An irgend einem Tag im Winter brachte meine Mutter einmal eine 'Freundin' mit, aber irgendwie schienen die beiden doch etwas distanziert zu sein, denn gab man sich als Freunde unter Frauen nur die Hand? Nein, ich dachte immer, daß Frauen gelöster waren und sich freundschaftlich umarmen, oder sogar einen dieser vorgetäuschten Küsse auf die Wange. Einzig die Vermutung, daß meine Mutter ihre Arbeit mit nach Hause nahm blieb mir, aber ich behielt es für mich. Sie lief beinahe jeden Tag hier im Haus herum, redete mit meiner Mutter über alles Mögliche, was für mich nicht immer Sinn machte, aber ich bin ja auch keine Diplompsychologin ... äh, im Übringen bin ich auch keine Frau ... egal.
Daß sie auch im Haus umherging, machte mich zwar anfangs nervös und nervte auch etwas, aber nach vier Wochen störte das nicht mehr. Es blieb nur noch das eine oder andere: „Ach du bist wieder da?“ von mir ... ich schien sie mit dieser Frage etwas in ihr zu treffen und ihr wehzutun. Was fühlte sie denn, als ich diese Worte sagte? Gleichgültigkeit? Ausgrenzung? Ignoranz?
Als mir klar wurde, daß ich sie wohl jedes Mal mit meinen Worten verletzt hatte, da überlegte ich wie ich mich entschuldigen könnte. Ich kannte sie eigentlich nicht wirklich und ihr Gesicht war irgendwie immer verkniffen und sie wirkte dadurch nicht wirklich attraktiv, obwohl sie mittelmäßig attraktiv war ... ein Mittelding eben, aber nicht meine Richtung. Ich schrieb alles auf, was ich ihr sagen könnte, aber eigentlich blieb es nur bei einem:
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Hallo Anna!
Entschuldige, daß ich dir immer diese Worte sagte, als ich deine Anwesendheit bemerkte „Ach du bist wieder da?“
Jens
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Ich glaube jedes weitere Wort wäre schon zu nahe getreten ... eben zu persönlich, oder was meint ihr? Naja gut, ich bin ein Feigling, ich geb´s ja zu. Ach du dummer Leser, willst mich wohl zu mehr zwingen um nur damit wieder alles auf das Eine hinausläuft, was? Ne, ne, ne ... das werde ich nicht tun!!! Dieses eine Mal nicht! Nein niemals!
Heute war ich den ganzen Tag draußen und Rodeln gewesen. Durch das viele Herumtollen schwitzte ich natürlich viel und der Schweiß zog zunehmen die Kälte unter die Kleidung, die mich langsam frieren ließ. Ich stampfte durch den Schnee nach Hause und trat durch die Haustür. War ich alleine? Ach scheiß drauf dachte ich und sah an mir herunter. An manchen Stellen war der Schnee so wie Köddel in den Socken, von Muttchen gestrickten Handschuhen und im Norweger-Pullover.
Ich zog mir den Pullover aus, dann die Schuhe und Socken. Ich ging einen Schritt weiter und versuchte mich aus der Hose rauszuzwängen. Sie war so naß vom Schnee und da sie so schon ziemlich eng war, quälte ich mich regelrecht. Ich setzte mich auf den und riß mir die Hose Zentimeter für Zentimeter herunter. „Blöde Hose.“ sagte ich zu mir und warf sie über meine anderen Sachen. Ich zog mir noch Unterhose, Unterpullover und Hemd aus, dann hob ich die Klamotten auf und hing sie im Heizungsraum auf, wo die Wäscheleine gespannt ist.
Dann ging ich unter die Dusche und freute mich schon auf die wärmende und entspannte Sauna, die seltsamerweise an war, aber auf so kleiner Temperatur, daß man es nicht wirklich genießen kann Ich stelle die Sauna von 90 °C hoch auf 105 °C ... das ist meine Temperatur. Nach paar Minuten Duschen gehe ich auf den Topf und mache mein kleines Geschäft. In einem der Witzbücher von der Ablage lese ich Witze, die ich eigentlich schon zig mal gelesen hatte, aber kann mir dann doch ein paar Schmunzler abringen.
Dann lege ich das Buch beiseite, betätige die Spülung und nehme den Slip um ihn im Heizungsraum aufzuhängen. Dann nehme ich eines der zusammengelegten Handtücher von der Ablage und gehe auf die Tür der Sauna zu. Ich drücke die Türklinke herunter und ziehe, aber die Tür hakt und bewegt sich kein Stück.
„Hilfe.“ höre ich eine schwache Stimme im Innern der Sauna. Sofort stelle ich die Sauna aus, lasse das Handtuch fallen und laufe so schnell ich kann am kleinen Pool entlang, wo ich natürlich auf einem nassen Fleck zwei Meter rutsche und zum liegen komme. ars... lassen grüßen, sie knallen hart auf die Fliesen. Ich stehe unter Schmerzen auf und gehe schnellen Schrittes bis zum Teppichboden, erst dann laufe ich zum Hobbyraum wo mein Vater seinen Werkzeugkasten hat.
Ich nehme gleich den ganzen Kasten mit und stehe wenig später vor der metallenden Tür, die keine Brandschutztür ist, aber sicherlich dennoch recht schwer aus der Türzarge (Rahmen der Tür) herauszuheben sein wird. Ich gucke mir die Schaniere an und anhand der Verschraubung wähle ich einen großen Schlitzschraubenzieher. Ich schraube wie ein Weltmeister die erste Schraube aus der unteren Schaniere heraus.
Die zweite Schraube ist wesentlich schwieriger herauszubekommen, zumal es jetzt oben ist und die Tür durch dessen Eigengewicht die Schraube im Gewinde gegendrückt und ich mehr Kraft benötige. Ich frage mich ob es schlau war unten anzufangen, denn jetzt halte ich die rechte Hand wie ein Idiot verkrampft von oben aus einer Höhe von 1,70 und versuche zu schrauben. Scheiße! Ich kriege langsam Krämpfe im Oberarm und das Knacken im Handgelenk von einer alten Verletzung läßt grüßen. Hätte ich anders geschraubt wäre mir vielleicht die Tür auf mich gestürzt, aber dafür hätte ich jemand schneller retten können.
Scheiß drauf dachte ich und nahm mir die Eisensäge heraus. Jetzt säge ich zwischen den Schanieren einfach die Schraube durch, einmal darüber und einmal darunter.
„Ich habe gleich die Tür auf.“ sage ich leise eher zu mir, um mein schlechtes Gewissen der Person da drinnen gegenüber zu beruhigen. Ich zappelte nackt mit der Eisensäge an dem oberen Teil der Schraube und dann 'pling' habe ich das erste Stück durch und mache mich an das zweite Stück.
„Hilfe!“ kommt ein noch leiserer kaum verständlicher Ruf hervor. Ich kneife meine Augen zusammen und versuche meine letzten Kräfte zu mobilisieren, ich versage jeglichem Schmerz in Muskel oder Knochen das Recht auf Anerkennung und säge mit unglaublicher Hartneckigkeit und Schnelligkeit, daß ich erst aufhörte als sich die Säge verhakte und mir das Sägeblatt riß und sich kurz schmerzhaft um die Finger wickelte, als es hervorpeitschte. „Verdammt, das tat weh!“ fluchte ich und sehe einen Schnitt auf dem Handrücken, aber scheiß drauf ... es gibt Schlimmeres
Die Tür versuchte ich an der Seite der Schaniere aus der Zarge zu ziehen, beziehungsweise zu heben, aber das war unmöglich.
„Drückst du etwas gegen die Tür?“ frage ich, aber nichts ist zu hören. „Hey!“ schreie ich. „Drück gegen die Tür!“
Nichts! Keine Stimme oder sonstige Regung. Ich riß verzweifelt an der Türklinke herum und nach zehn Sekunden wankt mir die Tür entgegen. Mit Mühe kann ich das Gewicht der Tür von meinem Körper abhalten und sie kracht zu Boden. Ich gucke nervös hinein, in der Annahme daß natürlich nur nackt saunt und sehe dann Anna unter dem Holzgerüst (scheinbar bewußtlos) am Boden liegen. Im Moment des Entdeckens vergesse ich das mit dem Nacktsein und ziehe sie mühsam von dort hervor. Hoffentlich hat sie keinen bleibenden Schaden davongetragen hoffe ich und hebe sie dann hoch um sie auf eine Liege zu legen.
Ich hole ein Glas mit kühlem O-Saft aus der Küche und komme nackt auf sie zu. Erst jetzt drängt es sich in die Gedanken, daß sie ja nackt ist. Von der Seite her sehe ich ihre tollen Brüste, aber so gleich finde ich es unpassend an so etwas zu denken, oder ist es das nicht? Nein, du sexbessesener Leser, dieses Mal nicht. Ich nahm eines der Handtücher und kam an sie heran. Ich stellte das Glas beiseite und bedeckte sie mit dem Handtuch. Jetzt machte sie erschöpft wirkend die Augen auf und ich stand mit dem Glas in der Hand vor ihr.
„Süßer Schw....“ flüsterte sie geschafft und grinste leicht. „Das war das erste Mal, daß ich meine Augen aufgemacht habe und so was Schönes gesehen habe, wirklich.“
Ich reichte ihr schnell und erschrocken das Glas mit dem Saft, aber als sie es blitzschnell nehmen wollte, da drückten ihre zwei kleineren Finger das Glas am unteren Ende dagegen. Es kippte mit dem oberen Bereich ruckartig zu ihr und ich wollte eigentlich losrennen um mir ein Handtuch zu holen und mich bedecken.
„Liiihh!“ schrie sie kurz auf und sagte gleich lachen: „Du bist mir ja einer.“
Der O-Saft lief ihr über den oberen Ansatz ihrer Brüsten herunter, was sicherlich unangenehm war und sehr klebrig.
„Scheiße!“ sagte ich nervös und drehte mich mehrfach ... angetrieben davon mich zu bedecken, aber andererseits wollte ich sie auch trocknen, weil es ja meine Schuld war. Warte mal, trocknen? Das hatte der Leser geschrieben ... ganz klar. Nein, das tue ich natürlich nicht! Ich bleibe standhaft, ganz klar [sehr überzeugt].
Ich rannte als die restlichen fünf Meter zu den Handtüchern und band es mir um. Die Schritte zu ihr waren mit schlechtem Gewissen erfüllt. „Sorry.“ sagte ich. Geht´s dir gut?“
„Wie es mir geht?“ fragte sie. „Wie soll man sich fühlen fast in einer Sauna gekocht geworden zu sein und dann geschafft in der Liege liegend mit Saft begossen zu werden wie man es eigentlich nur mit Pflanzen tut? Wie das Zeug klebt!“
Plötzlich grinste sie seltsam schelmisch und riß mir das Handtuch weg. „Das andere Handtuch ist ja verklebt vom Saft ... widerlich.“ Sie warf ihr altes Handtuch beiseite und legte sich das andere über ihren makellosen kurzsichtbaren Körper und ich stand wieder nackt vor ihr. Meine Hände verbergend vor meinem Freund, der leicht kribbelte ... wollte ich sie? Natürlich! Was? Hey, überlaß mir die Wortwahl, klar? Diese sexbesessenen Leser ... sie wollen immer nur das Eine, klar. Aber nicht mit mir.
„Na? Über was denkst du gerade nach?“ sagt sie grinsend während sich meine Augen schnell nach links und rechts bewegten.
„Über was ich nachdenke?“ frage ich. Es geht ihr gut, sie braucht mich nicht mehr und kommt alleine zurecht. „Ich äh ... [versuche selbstsicher zu klingen] überlege, wie ich die Tür wieder eingehängt bekomme.“
„Schade, ich dachte jetzt Gesellschaft bekommen zu haben.“ sagte sie und trank den restlichen O-Saft, ihre Beine spreizten sich und das Handtuch legte sich langsam zwischen ihren Beinen herab. Ich drehte mich um und hing mir das Handtuch um.
„Lege doch mal einen Tanz hin.“ sagte sie und lächelte. „Das würde mir bestimmt mehr helfen als die Gespräche mit deiner Mutter.“
„Darf ich dich etwas fragen?“ kam mir aus den Lippen.
„Klar, wieso nicht?“ fragte sie. „Frag was du willst!“
„Was ist dein Problem, wenn dir meine Mutter helfen muß?“ fragte ich und drehte mich ... setzte mich auf den Boden.
Das war die falsche Frage, denn sie wurde auf einmal giftig und sprang auf. „Was mit mir ist?“ fragt sie ... ihr Handtuch fällt zu Boden. Ich gucke zu Boden. „Ja, was ist mit mir? Keiner will mich, nicht einmal du! Ja, du widersetzt dich dem Trieb mich fic.... zu wollen!“ sagt sie und stellte sich vor mich. Ich war erschrocken über ihre Offenheit und mir war das Herz in die Hose gerutscht, nein nein, nicht wie manch einer vielleicht vermuten würde ... es war wirklich Angst.
„Was? Wie kommst du denn dazu?“ frage ich und zitterte innerlich, immer noch mit dem Blick zu Boden. Woher weiß sie denn, daß ich nicht dem Verlangen nachgebe ... nicht nachgeben will ... wer?
Hey, du Leser, oder bist du eine Leserin, die schnell mal eben was ... Erregendes lesen will und es beschleunigen will? Genau, das ist es sagte ich mir im Kopf.
„Stoooooooooooooooooooooopp!“ schrie ich und kniff die Augen fest zusammen.
Auf einmal war alles ruhig um mich herum, aber wie sollte sie weg sein? Ich hob meinen Blick und sah dich vor mir stehen. Ich saß im Schneidersitz und deine Füße waren auf der Höhe meiner Oberschenkel ... genauer gesagt im mittleren Drittel und deine Beine waren dadurch gespreizt. Moment mal, sagte ich eben dich? Ach nein, ich habe mich verschrieben ... egal, weiter in der Geschichte.
Die will es wirklich, sie ... du ... willst mich fic..... Halt, wieso du ... ich? Ja ... du! Ich bin der Leser und bestimme nur etwas mit, was in der Geschichte passiert und das ist es jetzt mal kurz. Mach es ihr endlich! Machs mir ... sofort! Nein, ich will nicht! Ich sehe zu dir hoch und deine Muschi ... nein ihre Muschi ist wenige Zentimeter über meinen Lippen, aber fast auf meiner Augen. Es sieht wirklich schön aus denke ich so bei mir.
Moment, ist die Leserin noch da? Oder ist es doch ein Leser? Wieso auf einmal so schweigsam? Ich gucke zu der süßen Linie und sehne mich plötzlich danach sie zu berühren ... sie sanft zu streicheln. Ist der Leser noch da fragte ich mich, aber er oder sie ist scheinbar nicht mehr da. Bin ich unbeobachtet? Meine Hände streichen an deinen Innenschenkeln und ich lege meinen Kopf in den Nacken. Mein Mund kommt deiner ... nein ihrer Muschi langsam entgegen und dann berühren meine Lippen die süße Linie.
Na bitte, es geht doch! Ich gucke hoch, aber du stehst still. Du? Nein, natürlich sie. Nein ich, also schreib gefälligst du und nicht sie. Du bescheuerter Leser. Leser? Ich bin eine Leserin! Und du schreibst doch immer devot, also gehorche der Domina, die ich – die Leserin deiner Geschichte – ja auch bin! Was eine Domina? Mit Knute und Handschellen? Oh Gott, womit habe ich das verdient? Ich will doch keine Fesselspiele, bitte nicht! Ach Mensch muß du dir mit einer Domina gleich eine Sadomasotante vorstellen? Na, was denn sonst? Hm... eine die dich mehr leitet, als daß du sie führst vielleicht? Hm... klingt interessant, aber ...
Jetzt mach mal mit der Geschichte weiter, Mensch. Es wird ja langweilig jetzt!
'räusper' stimmt, das will keiner lesen jetzt. Ähem, wo war ich noch einmal? 'Konzentrier' Ich sah auf den Fliesen und ... hm...
Ich stand über dir! Du? Ja ich, Mensch! Fuck! So bescheuert kannst auch nur du sein so eine Geschichte zu schreiben, was?
Bescheuert? Blöde Ziege! Also gut, ich will mir mehr Mühe geben, verdammt!
Na endlich, dann mach mal mehr als dieses Herumgesülze der letzten DIN-A4-Seite.
Also hatte es dir doch gefallen?
Naja, besser als leere Seiten.
Danke für die netten Worte. ars....
Ja du mich auch.
Ich spule mal eben zurück und lösche alles bis zu der einen Stelle ... 'suuuupp'
Ist der Leser noch da fragte ich mich, aber er oder sie ist scheinbar nicht mehr da. Bin ich unbeobachtet? Meine Hände streichen an deinen Innenschenkeln und ich lege meinen Kopf in den Nacken. Mein Mund kommt deiner ... nein ihrer Muschi langsam entgegen und dann berühren meine Lippen die süße Linie.
Sie ist immer noch regungslos, bis auf ein leichtes Zucken an der empfindlichen Stelle, die ich mit meinen Lippen liebkose und ich fange an leich an der Linie zu saugen. Meine Zunge streicht mit der Spitze über die Linie, drückt punktuell gegen sie, aber sie möchte sich nicht öffnen, beziehungsweise bewegen lassen. Warte mal, sie bewegt sich nicht! Ich muß sie erwecken! Genau ... hey, die Leserin nervt nicht mehr, klasse.
Paß auf was du sagst und schreibst, denn ich lese jedes Wort!
O Schreck, ähem ... ok! Hm... mal nachdenken ...
Ich streichel deine Beine, küsse die Süße und kitzele dich in den Kniekehlen. Etwas bewegt sich in deinem Innern, aber die Starre verläßt dich nich und ich sehe zu dir auf ... wie rot du im Gesicht bist denke ich. Ob das Folter ist, wenn man jemanden kitzelt der sich nicht bewegen kann? Ob du überhaubt etwas fühlst im Moment? Vielleicht sollte der Junge in der Geschichte mal wieder zu Wort kommen?
„Na endlich darf ich mal wieder was zur Geschichte beitragen! Aber was ist das hier jetzt?“ frage ich, während meine Hände unbewußt in den Kniekehlen kitzeln und mein Mund die letzten Worte zu den Lippen einer anderen Spezies gerichtet waren. Ich gucke hoch und frage leise: „Was machst du da?“
Plötzlich erwacht sie und schüttelt sich vor Lachen. Sie kann sich kaum auf den Beinen halten, denn ich kitzele immer noch in den Kniekehlen und sie knickt ein. Sie sackt auf einmal mir zugewand zu Boden und meine Lippen streifen ruckartig über deine teilrasierte Muschi, dessen schmaler Streifen von Schamhaaren, Bauchnabel bis zu der Unterkante der süßen Brüste. Deine Muschi? Ihre Muschi? Langsam bin ich aber echt verwirrt. Vielleicht schreibe ich doch langsam frei nach Schnauze?
Meine Hände legen sich instinktiv schnell stützend an deine Hüften, damit sie deinen Fall abfangen. Anna´s süßer Busen drückt schmeichelnd an meine Augen, während sich ihre Beine beugen und sich langsam links beziehungsweise rechts neben mir auf den Fliesen legen. Meine Augen kommen hinter ihren noch weichen Kissen hervor und Anna guckt mir verwundert in mir Augen.
Ein Lächeln formt sich und deine Arme schlingen sich mit tückischer Langsamkeit um mich, denn die Unsicherheit in meinem Kopf hat eine Paralyse in mir hervorgerufen und läßt mich momentan noch wie eine Statue verharren ... langsam drückst du mir deinen Körper entgegen. Die Hilflosigkeit weicht allmählich, doch die Schwelle ist überschritten und deine Haut an meiner liebkost mich ... mit Wärme, Weichheit und der realen erwachenden Lust des Verlangens nach Berührung ... der besonderen Art.
