[ein paar Zeilen vorweg ... es ist nur ein Versuch verschiedene Richtungen zu gehen beim Schreiben einer Geschichte, welche sich von einem Punkt an in unterschiedliche Richtungen bewegt. Ich habe einige Ideen, aber die wirken kontraproduktiv zueinander, deshalb probiere ich es mal so. Leider ist nur der erste Strang schon recht weit gediehen. Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee und beginnt einen weiteren Strang einer "möglichen" unmöglichen Geschichte? Wäre auch schön!!! Trotzdem: Viel Spaß beim Lesen. ... schlenzi]
Ich – 16 Jahre alt – mache von der Schule aus mein erstes Praktikum einem Hotel und wurde dem Bereich Partyservice zugeteilt. Eigentlich fühlte ich mich eher ins kalte Wasser geworfen, denn ich fühlte mich eher als Animateur. Naja, ich vermiet so oft es ging im Mittelpunkt zu stehen und über das Mikro den einen oder anderen Senf von mir abzulassen. Es waren sechs Frauen, was sagt mir das im Unterbewußtsein?
Die Möglichkeiten:
# Es ist ein Paradies ... für den Playboy
# Es ist peinlich ........... für den Schüchternen
# usw. .......................... für alle möglichen Typen
Aber mein erster Gedanke war eigentlich: Mein Chef, naja ... fic.... seine weiblichen Angestellten, und da diese Angestellten nur Saisonal beschäftigt wurden, mußten sie wohl „spuren“, damit sie diesen „Job“ auch weiter machen konnten, wenn es ihnen denn gefällt ... so schien es. Aber wieso war ich hier ... ausgerechnet? Ja, ich hatte einen Fürsprecher, der meinem Chef nahelegte, daß ich hier ein Praktikum machen darf. Speziell im Partyservice sollte ich sein, damit ich auftaue ... wie man sagte.
Ja genau, ich war der Schüchterne, denn ... ich weiß nicht, es ist so als platze mir der Kopf, wenn ich jemanden zu nah an mich heranlasse ... gefühlsmäßig.
Eigentlich arbeitete ich eher für mich und half vielleicht das eine oder andere Mal, aber versuchte meine Probleme immer selber zu lösen.
Mein Chef sah ich relativ selten bei mir, aber manchmal war eine der Animateuere nicht da, oder als ich manchmal nach einem Minijob wieder kam, da hatte ich kurz hechelnde Geräusche gehört, aber als die Tür ins Schloß fiel – natürlich laut und unüberhörbar – da waren die Geräusche plötzlich verstummt. Als mir dann der Chef an mir vorbeilief, da sah er mich nur ärgerlich an, und sein „Opfer der Begierde“ sah mir – je nach Angestellten – grimmig bis grinsend entgegen.
Ich hob nur meine Schultern und im Verborgenem grinste ich nur breit ... bis zu dem Moment, als ein Auftragszettel auf dem Tisch lag und mir galt.
„Es wäre sehr nett, wenn du meiner Frau im Haushalt zur Hand gehen kannst. Der Chef.“ stand nur darauf. Bestimmt ist es so eine gealterte Schabracke, sonst würde es sich mein Chef nicht zweimal täglich oder mehr besorgen lassen ... dachte ich und ging zu seinem zum Büro. Ich klopfte an und öffnete die Tür einen Spalt, als ich keinen Laut höre.
Etwas hektisch bewegt sich mein Chef und sieht peinlich berührt zu mir ... er hofft wohl ich hätte den Slip und den sicherlich weiblichen Fuß unter seinem Schreibtisch nicht gesehen.
„Hallo Chef, ich wollte nur fragen, wo ich denn hin muß, wenn ich ihrer Frau helfen soll.“ fragte ich.
„Oh Mann, frag doch an der Rezeption.“ schrie er mich fast entgegen und ich schlug schnell die Tür zu. Ich ging also zur Rezeption und frage dort: „Wo ist das Haus meines Chefs? Ich soll seiner Frau helfen.“
Der Typ versuchte es mir zu erklären, aber dann zeichnete er es doch lieber auf ... durch seine eigene Verunsicherungen wollte er jetzt keinen Fehler machen. Der Chef nimmt alles sehr genau und so was war ein Grund für eine Verwarnung, bevor eine Kündigung bei einer Wiederholung folgen sollte.
Nach langem Hin und Her konnte ich dann schließlich los und fuhr mit meinem getunten Moped die Strecke von fast 37 Kilometer. Oh, Mann. Hoffentlich kriege ich eine finanzielle Entschädigung für die zusätzlichen Spritkosten. Nach etwas über 25 Minuten war ich dann schließlich in einem Dorf, aber wie man mir sagte wäre es ein abgelegenes Grundstück ... am Ende eines Weges, der dessen Ende zum Feldweg werden würde. Sammatz hieß der Ort und die Gegend war sehr hügelig für das eigentliche Flachland hier im Landkreis.
Ich fand schließlich ein Haus mit Fachwerk, welches von Büschen – mehr oder weniger vollständig – umgeben war, welche bestimmt drei Meter hoch waren, und ich stellte mein Moped nahe der hohen Buschwand ab, danach warf ich mir den Rucksack über die Schultern. An der Tür betätigte ich diese Klopf-Klingel, wenn man es so nennen kann, aber nichts rührt sich ... auch nicht nach dem zweiten und dritten Mal. Ich überlegte und entschied mich um das Haus herum zu gehen.
Als ich die zweite Hauswand die ich sah war, daß diese bis auf das Fachwerk aus Glas war und man problem ins Haus hineinsehen konnte. Die dritte Wand war auch aus Glas und das Innere war taghell wie draußen ... der warme braunton des Steinboden angelehnt an die Terrakottafarbe verbreitete ein angenehmes Wohlgefühl für die Augen.
„Hallo?“ rief ich und wiederholte es nach einigen Sekunden noch einmal etwas lauter. „Hallo!“ Ich schweifte mit meinen Blick über das Grundstück und plötzlich hinter so einer Art Palisadenzaun ein Kopf zum Vorschein.
„Wer sind sie?“ fragt die Frau verärgert wirkend.
„Äh, ich mache ein Praktikum im Hotel und der Chef meinte ich solle bei ihnen.“ sagte ich und ging langsam auf ihre Position zu.
Ihr Blick wurde nervös und sie verkniff ihn fast: „Halt bleib stehen! Ich habe nichts an.“
„Äh, klar.“ sagte ich, blieb stehen und drehte mich um. „Entschuldigung.“
„Wobei kannst du mir schon helfen?“ fragte sie abfällig.
„Alles was nötig ist. Jedenfalls werde ich es gerne versuchen ihnen etwas Erleichterung zu verschaffen.“ sagte ich und bemerkte wie sich etwas überwarf.
„Erleichterung?“ fragte sie.
„Äh ja? Ich soll ihnen im Garten helfen ...“ sagte ich und wurde mit folgenden Worten immer leiser, als sie langsam an mir vorbei und meinen Arm streifte. „... also jedenfalls wenn sie wollen.“
Sie ging in Richtung der Tarassentür und ich folgte ihr langsam, während ich ihre Figur langsam in dessen Perfektion erfaßte. Es war seltsam bis zu diesem Moment hatte mich noch nie ein Mädchen interessiert, oder eine Frau, aber diese war ... wenngleich sie auf eine Art abweisend und unnahbar wirkte ... im hohen Maße attraktiv. Sie ging schnurstrachs ihren Weg zum Haus und ihr Gang war der einer Extremsportlerin ... jeder Schritt schien so perfekt und kraftvoll zu sein, daß es mir zugleich etwas Angst einflößte. Das Kleid welches sie sich übergezogen hatte war nur von dünnem Stoff und so bestonte es ihren Körper mit jedem Schritt, weil sich im und um dem Beckenbereich spannte, weil es in der Gegend eng geschnitten war, doch war es ähnlich wie bei Leggings ... es paßte sich dem Körper an und riß oder platzte nicht. Der obere Teil des Kleids war wie der eines Unterhemds ... die Arme waren vollkommen frei und auch ein Teil der Schulterblätter linste durch. Der untere Teil – der Rock – ging knapp über die Knie.
Schließlich ging sie durch die Tür, drehte sich kurz um und winkte zu mir ich solle mit reinkommen. Ich schnell zu ihr hin.
„Hast du Arbeitskleidung?“ fragt sie.
„Nein, aber ich habe Sportklamotten. Ich ziehe einfach die kurze Sporthose an – das wird schon gehen.“ antwortete ich.
„Ok, dann zieh dich mal um. Ich hole mal was zu Trinken und etwas zum Knabbern, wenn wir gleich in den Garten gehen.“ sagte sie und wirkte gleich ein ganzes Stück freundlicher.
Sie verschwand um die Ecke und ich begann mich umzuziehen. Ich zog mir mich bis auf Unterhose aus, stand in gebückter Haltung vor meinem Rucksack und suchte mir die kurze Sporthose, T-Shirt und Socken heraus ... daß heißt, die Socken suchte ich länger und dann kam sie mit einem Tablett um die Ecke. Sie blieb stehen und sah lächelnd auf mich herab.
„Ich finde die blöden Socken nicht.“ sagte ich leise und lachte. Mein Blick ging an ihr herunter und der Schein der Sonne drang durch den Stoff ihres Kleids ... nur durch ihre Beine nicht. Ich glaubte erkennen zu können wie ihre Schamhärchen den Stoff des Kleides in der Zone vom Körper drückten. Ich grinste bei dem Gedanken und merkte ein Kribbeln in meinem leinen Freund. Ich stand auf, wendete mich leicht von ihr ab ... gerade so, daß sie nicht sehen konnte wie er vermutlich gleich wachsen würde. Ich Streifte mir das T-Shirt über und wendete mich wieder zur Tasche.
„Ich gehe schon mal raus zu der Weide.“ sagte sie und ging mit dem Tablett nach draußen.
Erst jetzt kam ich darauf in den Seiten nachzusehen und fand sofort ein Paar Socken. Wenige Sekunden später zog ich meine Schuhe an und folgte ihr zu den Weiden ... wo immer die auch waren, jedenfalls war dies die Richtung in die sie gegangen war.
Im leichten Jogging bewege ich mich leichtfüßig und gewohnt leise durchs recht hohe Gras. Wenige Sekunden entdecke ich so eine Art Kinderhütte, welche aber schon einer der sehr großen Art und eine Spitzdachhütte ist. Sie hat zwei zwei Etagen und von der Vorderseite kommt man über eine Leiter nach weiter oben. Da hier das Tablett abgestellt steht sehe ich mich zu erst im unterem Raum nach und trete beinahe lautlos hinein.
Als ich sie sehe, sie aber mich nicht bemerkt höre ich ihre Worte: „Oh Mann, was für ein Schweinkram sich meine Kinder reinziehen.“
Ihr Körper ist nicht parallel zu der hinteren Wand vom Eingang her gesehen, sondern fast 50 zu 50 zur linken Wand zugewand. Sie liegt auf der Seite mir mit den, hat das eine Bein angewinkelt aufgestellt, so daß der Stoff der Schwerkraft entsprechend an ihrem Oberschenkel herunterrutscht und ich ganz knapp nicht ihre Scham nicht entblöst sehen kann.
Eigentlich würde ich mich in diesem Moment entschuldigen, aber mein Hals ist so trocken und ich habe fast Angst erwischt zu werden, weil sie mich als Voyeur sehen könnte ... wo sie momentan nicht unrecht hätte. Ich wollte rausgehen, aber in diesem Moment hatte ich als perfekter „Schmittchen Schleicher“ Angst, daß sie es hören könnte.
Sie sieht sich eine Zeitschrift an und vertieft sich, vergißt langsam alles um sich herum ... und sehe nur stumm zu ihr. Als sich dann etwas mehr auf den Rücken legt, doch immer noch zu weit in die mir entgegengesetzte Richtung in dieses schweinische Heft reinguckt falle ich ihr nicht auf. Jetzt stellen sich beide Beine auf und sind gespreitzt ... wie von mir vorhin im Gedanken kombiniert trägt sie `nur´ dieses dünne Kleid und es offenbahrt sich nach weiterem Herunterrutschen des Stoffes ihr süße Linie an dessen oberen Ende sich ein elegant rasierter Streifen von Schamhaaren zeigt.
Ich stehe vielleicht fünf Minuten wie gebannt schweigend da und bemerke die Veränderung an ihr, da ihre süße Zone anschwillt und sich langsam zu öffnen beginnt. Eine Hand legt sich zwischen ihre Beine und sie dreht sich zum Glück nur minimal zu mir ... aber jetzt finde ich doch den Mut ...
