[schön ... freut mich, daß es mal wieder weitergeht ... ich schreibe wieder aus der Sicht des Kerls]
... ich wollte mich um drehen, aber mir fiel ein ... ich wußte ja gar nicht wo sie wohnte und sie wußte es von mir auch nicht und griff in meine Tasche, wo eine recht abgegrabbelte Visitenkarte drinsteckt.
Ich streckte sie dir entgegen. "Hier, da arbeite ich. Frag einfach nach Schmitt und ich komme an den Hörer, wenn ich in Reichweite bin."
Du lächelst nur und sagst: "Hey, komm einfach die Paar Meter zu mir und besuche mich einfach ab und zu. Man muß sich ja nicht gleich verabreden, wir haben uns doch ganz gern und zwischendurch eine Überraschung ist was sehr schönes."
Ich grinste nur stumm. Ja, vielleicht werde ich dir schon bald eine Überraschung machen ... dachte ich still bei mir und du schienst meine Gedanken erraten zu können anhand meiner Gesichtsmimik.
Du grinst auch plötzlich und legst deinen Arm um meinen Rücken ... "Los komm..." sagst du. "Gehen wir zu mir, dann weißt du bescheid!" und wir gingen los.
Es war wirklich nicht sehr weit, denn nur zwei Straßen weiter, dann nach rechts und gut 50 Meter weiter blieb du an dem einem kleinen Haus stehen.
"Hier wohne ich!" sagst du und öffnest die kleine Pforte zum Grundstück. "Klein aber fein." erklingt es langgezogen. "Warte mal kurz, ich gebe dir den Zweitschlüssel, damit du nie draußen warten mußt wenn ich mal nicht da sein sollte." du holtst deinen Schlüsselbund heraus und machst einen der Schlüssel ab.
"Hier, aber besuch ich auch mal." flehst du fast und grinst.
"Naja, mal sehen." antworte ich nur karg und grinse mild. Ich mache meinen Schlüssel auch ab. "Hier, falls du mich mal überraschen möchtest. Wir gehen einfach das nächste Mal zu mir."
"Vielleicht sollten wir doch langsam ins Heiabettchen und schlafen gehen? Schließlich muß ja bald arbeiten." sagst du und siehst auf die Uhr. Schon fast 4 Uhr Morgens dachtest du.
"Stimmt, da hast du Recht ... dann bis morgen, oder besser später..." erwidere ich leise und nahm dich in den Arm. Ich sah in deine Augen und küßte dich sanft. Das Sperma von mir und dem anderen auf deinem Gesicht war getrocknet, aber es roch leicht danach, aber es störte mich nicht in diesem Moment.
"Willst du vielleicht nicht doch noch rein?" fragst du. "Dann kannst du paar Minuten länger schlafen und dich erholen für die Arbeit." ... allerdings dachtest du an die Verlockung süßen Munter-Mach-Sex vor dem Aufstehen.
liebe Grüße
schlenzi
P.S.: Vielleicht ist hier die Trennung sinnvoll um den Sprung ins zweite Kapitel "Die Erholung" zu beginnen?

... nur so ein Vorschlag

... nicht gleich schlagen
[schreib weiter, ich brenne vor Liebe

]