Der Praktikant

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Der Praktikant

Beitragvon schlenzi » 30.03.2006, 15:26

[ein paar Zeilen vorweg ... es ist nur ein Versuch verschiedene Richtungen zu gehen beim Schreiben einer Geschichte, welche sich von einem Punkt an in unterschiedliche Richtungen bewegt. Ich habe einige Ideen, aber die wirken kontraproduktiv zueinander, deshalb probiere ich es mal so. Leider ist nur der erste Strang schon recht weit gediehen. Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee und beginnt einen weiteren Strang einer "möglichen" unmöglichen Geschichte? Wäre auch schön!!! Trotzdem: Viel Spaß beim Lesen. ... schlenzi]


Ich – 16 Jahre alt – mache von der Schule aus mein erstes Praktikum einem Hotel und wurde dem Bereich Partyservice zugeteilt. Eigentlich fühlte ich mich eher ins kalte Wasser geworfen, denn ich fühlte mich eher als Animateur. Naja, ich vermiet so oft es ging im Mittelpunkt zu stehen und über das Mikro den einen oder anderen Senf von mir abzulassen. Es waren sechs Frauen, was sagt mir das im Unterbewußtsein?

Die Möglichkeiten:
# Es ist ein Paradies ... für den Playboy
# Es ist peinlich ........... für den Schüchternen
# usw. .......................... für alle möglichen Typen

Aber mein erster Gedanke war eigentlich: Mein Chef, naja ... fic.... seine weiblichen Angestellten, und da diese Angestellten nur Saisonal beschäftigt wurden, mußten sie wohl „spuren“, damit sie diesen „Job“ auch weiter machen konnten, wenn es ihnen denn gefällt ... so schien es. Aber wieso war ich hier ... ausgerechnet? Ja, ich hatte einen Fürsprecher, der meinem Chef nahelegte, daß ich hier ein Praktikum machen darf. Speziell im Partyservice sollte ich sein, damit ich auftaue ... wie man sagte.
Ja genau, ich war der Schüchterne, denn ... ich weiß nicht, es ist so als platze mir der Kopf, wenn ich jemanden zu nah an mich heranlasse ... gefühlsmäßig.
Eigentlich arbeitete ich eher für mich und half vielleicht das eine oder andere Mal, aber versuchte meine Probleme immer selber zu lösen.
Mein Chef sah ich relativ selten bei mir, aber manchmal war eine der Animateuere nicht da, oder als ich manchmal nach einem Minijob wieder kam, da hatte ich kurz hechelnde Geräusche gehört, aber als die Tür ins Schloß fiel – natürlich laut und unüberhörbar – da waren die Geräusche plötzlich verstummt. Als mir dann der Chef an mir vorbeilief, da sah er mich nur ärgerlich an, und sein „Opfer der Begierde“ sah mir – je nach Angestellten – grimmig bis grinsend entgegen.
Ich hob nur meine Schultern und im Verborgenem grinste ich nur breit ... bis zu dem Moment, als ein Auftragszettel auf dem Tisch lag und mir galt.

„Es wäre sehr nett, wenn du meiner Frau im Haushalt zur Hand gehen kannst. Der Chef.“ stand nur darauf. Bestimmt ist es so eine gealterte Schabracke, sonst würde es sich mein Chef nicht zweimal täglich oder mehr besorgen lassen ... dachte ich und ging zu seinem zum Büro. Ich klopfte an und öffnete die Tür einen Spalt, als ich keinen Laut höre.
Etwas hektisch bewegt sich mein Chef und sieht peinlich berührt zu mir ... er hofft wohl ich hätte den Slip und den sicherlich weiblichen Fuß unter seinem Schreibtisch nicht gesehen.
„Hallo Chef, ich wollte nur fragen, wo ich denn hin muß, wenn ich ihrer Frau helfen soll.“ fragte ich.
„Oh Mann, frag doch an der Rezeption.“ schrie er mich fast entgegen und ich schlug schnell die Tür zu. Ich ging also zur Rezeption und frage dort: „Wo ist das Haus meines Chefs? Ich soll seiner Frau helfen.“
Der Typ versuchte es mir zu erklären, aber dann zeichnete er es doch lieber auf ... durch seine eigene Verunsicherungen wollte er jetzt keinen Fehler machen. Der Chef nimmt alles sehr genau und so was war ein Grund für eine Verwarnung, bevor eine Kündigung bei einer Wiederholung folgen sollte.

Nach langem Hin und Her konnte ich dann schließlich los und fuhr mit meinem getunten Moped die Strecke von fast 37 Kilometer. Oh, Mann. Hoffentlich kriege ich eine finanzielle Entschädigung für die zusätzlichen Spritkosten. Nach etwas über 25 Minuten war ich dann schließlich in einem Dorf, aber wie man mir sagte wäre es ein abgelegenes Grundstück ... am Ende eines Weges, der dessen Ende zum Feldweg werden würde. Sammatz hieß der Ort und die Gegend war sehr hügelig für das eigentliche Flachland hier im Landkreis.

Ich fand schließlich ein Haus mit Fachwerk, welches von Büschen – mehr oder weniger vollständig – umgeben war, welche bestimmt drei Meter hoch waren, und ich stellte mein Moped nahe der hohen Buschwand ab, danach warf ich mir den Rucksack über die Schultern. An der Tür betätigte ich diese Klopf-Klingel, wenn man es so nennen kann, aber nichts rührt sich ... auch nicht nach dem zweiten und dritten Mal. Ich überlegte und entschied mich um das Haus herum zu gehen.
Als ich die zweite Hauswand die ich sah war, daß diese bis auf das Fachwerk aus Glas war und man problem ins Haus hineinsehen konnte. Die dritte Wand war auch aus Glas und das Innere war taghell wie draußen ... der warme braunton des Steinboden angelehnt an die Terrakottafarbe verbreitete ein angenehmes Wohlgefühl für die Augen.
„Hallo?“ rief ich und wiederholte es nach einigen Sekunden noch einmal etwas lauter. „Hallo!“ Ich schweifte mit meinen Blick über das Grundstück und plötzlich hinter so einer Art Palisadenzaun ein Kopf zum Vorschein.
„Wer sind sie?“ fragt die Frau verärgert wirkend.
„Äh, ich mache ein Praktikum im Hotel und der Chef meinte ich solle bei ihnen.“ sagte ich und ging langsam auf ihre Position zu.
Ihr Blick wurde nervös und sie verkniff ihn fast: „Halt bleib stehen! Ich habe nichts an.“
„Äh, klar.“ sagte ich, blieb stehen und drehte mich um. „Entschuldigung.“
„Wobei kannst du mir schon helfen?“ fragte sie abfällig.
„Alles was nötig ist. Jedenfalls werde ich es gerne versuchen ihnen etwas Erleichterung zu verschaffen.“ sagte ich und bemerkte wie sich etwas überwarf.
„Erleichterung?“ fragte sie.
„Äh ja? Ich soll ihnen im Garten helfen ...“ sagte ich und wurde mit folgenden Worten immer leiser, als sie langsam an mir vorbei und meinen Arm streifte. „... also jedenfalls wenn sie wollen.“
Sie ging in Richtung der Tarassentür und ich folgte ihr langsam, während ich ihre Figur langsam in dessen Perfektion erfaßte. Es war seltsam bis zu diesem Moment hatte mich noch nie ein Mädchen interessiert, oder eine Frau, aber diese war ... wenngleich sie auf eine Art abweisend und unnahbar wirkte ... im hohen Maße attraktiv. Sie ging schnurstrachs ihren Weg zum Haus und ihr Gang war der einer Extremsportlerin ... jeder Schritt schien so perfekt und kraftvoll zu sein, daß es mir zugleich etwas Angst einflößte. Das Kleid welches sie sich übergezogen hatte war nur von dünnem Stoff und so bestonte es ihren Körper mit jedem Schritt, weil sich im und um dem Beckenbereich spannte, weil es in der Gegend eng geschnitten war, doch war es ähnlich wie bei Leggings ... es paßte sich dem Körper an und riß oder platzte nicht. Der obere Teil des Kleids war wie der eines Unterhemds ... die Arme waren vollkommen frei und auch ein Teil der Schulterblätter linste durch. Der untere Teil – der Rock – ging knapp über die Knie.
Schließlich ging sie durch die Tür, drehte sich kurz um und winkte zu mir ich solle mit reinkommen. Ich schnell zu ihr hin.
„Hast du Arbeitskleidung?“ fragt sie.
„Nein, aber ich habe Sportklamotten. Ich ziehe einfach die kurze Sporthose an – das wird schon gehen.“ antwortete ich.
„Ok, dann zieh dich mal um. Ich hole mal was zu Trinken und etwas zum Knabbern, wenn wir gleich in den Garten gehen.“ sagte sie und wirkte gleich ein ganzes Stück freundlicher.
Sie verschwand um die Ecke und ich begann mich umzuziehen. Ich zog mir mich bis auf Unterhose aus, stand in gebückter Haltung vor meinem Rucksack und suchte mir die kurze Sporthose, T-Shirt und Socken heraus ... daß heißt, die Socken suchte ich länger und dann kam sie mit einem Tablett um die Ecke. Sie blieb stehen und sah lächelnd auf mich herab.
„Ich finde die blöden Socken nicht.“ sagte ich leise und lachte. Mein Blick ging an ihr herunter und der Schein der Sonne drang durch den Stoff ihres Kleids ... nur durch ihre Beine nicht. Ich glaubte erkennen zu können wie ihre Schamhärchen den Stoff des Kleides in der Zone vom Körper drückten. Ich grinste bei dem Gedanken und merkte ein Kribbeln in meinem leinen Freund. Ich stand auf, wendete mich leicht von ihr ab ... gerade so, daß sie nicht sehen konnte wie er vermutlich gleich wachsen würde. Ich Streifte mir das T-Shirt über und wendete mich wieder zur Tasche.
„Ich gehe schon mal raus zu der Weide.“ sagte sie und ging mit dem Tablett nach draußen.
Erst jetzt kam ich darauf in den Seiten nachzusehen und fand sofort ein Paar Socken. Wenige Sekunden später zog ich meine Schuhe an und folgte ihr zu den Weiden ... wo immer die auch waren, jedenfalls war dies die Richtung in die sie gegangen war.
Im leichten Jogging bewege ich mich leichtfüßig und gewohnt leise durchs recht hohe Gras. Wenige Sekunden entdecke ich so eine Art Kinderhütte, welche aber schon einer der sehr großen Art und eine Spitzdachhütte ist. Sie hat zwei zwei Etagen und von der Vorderseite kommt man über eine Leiter nach weiter oben. Da hier das Tablett abgestellt steht sehe ich mich zu erst im unterem Raum nach und trete beinahe lautlos hinein.
Als ich sie sehe, sie aber mich nicht bemerkt höre ich ihre Worte: „Oh Mann, was für ein Schweinkram sich meine Kinder reinziehen.“
Ihr Körper ist nicht parallel zu der hinteren Wand vom Eingang her gesehen, sondern fast 50 zu 50 zur linken Wand zugewand. Sie liegt auf der Seite mir mit den, hat das eine Bein angewinkelt aufgestellt, so daß der Stoff der Schwerkraft entsprechend an ihrem Oberschenkel herunterrutscht und ich ganz knapp nicht ihre Scham nicht entblöst sehen kann.
Eigentlich würde ich mich in diesem Moment entschuldigen, aber mein Hals ist so trocken und ich habe fast Angst erwischt zu werden, weil sie mich als Voyeur sehen könnte ... wo sie momentan nicht unrecht hätte. Ich wollte rausgehen, aber in diesem Moment hatte ich als perfekter „Schmittchen Schleicher“ Angst, daß sie es hören könnte.
Sie sieht sich eine Zeitschrift an und vertieft sich, vergißt langsam alles um sich herum ... und sehe nur stumm zu ihr. Als sich dann etwas mehr auf den Rücken legt, doch immer noch zu weit in die mir entgegengesetzte Richtung in dieses schweinische Heft reinguckt falle ich ihr nicht auf. Jetzt stellen sich beide Beine auf und sind gespreitzt ... wie von mir vorhin im Gedanken kombiniert trägt sie `nur´ dieses dünne Kleid und es offenbahrt sich nach weiterem Herunterrutschen des Stoffes ihr süße Linie an dessen oberen Ende sich ein elegant rasierter Streifen von Schamhaaren zeigt.
Ich stehe vielleicht fünf Minuten wie gebannt schweigend da und bemerke die Veränderung an ihr, da ihre süße Zone anschwillt und sich langsam zu öffnen beginnt. Eine Hand legt sich zwischen ihre Beine und sie dreht sich zum Glück nur minimal zu mir ... aber jetzt finde ich doch den Mut ...
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wie geht es weiter? Geschichtsstrang Nr. 1

Beitragvon schlenzi » 30.03.2006, 15:27

... und will gerade raus, da sieht sie plötzlich zu mir. Mir läuft es vor Schamgefühle eiskalt den Rücken herunter, reiße die Augen angsterfüllt auf und renne so schnell es geht die zwei Schritte zum Ausgang ...

... schlage mit voller Wucht gegen die Unterkante des Türbalkens und falle mit den Boden zuerst durch die Tür der Länge nach bewußtlos zu Boden.
Ich wachte auf mit einem Kuß, naja, vielleicht eher Mund-zu-Mund-Beatmung, obgleich es meiner Meinung eher Schwachsinn ist, denn Kriegt man von einem harten Stoß gegen den Kopf einen Atemstillstand? Naja, es gefällt mir jedenfalls und versuchte keinerlei Regung von mir zu geben. Zwischendurch sah ich zu ihr hoch um ihr Gesicht zu sehen, sie gefällt mir immer mehr ... meine Cheffin, aber als sich ein Bereich meiner Lippen trocken anfühlte und ich instinktiv meine Zunge an diese Stelle bewegte ... wurde mir im Moment der Tat die Dumheit bewußt und wollte sie regelrecht abbeißen. Meine Cheffin öffnete ihre Augen und schreckte hoch.
„Also dann bist du also wieder wach.“ beginnt sie, streicht tastend über die schlimme Beule an meiner Stirn. „Ich hoffe du erzählst niemanden was du vorhin gesehen hast?“
„Aua!“ Ich zucke vor Schmerz und ziehe dadurch kurz reflexartig beide Arme über die Schultern leicht nach oben und merke an meiner rechten Hand ihre Haut. Ich sehe zu ihr hoch und weiß blitzartig, daß sie auf meiner Hand sitzt. „Ich schweige wie ein Grab ... Ehrenwort!“
„Danke, das wäre mir auch seh peinlich, wenn das jemand erfahren würde ... besonders meine Kinder, die ich anständig erziehen wollte.“ erzählte sie auf einmal etwas aus ihrem Privatleben.
„Wie alt sind sie eigentlich?“ fragte ich und rechnete mal nach, denn ihrer Art nach würde sie ende zwanzig schätzen und nicht älter. „Wenn sie Kinder haben, die sich so etwas angucken, also die schweinischen Hefte, dann müßten sie über 15 Jahre sein und 18 Jahre dazu, dann wären sie 33 jahre.“
„Und was schätzt du ohne zu rechnen?“ fragt sie lächelnd. „Na?“
„Ich schätze sie ohne die waage Information der Kinder und dessen vermutetes Alter auf Ende zwanzig.“ Begann ich. „Doch da sie schon dieses seltsame `Na´ nachgeschoben hatten, da würde ich fast kombinieren, daß sie zwischen 37 und 40 Jahren sind. Doch wirklich glauben kann ich es nicht!“
„In gut 6 Wochen werde ich 40 Jahre alt.“ sagte sie und sackt bei dem Gedanken über das Alter in ihrem Sitz über meiner Hand zusammen.
Irgendwie hat sie es nicht realisiert, denn sie rührt sich nicht vom Fleck.
„Und du junger Mann schätzt mich ende zwanzig?“ sie lachte so, als weinte sie fast .. es klang seltsam. Ich merkte wie etwas einmal auf meine Hand tropfte.
Nervös fragte ich: „Sollten wir nicht langsam arbeiten?“ ... denn mein Schw... wuchs langsam.
Sie ging nicht darauf ein und fragte mich weiter, während ein weiterer Tropfen meine Hand benetzte: „Was hast du gedacht als ich dort in der Hütte lag und du meine ... naja ...“ sich machte eine kleine Pause. „... naja meine Muschi gesehen hast?“
„Was ich gedacht habe?“ fragte ich und wurde rot. „Ich weiß nicht.“
„Sag bitte frei heraus, was du gedacht hast.“ forderte sie mich auf und noch einmal tropfte es in meine Hand.
„Ich habe in mir gerungen.“ begann ich und stockte dann: „gerungen ... ei..einersei..eits wollte ich weg, doch ander..dererseits war es etwas, was ...“ ich stoppte mich plötzlich, weil es mir zunehmend peinlicher wurde.
Sie lächelte und jetzt tropfte es etwas schneller in meine Hand: „Du mußt keine Angst haben, ich tue dir nicht ... ganz bestimmt nicht. Sei ganz offen.“
Ihre entwaffnende Freundlichkeit nahm mir die Furcht und jeglichen Willen es vor ihr zu verbergen. „Ich war neugierig und fasziniert von der Schönheit des Moments.“
„Schönheit des Moments?“ fragte sie verärgert.
„Die Schönheit des Moments, ja.“ verlieh ich meiner Aussage mehr Nachdruck. „Denn ich sah mehr als das Bild, in das sich die Frau vor mir ins Bild setzte. Diese Frau ist einsam, weil ihr Mann selten da ist, weil er im Hotel ja angeblich so viel zu tun hat. Ich glaube diese Frau ist sehr traurig und ihre unbefriedigten Bedürfnisse verstärkten den Druck eine Grenze zu überschreiten, nämlich die Scham sich Pornohefte anzusehen. Es ist sehr traurig finde ich, daß man diesen Ersatz nehmen muß, wenn gleich man doch einem Ehemann hat. Der Moment war für mich auf eine andere Art schön, nämlich daß es mich irgendwie berührt hat.“ Die Rührung meiner Worte trib mir selbst eine Träne aus dem linken Auge und plötzlich kam sie zu mir herunter ... sie umarmte mich unvermittelt und kam damit mit ihrem Gesäß ein Stückchen höher. Ich zog meine Hand heraus und legte sie rechts neben ihre Oberschenkel. Geschafft dachte ich nur, sie hätte mich bestimmt geohrfeigt, wenn ich ihre Muschi berührt hätte.

Sie verstand was ich meinte, fragte aber dann doch: „Wieso sagtest du eben ´weil er im Hotel ja angeblich so viel zu tun hat`? Verplempert er denn so viel Zeit?“
Verplempert war im wahrsten Sinne des Wortes richtig ... bei dieser Traumfrau.
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Wie geht es weiter? Geschichtsstrang Nr. 2

Beitragvon schlenzi » 30.03.2006, 15:29

... ich gehe langsam zu Boden und schleiche mich robbend zu ihr zwischen die Beine. Als sie dort wieder ihre Hand wegnimmt, um im Heft weiterzublättern, da schließe ich meine Augen, will ihre stark geschwollende Spalte blind küssen ... langsam senke ich meine Lippen auf ihr weiches erregtes Fleisch.
Sie zuckt, aber zieht sich nicht erschrocken zurück und fragt leise streng: „Was machst du da?“
„Ich ergebe mich dem Reiz deiner vollkommenen Schönheit.“ flüsterte ich und fuhr mit meinen Lippen an ihrer süßen Muschi langsam hoch und runter. Sie war auf einmal schweigsam und schien nachzudenken. War sie von meinem Satz so geschmeichelt? Erst jetzt fiel mir auf, daß ich sie geduzt hatte, aber der Gedanke verlor sich in wachsender Dunkelheit und das wichtige erstrahlte hell in meinem Geist ... Lust und Berührung. Das wachsende Naß ihres Innern benetzte meine Lippen und meine Zunge ritzte sich nach jedem Auf unf Ab mehr in die Spalte hinein ... schnitt sich immer tiefer in ihr weiches Fleisch, welcher mir mit seinen Geschmacksknospen sagte ... es ist mild salzig und schmeckt irgendwie animalisch gut.
„Was erlaubst du dir überhaupt?“ fragt sie herrisch, aber ihr Atem geht schwerer und in gut verständlichen Schüben von sich. Ich höre ihren Atem sehr deutlich.
Dieses schweinische Heftchen hielt sie schon lange nicht mehr in den Händen, sondern hatte sich zurückgelehnt und gibt sich nur zu gern dem unausweichlichem Schicksal ihrer wachsenden Lust hin.
Sie spreizt ihre Beine weiter und strecke sie neben mir von sich, zieht ihr Kleid immer weiter höher. Ihre Füße, oder genauer ihre Zehen, schieben mir die Sporthose herunter. Ich versuche meine Zunge in voller Breite sanft durch ihr süße Schlucht zu pflügen und schöpfte als Effekt davon viel von ihrem Naß ab. Sie bäumte sich kurz auf, drückte ihr Becken mir ins Gesicht und es spritzte mir nur so ins Gesicht. Erschrocken setze ich mich auf und frage mich was das war, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Meine Biologielehrerin war wohl im Sexualkundeunterricht nicht sehr präzise gewesen von der weiblichen Sicht her, die ja auch ihre eigene Seite war.
Jetzt setzte sich meine Arbeitgeberin auf, zog ihr Kleid ganz aus, so daß sie vollends nackt vor mir saß und schmiß es in eine Ecke. „Was ist denn los?“ fragte sie.
„Was war das?“ fragte ich und fuhr mit den Fingern über die Kleckse ihres Innern.
„So wie der Samenerguß des Mannes aus seinem Penis schießt, ist es bei uns genauso, auch wenn es bei uns Frauen kein Sperma ist ... logisch.“ erklärt sie.
„Aaah.“ sagte ich und kratzte es mit den Fingern so gut es ging, welche ich zwischen meinen Lippen ablutschte. Ich zog mir das T-Shirt aus und sah wie sie näher an mich herankam. Ihr Blick ging zu meinem Slip, bei dem einer – der bisher verborgen war – herausguckte. Sie drückte mich mehr in Rückenlage, zog mir mit einem verrückt anmutendem Ausdruck in ihren Augen den Slip herunter und drückte mich zu Boden. Langsam setzte sie sich auf meinen steifen Freund, welcher der Länge nach an meinem Körper gelehnt war und nur das weiche Fleisch ihrer Muschi an sich fühlte.
Sie rieb ihren Körper an mir und ich wurde immer wahnsinniger, und es floß nur so aus ihrem magischen Paradies heraus ... der Länge meines Freundes ... über dessen Sack mit zwei Runden, die nur etwas hergaben ... wenn sie artig wäre ... Nikolausmäßig eben!!!
„Bitte, ich will es jetzt, sonst werde ich verrückt!“ flüsterte ich flehend.
„... und ich bin verrückt, daß ich als verheiratete Frau mit einem Praktikanten Sex habe.“ sagte sie und brachte ihn in den richtigen Winkel, woraus sie sich niederließ und ihn tief in sich versenkte. Sie legte sich langsam mit ihrem Oberkörper ganz auf, ihr süßer Busen – welcher hart ist und dessen Nippel hart waren wie nichts an ihr – drückten sich mit immer mehr Gewicht auf mich. Sie ist war, weich und sehr liebevoll ... langsam bewegt sich ihr Becken an meinem und fic.... mich im gemütlichem Tempo ... welcher fast schon entspannend ist, denn ich fühle in Moment des Gedankens daran keine Anstrengung. Ich umarme sie und streiche ihre Haut am Rücken, sehe zu ihr hoch und zwei Augen – welche im Trance der Lust versunken scheinen – tun es meinen nach und sehen in meine Augen.
Nach einiger Zeit verband uns der Schweiß für unser schweinisches Treiben, doch gefiel es mir ... ihr körperlicher Geruch ... er hatte etwas Besonderes für mich.

„Dein Mann der dümmste der Welt!“ flüsterte ich auf einmal ganz unvermittel und leise ... im Moment der Gedanken, als ich an die Zahlreiche Liebschaften ihres Mannes im Hotel dachte.
„Wieso sagst du das?“ fragt sie sehr leise, um die Lust zwischen uns nicht zu zerstören und machte im gleichen und langsamen Tempo weiter.
Doch ich war erst jetzt wieder wach, denn mir war klar, daß ich das besser nicht gesagt hätte. Wie konnte ich dieses gefährliche Riff umschiffen, ohne erwähnen zu müssen, daß er momentan vielleicht wieder eine meiner Kollegen fic....?
„Weil es stimmt!“ begann ich.
„Weil ich mich mit einem Praktikanten amüsiere?“ fragt sie weiter.
„Nein, weil er zu beschäftigt ist sich um dich zu kümmern und deine berechtigten Ansprüche zu besänftigen. Die du hast, aber auch er und ...“
„Hm... wie meinst du das? ... und er?“ fragt sie.
„Ich äh das ...“ kam nur aus mir und dann glaubte ich etwas zu hören.
Plötzlich ruft eine Stimme: „Hallo mein Herzblatt.“
Wir zucken erschrocken zusammen und sie springt von mir. Sie zieht sich schnell das Kleid über und ich springe in meine Klamotten.
„Gehe zuerst raus, ich muß mich da unten noch etwas trocknen, damit er nichts merkt.“ flüstert sie leise. „Wenn ich etwas finde, womit ich es trocknen kann.“
Ich schlüpfe blitzschnell aus den Schuhen und werfe ihr die zwei Socken zu ... danach wieder schnell hineingeschlüpft und dann schreite ich durch den Eingang nach draußen.
„Danke.“ flüstert sie mir zu, doch hörte ich es nicht mehr, denn mein Chef kam entspannt wirkend aus der Ferne auf mich zu.
Ich nahm mir ein Glas vom Tablett und goß mir ein Glas vom Holunderblütensaft ein.
„Hallo Chef.“ sagte ich, und war wohl ähnlich ärgerlich wie er, wenn ich ihn bei etwas Wichtigem wie der Beseitigung des Samenstaus störte, aber ich tat fröhlich und versuchte zu lächeln.
„Na, wie geht’s so bei der Arbeit?“ fragte er lachend und betrachtete mich von oben bis unten. „Was hast du denn gerade gemacht, wenn ich fragen darf? Du siehst ja sehr verschwitzt aus und wirkst etwas außer Puste.“
„Tja, da sehen sie richtig. Ihre Frau ist sehr anspruchsvoll und sehr grundlich, wenn es um die Arbeit geht. Seien sie froh, daß sie hier nicht arbeiten müssen mit ihrer Frau als Cheffin.“ begann ich. „Vielleicht sollten sie schnell verschwinden, bevor ihre Frau kommt und sie mit einspannt ... denn wir haben heute noch sehr viel vor. Sie hat viele Projekte geplant und wir brauchen noch dringend große Hilfe.“
„Oh ha, wenn das so ist...“ sagte er ganz leise und sah um sich, ob seine Frau ihn schon gesehen hatte und als er überzeugt war sie sieht ihn nicht, ging er wieder schleichend fort. „Viel Spaß noch.“ sagte er leise.
„Den werde ich bestimmt nicht haben.“ log ich grinsend in seine Richtung, so daß er es hören mußte und nach wenigen Sekunden verschwand er hinter einemmit Sträuchern beplanztem Hügel.
„Kommst du wieder herein?“ fragt sie und als ich mich in Richtung ihrer Stimme umdrehe linst sie mit nur einem Auge aus dem Eingang heraus.
Ich nehme einen großen Schluck aus dem Glas, stelle es ab und gehe durch die Türzage ins Innere der Hütte.
Wie besessen bespringt sie mich nackt und klammert sich an mich. „Los mach es mir sofort, sonst nehme ich mir jeden, der mir über den Weg läuft.“ sagte sie leise und es wirkte sehr ernst.
Sie ließ von mir ab, um mich zugleich von allen Kleidern zu befreien. Während sie das tat flüsterte sie leise: „Danke, daß du ihn abgewimmelt hast. Selbst deine Socken reichten nicht aus mich zu trocknen, weil meine Erregung immer wieder Nachschub schickte.“
Als ich schließlich ohne Kleidung vor ihr stand, da stellte sie sich an das Fenster an der hinteren Wand und spreitzte ihre Beine und beugte sie so weit, daß ich ihre erregte und triefendes Bermuda-Dreieck, welches so gleich ein weiteres Opfer finden wird.
Zuletzt geändert von schlenzi am 30.03.2006, 16:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Wie geht es weiter? Geschichtsstrang Nr. 3

Beitragvon schlenzi » 30.03.2006, 15:31

... erwischt zu werden und schleiche unbemerkt von ihr aus der Hütte heraus. Ich entferne mich lautlos zehn Schritte, drehe um und gehe fast schon stampfend zur Hütte. Ich rufe einmal „Hallo, wo sind sie denn?“ und setze mich neben das Tablett auf den vorderen Holzboden des unteren Eingangs.
Ich nahm mir ein Glas und goß mir Holunderblütensaft ein, aber ebenso auch in ihr Glas. Ich lausche dem Geraschel hinter mir, was wohl von den schweinischen Heften herührt, die sie wohl verstecken will, aber nicht so recht ein gutes Versteck finden mag. Auf meine Frage: „Sind sie in der Hütte? Kann ich ihnen vielleicht irgendwie helfen?“ Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen und nippte an meinem Glas das köstliche Getränk.
„Äh, ja, äh ich bin in der Hütte ...“ begann sie und fügte schnell hinzu: „... und nein, ich schaffe das schon.“
Irgendwie wirkte sie sehr sehr nervös und ich hatte schon Mitleid, aber war auch neugierig und als das Rascheln aufgehört hatte guckte ich – nur mit dem Kopf – ins Innere des unteren Raumes. Plötzlich kommt mir etwas Weiches entgegen ... ihr weicher Busen: „Oh Entschuldigung! Sorry, ich ...“ sagte ich blitzschnell und setzte mich wohl fast genauso schnell wieder ans Tablett ... ich sah – mit gerötetem Kopf vor Scham – in die entgegengesetzte Richtung von ihr.
„Ich werde es schon überleben.“ sagte sie mit leichtem Lachen. „Ich kann dich ja nicht einmal mit Busengrapscher beschimpfen.“ Sie nahm wohl ihr Glas, denn es erklang ein heller Ton von Glas auf Glas ... wohl ihr Glas an dem Gefäß.
Ich drehte mich langsam wieder und sah immer noch peinlich berührt vorsichtig zu ihr: „Entschuldige noch mal, es war keine Absicht gewesen ... nur Neugier.“ sagte ich leise und sie drehte sich in ihrem Sitz etwas zu mir. Der dünne Stoff legt sich bei ihr weit in den Schritt und ich sehe wie der Schweiß – mit jedem reinzufälligem Blick in diesem Bereich ... natürlich – langsam ihr Kleid an dieser Stelle benetzt. Schweiß ... ich dachte nach, Schweiß? Von was denn eigentlich, nein, das mußte was anderes sein ... nein, nicht was du denkst kein Urin, sie würde doch sicherlich rechtzeitig auf Toilette gehen, wenn es nötig wäre ... meint ihr nicht auch? Es sei denn, oha, ... es sei denn sie steht auf Natursektspiele ... Ekel. Nein, nein, das konnt und wird es niemals sein. Ja, genau ... endlich einer Leser der richtig denkt ... es ist der Saft ihres Innern, der sich gebildet hatte als sie nicht mit dem schweinischen Heft erregte und sich vielleicht sogar gestreichelt ... mastubiert hatte ... nein wollte, doch ich hatte sie gestört, wie meinen Chef so oft im Hotel.
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