Mutter meines Freundes - Geburtstag

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Mutter meines Freundes - Geburtstag

Beitragvon schlenzi » 27.02.2006, 08:55

Ich war zum 16. Geburtstag meines Freundes eingeladen ... er war gut ein halbes Jahr jünger als ich und trotz meiner Kopfschmerzen wurde ich von ihm genötigt doch zu kommen. Auch meine Bitte um Verlegung der Feier wurde nicht akzeptiert ... ich wurde nur als Weichei betitelt, was mir wehtat und meinen Stolz erfolgreich herausforderte ... ich ging also doch hin.
Es war ein Samstag und somit war mit einem Open-End zu rechnen ... kurz vorher machte er einen Kontrollanruf bei mir um ganz genau zu gehen. Kurz bevor ich mit dem Fahrrad dorthin fuhr, nahm ich eine Aspirin und nahm sicherheitshalber noch eine weitere mit. Die Fahrt von zwei Kilometer zu ihm war sehr wackelig, denn mir war kalt ... so komisch war mir schon lange nicht mehr. Kurz nach 15 Uhr war ich dort, aber seltsamerweise waren alle schon weg. Nur die Mutter machte mir auf.
„Hallo Jens, da bist du ja doch noch.“ sagte sie und musterte mich mit seltsamen Blick.
„Hallo Frau Müller.“ sagte ich.
„Die anderen sind schon weg und ich soll dich zum Treffpunkt fahren, aber wenn ich dich so ansehe, dann glaube ich daß du Fieber hast.“ sagte sie sorgenvoll. „Ist dir kalt?“
Ich nickte nur zitternd. „Es ist mir peinlich, aber kann ich rein und mich erst einmal setzen. Mir ist etwas schwindelig.“ ... etwas? Das war eher gelogen und die Lüge offenbarte sich schnell ... als ich die ersten fünf Schritte an ihr vorbei ins Haus machte konnte ich noch recht darüber hinwegtäuschen und wankte nur leicht. Aber die nächsten drei Schritte brachten eine qualvolle Leere und ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren, als auf den einen Gedanken, der sich im Kopf manifestierte ... „mir ist verdammt kalt!“ und das Schwindelgefühl verstärkte sich. Ich sank plötzlich zu Boden, aber genauso schnell fuhren die Hände von Frau Müller unter meine Achseln um mich wieder aufzurichten.
„Dir geht es ja verdammt schlecht, komm mal mit.“ sagte sie, aber zerrte mich regelrecht, denn ich hatte ganz und gar keine Kraft in meinen Beinen, denn das Zittern durchschüttelte mich und jeden einzelnen Muskel in mir.
Sie öffnete eine Tür, was bis zu diesem Zeitpunkt für jeden Sperrzone war, denn es war das Schlafzimmer seiner Eltern.
Sie setzte mich auf das Doppelbett, ging vor mir in die Hocke und öffnete meine Schuhe, während ich mich an eine Nacht in diesem Zimmer erinnerte.

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Einmal hatten wir Verstecken gespielt und ich war mit ihm in diesem Zimmer, aber mir war ganz komisch und unwohl dabei. Tja, die anderen fanden uns nicht, aber sie fanden ihn ... nur mich nicht, denn ich versteckte mich blitzschnell unter dem Bett.
Da es aber recht spät war und seine Eltern früher als erwartet nach Hause kamen, kam ich erst am nächsten Tag aus dem Raum als seine Eltern am nächsten Tag zur Arbeit aus dem Haus gingen. Die Nacht war seltsam und würde sich nie sich nie aus meinem Kopf verbannen lassen, werde es nie vergessen, denn was passierte ... ich denke jedesmal gern daran zurück.
Seine Eltern gingen fast zeitgleich nach der Entdeckung meines Freundes, der eine Standpauke ertragen mußte, ins Bett zu schlafen. Schlafen? ... naja, es wurde recht laut als alle anderen Freunde nach Hause gingen, nur ich war noch hier ... unterm Bett.
Ich wartete auf meine Chance, aber sie kam nicht in dieser Nacht und hatte ich viel Adrenalin im Blut, als ich ein Spiegelbild am Schrank sah wo sie sich langsam entblätterte. Ich sah für einen Augenblick ihre Scham von unten, welche wohl in der Erwartung war von ihm beglückt zu werden, doch wurde es ganz anders als ich es erwartet hatte. Sie massierte seinen Schw... zuerst mit den Händen und dann mit ihren Lippen, aber als sie sich auf ihn setzen wollte, da bat er sie darum ihn einen zu blasen.
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Sie zog meine Schuhe von den Füßen und fühlte meine Stirn. „Warte mal kurz, ich hole ein Fieberthermometer, ok?“ Ich nickte nur und sie began sich auf die Suche nach dem Thermometer.

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Ich dachte weiter in der Erinnerung ....

Ich sah ihr Spiegelbild von der Seite, wie sie ihren Kopf anhob und senkte, immer wilder seinen Schw... bläst, mir aber nicht besonders harmonisch wirkte ... . Als er sich in ihrem Mund ergoß, wollte sie erneut auf ihn raufrobben und seinen Schw... in sich spüren, aber er stand auf.
Stell dich auch alle Viere sagte er im Befehlton und sie tat es, aber irgendwas stimmte nicht fand ich ... keine Harmonie, kein wirkliches Gefühl für ein Miteinander, er ist egoistisch veranlagt. Er drang schnell und hart in sie ein, was sie mit einem „Aua, bitte sei nicht so grob!“ quittierte. Er strich kurz sanft über ihren Rücken um sie zu beruhigen, aber dann rammelte er sie wie ein Karnickel ... so schnell, daß sie genauso einen Dildo hätte nehmen können. Ihre süßen Brüste hingen herunter und schienen keine Erregt zu sein, wie auch nach seiner groben Behandlung? Als er stöhnt und sich vermutlich in sie ergießt vernahm ich fast kein Laut von ihr. Fast glaubte ich, daß sie es erträgt, aber nicht genießen kann, denn danach war mit ihm Schluß und er blockte jeden Versuch von ihr ab nach mehr.
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Dann kommt sie wieder herein und ich hatte mich geschafft zurückgelegt, weil ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte.
„So, da bin ich wieder.“ sagte sie und fragte dann: „Wo ist den mein kleiner Patent?“ Ich verziehe mein Gesicht mit einem gequältem Lächeln.
Sie legt sich neben mich auf die Seite und schüttelt zweimal das Thermometer, als sie dann mit einer Hand unter meinem Pullover zu meiner Achsel streicht und dort das Thermometer platziert. Sie ist still und wartet geduldig, während sie auf mich herunter sieht in mein Gesicht. Ich schließe dann wieder meine Augen ...

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... dachte weiter an die Erinnerung ....

Als er dann schlief und schnarchte, lag sie auf der Seite zum Spiegel und ich sah wie sie sich streichelte. Aus ihrer Mus**i lief sein Sperma heraus und ihre Finger spielten mit dieser dickflüssigen Soße an ihren Schamlippen. Sie hätte sich einen Orgasmus gewünscht, doch sie war unglücklich, denn Tränen stiller Depression über fehlende sexuelle Erfüllung hat sie erfaßt. Irgendwann ließ sie es, sie versuchte gar nicht mehr zu mastubieren, wegen ihrem Unglück mit dem sie alleine war. Alleine? Ich war unterm Bett und verachtete ihren Mann, der sie behandelte als sei sie Dreck. Ich wollte ihn meine Verachtung ins Gesicht schreien und zusammen schlagen ... ja, es tat mir weh sie so zu sehen.
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Die Erinnerung war noch so wach in meinem Verstand, daß sich meine Trauer über dieses Ereignis Tränen unter meinen geschlossenen Augenlidern formten und dann flossen als ich sie öffnete. Als sie offen waren war ich wieder geistig hier und durfte mich nicht verraten, doch schaute sie auf mich herab.
„Was ist los?“ fragte sie und strich mich ihren weichen Fingern meine Tränen weg.
Sie sah mich so mitfühlend an, aber sollte ich ihr sagen wieso ich so traurig war? Nein, ich werde es ihr nicht sagen, daß würde mich nicht im guten Licht stehen lassen. „Ich habe mich nur an ein trauriges Ereignis erinnert, was mich jedesmal sehr traurig macht.“
„Das kenne ich.“ sagte sie und drehte sich nachdenklich zur Seite von mir weg. War es möglich, daß sie an das gleiche Ereignis dachte wie ich? Plötzlich fühlte ich den Pulsschlag in meinem Auge, an der Schläfe und am Hals ... überall, und zitterte ruckartig. Ich zog die Decke zu mir hoch und drückte an meinen Oberkörper. Sie merkte es und drehte sich wieder zu mir ... ihre Augen waren rot vor Tränen, welche über ihre Wangen gelaufen waren.
„Was ist?“ fragt sie.
„Mir ist kalt!“ flüsterte ich mit zitternder Stimme und krampfhaft verschlossenen Augen, um die Kopfschmerzen ertragen zu können. „Und diese Kopfschmerzen ...“ Der Schmerz der Kopfschmerzen durchzog meine Gedanken und machten mir die Hilflosigkeit in diesem Moment bewußt ... die Erkenntnis nur warten zu können trieb mir Tränen aus den Augen.
„Komm, zieh dich aus, dann mache ich dir nasse Umschläge.“ sagte sie und da sah sie meine Tränen, weil sie mich aufrichtet um mir meinen Pullover auszuziehen. Sie umarmt mich kurz und drückt sich an mich. „Hab keine Angst, das kriegen wir hin.“ In diesem Moment fühle ich ihre Brust durch den Stoff des T-Shirts an mir, aber es zu genießen ist unmöglich und seufze nur frei jeglicher vernünftiger Gedanken „... schade...“
„Was meinst du?“ fragte sie und zog das Thermometer unter meiner Achsel weg, aber sie mir das T-Shirt auszog ... da werde ich erneut von einem starken Zittern durchgeschüttelt, und ich griff mit meinen Händen das ... was mir am nächsten war. Ich umarmte sie blind und drückte mich ganz fest an sie. Mein Gesicht drücke ich seitlich an ihren Hals und zittere so stark, daß sie sich mit mir seitlich auf Bett kippen läßt und uns beide zudeckt.
„Schön weich...“ flüstere ich zitternd und schmeichele mit meinen Lippen über ihren weichen Hals.
„Laß mich mal kurz los, ich ziehe deine Hose aus, denn wenn du Fieber hast, wie ich es gerade sehe, dann wirst du auch sehr schwitzen.“ sagte sie und zog mir meine Hose und die Socken aus. Ich rollte mich hilflos in die Decke ein.
Plötzlich war ich allein mit mir, denn es redete keiner mit mir. Alles war still und sie schien auch weg zu sein ... ich zitterte wie blöd.
Dann, auf einmal hob sich die Decke und sie legte sich mit unter die Decke. Ihre Hand streichelt über meinen Arm und ich drehte mich blind zu ihr um ... klammerte mich an sie. Ich glaubte ihren nacken Busen an meinem Oberkörper zu fühlen, aber das konnte ja nur Einbildung sein, das war klar. Nur schien es sehr real und es beruhigte mein Zittern leicht, so konnte ich diese Einbildung nur zu gut genießen ... bewegte meinen Oberkörper unerklich kreisend, doch etwas an mir verriet mich.
Mein Schw... wuchs und als ich es in meinem Fieberwahn klar wurde, das es wirklich der Fall war, da war mein Verstand für einen Moment glasklar und peinlich berührt.
Ich öffnete meine Augen und sah sie, die merkte, daß jetzt etwas anders war und ebenfalls auf mich sah. Wir sahen in die Augen des anderen und dann schweifte mein Blick zu ihren süßen Brüsten, die entgegen meinem Glauben sich doch nackt an meine Haut drücken. Ein kurzes Verharren im Gedanken, ein nervöser Blick von mir und plötzlich umklammert sie mich mit ihren Armen und Beinen.
„Was tust du?“ frage ich und werde plötzlich wieder von einer weiteren Welle des Zitterns erfaßt, meine Augen zwinkern flackernd.
„Ich wärme dich.“ sagte sie. „Aber ich lasse dich weg, wenn du es möchtest. Nur eine Frage sollst du mir beantworten.“
„Welche?“ fragte ich und kniff mir die Augen zusammen, um nicht bewußtlos zu werden.
„Welches Ereignis war es, was dich zu Tränen verführt hatte.“ fragte sie.
„Nein!“ stieß ich erschrocken hervor und sah sie extrem nervös an. „Wieso ausgerechnet das?“
Sie merkte wohl daß es mit ihr selbst zu tun haben könnte und lächelte leicht. „Hat es mit mir zu tun?“ fragte sie leise und rollte mich ganz auf den Rücken. Ihre Augen versenkten sich ganz sehr aufmerksam beobachtend in meinen Augen. Sie suchte förmlich nach einer Antwort von mir.
Sie ließ ihre Umarmung der Arme los, auch ihre Beine umklammerten sich nicht mehr so wie vor eben noch. Sie bewegte sich auf mir wenige Zentimeter auf und ab, aber starrte in meine Augen. Ihre Beine liegen links und recht neben mir, genauso ihre Arme ... jedoch gestützt, und streicht ihre süßen Brüste auf meiner Haut meines Oberkörpers. Ihr Schoß streicht über die Beule meines Slips und sie merkt es, denn sie lächelt so süß. „Hatte das Ereignis mit mir zu tun? Sei ehrlich.“ sagte sie und kam auf einmal so weit hoch, daß ihre Bruste über mein Gesicht strichen und leicht darauf drückten. Ihre Schamhärchen kitzelten meine Bauchdecke und als ich das merkte strichen meine Hände sanft über ihre Oberschenkel nach oben zu ihrer Hüfte.
„Ja ...“ sagte ich nur und wog mein Kopf zwischen ihren Brüsten von der einen zur anderen und wieder zurück ... strich mit meinen Lippen über ihre weiche Haut. Meine linke Hand strich zu ihrer Wirbelsäule, dir auf ihr wie ein Klavier zwei Tonleitern auf und abspielte, was ich im Klavierunterricht zur Fingerübung mit beiden Händen bis zum Umfallen geübt hatte. Die rechte Hand strich ihren süßen Po.
Als erneut eine Welle des Fiebers kam und ich zitterte ... da umarmte ich sie in meiner Hilflosigkeit erneut ganz fest und verkrampft, aber dieses Mal sackte ich wenig später ganz kraftlos in die Matratze ... meine Arme sanken langsam an ihr herunter.
„Die Nacht ...“ begann ich gequält und mich zwingend. „... als wir Verstecken gespielt hatten, da war ich auch bis zum Schluß dabei, jedoch ... ich habe euch beide gehört.“ - ich verlor das Bewußtsein und döste geschwächt ein.

Einige Stunden später wache ich auf, ein Arm liegt um meinen Oberkörper von ihr die neben mir liegt. Ich verspüre Druck auf der Blase und fühlte mich matt, aber habe genug Kraft um aufzustehen und die Kopfschmerzen sind auch deutlich weniger ... kaum merklich. Ich stehe also auf und gehe in in Unterhose zur Toilette. Während ich mich erleichterte schwirrten meine Gedanken darüber, was ich und sie gemacht hatten. Ich ging wieder in die Sperrzone ... dem Schlafzimmer zurück und sah sie zugedeckt unter er Decke auf dem Rücken liegen.
Ich wollte sie und ich war mir sicher, daß sie es auch wollte und so zog ich meinen Slip herunter. Langsam schlüpfte ich vom Fußende her unter die Decke, meine Hände strichen über ihre Unterschenkel und schoben diese links und rechts spreizend zur Seite. Mein Kopf war jetzt auf Höhe ihrer Kniee und meine Hände strichen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel weiter nach oben ... jedoch noch ihre Mus**i, die sich immer klarer vor meinen Augen bildlich darstellte. Ich legte mich zwischen ihre Beine und meine Arme legten sich von Außen an ihre Oberschenkel ... meine Augen sehen ihre ganz leicht geöffnete Mus**i und ich frage mich, ob ich es wirklich wagen sollte, denn es ist die Mutter meines besten Freundes.
Sie bewegt ihre Beine ganz leicht, aber sie machte keine Regung zur Flucht, sondern sie fragte nur leise: „Lagst du die ganze Nacht unter dem Bett?“
„Ja.“ flüsterte. „Ich habe mitbekommen, wie er dir wehgetan hat.“
Ich fuhr mit meinen Lippen leicht saugend über ihre süße ... noch kleine Spalte. Sie zuckt kurz, jedoch drückt sie es mir leicht entgegen.
„... und dich wie ein Karnickel von hinten genommen hat.“ Ich drückte meinen Mund an ihre Mus**i, welche anschwillt und merke wie sich die Spalte langsam weitert ... meine Zunge durchfährt vorsichtig ihre Schamlippen beinahe ohne Druck.
„.... gesehen wie du mastubieren wolltest, aber deine Tränen zeigten die Hilflosigkeit mangels Lust am Mastubieren. Du wolltest gemeinsam mit ihm zum Orgasmus kommen, aber er wollte es nicht.“ sagte ich weiter.
Ihre Hände legten sich in meine und strichen sie zärtlich. Und ich küßte ihre Mus**i, welche jetzt feucht wurde ... leckte die Spalte von oben bis unten und drang mit der Zungenspitze langsam hinein. Ich wußte nicht wieso ich es tat, aber ich leckte einer Frau im Genitalbereich und hatte Spaß daran. Ich war tief in ihrem weichen Fleisch und ertastete ihr Inneres erst, schmeckte ihre mild nach Salz schmeckendes Naß, bevor ich meine Zunge fic.... in ihrer Mus**i bewegte.
Sie atmete zunehmend schwerer und irgendwann flüsterte sie leise: „Ich komme gleich, aber ich will mich ganz besonders bei dir für deine Liebe und Ehrlichkeit bedanken. Bitte ich will dich tief in mir fühlen, wenn ich mein Orgasmus bekomme.“
Ich gab ihrer nassen Mus**i einen vorzeitigen Abschiedskuß und robbte mich Haut an Haut auf ihr nach vorn. Meine Hände stützten sich neben ihr ab und mein Schw... ganz steif vor Erwartung legt sich an ihrem Tor, welches mit einem Spalt geöffnet auf Besuch wartet.
Ich verharre still und sehe in ihr süßes glückliches Lächeln. „Bitte mache es ...“ flüstert sie fast lautlos, gerade so laut, daß ich es höre und nur ich hören darf.
Langsam drücke ich den Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch und merke das wärmende und pullsierende Fleisch, wie es meinen Schw... immer weiter verschluckt ... und nie wieder hergeben möchte? ... sehr verlockende Vorstellung!!!
Als ich ganz tief in ihr bin, da fühle ich ihren Puls und bewege mich langsam auf ihr und küsse ihren Hals. Ihre Beine klammern sich wieder um mich, spreizt ihre Beine damit weiter und ich kann noch etwas tiefer eindringen. Ihre Brüste spannen sich und die Brustwarzen richten sich auf.
„... dein süßer Busen hart und erregt. An dem bewußten Tag schien es nicht der Fall zu sein.“ flüstere ich leise. „Es freut mich sehr.“
Ihre Hände streicheln meinen Rücken und sie flüstert nur: „Danke!“
Ich werde langsam schneller und hechele zunehmend lauter. Auch ihre Laute werden mehr und sind nicht mehr zu überhören. Ihr Naß hat meinen Schw... einbalsamiert, als sie beginnt ihre Ringmuskulatur anzuspannen und wieder loszulassen.
Dann hechele und schnaufe ich wie verrückt, auch kann ich dem animalischen Trieb nicht nachgeben und fic.... ihre feuchte Mus**i wie ein verrückter. Ihre hechelnde Laute weichen dem eines stöhnendem Wimmern und sie krallt sich auf einmal an mir fest.
„Bitte, mach nicht zu schnell und sei nicht so grob.“ sagt sie und ließ langsam los.
Ich hielt kurz inne um wieder her über keinen Körper zu werden und dann machte ich mit langsamen fic.... weiter.
Sie gab mir einen süßen Kuß und flüstert: „Danke!“
Sie schmeckte nach Salz des Schweißes und ich mochte diesen Geschmack, aber genauso mochte ich diese Frau ... schon immer seit ich ihn als Freund kennenlernte. Darf ich sie jetzt ungefragt küssen? Der Kuß eben war ja nur einer des Dankes, oder nicht?
Wir hechelten beide jetzt schneller und dann konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich küßte ihre süßen Lippen, fuhr mit der Zunge über ihre Lippen, und als ich dies Tat öffnete sie ihre Augen und sah mir in meine Augen.
Hatte ich etwas falsch gemacht fragte ich mich, aber als sie wohl meinen Zweifel sah, da formte sich ein Lächeln in ihrem Gesicht. Sie stöhnte und begann jetzt ihrerseits mich zu küssen, was ich kurz unterbrochen hatte. Ein Zungenkuß und diese Umarmung, das war mehr, oder?
Ich merkte den Samen in mir, der jetzt heraus wollte und ich flüsterte leise: „Darf ich jetzt kommen?“
Sie lächelte nur und schloß ihre Augen ... genoß jeden Stoß in ihr Fleisch, aber sagte nichts.
Ich fragte mich, ob sie es denn jetzt wollte und versuchte mich verkrampft zurückzuhalten, während ich weiter darüber nachdachte. Aber dann konnte ich nicht anders, auch ihr Stöhnen wurde immer angespannter und plötzlich spritze mein Samen in sie. Und zu meiner Verwunderung spülte etwas gegen meinen Schw**z entgegen.

„Ist dir noch kalt?“ fragte sie mit sehr glücklichem Blick.
Ich sah kurz zur Seite und dachte nach. Ich würde sehr gern noch einmal und fragte: „Ist das eine Fangfrage?“
Sie lachte leise. „Es ist schön gewesen und ... ich würde es gern wiederholen.“
„Ich auch, aber ich glaube jetzt sollten wir uns trennen, bevor die anderen kommen, oder?“ sage ich.
„Stimmt!“ sagte sie und sah zur Uhr. Ich guckte jetzt auch zur Uhr und es war 19.47 Uhr.
Sie auf und zog sich ein Slip an, eine kurze Sporthose, ein T-Shirt und ein Pullover.

Ich zog meine Sachen an und gehe mit ihr aus der Sperrzone. An der Haustür wollte ich mich verabschieden, jedoch sagte sie: „Ich fahre dich eben nach Hause, dann hast du Gelegenheit es am Montag morgen abzuholen ... auch wenn du zu Sspät zur Schule kommen wirst. Sie lachte leise.
„Hm...“ dachte ich: „ ... etwas Schule verpassen? Habe nichts dagegen...“ Ich grinste leicht.
Zuletzt geändert von schlenzi am 01.03.2006, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Teil 2: Die Fahrt nach Hause

Beitragvon schlenzi » 01.03.2006, 09:37

Wir gingen aus dem Haus und sie schloß das Auto auf. Eingestiegen – natürlich war das Licht an, denn es ist dunkel - fuhr sie los. Vom Hof runtergefahren beschleunigte sie schnell auf knapp über 55km/h. Wieso beschleunigte sie so stark fragte ich, dachte sie über etwas nach?

„Willst du sofort nach Hause?“ fragt sie und streicht über meinen Oberschenkel.
„Glaubst du etwa ich bin restlos geschafft?“ stellte ich eine Gegenfrage zur Antwort und sie lächelte. Sie wußte wo ich wohne, aber sie bog in einen Waldweg ab und hielt dann auf einer Lichtung an, wo ein kleiner See war.

Wir stiegen aus, danach schließt du das Auto ab und wir setzten uns ins weiche Gras ... sahen die letzten Reflektionen des Lichtes der Sonne im See.
„Ein schöner Platz zu dieser Zeit...“ flüsterte ich leise.
„Ja... ich liebe auch den Platz.“ sagte sie und rückte seitlich näher an mich heran. Ihre Hand machte meine Hose auf und ich zog sie etwas herunter, bevor ich mich ihr widmete. Meine rechte Hand strich ihren Pullover hoch, danach strich sie unter ihr T-Shirt zärtlich über ihr Zwerchfell und Bauchnabel ... kreiste dort langsam.
Sie richtete sich auf und drückte mich zurück, so daß ich mit dem Rücken im Gras lag und setzte sich mit ihrem Hintern auf mein erregtes Glied, dessen Ausbeulung sie sicherlich spürt.
Meine beiden Hände streichen unter ihrem T-Shirt zu ihren Brüsten hoch, streicheln sie leicht massierend ... aber auch liebkosend. Sie kommt mit ihrem Oberkörper herunter, stützt sich mit der einen Hand auf, während die andere meinen Schw**z befreit und in ihre Sporthose hineinführt. Dann stützt sie sich mit den Ellenbogen links und rechts neben meinem Kopf im Gras auf. Ich kann ihre süßen Brüste als Schatten im Dunkel der Nacht erkennen, dessen letztes Licht der Sonne im Hintergrund visuell nur noch die Form verrät.
Ihr Becken ist leicht angehoben, so daß sich meine linke Hand zu ihrem Schritt ertastet und den Mittelsteg ihrer kurzen Sporthose beiseite drückt ... genauso das ihres Slips. Ich stellte meine Füße auf und hob mein Becken an ... drückte meinen Schw**z an die süße Stelle. Sie kippte ihr Becken mit Erfahrung in die optimale Position und dann drang er in sie hinein.
Diesmal war es vollkommen anders, denn sie verharrte im Stillstand und ich bewegte mich mit dem Rücken im Gras liegend im langsamen Rythmus in ihr ... nur ihr Becken varriierte leicht den Winkel mit jedem meiner Stöße, denn sie drückte mal die linke Seite ihres Beckens hoch, mal die andere Seite oder kippte ihn nach vorne oder hinten. Es war ein anderes Gefühl, aber auch sehr geil.
Es lief immer mehr aus ihr heraus ... über den Schw**z teilweise auf mein Zwerchfell. Sie kam mit ihrem Oberkörper noch etwas herunter, so daß ich mit meinen Lippen an die Brustwarzen herankommen konnte und küßte ihre harten mir entgegenstreckenden Verräter ihrer Erregung.
„Du bist ein Engel für mich...“ flüsterte ich. „... und dabei weiß ich nicht einmal deinen Namen.“

Langsam kam sie zu mir herunter und drückte meine angewinkelten Beine von mir, so daß ich meine Beine von mir streckte. Sie rückte etwas tiefer und legte sich auf mich. Ihr heißer Quell der Begierde gab mich nicht frei und stieß sich den Dolch immer und immer wieder in sich hinein. Mein Dolch pulsierter in ihr, doch vernahm ich ebensolches auch aus ihrem Innern. Sie küßte mich und hielt dann kurz inne, sah in mein Gesicht, was eigentlich nur ein einziges Schwarz sein müßte.
„Es freut mich sehr, daß ich in deinen Augen ein Engel bin. Danke daß du dem gefallenen Engel aufhilfst.“ sagte sie und ich war froh, daß es so stockdunkel war, denn sonst hätte sie sicherlich mein knallrotes Gesicht bemerkt. Denn ich fic.... gerade die Mutter meines besten Freundes. „Ich bin Carmen.“
Auf einmal beeilte sie sich und bewegte ihr Becken schneller, aber ich sagte nichts, sondern streichelte ihren süßen Körper. Sie begann mich zu küssen, als ob es unsere letzte Nacht sein würde und schon eine Minuter später hechelten wir die Anspannung dem anderen entgegen.
Ich rollte mit ihr zusammengeklammert und lag dann auf ihr. Ich bewegte mich kreisend, aber dennoch recht schnell und küßte ihren Hals.
Langsam begann sie mit wimmerndem Stöhnen und ich spürte den wachsenden Druck im Schw**z, der sich bald in ihr entladen würde. Sie umklammerte ihre Arme und Beine um mich, die Füße verschränkten sich hinter meinem Hintern.
„Komm wenn du kannst, ich bin so weit.“ flüsterte Carmen leise, um dann so gleich laut aufzustöhnen.
Ich werde schneller und dann, zuckt es in ihr und etwas sprudelt mir entgegen und ich kann es nicht mehr zurückhalten ... spritze meinen Samen in Carmens warmes Fleisch. Dann lösten sich ihre Beine und legten sich ins Gras ... wir lagen so einen Augenblick im Dunkel der Nacht. Ich war immer noch in ihr und fühlte das Pulsieren um mein etwas erschlafftes Glied.
Der Saft, welcher vorhin auf mein Zwerchfell geronnen war klebte jetzt zwischen uns.
Ich robbte etwas an ihr herunter und zog meinen Schw**z somit heraus ... meinen Kopf legte ich seitlich auf ihre linke Brust mit leichter Tendenz zur Mitte und schmuste mit den Lippen an ihre rechten Brust. Mein linker Arm lag in der Beuge angeschmiegt an iher Seite und der rechte Arm ebenfalls, nur strich dessen Hand ihre weiche Haut an der Seite bis zur süßen linken Brust, in dem ich ihren Herzschlag pochen fühlte.
Wir lagen viele Minuten in Ruhe eng aneinander und ich genoß es, aber dann sagte sie: „Laß uns los.“
Ach schade, gern wäre ich ewig so liegen geblieben dachte ich, doch ich stand auf. Ich zog meine Hose hoch und knöpfte sie zu. Wir gingen die wenigen Meter zum Auto und als sie versucht den Schlüssel ins Schloß zu stecken, aber aufgrund der Dunkelheit Probleme damit hat beugt sie sich vor ... in der Hoffnung, daß das Schlüsselloch besser zu sehen ist.
Ich sehe nur ihren Schatten, aber wußte wie sie stehst und strich meine Hände an deine Hüfte ... wartete auf deine Reaktion darauf, aber sie schweigt und klimperst auf einmal nicht mehr mit dem Schlüsselbund. Ich zog meine Hose herunter, befreite meinen Schw**z, der steif hinter ihr lauerte ...
Ich zog ihre kurze Hose herunter, ebenso ihren Slip und sie spreizte ihre Beine etwas. Ich drängte meinen Schw**z ein weiteres Mal an ihr Fleisch. Gerade angesetzt an dem Tor zur Lust, da drückte sie sich mir entgegen und ich dran passiv ganz in sie ein.
„Los, mach aber schnell, denn ich muß langsam wirklich los ...“ flüsterte sie liebevoll.
Ich fic.... sie einn letztes Mal in dieser Nacht, doch bewegte ich mich nicht wirklich schnell, sondern ließ mir doch – entgegen ihren geäußerten Wusches – viel Zeit. ... doch schien es nicht gegen ihren Willen zu widerstreben, denn sie sagte nichts. Meine Stöße in ihr Inneres waren geschwängert vom irrigen Gedanken sie besitzen zu wollen, nichts zu tun, was sie je verletzen würde ... ich liebte sie, dessen Gedanke spukte in meinem Kopf.
Meine Hände streichen unter ihrem T-Shirt und streichelten ihren süßen Busen, der wieder hart war und die Brustwarzen stachen ebenso hart hervor. Sie stützte sich mit ihren Händen am Auto ab und stöhnte ... ich wurde etwas schneller und merkte, wie ich ihren Saft mit dem Schw**z wie eine Pumpe zu Tage förderte ... denn es lief jetzt heraus wie bisher noch nicht gesehen, an ihren Beinen herunterlaufend tränkte es ihre kurze Sporthose mit dem edlen Naß.
Meine rechte Hand streichelte ihre Hüfte und den Oberschenkel, als ich merkte wie es mir langsam kommt und verkrampfe etwas in meinen Stößen. Ich hechele wie ein Kranker, stöhne und schnappe hustend nach Luft. Du Stöhnst immer mehr wimmernde Laute aus und dann explodiert es tief in dir ... der Samen vermischt sich erneut mit deinem Naß.
Wir stehen einen kurzen Moment so und genießen die Berührung zwischen uns. Dann ziehe ich mein T-Shirt aus und wische damit deine Samen- und Vaginalflüssigkeit-benetzten Beine trocken. Auch ihren Slip und die Sporthose. Sie drehst dich zu mir um und hält ihren Kopf nahe an meinen, ... daß sie mir in die Augen sehen kannt wage ich etwas zu bezweifeln, denn man sieht gerade einmal die Hand vor Augen, aber nicht die Farbe der Haut oder deren Beschaffenheit.
„Danke für den unglaublichen schönen Tag und für das Trocknen meiner Beine ...“ sagte sie. „... denn mein Mann würde wohl seltsam aus der Wäsche gucken, wenn er es so deutlich sieht, daß ich es mir selber mache.“ ... sie lachte leicht, aber mir wurde etwas mulmig. Sie küßte mich einmal kurz und sagte noch: „Jetzt muß ich dich aber nach Hause bringen ... endgültig! Ok?“
„Ja stimmt ...“ sagte ich. „... eigentlich.“
Sie lachte, steckte den Schlüssel ins Schloß und drehte diesen. Ich ging zur Beifahrertür und als diese geöffnet war stieg ich ein. Sie drehte das Auto und fuhr zur Straße hoch, an der sie dann rechts abbog um mich wirklich nach Hause zu bringen.
Sie hielt wenig später an unserem Haus und machte den Motor aus. „Sag bitte niemanden etwas davon. Ich habe dich zwar sehr gern, doch wäre es mir sehr peinlich ... und ich ...“ sagte sie sehr leise und nur für mich bestimmt, aber ich legte den Zeigefinger auf ihre Lippen, weil sie keine unnötigen Gedanken daran verschwenden solle.
„Ich habe verstanden, aber ich denke genauso wie du ... meine heimliche ...“ begann ich, aber schwieg dann nachdenklich. Wenn ich ihr gestehe, daß ich sie liebe, wobei ich es ja noch nicht wirklich weiß, dann mache ich mich womöglich noch lächerlich ... wobei, sollte es peinlich sein jemanden seine Gefühle zu gestehen?
Sie lächelte und ich erkannte es, weil die Beleuchtung der Straßenlaterne die Straße etwas erhellte.
„Schöne Träume...“ flüsterte sie zu mir. „... vielleicht können wir sie bei Gelegenheit in Erfüllung gehen lassen.“
„Sehr gern, an mir würde es bestimmt nicht scheitern.“ flüsterte ich, strich über ihre Wange ... und hätte sie gerne noch einmal geküßt, aber ich sah nur in ihre Augen.
„Worauf wartest du?“ fragte sie plötzlich nach einer Weile und kam mit ihren Kopf näher ... ihre Lippen waren Handbreit von meinen entfernt. „... ich würde dich auch gern küssen, darf ich?“
Ich küßte sie und ihre Arme legten sich um meine, ihre Zunge drang zwischen den Lippen in meine Mundhöhle und umschmeichelte meine Zunge ... mir wurde plötzlich ganz anders und sehr warm um´s Herz. Wir konnten uns minutenlang nicht lösen und mein Kopf dreht sich schon vor Glück, aber dann löste ich mich.
„Ich würde es sehr gerne fortführen, aber langsam nimmt überhand ... bis zum nächsten Aufeinandertreffen.“ sagte ich leise und gab einen kurzen Kuß.
„Du hast recht!“ sagte sie und nickte. „Wir finden schon Möglichkeiten dort weiter zu machen wo wir aufgehört hatten.“
Ich stieg aus. „Schlaf gut Carmen, mein kleiner Engel!“
„Du auch Jens, der du mich nicht gerichtet, sondern aufgerichtet und aufgebaut hat.“ erwiderte sie.
Dann schloß ich die Tür und winkte ihr sehnsüchtig hinterher, bis das Licht des Autos für meine Augen erloschen war.
Ich legte mich gleich ins Bett ohne die Spuren des Sex abzuwaschen, aber meine Hände strichen über jede mit ihrem Saft benetzte Phaser meiner Haut und erinnerte mich zurück an das was gewesen war, aber nie hätte geschehen dürfen. Der Rücken in die Matratze gedrückt starrte ich an die im Schatten gehüllte Dunkelheit meines Zimmer, die vollkommen war und das Auge von keiner Reflektion abgelenkt wurde ... und nach einiger Zeit, hineingetaucht in der Erinnerung der Berührungen ihrer weichen Haut, erfüllte sich mein Gesicht mit dem Anglitz eines Lächeln vollkommener Zufriedenheit. Ich war restlos glücklich.
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Teil 3: Sonntag, der Tag danach

Beitragvon schlenzi » 01.04.2006, 17:01

Es klingelte Sturm an der Tür und ich fiel fast aus dem Bett. Schnell zur Tür gerannt öffnete ich diese und vergaß meine spärliche Kleidung, die nur meinen Slip beinhaltete. Carmen stand vor mir und sah an mir herunter.
„Du solltest lieber die Spuren an deiner Haut beseitigen, sonst kommen andere noch auf Gedanken.“ sagte sie. „Aber eigentlich wollte ich etwas anderes.“
Ich sah mein Fahrrad wenige Meter von der Haustür stehen. Also hatte sie das Rad vorbeigebracht. „Danke, daß du das Rad hergebracht hast.“ sagte ich lächelnd. „Aber das nächste Mal klingele nicht Sturm, denn dann könnten meine Eltern zu Hause sein. ... und ich wäre nicht in Gefahr mir ein Bein zu brechen, wenn ich unter dem Klingelterror aus dem Bett zu fallen drohe.“
Sie lachte kurz herzlich, aber danach wurde ihr Blick ernster. „Wir müssen aufhören bevor wir es nicht mehr können.“ sagte sie, und sprach dann bedrückender weiter: „Es muß bei dem einen Mal bleiben, sonst würden wir uns früher oder später verraten.“
Ich war wie versteinert und die einzige Reaktion von mir waren die wachsende Feuchtigkeit in den Augen, die immer weiter zunahmen ... um sich dann in Tränen mit verräterischer Spur der Schwerkraft ergaben und sich ihren Weg über die Wangen zu bahnen.
„Ok.“ kam nur aus mir, denn ich verstand sie. Sie war verheiratet und ich der beste Freund ihres Sohnes. Ich durfte nicht mit ihrem Mann konkurrieren, das wäre ja auch irgenwie grotesk oder? Ein pubertärer Junge spannt dem Mann seine Frau aus. Wie würde ich in so einer Situation als Mann reagieren? Mit einem Amoklauf? Ich weiß es nicht, vielleicht mit dem Selbstmord und dem dazugehörigen Abschiedsbrief. Natürlich in richtiger Reihenfolge.
Carmen versuchte mir näher zu kommen, wollte mich trösten, aber ich senkte meinen Blick zu Boden und sagte: „Nein, bitte nicht. Wenn wir auseinandergehen, dann jetzt sofort und ganz. Möchtest du wissen, warum ich mich gestern nicht gewaschen und unsere gemeinsamen Spuren von meiner Haut entfernt hatte?“ Ich machte eine kleine Pause ehe ich fortfuhr. „Ich strich über den getrockneten lebenspendenden Saft ... unser beiderer Saft. Weißt du, ich habe dich nicht ... nur gern ... du bist mehr für mich. Du ...“
Ich bemerkte wie vor mir Tränen auf den Boden aufprallten, aber es waren nicht die meinen. Ich hob den Blick zu Carmen und ihre Augen waren rot vor Traurigkeit. Ich versuchte wieder den Blick abzuwenden, aber dachte an dieses letzte Bild ihrer tränenbenetzten Augen.
„Bitte geh jetzt, wir sollten uns wirklich nicht mehr sehen.“ flüsterte ich und schloß langsam die Tür. „Leb wohl.“
„Du wolltest noch etwas sagen, bitte sag es mir noch.“ sagte sie und stämmte ihre Hand etwas gegen die Tür.
„Das sollte ich lieber nicht sagen...“ flüsterte ich.
„Bitte, ich will es wissen.“ sagte Carmen leise. „Bitte...“
„Im Moment unseres Näherkommens warst du die Unendlichkeit der Freude die mich erfüllte. Du ... deine Seele und dein Körper sind der Tempel und mein Götze den ich anzubeten verflucht bin, gern den Zorn des angeblich einzigen Gottes auf mich gezerrt hätte, denn ich vergöttere dich mehr als ihn. Benetzte meine Lippen mit dem Weihwasser deines Innern, welcher mir Leben schenkt und die Freude des endlosscheinenden Glücks. Tschüß.“ sagte ich immer leiser und drückte die Tür zu ... ihre Hand gab nach.
Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mich gegen die Haustür ... ich weinte im Stillen und die Tränen, welche meinen Körper benetzten weichten unser beider Lebenssaft auf und der Geruch wurde erweckt, genauso auch die Erinnerung an den einzigen gemeinsamen Tag im völligem Gleichklang der Gedanken und Gefühle mir Carmen.
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Beitragvon morty » 02.04.2006, 06:48

Hi Schlenzu,

ich habe die Geschichte jetzt das erst eMal ganz gelesen - ganz schöber Brocken - aber nicht schlecht.

Warum hast du das Ende eingefügt ? Ein offenes Ende war doch nicht schlecht, lässt der Phantasie weiter freien Raum .
Ich finde den letzten Teil eher schwülstig, gefällt mir nicht so.

Andere Frage:Hast du mal versucht, bei hohem Fieber eine gute Figur im Bett mit einer Frau abzugeben - und das mehrfach ?
Ich kann mir das nicht so recht vorstellen ...
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Beitragvon schlenzi » 02.04.2006, 13:21

Hallo Morty,

die Story ist ja nicht zu ende ... wäre doch schade. Das sie im letzten Teil eher schwülstig klingt, naja, da hast du schon recht, aber ich habe eben versucht den Schmerz der Ich-Person, wer immer sie denn auch sein mag, sehr genau zu beschreiben.
Ich glaube nämlich, daß Schmerz und Leiden das Glück stärker auf einen wirken kann ... besonders als Leser.

"Andere Frage:Hast du mal versucht, bei hohem Fieber eine gute Figur im Bett mit einer Frau abzugeben - und das mehrfach ?"

Naja, sehe es doch mal so: Die Heilkraft des Verliebtseins :mrgreen:

"Ich kann mir das nicht so recht vorstellen ..."

Es ist ja nur eine Geschichte, oder war sie doch wahr? :mrgreen:
Nein, nein :oops: *leugnet* alles erstunken und erlogen :roll: . In der Phantasie darf man doch ein bischen spinnen, und ich besonders viel *lacht*

Ich fand eben die Situation intererssant ... den des hilflosen Jungen mit Schüttelfrost und der Frau als Person mit dem Beschützerinstinkt unbedingt helfen zu wollen, den indirekten Komplimenten und dem Mitleid des Jungen für die eigene schlechte Ehe ausgeliefert ... sich geschmeichelt fühlt und die Barriere zwischen den zweien immer weiter fällt ...

Wer hat mal geschrieben:
Mit Phantasie ist alles möglich?

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Beitragvon morty » 02.04.2006, 16:11

Hi, wie ich ja schon gesagt habe , ich kann mir das so nicht vorstellen.
Der Identifikationsfaktor ist nicht so hoch, weil ich mit Fieber zu wirklich nichts zu gebrauchen bin.

Aber die Story ist trotzdem in Ordnung - Nichts für ungut!
In der Phantasie ... *grins*

Gruß

Morty
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Beitragvon schlenzi » 02.04.2006, 16:52

Hast ja Recht *mich_ohrfeigt* [smilie=wallbash.gif] - verdammte Scheiße
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Beitragvon morty » 03.04.2006, 18:35

Hey, sooo schlimm ist es nun auch nicht !
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Beitragvon schlenzi » 04.04.2006, 08:28

aha :twisted: , du bist doch neugierig wie es weitergeht, was? :wink: :mrgreen: ... also war sie doch nicht soooooooooo schlecht ...

los, sag es!
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Beitragvon phantasia-123 » 18.04.2006, 08:04

Das war ich Schlenzi - das ist mein e Signatur

Schöne Geschichte - nur den Zusatz hätte ich auch nicht gemacht -
eher als Ansatz für eine neue Geschichte.
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Beitragvon schlenzi » 18.04.2006, 11:34

Hm... vielleicht hast du recht, aber nu ist´s passiert und ich schreibe weiter daran.

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