Ich war zum 16. Geburtstag meines Freundes eingeladen ... er war gut ein halbes Jahr jünger als ich und trotz meiner Kopfschmerzen wurde ich von ihm genötigt doch zu kommen. Auch meine Bitte um Verlegung der Feier wurde nicht akzeptiert ... ich wurde nur als Weichei betitelt, was mir wehtat und meinen Stolz erfolgreich herausforderte ... ich ging also doch hin.
Es war ein Samstag und somit war mit einem Open-End zu rechnen ... kurz vorher machte er einen Kontrollanruf bei mir um ganz genau zu gehen. Kurz bevor ich mit dem Fahrrad dorthin fuhr, nahm ich eine Aspirin und nahm sicherheitshalber noch eine weitere mit. Die Fahrt von zwei Kilometer zu ihm war sehr wackelig, denn mir war kalt ... so komisch war mir schon lange nicht mehr. Kurz nach 15 Uhr war ich dort, aber seltsamerweise waren alle schon weg. Nur die Mutter machte mir auf.
„Hallo Jens, da bist du ja doch noch.“ sagte sie und musterte mich mit seltsamen Blick.
„Hallo Frau Müller.“ sagte ich.
„Die anderen sind schon weg und ich soll dich zum Treffpunkt fahren, aber wenn ich dich so ansehe, dann glaube ich daß du Fieber hast.“ sagte sie sorgenvoll. „Ist dir kalt?“
Ich nickte nur zitternd. „Es ist mir peinlich, aber kann ich rein und mich erst einmal setzen. Mir ist etwas schwindelig.“ ... etwas? Das war eher gelogen und die Lüge offenbarte sich schnell ... als ich die ersten fünf Schritte an ihr vorbei ins Haus machte konnte ich noch recht darüber hinwegtäuschen und wankte nur leicht. Aber die nächsten drei Schritte brachten eine qualvolle Leere und ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren, als auf den einen Gedanken, der sich im Kopf manifestierte ... „mir ist verdammt kalt!“ und das Schwindelgefühl verstärkte sich. Ich sank plötzlich zu Boden, aber genauso schnell fuhren die Hände von Frau Müller unter meine Achseln um mich wieder aufzurichten.
„Dir geht es ja verdammt schlecht, komm mal mit.“ sagte sie, aber zerrte mich regelrecht, denn ich hatte ganz und gar keine Kraft in meinen Beinen, denn das Zittern durchschüttelte mich und jeden einzelnen Muskel in mir.
Sie öffnete eine Tür, was bis zu diesem Zeitpunkt für jeden Sperrzone war, denn es war das Schlafzimmer seiner Eltern.
Sie setzte mich auf das Doppelbett, ging vor mir in die Hocke und öffnete meine Schuhe, während ich mich an eine Nacht in diesem Zimmer erinnerte.
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Einmal hatten wir Verstecken gespielt und ich war mit ihm in diesem Zimmer, aber mir war ganz komisch und unwohl dabei. Tja, die anderen fanden uns nicht, aber sie fanden ihn ... nur mich nicht, denn ich versteckte mich blitzschnell unter dem Bett.
Da es aber recht spät war und seine Eltern früher als erwartet nach Hause kamen, kam ich erst am nächsten Tag aus dem Raum als seine Eltern am nächsten Tag zur Arbeit aus dem Haus gingen. Die Nacht war seltsam und würde sich nie sich nie aus meinem Kopf verbannen lassen, werde es nie vergessen, denn was passierte ... ich denke jedesmal gern daran zurück.
Seine Eltern gingen fast zeitgleich nach der Entdeckung meines Freundes, der eine Standpauke ertragen mußte, ins Bett zu schlafen. Schlafen? ... naja, es wurde recht laut als alle anderen Freunde nach Hause gingen, nur ich war noch hier ... unterm Bett.
Ich wartete auf meine Chance, aber sie kam nicht in dieser Nacht und hatte ich viel Adrenalin im Blut, als ich ein Spiegelbild am Schrank sah wo sie sich langsam entblätterte. Ich sah für einen Augenblick ihre Scham von unten, welche wohl in der Erwartung war von ihm beglückt zu werden, doch wurde es ganz anders als ich es erwartet hatte. Sie massierte seinen Schw... zuerst mit den Händen und dann mit ihren Lippen, aber als sie sich auf ihn setzen wollte, da bat er sie darum ihn einen zu blasen.
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Sie zog meine Schuhe von den Füßen und fühlte meine Stirn. „Warte mal kurz, ich hole ein Fieberthermometer, ok?“ Ich nickte nur und sie began sich auf die Suche nach dem Thermometer.
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Ich dachte weiter in der Erinnerung ....
Ich sah ihr Spiegelbild von der Seite, wie sie ihren Kopf anhob und senkte, immer wilder seinen Schw... bläst, mir aber nicht besonders harmonisch wirkte ... . Als er sich in ihrem Mund ergoß, wollte sie erneut auf ihn raufrobben und seinen Schw... in sich spüren, aber er stand auf.
Stell dich auch alle Viere sagte er im Befehlton und sie tat es, aber irgendwas stimmte nicht fand ich ... keine Harmonie, kein wirkliches Gefühl für ein Miteinander, er ist egoistisch veranlagt. Er drang schnell und hart in sie ein, was sie mit einem „Aua, bitte sei nicht so grob!“ quittierte. Er strich kurz sanft über ihren Rücken um sie zu beruhigen, aber dann rammelte er sie wie ein Karnickel ... so schnell, daß sie genauso einen Dildo hätte nehmen können. Ihre süßen Brüste hingen herunter und schienen keine Erregt zu sein, wie auch nach seiner groben Behandlung? Als er stöhnt und sich vermutlich in sie ergießt vernahm ich fast kein Laut von ihr. Fast glaubte ich, daß sie es erträgt, aber nicht genießen kann, denn danach war mit ihm Schluß und er blockte jeden Versuch von ihr ab nach mehr.
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Dann kommt sie wieder herein und ich hatte mich geschafft zurückgelegt, weil ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte.
„So, da bin ich wieder.“ sagte sie und fragte dann: „Wo ist den mein kleiner Patent?“ Ich verziehe mein Gesicht mit einem gequältem Lächeln.
Sie legt sich neben mich auf die Seite und schüttelt zweimal das Thermometer, als sie dann mit einer Hand unter meinem Pullover zu meiner Achsel streicht und dort das Thermometer platziert. Sie ist still und wartet geduldig, während sie auf mich herunter sieht in mein Gesicht. Ich schließe dann wieder meine Augen ...
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... dachte weiter an die Erinnerung ....
Als er dann schlief und schnarchte, lag sie auf der Seite zum Spiegel und ich sah wie sie sich streichelte. Aus ihrer Mus**i lief sein Sperma heraus und ihre Finger spielten mit dieser dickflüssigen Soße an ihren Schamlippen. Sie hätte sich einen Orgasmus gewünscht, doch sie war unglücklich, denn Tränen stiller Depression über fehlende sexuelle Erfüllung hat sie erfaßt. Irgendwann ließ sie es, sie versuchte gar nicht mehr zu mastubieren, wegen ihrem Unglück mit dem sie alleine war. Alleine? Ich war unterm Bett und verachtete ihren Mann, der sie behandelte als sei sie Dreck. Ich wollte ihn meine Verachtung ins Gesicht schreien und zusammen schlagen ... ja, es tat mir weh sie so zu sehen.
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Die Erinnerung war noch so wach in meinem Verstand, daß sich meine Trauer über dieses Ereignis Tränen unter meinen geschlossenen Augenlidern formten und dann flossen als ich sie öffnete. Als sie offen waren war ich wieder geistig hier und durfte mich nicht verraten, doch schaute sie auf mich herab.
„Was ist los?“ fragte sie und strich mich ihren weichen Fingern meine Tränen weg.
Sie sah mich so mitfühlend an, aber sollte ich ihr sagen wieso ich so traurig war? Nein, ich werde es ihr nicht sagen, daß würde mich nicht im guten Licht stehen lassen. „Ich habe mich nur an ein trauriges Ereignis erinnert, was mich jedesmal sehr traurig macht.“
„Das kenne ich.“ sagte sie und drehte sich nachdenklich zur Seite von mir weg. War es möglich, daß sie an das gleiche Ereignis dachte wie ich? Plötzlich fühlte ich den Pulsschlag in meinem Auge, an der Schläfe und am Hals ... überall, und zitterte ruckartig. Ich zog die Decke zu mir hoch und drückte an meinen Oberkörper. Sie merkte es und drehte sich wieder zu mir ... ihre Augen waren rot vor Tränen, welche über ihre Wangen gelaufen waren.
„Was ist?“ fragt sie.
„Mir ist kalt!“ flüsterte ich mit zitternder Stimme und krampfhaft verschlossenen Augen, um die Kopfschmerzen ertragen zu können. „Und diese Kopfschmerzen ...“ Der Schmerz der Kopfschmerzen durchzog meine Gedanken und machten mir die Hilflosigkeit in diesem Moment bewußt ... die Erkenntnis nur warten zu können trieb mir Tränen aus den Augen.
„Komm, zieh dich aus, dann mache ich dir nasse Umschläge.“ sagte sie und da sah sie meine Tränen, weil sie mich aufrichtet um mir meinen Pullover auszuziehen. Sie umarmt mich kurz und drückt sich an mich. „Hab keine Angst, das kriegen wir hin.“ In diesem Moment fühle ich ihre Brust durch den Stoff des T-Shirts an mir, aber es zu genießen ist unmöglich und seufze nur frei jeglicher vernünftiger Gedanken „... schade...“
„Was meinst du?“ fragte sie und zog das Thermometer unter meiner Achsel weg, aber sie mir das T-Shirt auszog ... da werde ich erneut von einem starken Zittern durchgeschüttelt, und ich griff mit meinen Händen das ... was mir am nächsten war. Ich umarmte sie blind und drückte mich ganz fest an sie. Mein Gesicht drücke ich seitlich an ihren Hals und zittere so stark, daß sie sich mit mir seitlich auf Bett kippen läßt und uns beide zudeckt.
„Schön weich...“ flüstere ich zitternd und schmeichele mit meinen Lippen über ihren weichen Hals.
„Laß mich mal kurz los, ich ziehe deine Hose aus, denn wenn du Fieber hast, wie ich es gerade sehe, dann wirst du auch sehr schwitzen.“ sagte sie und zog mir meine Hose und die Socken aus. Ich rollte mich hilflos in die Decke ein.
Plötzlich war ich allein mit mir, denn es redete keiner mit mir. Alles war still und sie schien auch weg zu sein ... ich zitterte wie blöd.
Dann, auf einmal hob sich die Decke und sie legte sich mit unter die Decke. Ihre Hand streichelt über meinen Arm und ich drehte mich blind zu ihr um ... klammerte mich an sie. Ich glaubte ihren nacken Busen an meinem Oberkörper zu fühlen, aber das konnte ja nur Einbildung sein, das war klar. Nur schien es sehr real und es beruhigte mein Zittern leicht, so konnte ich diese Einbildung nur zu gut genießen ... bewegte meinen Oberkörper unerklich kreisend, doch etwas an mir verriet mich.
Mein Schw... wuchs und als ich es in meinem Fieberwahn klar wurde, das es wirklich der Fall war, da war mein Verstand für einen Moment glasklar und peinlich berührt.
Ich öffnete meine Augen und sah sie, die merkte, daß jetzt etwas anders war und ebenfalls auf mich sah. Wir sahen in die Augen des anderen und dann schweifte mein Blick zu ihren süßen Brüsten, die entgegen meinem Glauben sich doch nackt an meine Haut drücken. Ein kurzes Verharren im Gedanken, ein nervöser Blick von mir und plötzlich umklammert sie mich mit ihren Armen und Beinen.
„Was tust du?“ frage ich und werde plötzlich wieder von einer weiteren Welle des Zitterns erfaßt, meine Augen zwinkern flackernd.
„Ich wärme dich.“ sagte sie. „Aber ich lasse dich weg, wenn du es möchtest. Nur eine Frage sollst du mir beantworten.“
„Welche?“ fragte ich und kniff mir die Augen zusammen, um nicht bewußtlos zu werden.
„Welches Ereignis war es, was dich zu Tränen verführt hatte.“ fragte sie.
„Nein!“ stieß ich erschrocken hervor und sah sie extrem nervös an. „Wieso ausgerechnet das?“
Sie merkte wohl daß es mit ihr selbst zu tun haben könnte und lächelte leicht. „Hat es mit mir zu tun?“ fragte sie leise und rollte mich ganz auf den Rücken. Ihre Augen versenkten sich ganz sehr aufmerksam beobachtend in meinen Augen. Sie suchte förmlich nach einer Antwort von mir.
Sie ließ ihre Umarmung der Arme los, auch ihre Beine umklammerten sich nicht mehr so wie vor eben noch. Sie bewegte sich auf mir wenige Zentimeter auf und ab, aber starrte in meine Augen. Ihre Beine liegen links und recht neben mir, genauso ihre Arme ... jedoch gestützt, und streicht ihre süßen Brüste auf meiner Haut meines Oberkörpers. Ihr Schoß streicht über die Beule meines Slips und sie merkt es, denn sie lächelt so süß. „Hatte das Ereignis mit mir zu tun? Sei ehrlich.“ sagte sie und kam auf einmal so weit hoch, daß ihre Bruste über mein Gesicht strichen und leicht darauf drückten. Ihre Schamhärchen kitzelten meine Bauchdecke und als ich das merkte strichen meine Hände sanft über ihre Oberschenkel nach oben zu ihrer Hüfte.
„Ja ...“ sagte ich nur und wog mein Kopf zwischen ihren Brüsten von der einen zur anderen und wieder zurück ... strich mit meinen Lippen über ihre weiche Haut. Meine linke Hand strich zu ihrer Wirbelsäule, dir auf ihr wie ein Klavier zwei Tonleitern auf und abspielte, was ich im Klavierunterricht zur Fingerübung mit beiden Händen bis zum Umfallen geübt hatte. Die rechte Hand strich ihren süßen Po.
Als erneut eine Welle des Fiebers kam und ich zitterte ... da umarmte ich sie in meiner Hilflosigkeit erneut ganz fest und verkrampft, aber dieses Mal sackte ich wenig später ganz kraftlos in die Matratze ... meine Arme sanken langsam an ihr herunter.
„Die Nacht ...“ begann ich gequält und mich zwingend. „... als wir Verstecken gespielt hatten, da war ich auch bis zum Schluß dabei, jedoch ... ich habe euch beide gehört.“ - ich verlor das Bewußtsein und döste geschwächt ein.
Einige Stunden später wache ich auf, ein Arm liegt um meinen Oberkörper von ihr die neben mir liegt. Ich verspüre Druck auf der Blase und fühlte mich matt, aber habe genug Kraft um aufzustehen und die Kopfschmerzen sind auch deutlich weniger ... kaum merklich. Ich stehe also auf und gehe in in Unterhose zur Toilette. Während ich mich erleichterte schwirrten meine Gedanken darüber, was ich und sie gemacht hatten. Ich ging wieder in die Sperrzone ... dem Schlafzimmer zurück und sah sie zugedeckt unter er Decke auf dem Rücken liegen.
Ich wollte sie und ich war mir sicher, daß sie es auch wollte und so zog ich meinen Slip herunter. Langsam schlüpfte ich vom Fußende her unter die Decke, meine Hände strichen über ihre Unterschenkel und schoben diese links und rechts spreizend zur Seite. Mein Kopf war jetzt auf Höhe ihrer Kniee und meine Hände strichen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel weiter nach oben ... jedoch noch ihre Mus**i, die sich immer klarer vor meinen Augen bildlich darstellte. Ich legte mich zwischen ihre Beine und meine Arme legten sich von Außen an ihre Oberschenkel ... meine Augen sehen ihre ganz leicht geöffnete Mus**i und ich frage mich, ob ich es wirklich wagen sollte, denn es ist die Mutter meines besten Freundes.
Sie bewegt ihre Beine ganz leicht, aber sie machte keine Regung zur Flucht, sondern sie fragte nur leise: „Lagst du die ganze Nacht unter dem Bett?“
„Ja.“ flüsterte. „Ich habe mitbekommen, wie er dir wehgetan hat.“
Ich fuhr mit meinen Lippen leicht saugend über ihre süße ... noch kleine Spalte. Sie zuckt kurz, jedoch drückt sie es mir leicht entgegen.
„... und dich wie ein Karnickel von hinten genommen hat.“ Ich drückte meinen Mund an ihre Mus**i, welche anschwillt und merke wie sich die Spalte langsam weitert ... meine Zunge durchfährt vorsichtig ihre Schamlippen beinahe ohne Druck.
„.... gesehen wie du mastubieren wolltest, aber deine Tränen zeigten die Hilflosigkeit mangels Lust am Mastubieren. Du wolltest gemeinsam mit ihm zum Orgasmus kommen, aber er wollte es nicht.“ sagte ich weiter.
Ihre Hände legten sich in meine und strichen sie zärtlich. Und ich küßte ihre Mus**i, welche jetzt feucht wurde ... leckte die Spalte von oben bis unten und drang mit der Zungenspitze langsam hinein. Ich wußte nicht wieso ich es tat, aber ich leckte einer Frau im Genitalbereich und hatte Spaß daran. Ich war tief in ihrem weichen Fleisch und ertastete ihr Inneres erst, schmeckte ihre mild nach Salz schmeckendes Naß, bevor ich meine Zunge fic.... in ihrer Mus**i bewegte.
Sie atmete zunehmend schwerer und irgendwann flüsterte sie leise: „Ich komme gleich, aber ich will mich ganz besonders bei dir für deine Liebe und Ehrlichkeit bedanken. Bitte ich will dich tief in mir fühlen, wenn ich mein Orgasmus bekomme.“
Ich gab ihrer nassen Mus**i einen vorzeitigen Abschiedskuß und robbte mich Haut an Haut auf ihr nach vorn. Meine Hände stützten sich neben ihr ab und mein Schw... ganz steif vor Erwartung legt sich an ihrem Tor, welches mit einem Spalt geöffnet auf Besuch wartet.
Ich verharre still und sehe in ihr süßes glückliches Lächeln. „Bitte mache es ...“ flüstert sie fast lautlos, gerade so laut, daß ich es höre und nur ich hören darf.
Langsam drücke ich den Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch und merke das wärmende und pullsierende Fleisch, wie es meinen Schw... immer weiter verschluckt ... und nie wieder hergeben möchte? ... sehr verlockende Vorstellung!!!
Als ich ganz tief in ihr bin, da fühle ich ihren Puls und bewege mich langsam auf ihr und küsse ihren Hals. Ihre Beine klammern sich wieder um mich, spreizt ihre Beine damit weiter und ich kann noch etwas tiefer eindringen. Ihre Brüste spannen sich und die Brustwarzen richten sich auf.
„... dein süßer Busen hart und erregt. An dem bewußten Tag schien es nicht der Fall zu sein.“ flüstere ich leise. „Es freut mich sehr.“
Ihre Hände streicheln meinen Rücken und sie flüstert nur: „Danke!“
Ich werde langsam schneller und hechele zunehmend lauter. Auch ihre Laute werden mehr und sind nicht mehr zu überhören. Ihr Naß hat meinen Schw... einbalsamiert, als sie beginnt ihre Ringmuskulatur anzuspannen und wieder loszulassen.
Dann hechele und schnaufe ich wie verrückt, auch kann ich dem animalischen Trieb nicht nachgeben und fic.... ihre feuchte Mus**i wie ein verrückter. Ihre hechelnde Laute weichen dem eines stöhnendem Wimmern und sie krallt sich auf einmal an mir fest.
„Bitte, mach nicht zu schnell und sei nicht so grob.“ sagt sie und ließ langsam los.
Ich hielt kurz inne um wieder her über keinen Körper zu werden und dann machte ich mit langsamen fic.... weiter.
Sie gab mir einen süßen Kuß und flüstert: „Danke!“
Sie schmeckte nach Salz des Schweißes und ich mochte diesen Geschmack, aber genauso mochte ich diese Frau ... schon immer seit ich ihn als Freund kennenlernte. Darf ich sie jetzt ungefragt küssen? Der Kuß eben war ja nur einer des Dankes, oder nicht?
Wir hechelten beide jetzt schneller und dann konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich küßte ihre süßen Lippen, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen, und als ich dies Tat öffnete sie ihre Augen und sah mir in meine Augen.
Hatte ich etwas falsch gemacht fragte ich mich, aber als sie wohl meinen Zweifel sah, da formte sich ein Lächeln in ihrem Gesicht. Sie stöhnte und begann jetzt ihrerseits mich zu küssen, was ich kurz unterbrochen hatte. Ein Zungenkuß und diese Umarmung, das war mehr, oder?
Ich merkte den Samen in mir, der jetzt heraus wollte und ich flüsterte leise: „Darf ich jetzt kommen?“
Sie lächelte nur und schloß ihre Augen ... genoß jeden Stoß in ihr Fleisch, aber sagte nichts.
Ich fragte mich, ob sie es denn jetzt wollte und versuchte mich verkrampft zurückzuhalten, während ich weiter darüber nachdachte. Aber dann konnte ich nicht anders, auch ihr Stöhnen wurde immer angespannter und plötzlich spritze mein Samen in sie. Und zu meiner Verwunderung spülte etwas gegen meinen Schw**z entgegen.
„Ist dir noch kalt?“ fragte sie mit sehr glücklichem Blick.
Ich sah kurz zur Seite und dachte nach. Ich würde sehr gern noch einmal und fragte: „Ist das eine Fangfrage?“
Sie lachte leise. „Es ist schön gewesen und ... ich würde es gern wiederholen.“
„Ich auch, aber ich glaube jetzt sollten wir uns trennen, bevor die anderen kommen, oder?“ sage ich.
„Stimmt!“ sagte sie und sah zur Uhr. Ich guckte jetzt auch zur Uhr und es war 19.47 Uhr.
Sie auf und zog sich ein Slip an, eine kurze Sporthose, ein T-Shirt und ein Pullover.
Ich zog meine Sachen an und gehe mit ihr aus der Sperrzone. An der Haustür wollte ich mich verabschieden, jedoch sagte sie: „Ich fahre dich eben nach Hause, dann hast du Gelegenheit es am Montag morgen abzuholen ... auch wenn du zu Sspät zur Schule kommen wirst. Sie lachte leise.
„Hm...“ dachte ich: „ ... etwas Schule verpassen? Habe nichts dagegen...“ Ich grinste leicht.

- verdammte Scheiße