien als sei er die meiste Zeit nie da und wußte dennoch ihren Namen. „Also gut Peter.“ sagte sie. „Wollen wir joggen?“
„Du solltest wissen, daß ich gut 13-14 Kilometer laufe.“ fing er an und in ihren Augen glänzte etwas Bewunderung. „Sollen wir es verkürzen?“
„Wir laufen die ganze Strecke.“ sagte sie. „Wegen mir müssen sie nicht weniger laufen und machen sie das Tempo, was sie sonst haben.“
„Bis du mir Bescheid gibst, daß du es langsamer möchtest, klar? Ich möchte nicht, daß du umfällst.“ sagte er und lächelte ihr leicht zu und sie erwiderte das Lächeln mit einem Nicken.
Sie liefen los und Eileen war überrascht welches Tempo er an den Tag legte. Sie war recht sportlich, aber eben auch eine Frau und somit anatomisch etwas im Nachteil ... ach was, einfach nicht so trainiert wie er. Andererseits, er hatte er seine Höhepunkte der Leistungsfähigkeit vom Körper schon längst hinter sich dachte sie.
Nach gut zwei Kilometer konnte sie nicht mehr mithalten und began leicht zurückzufallen, was Peter bemerkte und sein Tempo anpaßte. Schnaufend fragte sie: „Wie alt sind sie denn eigentlich?“
Er guckte gespielt böse: „Waren wir nicht beim Du, Fräulein?“
„Äh, sorry. Wie alt bist du?“ fragte Eileen noch einmal.
„56, und du?“ antwortete Peter und fragte im gleichen Zug Eileen.
„56?“ fragte sie überrascht. Wegen der Haaren hatte sie ihre Schätzung um fünf Jahre nach hinten geschoben und war immer noch weit daneben gewesen.
Er sagte nur mit einem Nicken: „Ja, 56.“
„Ich bin 17“ sagte sie und er merkte bei der Betrachtung ihrer Kleidung, wie ihr Körper schwitzte und der Stoff an einigen Stellen an der Haut klebte.
„Du mußt öfters Joggen, dann schwitzt du nicht schon nach zwei Kilometern so stark.“ sagte er und guckte wieder geradeaus.
Eileen sah ihn an und verglich seinen mit ihrem Körper. Sie gab ihm Recht. Wahrscheinlich schwitzte sie schon so wie er im Ziel ankommen würde. Kein Wort kam über ihre Lippen.
Nach halber Strecke war sie Konditionell am Ende und fing an zu gehen. Sie fluchte und verachtete ihren Freund. „Martin dieses Wichser.“ schrie sie laut und Peter drehte sich um.
„Wer ist Martin?“ fragte Peter erschrocken.
„Mein Ex-Freund. Wir haben uns gestritten, weil er wollte, daß ich ...“ sie stockte auf einmal und schien noch röter zu werden, als es durch das Joggen eh schon wird. „Nein, das sollte ich erzählen.“
„Geht es um Sex?“ fragte Peter ohne Scham und sie sah ihn an, ohne daß sie Widerworte sagte. Jetzt wußte er genau was sie eben fast gesagt hatte. „Ich glaube was er wollte.“ sagte er leise und lief wieder etwas schneller.
Sie war verblüfft über seine präzise Diagnose, doch wußte er wirklich was sie machen sollte? Sie wollte wissen ob er richtig lag und lief wieder, bis sie zu ihm aufschloß. „Was glaubst du denn was er wollte?“
Peter lächelte und fragte: „Wenn ich jetzt sage was ich vermute, was würdest du dann tun? Ich glaube du würdest das Joggen abbrechen und vielleicht leugnen, daß dein Freund etwas Spezielles wollte. Ich sollte erst damit herausrücken, bis wir am Ziel sind, oder? Was denkst du?“
Peter hatte Recht und das wußte Eileen nur zu gut, zumindest wenn er es wirklich erraten hätte. Sie sagte nichts und geduldete sich also.
Sie liefen also auch die andere Hälfte und Eileen war überrascht, denn sie hatte durchgehalten und nicht geschwächelt, nein zum Ende hin hatte sie von sich aus sogar leicht angezogen. Als sie das Treppenflur betraten wollte sie fragen, was er dachte was ihr Ex-Freund gewollt hatte, doch im Treppenflur diese Antwort zu bekommen wäre sehr peinlich, da hier die Wände gute Ohren haben.
Peter und Eileen stiegen also stark verschwitzt die Treppenstufen hinauf.
Als sie vor ihrer Tür waren wollte er sich verabschieden und sagte: „War sehr schön gemeinsam mit zu joggen, danke.“
„Nein.“ schnaufte Eileen leise und Peter war verwirrt. „Ich würde gern noch ungestört mit dir reden, aber das ist bei mir Zuhause nicht möglich.“ Sagte sie noch.
Peter machte verwunderte Augen. „Ok, dann lade ich dich eben auf ein Glas Milch ein.“ sagte er und grinste leicht, als er die erste Stufe nahm und die weiteren Stufen zu seiner Wohnungstür folgten.
Ein Glas Milch? Hatte Eileen da richtig gehört? Sie verzog ihr Gesicht und es folgte in ihr ein seltsamen Gefühl, als sie genauer darüber nachdachte. Es war ihr irgendwie komisch und sie fragte sich, ob es ein Schritt zu weit war, doch hatte sie nicht den Mut es lassen und dann waren sie an seiner Tür.
Peter griff mit der Hand über den überstehenden Rand der hölzernen Türzarge (Türrahmen) und hatte dann den Hausschlüssel in der Hand, mit der er die Tür aufschloß. Sie stand direkt hinter ihm, doch er roch noch immer fast so als sie zu joggen begannen. Er drückte die Tür auf, legte den Schlüssel wieder auf die Türzarge und Eileen folgte ihmin die Wohnung, sie hatte nicht den geringsten Geruch von der Wohnung in der Nase, nein, sie hatte das Gefühl, daß sie ihre verschwitzte Kleidung roch und hielt ihre Nase an die eigenen Achseln. Uuuuuuhhh, wie ihr Schweiß riecht dachte sie, das kommt wirklich peinlich.
Sie gingen sofort in die Küche und Peter sagte: „Setz dich ruhig.“ Aus dem Schrank holte er zwei große Gläser heraus, welche – so schätzte sie es ein – je einen halben Liter fassen. Schon wieder kam sie sich komisch vor, und als er eine Flasche Milch herausholte, die er auf beide Gläser verteilte war sie erleichtert. Er sagte Milch und sie dachte es war ein Scherz, doch meinte er es von anfang an ernst. Kein Bier, wie sie es bei ihrem Vater erwarten würde und füher gesehen hatte, als er noch Sport machte. Ihr Vater war 42, doch im Gegensatz zu ihm, der vierzehn Jahre älter war so unsportlich geworden. Früher war ihr Vater ihr Idol, aber das hatte sich schnell geändert als er arbeitslos wurde.
Peter stellte ihr das große mit Milch gefüllte Glas vor sie hin und fragte: „Kommst du mit?“
Sie stand auf und war neugierig seine Wohnung zu ergründen, deshalb folgte sie ihm ohne nachzudenken. Sie nahm einen großen Schluck von der Milch und freute sich, denn sie war eiskalt und sie trank hastig.
„Trink nicht zu schnell, sonst hast du nachher nichts.“ sagte er. „Lerne in der Entspannung zu genießen, es muß doch nicht wie in der hetzenden Arbeitswelt sein, oder? Das wäre doch schade. Trink langsam und drücke die Geschmacksknospen der Zunge gegen den Gaumen wenn du einen kleinen Schluck genommen hast.“
Peter ging nachdenklich zu einer geschlossenen Tür, die jetzt geöffnet wurde und dann sagte er noch: „Ach vergiß was ich gesagt habe, es ist nicht so wichtig.“
Jedoch, Eileen hatte es nicht vergessen und jetzt führte er sie in sein Reich. Es ist – so schien es – sein Arbeitszimmer. Sie fragte dann: „Was machst du eigentlich beruflich?“
Er wehrte ab und fragte seinerseits: „Willst du nicht mehr wissen was ich glaube zu wissen?“
„Häh?“ kam aus ihrem Mund und Peter ging zur Tür des Balkons. Er öffnete sie, fragte: „Naja, was dein Freund wollte mein ich.“ und dann ging er heraus. Dort war eine Liege und eine Hängematte, bei letzterer war auch eine Abstellmöglichkeit Reichweite der Arme, wenn jemand etwas trank.
Sie lachte und glaubte nicht, daß er je darauf kommen würde und stand sie gerade neben ihm, als er sagte: „Du solltest ihn oral befriedigen.“ Erschrocken sah sie ihm in die Augen und ihr Glas war im Begriff zu Boden zu fallen. Schnell griff seine linke Hand zu ihrem Glas, doch sie überreagierte und so verlor das Glas die Hälfte vom Inhalt. Die Milch verteilte sich auf dem unteren Bereich ihres T-Shirt und ihrer kurzen Sporthose, doch auch Peters Sporthose wurde von einem massiven Klecks getroffen.
Sie standen sich gegenüber, hielten beide das halbleere Glas von Eileen und er fing – entgegen ihrer Angst – an herzlich zu lachen. „Vielleicht solltest du dein Glas doch schnell austrinken, bevor du gar nichts davon hast, wenn ich dir erzähle was meine Arbeit ist. Er griff in den Wäscheständer und gab ihr eins der Handtücher, damit sie sich trocknen kann. Auch er nahm eines für sich, rieb sich im Schritt – ja Eileen guckte genau hin – und sie bemerkte das beachtliche Volumen seines Glieds. Unter ihren Freundinnen kursierte immer das Gerücht, daß es auf die Größe ankommen würde und während sie darüber nachdachte rieb sie sich trocken.
„Willst du vielleicht eins meiner T-Shirts?“ fragte Peter. „Ich drehe mich auch um.“ Er griff schon bei der kleinsten zustimmenden Regung ihrerseits nach einem seiner T-Shirts. Gerade sagte sie: „Ein T-Shirt wäre ...“ da hielt er eins vor ihr. Er drehte sich tatsächlich um dachte sie bei sich und zog das ihre aus, das trockene streifte sie sogleich über.
„Kannst dich umdrehen.“ sagte Eileen ruhig und ertappte sich dabei auf seinen Hintern gesehen zu haben. Sie mußte grinsen, als es ihr klar wurde. Fand sie diesen alten Knacker so symphatisch oder gar sexuell attraktiv?
Peter merkte sofort, daß etwas in ihr vorging und lachte leise: „Na? Was denkst duuu denn gerade?“
Aufgescheucht starrte Eileen kurz in seine jugendlichen und unverbrauchten Augen, die sie irgendwie fesselten. Sie wollte aber konnte sich nicht von ihm abwenden, es war wie in Magnet, der ihre Augen immer auf seine zwang. Er war verwirrt, wie schnell sich ihre Augen bewegten, aber ihn dennoch immer ansahen. Peter grinste nur, sah kurz zu Boden – der Bann hatte sich für Eileen gelöst – , während er sich drehte und dann betrachtete er das Panorama der Stadt.
„Möchtest du immer noch wissen was ich beruflich mache?“ fragte er. „Also was ich wirklich mache und nicht was andere glauben? ... sogar das Finanzamt weiß es nicht.“
„Du bist ja ganz schön geheimnisvoll, was?“ sagte sie, nahm ein Schluck Milch aus ihrem jetzt fast leerem Glas, stellte auf die Ablage bei der Hängematte und versuchte sich hinein zu legen.
„Das kann man wirklich sagen.“ erwiderte er leise und sah nicht, wie sie mit der Hängematte zu kämpfen hatte, doch mucks-mäuschen-still blieb und sich nichts anmerken lassen wollte.
Dann sagte er das, was sie nie vermutet hatte: „Ich bin Autor und Drehbuchautor für Pornofilme.“
Gerade als Eileen geglaubt hatte den Punkt zum Gleichgewicht in der Hängematte zu finden, da löste das eine Wort Porno aus seinem Munde sämtliche Muskeln in ihr und sie fiel mit einem lauten Rumms auf den leicht gepolsterten Boden. Blitzschnell drehte er sich um und sah sie 3-4 Meter vor sich am Boden ... unter der Hängematte. Schnell kam er zu ihr runter und fragte besorgt: „Hast du dir wehgetan? Kann ich dir helfen?
Eileen fragte nur: „Pornofilme?“ Sie dachte, sie sei im falschen Film. Deshalb wußte er wohl vermutlich auch sofort, daß sie es ihrem Ex-Freund mit dem Mund machen sollte. Männer sind doch alle gleich dachte Eileen. Langsam erhob sie sich und wehrte jeden helfenden Arm von Peter ab. „Danke für die Milch, die ich verschüttet habe – es war keine Absicht.“
Wenn es nicht nach Abschied klingen würde hätte Peter darüber gelacht, doch er war innerlich auf einmal sehr traurig und setzte sich auf die Liege. „Verstehe schon, ich werde dich nicht aufhalten. Nur eine Bitte habe ich: Verrate niemanden, was ich tue, denn dann wäre ich wegen falscher Angaben beim Finanzamt für fünf Jahre oder mehr im Knast.“
Gerade wollte sie raus, da fragte Peter noch: „Wenn du mir sagst, was du gedacht hattest als du mich wie gebannt angesehen hast, dann sage ich dir, was ich dachte als du dich mit der Milch vollgekleckert hast.“
Sie blieb kurz stehen, um zu hören was er zu sagen hatte, war dann aber ohne weitere Worte rausgegangen. Er sagte leise nur ein Wort. „Schade.“ Dann stand er auf, um im Badezimmer den Schweiß von der Haut zu waschen.
Dann war er unter der Dusche und wußte nicht wie er seine Gedanken in eine andere Richtung lenken sollte, denn der Wunsch Eileen wieder zu sehen war existent. War sie nur ein Lustobjekt wie in der Phantasie seiner selbsterdachten Geschichten? Er duschte lange und dann entschloß er sich doch aus der Dusche zu steigen.
Er trocknete sich ab, warf seine verschwitzte Wäsche gleich in die Waschmaschine und verschloß diese ohne sie anzustellen. Die nächsten zwei Tage würde er vielleicht wieder laufen und dann wäre eine Wäscheladung komplett. Nackt ging er durch die Wohnung und wollte sich was anzuziehen vom Wäscheständer des Balkons holen.
Auf einmal stand Eileen mit ihrem nassen T-Shirt in der Hand vor ihm. „Ups.“ sagte er und machte den Weg frei. „Ich hoffe dich nicht erschreckt zu haben, und natürlich auch, daß du dich nicht verirrt hast.“
Eileen sah ihn kurz an: „Wollte nur mein T-Shirt holen, ich hatte es vergessen.“ Fast schien sie dem Stottern nahe, als er nackt vor ihr stand. Sie hätte einfach weitergehen sollen und müssen, doch sie biß sich schmerzhaft in die Lippe, wohl um ihr sicher zu sein daß sie phantasierte oder es wirklich wahr ist.
Eileen warf zaghafte Blicke auf ihn und Peter schloß einfach die Augen, wünschte sich etwas was aber sicherlich nie passieren würde, wie er dachte. „Ich werde nicht gucken, mach was du möchtest.“ flüsterte er leise. „Solange es nicht wehtut. Du kannst auch gerne gehen, deine Entscheidung.“
Eileen sagte kein Wort, aber sie fragte sich im Gedanken, was es für ein Spiel sei was er mit ihr spielte. War es wirklich ein Spiel? Eileen glaubte sich fast von ihm manipuliert, glaubte sich dessen sicher zu sein, doch verließ sie die Wohnung nicht.
„Alles was ich will?“ fragte sie lachend und sagte sich innerlich, daß er total spinnt.
„Alles was du willst.“ flüstert er leise.
„Du machst auch nicht die Augen auf?“ fragte sie leise und fühlte schon jetzt beim Gedanken an ihre kommende tat ein schlechtes Gewissen.
„Ich gebe dir mein Ehrenwort.“ sagte Peter. „Erst, wenn du meine Wohnung verlassen hast.“
Dann stellte sich Eileen direkt vor ihn und betrachtete seinen Körper, welcher zwanzig Jahre jünger aussah oder sogar mehr. Das Gefühl nicht von ihm gesehen zu werden ließ sie mutiger werden, während ihre Augen ihn aufmerksam beobachtete, zog sie sich tatsächlich langsam aus. Als Eileen ihren Slip auszog, da beugte sie sich unbeabsichtigt etwas zu weit vorne über und ihre Haare fielen auf sein noch schlaffes Glied, welches jetzt aber durch ihr seidiges Haar eine Stimulation erfuhr und die Basis legte, auf die er reagieren würde. Ihr war es nicht aufgefallen und noch war die Mutation nicht sichtbar.
Eileen nahm seine Hand und zog ihn durch sein Arbeitszimmer auf den Balkon. Sie stellte ihn neben die Liege und sah sein Glas, welches immer noch mit Milch gefüllt war. Sie legte ein großes Handtuch auf die liege und legte sich hin. Ihre Beine stellte sie auf und spreizte sie weit auseinander. Ein Blick zu Peter – er stand immer noch still mit geschlossenen Augen neben der Liege – , dann ein Blick zu dem Glas Milch. Sie starrte auf seinen Schw..., der jetzt sich jetzt in der Metamorphose befand und wuchs. Sie entspannte sich und beobachtete wie sich dieser immer mehr aufrichtete.
Ihr wurde schwindelig, wußte nicht so recht was mit ihr geschah, doch Eileen fand nicht die Kraft sich von diesem – auf seltsame Weise wunderschöngeformten – Schw... abzuwenden. Mit den Fingern der linken Hand strich leicht über ihre Muschi, während sie Klein-Peter weiter beobachtete und dann fühlte sie, wie ihre Muschi anschwoll und langsam naß wurde.
Eileen sah sich ihre Muschi an und die Vorstellung geleckt zu werden, doch wieso stellte sie es sich nur vor? Hatte sie auf einmal Komplexe? Sie warf einen Blick auf seinen jetzt harten Schw... und dann fragte Peter mit geschlossen Augen: „Darf ich übernehmen und etwas vorschlagen?“
Sie sagte nichts und er fuhr fort: „Ich schlage vor und du nimmst mit einem es mit einem Schweigen an, oder du lehnst mit einem deutlichem Nein ab, und dann schlage ich etwas anderes vor.“
Das könnte amüsant werden dachte Eileen und sagte kurz: „Ok.“
„Da ich die Augen geschlossen halten werde bis du meine Wohnung verlassen hast oder ich es vergesse bzw. du mich darum bittest, mußt du einige Dinge tun.“ begann er. „Ich hatte mir vorhin im Geistesblitz gewünscht – als wir uns mit Milch vollkleckertern – deine Muschi mit Milch gefüllt zu lecken.“
Eileen sagte nichts, sondern nahm das Glas Milch und schüttete sich über ihre geschwollene Muschi, welche sich – mit dem Spruch „Denn nur die Milch macht´s!“ beworbene – Milch füllte. Dann stellte sie das Glas wieder ab und Peter – der anscheinend sehr gute Ohren hat – kam langsam an Eileen heran. Seine Hände tasteten ihrem rechten Bein entlang und er setzte sich zwischen ihre - angewinkelten und in der Luft gehaltene - Beinen auf die Liege.
Eileen guckte zu Peter und sah auch seinen wundervollen aufgerichteten Schw..., den eigentlich sofort in sich fühlen wollte, doch würde sie das nicht gleich zur Schlampe machen? Andererseits, was ist das was sie mit Peter – denn sie erst seit heute kennengelernt hatte – machte? Es ist auf jedenfall besser und schöner, als das mit ihrem unsensiblen Ex-Freund. Peter tastete sich ihren Beinen entlang immer näher an ihre Muschi, aber ohne diese mit den Fingern zu berühren. Dann waren sie zehn Zentimeter von ihr entfernt und sein Kopf senkte sich, er zog kurz Luft durch seine Nase als würde er den Geruch von Eileen aufnehmen wollen.
Peter wartete wohl auf ein Widerspruch aus ihrem Munde, doch dieser kam nicht und er lächelte. Wieso wartete er fragte sie sich im Gedanken und wurde langsam ungeduldig ...
