Flucht aus Prostitution und Drogensucht

Geschichten von Mitgliedern, wo sich jeder mit beteiligen kann.

Flucht aus Prostitution und Drogensucht

Beitragvon schlenzi » 30.08.2006, 12:34

Ich bin 17 Jahre alt und in Hamburg um mir ein Skateboard zu kaufen und sah am Bahnhof eine wunderschöne junge Frau, welche aber nicht besonders gesund und glücklich aussieht, aber ich gehe erst einmal weiter und suche nach dem Laden „I-Punkt“. Als ich mein Skateboard zusammengeschraubt habe und am Bahnhof nach einigen gelungenen Skaterversuchen langfahre sehe ich sie erneut, diesmal aber in Begleitung von einem Herren, der nicht besonders freundlich wirkt, weil er ihren Ellenbogen kräftig in der rechten Hand hält. Ich folge ihnen in Richtung Toiletten in sicherem Abstand. In einer verlassenen Ecke öffnet er seine Hose, holt seinen Schw... heraus und drückt sie runter.
„Wenn du einen Schuß willst, dann blas mir vorher einen!“ sagt er deutlich selbst in 15 Metern gut hörbar. Ich glaube ihr den Ekel an zusehen, aber sie scheint es dennoch zu tun ... wegen ihrer Sucht.
Ich rolle mit meinem Skateboard zu den Beiden. „Dealerschwein!“ schreie ich laut als ich sechs Meter vor ihn auf dem Board stehe und weiter auf ihn zurolle ... sie gucken mich erschrocken an.
Blitzschnell zieht er eine Pistole und zielt auf mich. „Verpiß dich!“ sagt er wütend.
Ich weiß noch nicht so wie man bremst und verlagere mein Körpergewicht falsch ... zu viel auf die hintere Achse und kippe zwei Meter vor ihm nach hinten um, aber das Skateboard schießt gegen seine Pistole die aus seiner Hand fliegt. Ich falle relativ weich, weil meine mit Schonern geschützten Hände den Sturz abfangen und noch mit etwas Schwung am gefliesten Boden schleifen. Ich springe blitzschnell auf, renne so schnell ich kann zur Pistole und stoße sie in einen Gulli. Ich drehe mich wieder zu ihm um und sehe wie er ein Messer gezogen hat. Langsam geht er auf mich zu und die Schöne schreit: „Lauf weg!“
Ich sage leise: „Du bist wunderschön und trotz deiner Drogensucht sind dir andere noch nicht egal.“
Sie sieht zu mir ... mit Tränen in den Augen.
Er steht jetzt zwei Meter vor mir und weiche langsam zurück.
Ich schreie: „Lauf weg! Ich will nicht, daß du so ein Leben führst!“
Er ist etwas verunsichert und glaubt, daß sie vielleicht doch wegrennen könnte. Er dreht sich um, aber sie ist wie gebannt vor Angst.
Ich schnelle an ihn heran und sage kurz: „Fehler!“ - ich schlage an den zentralen Schmerzpunkt am Arm, der wenn man ihn getroffen hat man meinen könnte man hätte schlimmen Muskelkater, der sich vom Druckpunkt her langsam ausbreitet. Er läßt das Messer nicht fallen, aber er hält seinen Arm mit der anderen Hand. Ich stelle mich schnell hinter ihn und trete in die rechte Kniehöhle, dessen Fuß im Ausfallschritt nach vorn steht und er fällt mit leicht seitlicher Verlagerung nach vorn. Jetzt trete ich sein Messer aus der Hand und hebe es vom Boden auf – mein Herz schlägt rasend schnell vor Agnst, der eine Menge Adrenalin in mein Blut gepumpt hat.
„Am besten sollte man dir die Spritze gebendie du verkaufst. Glück für dich, daß ich Respekt vor dem Leben habe ... selbst wenn es Egoisten sind wie du!“ schreie ich ihn an.
Ich gehe auf sie zu, frage ruhig: „Geht´s dir gut?“
Sie sieht mich an und dann umarmt sie mich, sagt aber nichts.
„Hör mit den Drogen auf! Wenn ich dir helfen kann, egal wie sage es mir, aber höre bitte auf. Es wäre sehr schade um so eine wunderschöne Frau.“ flüstere ich ihr ins Ohr.
„Alles?“ fragt sie.
„Alles, solange ich keinen schade!“ sage ich.
„Wo wohnst du?“ fragt sie leise und ich bin sehr überrascht.
„In Dannenberg! Wenn du kein Geld hast, dann kaufe ich dir eine Fahrkarte.“ schlage ich vor.

Sie küßt meinen Hals mit großer Sanftheit und dann sagt sie leise: „Du bist so nett, aber ich bin drogensüchtig und werde nie davon los kommen. Außerdem möchte ich dich nicht in meinen Schlammassel hineinziehen! Ich blase dir einen zum Dank für deine edle und gut gemeinte Heldentat, aber dann laß mich wieder mit meinen Drogen alleine.“
Ich sagte nichts, sie machte mich sehr traurig und das konnte ich nicht verbergen. Ich weinte im Stillen, während sie mich umarmte. Schließlich ging sie ohne in mein Gesicht zu sehen in die Kniee und meine Hose öffnen, aber ich wehrte ihre Hände ab.
Ich sagte: „Bitte hör auf. Das ist nicht das was ich möchte, auch wenn es vielleicht schön wäre.“
Sie sah zu mir hoch und sieht meine Tränen.
Ich fuhr fort: „Ich möchte, daß du lebst. In Liebe mit jemanden, der dich zum Lachen bringt, ohne daß er sagt du sollst lachen, weil du sonst keinen Schuß bekommst!“
Sie steht wieder auf und wischt mir die Augen weg. „In Liebe mit dir?“ fragt sie.
„Nein, das würde ich nie wagen zu denken. Ich kenne dich ja nicht einmal.“ antworte ich. „Was wäre wenn ich dich lieben würde, oder jedenfalls denken würde. Trotz der Drogen glaube ich noch an das fühlendes Wesen in dir. Wie würdest du dich fühlen, mir das Herz zu brechen und weiter Drogen zu nehmen?“ - ich gehe zu meinem Skateboard und stelle mich darauf, rolle langsam den Gang zurück.
„Ich würde mich doppelt mies fühlen, aber es vielleicht vergessen.“ erwidert sie.
Ich gebe etwas Schwung und rolle schneller. Ich rufe ich fast: „Glaubst du das wirklich? Wenn du so denkst und nicht leben willst, sondern vegetieren ... dann machst du mich traurig, aber zwingen kann ich dich nicht.“
Jetzt schreie ich: „Ich hätte alles versucht um dich clean zu kriegen! Tschüß!“ ich drehe mich um, Tränen rinnen mir über die Wangen. Fast wäre ich bei meinem von den Tränen verschwommen Augen gestürzt, aber kann mich gerade noch an einem Laternenmast festhalten, der in greifbarer Nähe stand. Glück muß man haben dachte ich nur.
Wenig später am Schalter kaufe ich schließlich eine Karte. Nein, ich hoffe, daß sie doch noch kommt, mich vielleicht beobachtet und kaufe noch eine zweite Fahrkarte. Die Fahrkarten gelten bis 20.00 Uhr, denn danach würden ab Lüneburg keine Züge mehr nach Dannenberg fahren und so warte ich bis zur letzten Fahrmöglichkeit auf einer Bank am bewußten Bahnsteig. Ich halte beide Fahrkarten in der rechten Hand und sehe sie mir an.
„Ich bin schon bescheuert, zu glauben, daß eine fremde aber wunderschöne Frau die Drogen hinter her rennt mit mir einen Drogenentzug macht.“ flüstere ich leise vor mich hin.
Gleich kommt der letzte mögliche Zug und ich habe fast 40 Mark sinnlos der Deutschen Bahn geschenkt, es ist wirklich ein Elend.
Plötzlich sagt eine verstellte Stimme: „Du würdest wirklich alles tun?“
Ich drehe mich um und sehe sie vor mir.
„Wenn du damit clean wirst? Ich würde alles dafür tun!“ sage ich.
„Bei den Entzugserscheinungen werde ich schwitzen wie in der Sauna und werde oft frieren, Fieber haben und auch Schmerzen oder Schwindel. Es wird ein 24 Stunden-Job!“ sagt sie.
24 Stunden auf sie aufpassen und wachen, das wird hart! Ob ich es schaffe?
„Ich bin noch Schüler! Wenn ich in der Schule bin, muß ich dich dann mitnehmen?“ frage ich.
Sie lacht fast: „Dann mußt du mich ans Bett ketten!“
Sie riß mir die eine Fahrkarte aus der Hand. „Los komm, fahren wir endlich, bevor wir den Zug verpassen!“
Je näher wir nach Dannenberg kamen, desto blasser sah sie aus. Ich nahm ihre Hand und drücke sie fest. „Halte durch. Wenn wir da sind, dann duscht du erstmal! Vielleicht geht es dir dann etwas besser.“ sage ich leise zu ihr.
In Lüneburg angekommen gehen wir auf das andere Gleis und dann fragt sie mich beiläufig: „Was denken eigentlich deine Eltern, wenn sie eine Fixerin in ihrem Haus haben?“
„Das ist mir egal, wenn du raus mußt gehe ich mit!“ antworte ich.
Sie lächelte mild mit fast kreidebleichem Gesicht und wirkte geqählt ... bestimmt von den Entzugserscheinungen.
„Kann ich etwas für dich tun?“ frage ich.
„Dir einen blasen lassen!“ flüsterst du und lachst mit schmerzverzerrtem Gesicht, so wie ich wenn mich extremste Kopfschmerzen quälen und der Pulsschlag an die Schläfen hämmert.
„Bitte, sag wie ich helfen kann!“ sage ich.
„Ich muß auf Toilette, stützt du mich – ja?“ bittet sie mich.
Ich nicke und helfe ihr auf. Wir gehen zur Toilette. Ich öffne die Toilette und sie ging als erste hinein. Sie drehte sich zitternd um, kaum auf den Beinen stehen könnend: „Bitte komm rein!“ Als sie fast hinzufallen droht, da halte ich sie blitzschnell fest und schon bin ich mit ihr auf der Toilette. Schnell schließe ich die Tür.
„Bitte helfe mir beim Ausziehen!“ sagt sie und ich glaube nicht recht zu hören.
„Was???“ frage ich.
„Sei nicht so kindisch!“ sagt sie und dreht sich mit dem Rücken zu mir. „Sieh dir doch mal den verschwitzten Rücken an. Wir sollten es trocknen, sonst kühle ich noch ganz aus und kriege eine Lungenentzündung.“
Sie drehte sich um und zog sich den Pullover aus. Ihr T-Shirt darunter ist klitschnass und dann zieht sie es mir zugewandt aus, ihre Brüste sind wirklich traumhaft, aber ich schließe meine Augen.
„Hey!“ sagt sie und stützt sich mit ihren Händen auf meinen Schultern ab. „Du solltest dich der häßlichen Arbeit annehmen und mich abwischen. Am besten nimm das T-Shirt, wasche und wringe es gut aus, danach wische mir den Körper gründlich ab.“
Ich nehme das vollgeschwitzte T-Shirt und wasche es aus, versuche es so gut es geht auszuwringen.
„Du bist nicht häßlich, du bist wunderschön.“ sage ich und flüstere leise weiter: „Ein gefallener Engel.“
Ich wische zuerst deinen Hals und bemerke wie du mir in die Augen siehst, das macht mich verlegen und versuche ihnen auszuweichen.
„Wieso hast du dir keinen blasen lassen, wenn du mich liebst?“ fragt sie auf einmal.
Ich muß verlegen grinsen und frage ich flüsternd: „Glaubst du es wäre ein großer Liebesbeweis, wenn ich es zugelassen hätte?“
„Hm... sicher nicht, aber wäre es nicht verlockend gewesen?“ fragt sie.
„Vielleicht etwas verlockend, aber nichts gegen das Lachen und die Fröhlichkeit, die du zeigen könntest, wenn du frei von Drogen wärst.“ antworte ich und wische weiter, merke meine Nervosität wachsen, als ich mit der Haut meiner Hand deine weiche Haut der Brust berühre.
„Wenn du meine Mu*** leckst, dann wäre es ein großer Beweis für deine Liebe für mich und außerdem mildert es meine Entzugserscheinungen durch die kommenden Glücksgefühle.“ sagte sie. „Würdest du es tun?“
„O Gott!“ sagte ich flatternd. „Ich habe noch nie...“
Sie zog sich die Hose herunter und ihr Slip war transparent von dem Schweiß der Entzugserscheinungen, welche ihre teilrasierte Mu*** und dessen süße Linie zeigte. Dann zog sie ihren nassen Slip herunter – es zeigt sich ihr wunderbares Geschlecht.
Ich begriff es nicht, aber irgendetwas faszinierte mich und etwas passierte an mir, was ich noch nicht kannte.
„Bitte, mach´s mir! Dann mach´s ich dir auch, wenn du willst!“ sagt sie. „Wir können auch zusammen ... aber vorher leck mich bitte ...“
Sie stand etwas breitbeinig vor mir, nahm meine Hand in ihrem und führte meine rechte Hand an ihr Zwerchfell ... sie schien es mir zu überlassen wie weit ich gehen würde. Als erstes tastete ich federleicht vor Schüchternheit über ihr Zwerchfell zu den feinen Härchen an ihrer süßen Linie. Ich ging in die Hocke und habe sie dann genau vor mir, ihre Hände stützen sich auf meine Schultern. Ich sehe die feine Linie und fahre mit meinen Lippen langsam und ganz sanft über sie hoch und dann auch wieder herunter.
„Das ist wunderschön ... .“ flüstert sie.
Ich mache weiter und merke nach vielleicht einer Minutre, wie es weicher wird und anschwillt. Langsam bildet sich auf dieser Linie ein Naß, welches meine Lippen benetzt. Es öffnet sich deine Mu**** und du gibst Laute der Lust von dir, meine Zunge gleitet langsam hinein. Ich bewege sie langsam und ertaste dein warmes Inneres, eine mild salzige Flüssigkeit schmecke ich ... seltsam schmackhaft und lecke weiter. Es ist sehr warm in ihrem weichen Fleisch, aber ich empfinde keinerlei Ekel, sondern genieße es ... fast auf animalische Art. Ich flattere wie ein Blatt im Wind mit der Zungenspitze an deinem magischen Punkt und plötzlich erzittert sie wie bei Schüttelfrost.
Erschrocken sehe ich zu ihr auf und frage leise: „Geht es dir gut?“
„Du bist supergeil, mach weiter ... bitte.“ flüstert sie und beginnt leicht meine Schultern zu massieren.
Ich mache weiter und sie keucht immer mehr, versucht leise zu sein. Meine Hände streicheln ihre Oberschenkel, während ich mit der Zunge in ihr war und darin vertieft war, als plötzlich – etwas zeitversetzt zu einem lautem Stöhnen von ihr – ein mildsalziger Strahl aus ihr kam. Die Masse dessen traf direkt in meinen Mund, der restliche deutlich kleinere Teil benetzte Lippen, Wangen, Nase und Kinn.
„Entschuldige! Wenn eine Frau sehr erregt ist und ein Orgasmus bekommt, dann spritzt es manchmal aus ihr heraus ... allerdings nur wenn es sehr schön war.“ flüstert sie. „Bitte komm hoch zu mir.“
Es war eine Bitte, aber irgendwie fast mit einem fordernden Unterton im letztem Wort. Ich stand sehr gern auf, zumal ihr Oberkörper und der Kopf wunderschön sind. Ich war etwas größer als sie, und für eine Frau war sie ziemlich groß.
„Ich möchte deinen Körper an mir spüren, mir wird schon wieder kalt.“ sagt sie leise und ihre Hände ziehen mit meinen T-Shirt über den Kopf.
Sie umarmt mich, ihre süßen Brüste liebkosen meinen Oberkörper mit ihrer Weichheit und etwas passiert mit mir. Das leichte Kribbelt in meinem Glied verstärkt sich, als sie ihr Becken an meines preßt – sie fühlt die Härte meines Glieds und ihre linke Wange an meiner linken zieht sich etwas nach oben als sie wohl schelmisch grinst. Ihre Hände streicheln über meine Hose um das Becken herum und flüstert: „Du willst mich f*ck*n, oder?“
Eigentlich wollte ich es, ja ich wollte es, aber war zu feige es ihr zu sagen und glaubte sie nur auszunutzten.
Sie grinste, als ihre Hand in meinen Schritt etwas Hartes ertastete. „Bitte laß es uns machen, ich will es auch.“ flüstert sie immer leiser ... fast in meine Ohren hauchend.
Nein, dachte ich und es zerriß mir fast das Herz, welches sie sofort wollte ... das Herz? Nein, ich zerriß das Herz meines kleinen Freundes, daß ich sein Glück verwehrte ... vorerst.
„Würde es dich sehr verärgern, wenn ich es nicht jetzt möchte?“ fragte ich vorsichtig und leise. Sie guckte erstaunt, aber wirkte nicht verärgert. „Außerdem dürften wir bald in Dannenberg sein.“
Sie lächelte nur und lehnte sich nackt bis auf Schuhe und Socken an die Wand. „Ok, kein Problem. Momentan geht es mir sehr gut und kann wieder etwas warten.“ sagte sie.
Ich griff ihr T-Shirt, wusch es noch einmal aus und fuhr damit über ihren verschwitzen Körper. Noch einmal ausgespült wrang ich es noch einmal so stark aus, daß es kurz vorm Zerreißen schien. Ich zog meinen Kaputzenpulli aus und gab ihn ihr, damit sie nicht friert wenn wir ankommen.
„Warte mal kurz, ich hole meinen Rucksack.“ sagte ich und holte diesen von meinem Sitzplatz. Glücklicherweise hat ihn keiner geklaut, auf dieser Zuglinie ist eigentlich immer wenig Verkehr, wenn kein Castortransport unmittelbar bevorsteht.
Ich holte die Skaterhose heraus und gab ihn ihr. „Besser als nichts, denke ich und vor allem nicht naßgeschwitzt.“ sagte ich und dann kam eine Durchsage, daß der Zug gleich in Dannenberg einfahren wird.
„Ich gehe zuerst raus zum Platz, du kommst dann etwas später, ok?“ sagte ich leise.
Sie nickte: „Ok.“
Ich ging raus und setzte mich auf den Sitz. Noch immer hatte ich einige Geschmacksfragmente ihres Innern in der Mundhöhle und meine Zunge versuchte den Geschmack verstärken indem es mit der Spitze an die Zonen drückte. Wenig Später kam sie heraus und stellte sich ans Fenster – sie guckte nach draußen. Was sie wohl gerade dachte? Nur eines kann ich mir denken, nämlich was du denkst ... liebe Leserin, lieber Leser ...

Wie wird es weiter gehen?
Benutzeravatar
schlenzi
 

Beitragvon freeme » 30.08.2006, 14:28

Hoffe es geht noch weiter, iss dir wieder absolut gelungen schlenzi
Benutzeravatar
freeme