Story 2 --- Nachbargeflüster ?

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Story 2 --- Nachbargeflüster ?

Beitragvon Sunset » 04.08.2005, 03:48

Mein Name ist Diana,
ich bin 32 Jahre alt und nach einer Ehe die nur 7 Jahre angehalten hat , zum Glück ohne Kinder bin ich nun 2 Jahre alleine.
Ich habe nicht viele Freunde aber eine beste Freundin, die wohnt bei mir in der Nachbarschaft. Sie hat angeblich auch einen Ehemann, der aber schon seit einiger Zeit im Ausland Arbeitet. Meine beste Freundin kenne ich erst seit 1 1/2 Jahren, ich bin in dieses Haus gezogen als ich bei meinem EX ausgezogen bin.
Ich bin 1.70 groß, habe dunkelbraunes Haar und Grüne augen. Ich bin zwar nicht ganz Schlank aber ich sehe trotzdem ganz gut aus, finde ich.
Die Wohngegend ist sehr ruhig, und die Grundstücke am Haus die sind auch alle sehr groß, so das man doch mehr Privatsphäre hat als in den Normalen Gegenden. (Wieso das hier so ist kann ich mir auch nicht erklären).
Wir haben hier im Sommer Temperaturen von 34 ° - 40 ° oder mehr.
In der Nähe meines Hauses ist das Meer, ca 600 Meter. Es ist herrlich nackt auf meiner Veranda zu liegen in der Sonne und den Wind, der das Salz mit sich trägt zu fühlen.
Es stört hier niemanden , keiner Gafft , keiner beschwert sich wenn es mal lauter ist .. einfach die ruhe die ich brauche....


Ich klappe mein Tagebuch zusammen.. das ist nun auch schon wieder 9 Monate her als ich das geschrieben habe..
Doch es ist so einiges Passiert in der Zwischenzeit...
Nur ca 2 Wochen nach diesem Eintrag ist es Passiert.
Ich lag auf meiner Veranda.. nackt !
Die Sonne war gerade am Untergehen und ich genoss es einfach , mich so freizügig zu bewegen, mein Ex der hätte sich damals schon 100 mal Beschwert das ich zu fett wäre um mich zu Sonnen...
Ich habe nicht darauf geachtet, das meine beste Freundin durch das etwas weiter weg entfernte Gartentörchen gekommen ist und sich vor mich gestellt hat.
" HALLOOO DIANAAAAAAAAAAAAA ! " Brüllte sie mich an , ich erschrack so furchtbar das ich von meiner unterlage gefallen bin.

"Mensch Susanne, bist du denn des Wahnsinns ???" Ich krallte mir mein großes Badetuch das ich eigentlich für solche fälle parat halte (normalerweise Quietscht das Gartentor, und von dort aus sieht man mich nicht... so kann ich mich rechtzeitig schützen) und Umhüllte mich damit.
Ich schaute Susanne an... mir fiel sofort auf wie ihre Augen funkelten, sie war herrlich herausgeputzt und sie Strahlte einfach dieses Glücksgefühl aus... Susanne starrte mich an... sagte nichts..

" Na los süße.. sag schon was möchtest du mir mitteilen , was dich so Strahlend macht ??"
" Also Dia , stell dir vor der Marc ist heute Nacht nach Hause gekommen ! Er schläft jetzt noch aber wir haben es die halbe nacht miteinander getrieben.. Na du ahnst ja nicht .. oh..." (wir haben immer solche Tollen Themen wenn wir unter uns sind.. *hmpf*)
" Was oh ??" fragte ich erstaunt
" Naja,du bist Solo und ich Trampel komme daher und das erste was ich sage ist , dass ich es mit meinem Ehemann die halbe nacht treibe... Entschuldige bitte das war Taktlos von mir !"
" Nein es ist okay.. ich würde dir vermutlich auch damit in den Ohren liegen, wenn ich mal wieder das Glück hätte einen Mann im Bett zu haben " Ich küsste sie auf der Stirn, Schnappte sie und wir gingen in meine Wohnung.
Sie setzte sich auf meine Weisse Ledercouch (ein geiles Teil, dass ich in einem Möbelladen hier zum Sonderangebot erhalten hatte als ich einzog.. hält wie ne eins ! Da müsst ihr auch mal vorbeischauen *grins*).
Ich ging an meine Minibar und bereitete uns beiden Martini vor. Als ich damit fertig war brachte ich einen zu Susanne, schnappte mir meinen Nippte an dem köstlichen getränk (schön kühl) und setzte mich neben sie auf die Couch..

" Erzähl mir von Marc ! " forderte ich Susanne auf
diese rutschte nämlich schon ungeduldig wie ein kleines Kind auf meiner Couch hin und her...
( Im übrigen war Susanne etwas Jünger wie ich ( 29 ) hellblond, blaue Augen. Sie hatte im Gegensatz zu mir einen ganz Flachen Busen , genau wie Po und ich fand sie trug Stehts das falsche Make up , doch sie hörte eh nicht auf mich wenn ich mich beschwehrte.. Ihre Hellblonden Haare die natura waren trug sie stehts Kurz, dabei könnte man sooo viel machen wenn sie nur bereit wäre ihre Haare wachsen zu lassen.. Nein sie Schwitzt zu schnell sagt sie immer... )
" Nun, gestern gegen 2 Uhr nachts, da klingelte es wie irre an der Haustüre... ich Schmiss mich in meinen Morgenmantel und rannte zur Türe.. Da stand er dann da, mit seinem Gepäck.. und er hatte 1 rote Rose für mich da. Er kam herein ich half ihm erstmal seine Koffer rein zu bringen, er sagte er wurde wohl Gekündigt , habe aber durch die Firma einen Job bei uns in der Stadt weiter vermittelt bekommen. "
" Diese langweiligen Deteils interessieren mich nicht " sagte ich scharf.
" Oh, okay.. naja wir unterhielten uns normal und irgendwann da Küsste er mich.. das wurde dann leidenschaftlicher.. (Marc war zu diesem Zeitpunkt 35 Jahre, zur Info) irgendwann landeten wir im Bett ohne Schutz läuft bei mir aber immernoch nichts !"
" Was ich für lächerlich empfinde , ihr beiden seid Verheiratet !" sagte ich und nippte wieder an meinem Martini.. ich krallte mir noch schnell 3 Gummibärchen aus der Süßigkeiten Schale die neben der Couch auf dem kleinen Tisch stand.
" Mensch Dia... ich will halt noch keine Kinder und ich Pumpe mich sicher nicht mit Chemikalien voll.. du kennst doch mittlerweile meine Gedanken dazu !"

" Naja aber er ist dein EHEMANN !!!! Du kannst auch anders Verhüten, aber darüber möchte ich mich heute nicht mit dir Unterhalten... wann lerne ich ihn denn kennen, wieso hast du ihn nicht mit gebracht ?"
" Er schläft drüben.. ich hab ihm noch gar nicht soviel von dir Erzählt.. aber morgen Abend da möchte ich dich zum Grillen einladen ".

*Oh schön.... sie hat nicht sehr viel von mir erzählt... Timo, meinem Schwulen Kumpel erzähle ich andauernd von ihr.. das hört auch auf... *
" Na und wann steigt die Party?? Soll ich was mit bringen ?"fragte ich kühl...

" Ja also du brauchst eigentlich nichts mit bringen, zieh dich ordentlich an sei freundlich und bringe Hunger mit.. das wars schon " Susanne trank ihren Martini auf Ex aus küsste mir die Stirn und hüpfte fröhlich aus meiner Wohnung heraus..."

Ich war doch etwas verblüfft das Susanne einfach herüber kam mir von einer heissen geilen Nacht erzählte obwohl sie mich nur zum Grillen eingeladen hatte..Naja..
Ich war bedient für heute, auf meine Veranda hatte ich jetzt keine lust mehr, ich ging unter die Dusche und anschließend ins Bett.

Es war relativ früh als ich wieder erwachte.. 3:30 Uhr .. früh am morgen..
Ich konnte meinen Körper einfach nicht zwingen wieder einzuschlafen.. So zog ich Jogging Anzug an, schnappte meinen Hund Angie und ging in die Nacht hinaus..
Ich Joggte eine ganze Weile, meine Tour führt immer um die Blocks (schon eine weitere Strecke) am Ende komme ich an Susannes Haus vorbei direkt an meinen Eingang. (Start hinter dem haus)
Als ich an Susannes Haus vorbei kam, hörte ich lautes stöhnen von ihr..
Ich blieb stehen und wagte mich kaum einen Schritt weiter, ihr Schlafzimmerfenster stand Sperrangelweit offen, davor nur ein leichter vorhang.. Ich stand da wie angewurzelt, das Stöhnen in meinen Ohren... mein Herz Pochte und ich fühlte irgendwo neid.. gerne wäre ich das da drinnen.. Zugegeben machte mich das ziemlich heiss sie so Keuchen und Stöhnen zu hören, es muss da drin ziemlich heiss zugange gehen dacht ich bei mir.
Ich lief wie in einem Bann auf Susannes Haus zu um zu lauschen.
Ihr Mann hatte eine Wahnsinns ausdauer ich stand 20 Minuten an ihrem tor, mein Hund wurde unruhig, ich kam wieder zu mir und musste über mich selber grinsen.. beinahe wär ich noch zur Spannerin geworden, na sowas.
Ich joggte zurück zu meinem Haus und Duschte mich nochmals und ging wieder zu Bett da ich nun doch etwas müde war.

"Das war Geil" dachte ich bei mir...
Ich begann mich zu Streicheln, da ich nackt schlafe fühlte ich meine Hände Pur auf meiner Haut.. es war ein angenehmes Gefühl meine großen , trotz meiner molligkeit doch festen brüste zu befühlen.. "hmmmmm" stöhnte ich leise als würde ich ein Geheimnis nicht ausplaudern dürfen.
Meine Hände streichelten mich am Ganzen Körper bis hin zu meiner Scheide... Ich rasiere mich aus Hygienischen Gründen auch wenn ich alleine bin. Ich spreitze meine Beine auseinander und streichelte mich an den innen schenkeln... Das war schön.. Ich hörte in meinen Ohren immernoch Susannes Stöhnen und stellte mir vor, ebenfalls von einem Mann genommen zu werden , der mich zu mehreren Orgasmen bringt..
"Geleckt will ich werden" Sagte ich bei mir und streichelte meine Klitoris sanft mit kreisenden bewegungen.
Meine Gedanken wurden immer wilder und in dieser Nacht kam ich auch ohne das ich einen Dildo zur Hilfe benötigte.
Ich schlief auch wieder relativ schnell ein mit einem lächeln auf dem Gesicht.

Dingdongdongding.... ---wuff wuff wuff--- diese Geräusche weckten mich um 11 Uhr morgens aus meinem tiefschlaf.
Ich zog mir schnell was drüber und eilte zur Tür..
Ein sehr gut aussehender Mann stand vor mir und lächelte mich an. Er lächelte nur und sagte gar nichts bis ich anfing : " JA bitte?" ( oh Gott dachte ich, da steht so ein gut aussehender Mann vor meiner Tür und ich stehe hier im Morgenmantel mit Zerzaustem Haar ....ungeschminkt !, wie peinlich )
" Hallo mein name ist Marc....."
" WOWWWWWW" sagte ich.. (Was ist mit mir los ? ... bin ich nun komplett übergeschnappt ?? Das ist Susannes Mann ? WOW wie schafft sie das nur "

" Also ä entschuldigen Sie.. Susanne hat mir nur so viel von Ihnen..." brachte ich dann noch hervor

" Ja Susanne hat mir heute morgen gesagt sie wären gute Freundinnen, da sie gerade dabei ist Grillfleisch einzulegen und ihr das Öl ausgegangen ist hat sie mich geschickt um ..."
" Moment ich hol Öl.." unterbrach ich ihn.
Ich rannte ins Bad, kämmte mich, sah das mein Morgenmantel etwas viel von meinem Ausschnitt Preis gab und rückte diesen schnell zurecht, ging in die Küche und holte dann das Öl .
Ich drückte ihm die Flasche in die Hand.
Er schaute mich an , lange mit seinen tollen dunkelbraunen Augen.. ( ein sehr stattlicher Mann. Durchtrainiert, ca 1.85 groß, dunkles Haar und braun gebrannt ) Lächelte
" Vielen Herzlichen Dank" sagte er " Wir sehen uns heute Abend " ( och da lächelte er wieder )
" j...j a " brachte ich hervor... (steht mein Mund offen ? Oh Gott der steht offen, mach ihn zu du nuss !!!)
Ich schloss die Türe als er sich herum gedreht hatte und wieder richtung Susanne Haus ging..

Das war sie also... meine erste begegnung mit Marc...
hätte ich geahnt.......
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Sunset
 

Huhu ihr könnt alllleeee weiter schreiben. DU auch ;)

Beitragvon Sunset » 13.08.2005, 03:49

Es war Abend geworden , ich hatte nur noch eine Stunde Zeit um mich für das Grillen zu Stylen.
Mir lagen Susannes Worte im Ohr ich solle mich ordentlich anziehen.. was ja lächerlich war, denn in Susannes Augen war ich immer wie eine Schlampe gekleidet, sie legte großen Wert auf lange Röcke in einer langweiligen Mäußchengrau fassung, wohlmöglich noch eine Bluse, durch die man keinesfalls durch schauen konnte und einen dicken Blazer.. das war für Susanne Ordentlich.. Für mich hingegen galt (zumindest für diesen Abend ) : Minirock ( etwas kürzer als kurz vor das Knie ), farbe: Schwarz, ein cooles Oberteil das schön Konturen zeigt aber auch nicht zu eng anliegt (man bedenke etwas rundlicher bin ich ja ;) ein paar bequeme Damenschuhe, die Sportlich jedoch super ellegant aussahen. Etwas Schminke auflegen die gut zu meinen Augen passt und natürlich die Haare zusammenbinden und ein paar Fransen abstehen lassen (auch ins Gesicht hinein hängen lassen).

ich Stylte mich schnell, lackierte mir noch die Fingernägel da ich mehr Zeit übrig hatte als erwartet und ging fröhlich rüber zu Susanne und Marc.

Ich Klingelte an der Tür ,keiner öffnete mir.. ich klingelte nochmals und Marc öffnete mir die Türe.
" Einen wunderschönen guten Abend" sagte er zu mir und ich sah wie seine Blicke nicht nur meine Augen betrachteten.
"Komm doch herein Diana" sagte Marc lieb ,
ich brachte nur ein " Hi ! " und " Danke dir " heraus als ich an Marc vorbei ging geradewegs in die Küche zu Susanne die dort noch an einem Salat werkelte.
" Hey Süße" sagte ich locker und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ihre Blicke verrieten mir, dass sie gar nicht beeindruckt war von meinem Aussehen und schon kam der erste Angriff :
" Mensch Dia, ich sagte doch .. ORDENTLICH.. was soll....."
" Ihr hübschen ich bin draußen und Feuere den Grill ordentlich an " unterbrach sie Marc.
" Ja Schatz" sagte Susanne mit Engelstönchen..
Marc ging nach draußen und Susanne schaute mich wieder Strafend an , mit einem lauten Seuftzer , der mir sagen soll : ENTSCHULDIGE DICH FÜR DEIN SCHLECHTES BENEHMEN !!, machte sie an ihrem Salat weiter.

"Mensch Susanne, das ist für mich Ordentlich was kann ich denn dafür, dass du so Verklemmt bist ?" feuerte ich ihr keck noch bevor sie mit ihrem Seuftzen weiter machen konnte. ( Ich hab Susanne wirklich gern gehabt ,denn sie war ja nicht nur eine person die aus Verklemmtheit und falschen Ansprüchen in einer Ehe bestand )
Susanne schaute mich Strafend an und sagte nur : " Geh lieber die Teller raus bringen bevor ich mich vergesse" und sie lächelte noch etwas , also so schlimm konnte es nicht sein. Ich schnappte mir die Teller und das Besteck und ging nach draußen auf die Veranda.
Dort stand Marc, im übrigen auch nicht Ordentlich in Frack und Hemd , nein er stand da mit Sommershorts und er hatte sich zum Grillen das Oberteil ausgezogen, er Pfiff ein lied vor sich hin und bemerkte mich gar nicht.
Ich Pfiff einfach die Schrägsten Töne mit um ihn nicht zu erschrecken, wenn ich jetzt das Besteck auf dem Tisch verteilte. Marc drehte sich um und Lächelte mich so an wie am vortag. Hmmm ein Herrliches Lächeln.. seine Augen... Himmlisch.

" Du bist eine sehr Aufgeweckte Person" äußerte er sich und ich lief glaube ich rot an , brachte ein Lächeln heraus "Ja, mir gehts auch gut und ich freue mich auf ein Saftiges Grillsteak das Missieu zubereitet hat, mir brennen die Dinger ja immer an..." wir mussten lachen.

Wir hatten einen wunderbaren Abend zusammen gehabt, Marc und ich verstanden uns einfach nur Super, wir unterhielten uns über dies und das , Susanne brachte auch ihre Beiträge aber es wurde deutlich das Marc und ich uns in ziemlich vielen Dingen ähnelten, die Einstellungen von uns waren eben besser als die von Susanne :-)
Das schien die beiden wohl auszumachen, dass sie sich so verschieden waren.

" Es freut mich, Dia das ihr euch so gut versteht" sagte mir Susanne zum Abschied " Du bist eben was besonderes, das man lieben muss" sagte sie mir und küsste mich rechts und links auf die Backe " Danke für deine Einladung, es war einfach ein wunderbarer Abend " antwortete ich ihr und wollte gerade gehen, da kam Marc noch an die Haustüre und reichte mir Sanft seine Hand: " Es war sehr schön dich kennen zu lernen, wäre schön wenn du öfters vorbei schaust und nun einen schönen Heimweg" ( Das war doch ein liebes Lächeln, er schaute mir Tief in die Augen ) " Tschüss ihr 2 " sagte ich und begab mich auf den nach hause weg...

( der war ja auch nicht weit )

Ich dachte noch sehr lange nach und ich glaube ich wusste ich hatte Gefühle für Marc.. sehr schwer dies einzugestehen....
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Beitragvon schlenzi » 13.08.2005, 18:50

[ich werde mal versuchen aus der Sicht von Diana weiterzuschreiben]

"Es war sehr schön dich kennen zu lernen, wäre schön wenn du öfters vorbei schaust ..." sagte Marc und auf dem Bett liegend wiederholte ich diesen Ausspruch im Gedanken immer wieder. Es schmeichelte mir sehr, daß er mir diesen Satz gesagt hatte und die Sehnsucht ihn zu berühren ließ meine Hände federweich über meine weiche Haut streicheln. Mir ist ganz heiß über und die Hände streichen über Zwerchfell zwischen die Beine. Werde ich irgendwann mit Marc? Einmal seine Haut an mir spüren, ihn in mir führen und schließlich nach dem Höhepunkt lange in seinen Armen liegen ... das wäre fantastisch. Ich dachte nach, wie ich ihn öfter sehn könnte, ohne daß es mich verraten würde den Wunsch zu haben es mit ihm zu treiben ... ich schlief ein.

"Hey!" sagte ich und machte die Augen mitten in der Nacht auf ... "Joggen! Ich jogge einfach immer an deren Haus verbei ... " irgendwann werde ich ihn schon sehn, ohne daß Susanne auf den Gedanken kommt ich besuche sie so oft nur um Marc zu sehn. Ich fange gleich am Morgen an, denke ich und leg mich wieder zur Seite und versuche zu schlafen.

Am Sonntagmorgen so gegen 9.00 gehe ich unter die Dusche, bringe mein Haar halbwegs in Ordnung und geh nackt zum Kleiderschrank. Ich ziehe mir einen Slip, knielange Sporthose, T-Shirt und Socken an. In die Sportschuhe geschlüpft gehe ich mit dem Hund aus dem Haus und mache mich mit Dehnübungen warm. Nach fünf Minuten laufe ich los.
"... wäre schön wenn du öfters vorbei schaust ..." wiederholte ich seine Worte ... " das mache ich gern und mußte etwas grinsen. Mein Hund freut sich, daß wir wieder laufen und rennt mir fast zu schnell. Als wir gtu 100 Meter von Susannes Wohnung sind entfernt sind wird mir etwas zu viel. "Fuß Merlin, Fuß!" rufe ich laut und als er schließlich hört sind wir keine 8 Meter vom bewußten Fenster entfernt. Heute höre ich kein Gestöhne und Gekeuche wahr, als ich lauschen will.
"Komm her Merlin!" rufe ich. "Lauf doch nicht immer so schnell!" Ich geh in die Hocke und streichel ihn, gleichzeitig erhole ich mich etwas.
"Sportlich, sportlich!" ruft eine Stimme ... die mir bekannt vorkommt ... *schluck* Marc. Ich hebe den Kopf und sehe zu dem Fenster ... Marc steht mit freiem Oberkörper am Fenster und winkt leicht mit der Hand.
"Ach, ich schwächel doch!" sage ich und werde rot.
"Ich wette, wenn wir beide joggen würden, dann würdest du mich locker abrammen!" sagt Marc scherzhaft. "Wenn die Motivation nicht gegen Null wäre, dann würde ich joggen."
Ich stehe auf und gehe auf Marc zu ... "Es wäre schon ein reizvoller Gedanke einen Mann abzurammen!" sage ich lachend. "Wann hat man denn als Frau denn schon die Möglichkeit dazu?"
"Also gut, jetzt bin ich auch etwas neugierig und etwas motiviert. Warte mal, ich zieh mich kurz um." sagt er und in Innere der Wohnung.
"... wäre schön wenn du öfters vorbei schaust ..." flüstere ich leise bei mir und warte. Ich bin so scharf, daß ich über ihn herfallen könnte.

Plötzlich kommt Susanne auf ihrem Fahrrad und hat eine Tüte mit Brötchen, so wie es scheint.
"Guten Morgen, hast du vielleicht auch Lust zu joggen? Dann wären wir zu dritt, Marc hat mit mir gewettet, daß ich ihm beim Joggen abrammen würde." sage ich lachend.
"Haaaahaaaa" sagt sie langezogen und fast ernst, um dann wieder zu grinsen, als Marc herauskommt.
"Hallo Liebes, können wir eine Stunde später fi... frühstücken?" sagt Marc.
"Komm doch mit joggen, dann haben wir alle drei Spaß!" sage ich.
"Joggen? Und dann am Sonntagmorgen? O Gott, nein Danke!" sagt Susanne lachend. "Paß auf daß sich Marc nicht verausgabt! Ich brauche ihn noch dringend."

Wir laufen los und laufen um eine Hauswand.
"Was meinte sie mit dringend?" frage ich Marc.
"Naja ..." beginnt er. "Eben die eheliche Pflicht."
"Sex ist ..." beginne ich udn werde rot, als mir bewußt wird was ich gerade sage. "... doch was Schönes oder findest du nicht?"
"Es ist immer das gleiche, es ändert sich nichts ... ich bin ja schon fast wie ein seelenloser Vibrator oder Dildo. Kein schönes Vorspiel oder Rollenspiel, fast immer nur ein Gewaltakt ... rein und raus ... einfach langweilig und stupide ... auch macht sie selber kaum etwas, einfach schade."
"Susanne erzählte mir, daß du ein richtiges Tier im Bett bist! Wenn ich einen Mann so bewundert betiteln würde, dann würde ich mich mehr um ihn kümmern, als egoistisch ihn zu verbrauchen." sage ich und wurde fast wütend auf Susanne, und ich dachte garnicht mehr mit ihm, naja ... es mit ihm zu treiben.
"Hmm... du scheinst ja sehr romantisch zu sein ..." flüstert er fast und sieht zu mir rüher. Ich drehe mich zu ihm um und ich treffe auf seine Augen ... ich werde rot. "Naja, jeder ist so wie er ist...." sage ich lachend und drehe mich wieder schnell nach vorn.
"Ich wünschte, ich hätte dich früher kennen gelernt!" flüstert er kaum hörbar ... aber ich hörte es, doch tat, als wäre dies nicht der Fall gewesen.
... wäre schön wenn du öfters vorbei schaust ... dachte ich leise.
"Es wäre auch schön, wenn du öfters vorbei schaust ..." flüstere ich leise.
Schließlich sind wir angekommen an meiner Wohnung und wir sehen uns an.
"Es war ..." beginnen wir gleichzeitig und lachen beide. Er beginnt neu: "Es war schön mit dir gelaufen zu sein Diana. Ich freue mich auf das nächste Mal. Bis dann."
"Tschüß, ich freue mich auch." rufe ich hinterher und winke ... dann gehe ich rein und reiße mir die Kleider vom Leib. Nackt gehe ich in die Küche zwei Blasenpflaster aus der Schublade und gehe ins Bad. Ich lasse Heißes Wasser in die Badewanne und streichel meine Brüste, meine Innenschenkel und streichele meine Muschi. Sie schwillt langsam an und ich will nur eins ... Marc ... vielleicht sollte ich ihn das nächste Mal fragen wie er sich das Vorspiel wünscht?
Meine Muschi ist feucht und ich steige in die Wanne, meine Gedanken hängen dem Wunsch nach Marc zu fic.... ... hier und jetzt ... ihn in mir zu fühlen ... Schw**z oder Zunge, egal aber ihn berühren ...


freue mich auf eine schöne Fortsetzung!

Viele Grüße
schlenzi
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schlenzi
 

Beitragvon schlenzi » 14.08.2005, 14:28

Als mir das Wasser zu kalt wird steige ich aus der Wanne und hülle mich in ein großes Handtuch ein - ich bin hungrig, aber so körperlich so kaputt, daß ich mich gleich nach draußen ... dann klingelt das Telefon ... "Was ist denn jetzt?" frage ich mich etwas ärgerlich, mich schon darauf gefreut zu sonnen. Ich nehme das Funktelefon "Hallo hier ist Marc, wie geht es dir?" - *schluck* Marc am Telefon. "Hallo Marc, hmm ... soweit ganz gut, will mich gerade davon erholen und ins Gras legen sonnen." Ich gehe mit dem Handtuch raus ... "Und wie geht es dir so?" frage ich und lege mich ins weiche saftig-grüne Gras.
"Bin geschafft, aber nicht so doll vom Joggen, sondern mit dem was eine bewußte Sie von mir danach abverlangt hat ... sie ist gerade nicht da und da wollte ich nur sagen, daß wir das mit dem gemeinsamen Joggen doch aufgeben sollten. Das was danach kam hat mir fast die letzte Luft genommen."
"Schade..." sage ich betrübt, aber schiebe dann hinterher: "Kannst du ihr nicht sagen, sie solle sich etwas zurücknehmen? Oder dir wenigstens eine Stunde zur Erholung gönnen? Ich habe mich gefreut einen Partner zum Joggen gefunden zu haben."
Pause auf beiden Seiten.
"Wenn du wieder Lust bekommst, dann laß es mich wissen. Ich habe mich gern mit dir unterhalten als wir gejoggt sind. Zumal ich mich so losgelöst über Sex unterhalten kann und du das andere Geschlecht hast..." schiebe ich nach.
"Hat mir auch Spaß gemacht ... ehrlich." antwortet Marc.

"Hallo Diana! Bist du da?" ruft Susanne, die Garten schon geöffnet und guckt sogleich zu mir hinüber.
"Also gut Marc, deine Frau ist hier ... wir machen Schluß jetzt - Tschüß." sage ich.
"Ok. Wir hören uns ..." beginnt er als Susanne plötzlich unsensibel zu mir ruft: "Na mit wen hast du einsame Herzensdame jetzt Telefonsex ... du scheinst ja schon sehr weit zu sein, wenn du schon ..." ich sage noch einmal "Tschüß" in den Hörer ... "... nackt bist" sagt Susanne ... und ich lege auf. Ich hänge mir das Handtuch um mich halte mir die Augen zu. "Bist du noch zu retten? Wenn das jetzt mein Chef wäre, was soll der dann von mir denken?" beginne ich. "Was würdest du von einem Mann denken, wenn du sein Cheff wärest?"
"Wenn ich nicht verheiratet wäre würde ich mit ihm Überstunden schieben ... natürlich sexueller Art." antwortest sie darauf.
"Ähem, nicht jeder ist immer gleich so attraktiv wie man es gerne wollte ..." meckere ich sie an...
"War ein dummer Scherz ... du hast Recht! Es war doch nicht wirklich dein Chef?" fragt sie ziemlich kleinlaut.
Ich warte etwas und sage dann: "Nein, da kannst du beruhigt sein. Allerdings bin ich gespannt, was dein lieber Mann dazu sagt."
"Wieso das denn?" fragt sie verwirrt. "Du verpetzt mich doch nicht?"
"Das würde ich nie tun, nur brauche ich das auch nicht." beginne ich. "Denn er war am Telefon, und er sagte mir, daß du ihn zu hart heran nimmst ... deshalb will er nicht mehr mit mir joggen."
"Er war das am Telefon?" fragt sie noch einmal ungläubig.
"Kannst du ihm nicht die ersten zwei Wochen wenigstens eine oder zwei Stunden Erholungszeit gönnen?" frage ich und schiebe nach: "Ich will mehr Kondition tanken und zu zweit joggen ist einfach motivierender als alleine mit dem Hund, und vielleicht etwas abnehmen."
Sie denkt nach und sagt nickend: "Na gut, Samstag und Sonntag lasse ich ihm zwei Stunden Erholung ... die nächsten zwei Wochen, also insgesamt viermal. Naja, ich lasse dich jetzt doch vielleicht besser alleine!!?!"
"Ja, danke. Ich hätte jetzt wirklich gerne etwas Ruhe." antworte ich darauf.
Susanne umarmte mich noch einmal, bevor sie verschwand ... ich legte mich wieder ins Gras zurück.
Abends als ich im Internet chatte klingelt das Telefon "Hallo Diana, ich bin´s!" sagt Marc.
"Ah hallo!" erwidere ich voller Freude mit einem ehrlichem Lächeln im Innern.
"Warst du wirklich nackt?" fragt Marc. O gott, er hat ja gehört und ich mußte grinsen als ich mir vorstellte darauf einzugehn ... ich tat es dann schließlich auch: "Ja ich habe nackt in der Sonne gelegen und von schönen Männern geträumt ..." wir lachten beide.
"Hey Marc, was lachst du so am Telefon ...?" höre ich Susanne im Hintergrund.
"Ich habe nur Telefonsex mit einer im höchsten Maße aufreizenden schönen Lady ..." sagt Marc lachend, und ich wurde rot auch nur bei dem Gedanken daran mit ihm Sex zu haben ... und sei es nur am Telefon ...
"Ach so, Diana ist am Telefon? Grüß sie von mir." sagt Susanne und geht in einen anderen Raum. "...und treibt es nicht zu heftig..."
"Hast du Susanne gehört?" fragt Marc leise lachend.
"Telefonsex..." sage ich plötzlich irgendwie abwesend und schlucke ersteinmal als mir bewußt wird ... Marc ist am Hörer. "Ähem ... ja, ich habe Susanne gehört. Grüß sie auch von mir."
- Pause -
"Wir sollten jetzt Schluß machen, sonst wird deine Frau noch eifersüchtig. Außerdem fällt mir nichts mehr ein, über das wir reden könnten." sage ich leise, aber mit starkem Herzklopfen und Nervösität. "Also bis nächstes Mal!"
"In Ordnung, bis Morgen." sagt Marc.
WIr legen beide auf. "Bis Morgen." wiederhole ich und gehe in die Küche. Ich mache mir etwas leckeres zu Essen und geh nach dem Essen und etwas Fernsehen früh ins Bett. "Bis Morgen." wiederhole ich mehrmals ... sehen wir uns morgen? Schnell schlafe ich ein.

Morgens gegen ... ich sehe auf den Wecker ... genau 5.37 Uhr denke ich wieder an Marc und beginne mich zu streicheln. "Marc komm endlich, ich will dich jetzt sofort ..." flüstere ich und streiche mit den Fingern über weiche Haut der Muschi welche ganz warm ist und heiß darauf einen Schw--z aufzunehmen ...
... endlich genommen zu werden.
"Ich will es jetzt ..." flüstere ich und hauche "Jaaa aahh." als es aus mir herausspritzt und einen Flecken im Laken hinterläßt.
- Ding-Dong -
"Diana? bist du da?" ruft eine leise Stimme. Ich renne nackt zur Tür und sehe durch den Spion und sehe Marc in Sportklamotten.
"Marc? Wieso bist du mitten in der Nacht bei mir?" frage ich und halte meine immer noch stark feuchte Muschi mit der Hand bedeckt, damit ich nicht den Boden vollklecke.
"Äh, ich habe vergessen zu fragen, allerdings fiel mir es erst später ein. Wollen wir morgens joggen?" fragt er. "Sonst jogge ich alleine."
"Nein warte, ich würde sehr gern mit dir ... zusammen joggen. Ich gehe mich eben anziehen. Moment bitte." sage ich.
"Sag jetzt bloß, du bist bist wieder nackt?" fragt er.
"Ja natürlich, und in der Vorstellung einen hübschen Mann gebumst ... und jetzt triefe ich ... ach vergiß es." sagte ich verlegen lachend und bin erschrock, daß ich das eben gesagt habe ...
"Ups. Vielleicht komme ich im falschen Moment? Möchte ja nicht stören bei deiner virtuellen Liebe mit dem Hübschen." Sagt Marc ... wenn er wüßte, daß er es war der mich genommen hat ...
"Nein, nein ... ich komme gleich." erwidere ich und suche mir eine kurze Sporthose und T-Shirt heraus. EIgentlich ist es immer noch verflucht warm draußen ... kaum unter 25 °C ... ach ich ziehe keinen Slip unter, viel zu heiß. Dann schiebe ich hinterher: "Wieso willst du denn so früh joggen? Macht ihr kein morgendliches Munter-Macher-Sex?" frage ich und mache mein Haar naß um es zu waschen und in Ordnung zu bringen.
"Hehehe, da verschont sie mich. Sie kann davon nicht so schnell genug bekommen und wenn sie nicht loslassen kann, dann wird die Arbeit zweitrangig. Deshalb kein morgendliches Munter-Macher-Sex!" antwortet er. "Ich wäre allerdings glücklicher darüber, weil man am späten Nachmittag nichts mehr schafft, weil man geschafft ist ... bei der Arbeit hat man aber immer eine gewisse Motivation, weil man eben Geld verdient, oder was meinst du?" fragt Marc.
Ich mache die Tür auf: "Ich meine, Munter-Macher-Sex vor der Arbeit ist was sehr Schönes!" ... ich lächele ihn an.
Marc lacht verlegen über das ganze Gesicht, aber geht nicht weiter darauf ein: "Also gut mußt du dich noch aufwärmen?"
Als ich die Tür durchschreite sieht mich Marc nervös an, denn mein Busen sitzt optimal, oder ist er immer noch erregt ... ich habe jedenfalls keinen BH unter.
"Was guckst du denn so? Bin ich so zu sexi?" sage ich lachend.
"Äh nein, nur sehr reizvoll..." sagt er leise und guckt in Laufrichtung.
Jetzt habe ich jegliche Verlegenheit verloren und führe eine Möglichkeit mit "... zum Munter-Macher-Sex?" zu Ende.
Er sagt nur: "Laß uns loslaufen!" ohne meine Aufwärmphase abzuwarten.
Er läuft heute deutlich schneller als gestern ... ist er auf der Flucht ... vor seinem Trieb?
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Beitragvon schlenzi » 15.08.2005, 19:10

Ich versuche mitzuhalten, und kann es sogar ... ist es ein Jagdtrieb auf Marc? Gewisse Euphorie durchfließt meine Adern und mein Atem ist merkwürdigerweise sehr ruhig und gleichmäßig.
"Laß uns doch etwas langsamer laufen." sage ich ruhig. Er sagt nichts und läuft annähernd gleichschnell weiter.
Nach einer Weile dränge ich ihn in eine Seitenweg und sage: "Laß uns hier lang laufen, dann können wir langsamer laufen und uns Zeit lassen."
Wir biegen ab, und es ist ein ziemlich steil abfallender Hang, was ich wußte und die Geschwindigkeit anpaßte. Marc allerdings war überrascht und läuft fast genauso schnell hinunter ... daß heißt er wurde immer schneller und als er schließlich bremsen kann, ist er so außer Puste, daß er müde ins weiche Gras fällt. Als ich bei ihm bin, hat er die Augen entspannt geschlossen. Um uns herum ist ein kleiner Bach, eine große Wiese und in allem sehr ungestört ... eben perfekt, eigentlich.

... und was kommt jetzt


Wann schreibt denn die nächste? Also beim Sex muß es schon eine Frau schreiben, sonst komme ich vielleicht auf falsche Gedanken *schlapplach* nun schreibt endlich mal wieder was ... nur bitte nicht so holter die polter wie beim letzten Mal ... kleiner Vorschlag: vielleicht soltle ja nicht gleich alles passieren, sondern eine kleine Annäherung? eine kleine Berührung ... also ausversehen ... von Marc, der sich vor Scharm entschuldigt oder so ... wer weiß in welche Richtung es weitergeht?

viele Grüße
schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 17.08.2005, 12:20

Ich setzt mich seitlich neben Marc gut einen Meter hinter seinen Füßen und sah kurz zu ihm, bemerkt dann daß mein T-Shirt teilweise an meiner Haut klebt und der weiße Stoff an den Verklebungen leicht transparent ist. Was wäre wohl wenn er es sehen würde ... frage ich mich und lege mich mit dem Rücken ins Gras, beuge meine Knie und stelle die Füße aufrecht hin ... schließe meine Augen und fantasiere, daß Marc mich berührt. Der Wind weht leicht über das Gras, leises Rascheln fast vertrocketer Gräser ist zu hören. Ich kneife meine mit Schweiß benetze Mu**i zusammen, als ein Windhauch ohne Widerstand von Stoff über sie streicht ... hätte er jetzt freien Blick darauf? Was wäre wenn er es sehe? Wäre es geil für ihn? Würde er mich haben wollen? Jedes Mal, wenn wir morgens joggen, "Munter-Mach-Sex" wollen? Bei den Gedanken merke ich ein Kribbeln an der Mu**i und wie außer Schweiß von außen sich Säfte in ihr sammeln ... das denke ich jedenfalls.
"Wie oft, Marc?" frage ich plötzlich, ohne auf Vollständigkeit der Frage zu achten und wirklich nachzudenken was ich sage.
"Was? Was meinst du?" fragt er.
"Äh, ich meine du und Susanne. Wie oft macht ihr´s in der Woche?" frage ich.
"Fast täglich ... vielleicht fünfmal in der Woche." Antwortet er. "Wieso?"
"Beneidenswert ... ich beneide Susanne." flüster ich leise.
Ich mache Anstalten mich aufzurichten und komme dann mit dem Rücken hoch. "Wollen wir weiter?" frage ich und sehe Marc im Schneidersitz.
Er steht auf, aber bleibt mir mit seinem Körper mir abgewand. "Ja, laß uns schnell los! Es ist schon recht spät und wir müssen uns ja noch duschen." Er sieht auf seine Uhr.
"Dann mal los!" sage ich.
Wir machen uns auf den Rückweg und der Zeitungsjunge steht leise lachend auf der anderen Straßenseite. Ich sehe lange zu ihm hin und ich frage mich was er meint.
"Na, Spaß gehabt?" ruft er fragend uns zu.
"Na klar!" erwidere ich leise lachend und frage mich was er meint, wir laufen weiter.
Dann kommen wir an Marcs und Susannes Wohnung, Marc geht gleich durch´s Tor, dreht seinen Kopf zu mir und fragt: "Morgen um die gleiche Zeit?"
"Sehr gern!" sage ich. "Ich freue drauf."
Ich laufe die kleine Strecke nach Hause und geh sofort unter die Dusche ... mit den Klamotten. Ich stelle mir vor es regnet und Marc sieht mich genau so ... T-Shirt total transparent ... die Kurze Sporthose liegt so auf der Haut, daß man die Schwellung der erregten Mu**i sehen kann ... die feine Linie ... "Jetzt nehm ich dich!" sagte ich sehr leise und stellte mir vor wir würden unter einem Baum stehen und sein Sch***z ist steif ... erregt, er selbst um Fassung ringend und mit dem Rücken an den Baum gelehnt. Sein Schw**z stieß den Stoff ab, als wolle er signalisieren ... ich will Spaß. Ich ging in der Phantasie näher heran, den Blick an seine Herrlichkeit und er starrte fast mit schlechtem Gewissen meinen Körper hoch und runter, jede Faser meines Körpers sehen könnend sei es weil die Kleidung Transparent ist oder eben jede Hautunebenheit nicht mehr zu verbergen vermag ... meine Hand streicht über meine Muschi nach unten ... den Stoff mit zerrend - die andere Hand legt sich an seinen Schw**z ... wie groß er ist. Langsam kommt meine Mu***i zum Vorschein und die andere Hand zieht seine Jogginghose herunter. Das Gummiband um, welche um sein Becken liegt ist für meinen steifen Freund ein Hindernis ... Marc will nichts tun bleibt starr und schließt seine Augen ... wirkt zunehmend gefühllos. Ich reiße seine Hose herunter und komme näher heran, dränge mein Becken heran. Auf der realen Seite nehme ich für sein Glied ein griffbereiten Vibrator, welcher gleichzeitig leichte Vor- und Rückbewegungen macht und wasserdicht ist. Ich sehe seinen Schw**z und dränge in in meine erregte Muschi ... langsam gleitet der Vibrator hinein. Ich werde immer heißer, mache Vor und Rückbewegungen mit dem Becken. Schließlich mache ich das Wasser aus und setze ich Schneidersitzähnlich in die Duschwanne und bringe mich dem Orgasmus immer näher bis der Wecker im Schlafzimmer klingelt wie blöd. "Scheiße!" schreie ich so laut ich kann. Der Hund bellt einige Male laut auf und kommt verwirrt ins Badezimmer gerannt, während ich mit nassen Klamotten, mein Geschlecht und die Brüste nicht verbergen, eben von jeglichen Fesseln zum Sex bereit sind. Im Schlafzimmer angekommen haue ich voller Wut über die zerstörte Erregung auf den Wecker, der sogleich verstummt. Der Morgen war vorüber und ich muß mich für die Arbeit fertig machen ... scheiße.

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kleine fortsetzung gefällig ?

Beitragvon Sunset » 18.08.2005, 13:42

Den ganzen Tag war ich so wuschig und einfach nur geil ,ich fantasierte mir in kleinen Denkpausen Marcs Schw..z in meiner Mu***i , wie er ein und ausgleitet und mich ausfüllt .. hmmm gearbeitet habe ich sicherlich nicht viel an diesem Tag.
Ich fand es nur schlimm das marc sich eigentlich gar nicht mit mir befasst hat als wir Joggen waren.
Ob ich ihm lästig geworden bin ? Wieso holt er mich ab um mir dann "Davon zu Rennen" ?
Endlich hatte ich feierabend ich machte mich fertig und ging nach Hause. Mein Hund freute sich wie jeden Tag furchtbar das ich da war, na wenigstens du magst mich dachte ich bei mir, gab ihm was zu essen und machte es mir bequem.
Ich zog mich um , schnappte mir eines meiner lieblingsbücher (ein erotischer Sommer war der Titel ) ich hatte einen bequemen Bikini an ich lag in der Sonne laß mein Buch und trank einen Eistee der schön Kühl war.
In meinem Erotischen Buch ging es gerade zur Sache, die beiden im Buch trieben es heftigst miteinander und ich konnte es mir ziemlich genau vorstellen, da ich eh schon den ganzen Tag sehr erregt war. Dank Marc.
ich hielt es nicht mehr aus und begann mich zu Streicheln , zuerst fasste ich den Bikini Stoff an der sich über meine Brust legte, da meine NIppel ziemlich Steif waren, spannte der Stoff, es war so als ob meine Brüste nach befreiung schienen, da das ein Bikini war, den man vorne öffnen konnte, ließ ich sie einfach frei. ich befeuchtete einen Finger und berührte sanft meine Warzen damit, ein herrliches Gefühl. ich fühlte ein leichtes ziehen in meiner Mu... und ich legte das Buch zur Seite, zog meinen "Slip" aus und begann mich zärtlich zu streicheln.
Ich öffnete meine Beine leicht um besser an alles heran zu kommen und begann nun sanft meine beine entlang zu streicheln (innenschenkel) als ich endlich an meinen Schamlippen ankam , die natürlich ordentlich geschwollen waren musste ich leise vor mich hin Stöhnen "oh jaaa" . Ich tastete mich weiter vor zum Kitzler berührte ihn sanft, übte leichten druck auf ihn aus und bewegte den finger in SANFTEN! kreisenden bewegungen.. ich konnte die fassung kaum halten so gut tat dies in dem Augenblick. Die andere Hand war dabei meine Brust zu kneten, leicht aber bestimmt. Meine Augen waren geschlossen und meine Gedanken waren voll und ganz auf Marc Konzentriert.
Ich fühlte wie sein Erregter Sch...z an meinem Eingang spielte, seine Eichel berührte meinen Kitzler und er feuchtete sich vor dem Höhleneingang an meiner Nassen Mu...i ein wenig an. Marc begann in meinen Gedanken nun ganz langsam in mich einzudringen und in der Realität schob ich mir nur einen Finger in meine Lusthöhle hinein, ich stöhnte etwas lauter vor mich hin und.. "Jaaaa , jaaa gleich kommts mir" stöhnte ich ... Da war dieses Gefühl, alles zog sich zusammen und ...

WAU GRRR WAU WAU GRRRR

Ich Zuckte zusammen öffnete die Augen und erschrack fast zu Tode. Da stand Marc , sehr rot im Gesicht und schaute mich an. Ich wollte mein Handtuch schnappen, doch diesmal hatte ich es vergessen so lag ich dann vor ihm , meine Brüste frei die Nippel hart, meine Mu...i feucht und rot vor ihm .. ich reagierte sprang auf , schloss meinen Bikini - BH und zog mir den Tanga dazu schnellstens wieder an.
Ich rannte ins Haus und Marc kam mir vorsichtig hinterher.
" Ahm.. Diana ..."sagte er leise..
" Es tut mir leid," Schluchtzte ich vor mich hin " Oh Gott tut mir das leid" heulte ich nun
Marc kam mir näher und umarmte mich, "Hey ist schon okay" Tröstete er mich " Das ... das... das ist doch ganz Natürlich " sagte er
Ich schaute ihn an "Was wirst du nun von mir denken ??" fragte ich ihn mit verheulter Stimme
" Ach Diana, ich denke nichts schlechtes von dir! "
Er schaute mir Tief in die Augen , ich erwiederte diesen Blick wir sagten nichts, etwas lag in der Luft, Marc kam mit seinem Gesicht näher an meines Heran er schaute mich fragend an und ich schaute ihn nur an und wartete darauf was passiert.
Er schloss die Augen und gab mir einen Kuss ich erwiederte und in meinem Bauch explodierten 200 Pyrofeuerweke.
es war kein langer Kuss denn draußen schlug mein Hund schon wieder Alarm, wir ließen voneinander ab und nicht lange danach kam schon Susanne in meine Wohnung gestürmt, sie rannte so aggressiv das ich dachte sie hätte uns eben beobachtet aber sie hüpfte mir in die Arme und küsste mich wild rechts und links auf die Wangen.
" Mensch Diana, meinem Marc kann man nichts auftragen", beschwehrte sie sich " er sollte eigentlich nur 2 Eier bei dir Borgen. Und ihr steht hier rum und Quatscht miteinander.
"Nimm dir was du brauchst" sagte ich in einem verängstigten Ton. Susanne rannte in meine Küche , brabbelte irgendwas von :" Muss mich beeilen mein Essen verbrennt sonst!" und schnappte sich einige dinge die sie gerade so brauchen konnte für ihre Kochkünste.
"Tschüssi Dia rief sie mir noch zu und verschwand auf der Veranda "Marc, in 20 Minuten gibts essen... sei Pünktlich !"kam es noch und schon hörten wir mein Gartentor Quietschen.
(Ich muss wirklich mal ein neues Schloss kaufen)dachte ich bei mir . Susanne war weg und Marc und ich schauten uns an .
Er war sehr rot im Gesicht geworden "Diana, das tut mir.. ich meine.. Susanne... es tut mir leid" Stotterte er und ging aus meinem Haus heraus.
Ich ging in mein Schlafzimmer und weinte mich aus.. der Kuss , es Prickelte so ... ist ihm das egal ?.. wird er jemals wieder mit mir Joggen gehen ??
ich weinte mich in den schlaf und wurde um 4:40 Uhr wach. Ich stand auf ging unter die Dusche und beschloß alleine Joggen zu gehen, ich schnappte meinen Hund zog mich ordentlich an und ging los.
Ich Joggte diesmal schnell von mir aus, meine Gedanken kreisten um das geschehen von gestern. Mensch bist du blöd! sagte ich laut zu mir.. ich schmeckte seine Lippen auf meinen sobalt ich daran dachte, so leidenschaftlich und liebevoll... Zärtlich und wohlschmeckend..
Meine Tränen Kullerten wieder und ich konnte fast nichts mehr sehen, rannte dann den Hügel runter den wir gestern noch zu 2t gerannt waren, ich stürzte und riss mir trotz Rasens mein Knie auf.. Nun saß ich da heulend wie ein Schlosshund .. Mein Hund schaute mich an und setzte sich zu mir.
mit einem Taschentuch tupfte ich das Blut weg das mir meinen ganzen unterschenkel und die Waden verschmierte, als ich aufstehen wollte ging es nicht , ich beschloß eine kurze Pause einzulegen.An einem Baum gelehnt schloss ich die Augen und konzentrierte mich darauf endlich mit meinem Geflenne aufzuhören.
" Diana ? " hörte ich " HEy ist alles okay mit dir ??"
" Ja sicher alles okay" schluchtzte ich vor mich hin
Marc setzte sich zu mir herunter und schaute mich an
"Mensch, was hast du denn gemacht ? Wieso hast du nicht auf mich gewartet ?????" fragte er mich
" Ich dachte du willst nie mehr was mit mir zutun haben nach gestern" weinte ich ihm vor
"Da bin ich alleine los gezogen und vor ... naja ich bin dann gestürzt, das ergebnis siehst du ja hier"sagte ich
Marc sag mich an, nahm meine Hand ... streichelte den Handrücken "Tut es sehr weh ?? Ich begleite dich nach Hause, und natürlich möchte ich deine nähe nicht Missen auch wenn ... Susanne eben.. " sagte Marc. Sein Blick sagte aus er hat wohl die Falsche geheiratet.
" Wieso hast du sie denn geheiratet?? Wenn sie dir so lästig ist ?" fragte ich und wartete auf eine antwort
" Nun, ihre Eltern und meine Eltern...und Susanne hatte mir gekonnt eingeredet wie Praktisch unsere Ehe sein wird, ich war noch Jung und ein bisschen Angeben wollte ich auch und Susanne sah damals nicht übel aus " antwortete er mir
"Naja lass uns gehen" antwotete ich kalt , versuchte von alleine Aufzustehen, doch meine Wunde am Knie (sie war schon recht groß) machte mir sehr zu schaffen. Marc stützte mich und wir liefen bequem bis nach Hause....
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Beitragvon schlenzi » 18.08.2005, 14:58

Wir gingen in meine Wohnung, wo er mich bei jeden Schritt stützend in die Küche begleitet. Ich setze mich auf einen Stuhl am Tisch, während er zu meinen Füßen kniet und die lange Jogginghose am rechten Bein nach oben zu schieben versucht. Als es nicht weiter geht kurz vor der Wunde, und ich vor Schmerzen signalisiere, daß es sehr wehtut läßt er es ...
"Dann müssen wir dir wohl die Hose ausziehn, wenn dir wehtut." sagt er und ich werde rot, denn ich habe keinen Slip unter. Ich sehe ihn nervös an und er weiß wohl schon bescheid. "Wenn es dir peinlich ist, dann stütze ich dich auf den Weg ins Schlafzimmer ab." sagt er sehr beruhigend.
"Danke." sage ich, das wäre mir wirklich lieber.
Er stützt mich ab und ab ins Schlafzimmer. Am Schrank stehend öffne ich diesen und nehme eine kurze Sporthose heraus - ich setze mich auf´s Bett. Mir fällt ein flüchtiger Blick auf und wie sich ein leichtes Lächeln auf seinem Gesicht formt.
"Ich gehe kurz heraus. Sag bescheid, wenn ich wieder reinkommen kann." sagt er.
Wieso hat er gelächelt, oder war es ein Grinsen? Ich sehe in die Richtung seines Blickes und sehe den Vibrator auf dem Nachtschrank liegen. O gott, der muß ja denken ich sei eine Nymphomanin. Ich beginne mir die Hose abzustreifen, allerdings gelingt es mir nicht so recht und bei einer Gewichtsverlagerung falle ich - die Hose fast ganz heruntergezogen an den Füßen hängend - zu Boden.
"Aua, scheiße!" schreie ich schmerzerfüllt und denke nicht an Marc, der sofort hereingestürmt kommt - wie lieb und fürsorglich denke ich für einen Bruchteil einer Sekunde. Im anderen Moment richte ich mich auf und ziehe mein T-shirt so weiter herunter, bis die Mus**i bedeckt ist.
"Ist was passiert, hast du dir wehgetan?" ruft er und sieht mich beschämt. "Endschuldige." sagt er und dreht sich um. "Laß dir Zeit, ich drehe mich nicht um.
Ich lasse mir Zeit und frage mich ob ich es wagen soll, aber der Schmerz im Bein? Der Schmerz, er wird weniger ... glaube ich. Ist durch meine wachsende Erregung die Produktion von schmerzstillenden Hormonen in Gang gekommen frage ich mich ... oder was ist das jetzt.
Ich versuche aufzustehn und der Schmerz ist ... nicht mehr vordergründig ... fast weg. Ich ziehe meine kurze Hose an, allerdings hadere ich immer noch damit.
Plötzlich sagt er: "... vorhin, als du auf dem Boden gesessen hast ... "
"Ja?" fragte ich leise.
"Nein, nichts..." sagt er und verstummt.
Ich gehe näher an ihn heran. "Was meinst du?" hake ich nach. "Nichts was zwischen uns ist dringt nach außen. Besonders zu Susanne."
"Du wirfst mit deinen Reizen nur so um dich. Es bringt mich langsam um den Verstand. Eben, als du deine Blöße verbergen wolltest und sich dein T-shit über deinen süßen wohlgeformten Busen spannte, deine erregt abstehenden Nippel nicht verbargen. Auch gestern wo du draußen liegend dich selbst befriegtest. Und gestern morgen als du dich so hingesetzt hattest, daß der Mittelsteg deiner kurzen Sporthose verrutscht war und deine magische Zone nicht verbarg. Hat das einen Grund?" fragt er.
"Magische Zone ..." flüsterte ich leise und sagte dann. "Wieso hast du es mir beim Joggen nicht gesagt, als du mein Geschlecht entdecktest?"
"Was glaubst du, warum ich mich von dir abgewendet hatte, meine Vorderseite von dir weggedreht? Wieso hat der Zeitungsjunge gelacht und gefragt `Na, Spaß gehabt?´ " fragt Marc und es so gleich zu beantworten. "Mein Glied war steif, du hattest mich erregt und ich wollte es verbergen, weil es nicht sein darf."
Marc war immer noch mit dem Rücken zu mir und ich lehnte meine Stirn gegen seinen Rücken.
"Tut dir dein Bein nicht mehr weh?" fragt er ablenkend.
"Er schmerzt nicht mehr so ... liegt wohl an den schmerzstillenden Hormonen, die mir die Erregung schenkt." antworte ich und meine Hände schlangen sich um seinen Körper, ohne ihn sexuell zu bedrängen und er ließ es zu, seine Hände legen sich auf meine ... strichen sie sanft und sehr langsam ... federleicht. eine Zeitlang, vielleicht 2 oder 3 Minuten standen wir so ... es war wunderschön. Er war so nah und warm, auch von seiner Stimme her.

"Du solltest gehen, sonst kannst du mich noch wegen sexueller Nötigung anzeigen." sage ich und begann zu lautlos weinen, die Tränen rannen lautlos über die Wangen .... ich löse mich von ihm ... lasse mich auf mein Bett fallen.
"Diana? Du machst mich verrückt, aber ich kann nicht!" flüstert er.
"Bitte geh jetzt." sage ich und liege mit dem Gesicht von ihm abgewand. "Ich will jetzt alleine für mich sein. Komm morgen früh vorbei und wenn ich wieder laufen kann, dann komme ich mit."
Er sah zu Boden und öffnet die Tür. "Ok, ich komme morgen vorbei!" - er schloß die Tür hinter sich ... einige Schritte sind zu hören. Ich lege mich auf den Rücken, mein Gesicht mit vielen Tränen benetzt und streichele mich langsam, zerre mein T-shirt über den Kopf und auch die Sporthose hiehe ich herunter. Nackt wie ich bin verwöhne ich meinen Körper mit Streicheleinheiten, welche nicht Wunschlos erfüllt sind, weil Marc es machen sollte, aber ein Ersatz ... unvollständiger Ersatz.
Meine Mus**i schwellt an und wird feucht ... ich höre nur das leichte "Schmatzen" als sie feucht ist.

Nach einer Weile geht plötzlich die Tür auf und Marc beginnt: "Entschuldige ich ..." er sieht mich wieder mastubieren und dreht sich blitzartig um. "Entschuldigung, ich komme wohl immer im falschen Moment." Er geht raus und ich höre kurz danach die Haustür zuschlagen.
"Marc, du kommst nie im falschen Moment, ich liebe dich ... du geht nur immer im falschen Moment, in dem Moment, wenn ich dich brauche." sage ich leise.
"Aaaahhhh!" schreit eine Stimme laut, und ich schrecke hoch und lausche was passiert, danach war es mucksmäuschenstill.
"War das Marc?" frage ich mich, aber das wurde egal, als ich auf die Uhr sah und merkte ich muß zur Arbeit. Nach dem ich geduscht hatte, daß heißt mich unter der Dusche zum Orgasmus gefingert hatte und gewaschen hatte, war meine Mus**i immer noch feucht und nahm anstatt der Binde, kein Tampon, wie es perfekt gewesen wäre weil ich keine habe, nein ich staffierte meinen Slip mit Saugfähigem "Zewa wisch und weg"- Papier aus und hoffte, es würde reichen. Nach einem Minimal-Frühstück machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.


Viele Grüße
Jens

P.S.: Jetzt wieder die Frau gefragt! How ... ich habe gesprochen!
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Beitragvon Sunset » 18.08.2005, 19:21

" Keinen Kontakt mehr" dachte ich bei mir... diese Worte klangen wie Hammerschläge in meinem Kopf... "KEINEN KONTAKT MEHR ZU MARC!" sagte ich mir immer wieder.
Da meine Erregung abgeklungen war konnte ich auch einigermaßen klar denken, die Liebesgefühle strömten zwar in mörderischen Phasen über jede Ebene meines Körpers , doch kam ich mir wirklich albern vor, wie ich ihm - ja eigentlich unabsichtlich- ständig meine Reize Präsentierte.
Das muss aufhören, ich muss einführen das niemand mehr ungebeten in mein Haus kommt, weder durch den Garten noch zur Haustüre rein.. dachte ich bei mir. "Marc denkt sicher an eine Mu-- in der ein Finger drin steckt oder an eine Nymphe wenn er den Namen Diana hört... das ist zuviel.. mir wird ganz komisch , übel, Schwindelig...ich beginne während der Arbeit vor mich hin zu heulen.. Mein Chef schaut mich an und schaut mitleidvoll. " Diana , Sie sehen heute wirklich nicht gut aus, ich bitte sie, gehen sie zum Arzt und bleiben sie für eine weile zuhause, krank nützen sie mir nichts" , ich tat wie mir gehiessen und ging erstmal zum Doc, ihm Schüttete ich mein Herz aus, Liebeskummer, Übelkeit usw. Nur die Peinlichen Missgeschicke erzählte ich ihm natürlich nicht. Mein Arzt untersuchte mich noch und war der Meinung ich hätte mir eine Erkältung eingefangen, ich solle Bettruhe halten und eine Woche zuhause bleiben. Den Krankmeldeschein brachte ich auf dem Heimweg bei meinem Chef vorbei und ging nach Hause. Meinen Hund führte ich aus, und ging so wie ich war in mein Bett.
" Was bist du nur für eine Heulsuse?" schimpfte ich mit mir,
nachdem ich 2 Stunden im Bett gelegen hatte und mir die Augen wund geweint hatte.
Gedanken gingen mir durch den Kopf, es schmerzte mehr als die Scheidung zu meinem Ex-Mann. Nie hatte ich einen solchen Liebeskummer verspürt und zugleich ein Schamgefühl, Scham weil ich den Ehemann meiner besten Freundin in mir Spüren wollte -.. nein nicht nur in mir sondern ich wollte ihn für mich - nur für mich alleine!
Ich mochte Susanne gar nicht mehr , sie benutzte Marc nur für ihre Sexuellen neigungen.. Ständiger Sex , und dabei war sie eine sehr Komische Person. Sie selbst verhüllte sich ganz wie ein graues Mäuschen und ach.. es ist ja eh sinnlos..

"Ich wollte es verbergen , weil es nicht sein darf" Diese Worte hatte mir Marc am frühen morgen an den Kopf geknallt.
Sie taten mir weh.. dabei hatte ich gar kein Recht auf ihn... GAR KEINES ^!
Mein Telefon klingelte und am Telefon war Marc : " Wieso bist du...." "WAS WILLST DU ?" fauchte ich ihn an .. --ruhe--
"Diana. ich... ich..." stotterte er.. " Was ich ich ?? sag was du willst
" Es tut mir leid dich stören zu müssen, Susanne und ich fragen uns was mit dir los ist? Da sie gerade neben mir hier in der Küche steht und Nasse finger hat vom Spülen soll ich dich anrufen (ein GENAU SÜSSSEEEE) kommt aus dem Hintergrund (war da der lautsprecher an ???)
" Nun meine lieben, ich leide an akutem Liebeskummer und verbringe die Zeit damit mir die Augen auszuweinen. ihr entschuldigt bitte" und legte den hörer auf.. (boah, was für ein Triumph dachte ich mir )
Ich legte mich auf mein Bett, mein Hund neben mir , und ich versuchte einzuschlafen um diesen schrecklichen Tag hinter mich zu bringen.

---hm??? irgendwas streichelt mich.....wer... --blinzel-- AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
*schock hoch 10*
" Schon gut Diana, süße, beruhige dich, ich bins Susanne, deine beste Freundin, und Marc.."
" Meine Güte brecht ihr immer in anderen Leuten Haus ein ???" fragte ich etwas gereizt, dabei hatte ich gerade so schön geschlafen.
" Nur wenn wir uns sorgen machen. Ausserdem war deine verandatüre offen" antwortete Susanne Keck.
Meine Güte wie sah sie aus ? grau angezogen wie immer, ihr Haar penibel zusammengekurbelt, ja keine Strähne zuviel zeigen... " Mach dich locker" antwortete ich und schaute zu Marc der in der Türe stand und sich wohl nicht herein traute.
Er schaute mich mit seinen Himmlischen Augen an und ich wusste ihm war die Situation sehr unangenehm, er wusste ja weshalb es mir so schlecht geht.
" Meine süße wir haben uns erlaubt was für dich zu Kochen .. komm .. mach dich erst Frisch und dann essen wir gemeinsam zu Abend" sagte Susanne.
(Wie liebevoll sie sein kann, dachte ich mir noch)
Susanne ging in meine Küche, machte dort das Essen fertig , Marc und ich waren alleine im Schlafzimmer.
" Diana... " sagte Marc.. ich stand auf ignorierte ihn und humpelte an ihm vorbei. (wieso tat mein Knie so weh? )
ich sprang unter die Dusche um mich dort etwas wach zu rütteln, nicht weinen.. bloß nicht weinen.. dieser Schuft..
Als ich fertig war mit Duschen zog ich mir meinen Bademantel über und ging in mein Schlafzimmer zurück um mich dort einzukleiden, die Türe ließ ich offen. Ich stand vor meinem Spiegel und begutachtete mein Knie, das gar nicht gut aussah.
Anschließend zog ich mir einen schwarzen Slip an , darüber meinen Schwarzen Minirock der mir Persönlich immer besser an mir gefiel und darüber ein weißes Top. In aller ruhe schlenderte ich ins Wohnzimmer wo war Marc ? dachte ich bei mir.
Susanne eilte zu mir und führte mich zu meiner Ess-Ecke " MARCCCC KOMM SOFORT HER" rief sie schrill durch mein Haus. An meinen Hund hatte Susanne auch gedacht, er war bereits kräftig am Mampfen, das konnte ich von hier aus sehen, denn meine Blicke trafen genau in die Küche.
Marc kam mit einem Langen gesicht und setzte sich zu Susanne und mir.
"Also ihr schaut aus als hättet ihr das selbe leiden, Dia, mein Mann ist heute auch Krank den ganzen tag schon. Habt ihr vielleicht was angestellt auf euren Jogging Trip??? Sie meinte es wohl nicht so wie sie es sagte, sie schaute mich aber so blöd an , ich hätte ihr dafür eine feuern können.
"Nein Schatz" antwortete Marc
"alles in bester Ordnung" antwortete ich und lächelte vergnügt in die Runde und aß mein Essen.....doch in meinem inneren war es , als ob ich mir selber einen Dolch ins Herz gejagt hätte...

Am nächsten morgen um 4:50 Uhr klingelte es an der Haustüre, ich war schon in meinen Jogg-Klamotten.
" Guten Morgen, herr Nachbar " sagte ich und Tat als ginge es mir gut.
" Hallo Diana, du möchtest Joggen ?" sagte Marc zu mir
" Ja sicher , alleine wenn sie gestatten." ich Schloß meine Türe und rannte ohne Marc los. Ich ließ ihn einfach stehen.
Ich rannte als wäre der Teufel hinter mir her, mein Hund an meiner Seite , 1 stunde später kam ich bei mir zuhause wieder an. Ich hatte ja frei und ich setzte mich erst einmal hin um zu verschnaufen.
"Diana..." hörte ich Marc sagen. Ich erschrack furchtbar und wäre beinahe von der Couch gefallen
" Es tut mir wirklich leid, dass ich dir so weh getan habe. Glaubst du mir geht es gut ??" brach aus ihm heraus und ich wusste gar nicht wie mir geschieht, was ich nun sagen sollte und was nicht.
"Die da drüben nervt mich, ihr ist es gleichgültig wie ich fühle, wer ich bin und was ich will.. ich empfinde absolut nichts mehr für sie seit ich dich kenne und beim Sex...:"
" Es wäre mir sehr recht wenn ihr mir nicht ständig von eurem Sex erzählt..." wurde ich laut als ich ihn unterbrach
" Es ist mir bewusst das ihr verheiratet seid und ständig miteinander fic--!"
"Was glaubst du wer du bist? Du kommst daher , und zerstörst mein Singledasein, wegen dir setzte ich eine gute Freundschaft aufs Spiel, ich hasse Susanne dafür das sie dich hat !"
" Ich will auch Sex haben , ich will so laut stöhnen das es jeder hören kann in der Nachbarschaft das ich endlich mal wieder ran genommen werde.. Oh Marc ich Liebe dich , ich kann nicht aufhören an dich zu denken, deine Worte gestern früh haben mich sehr verletzt ich will nicht mehr... geh aus meinem Leben !" Es brachen tränen bei mir aus und auch Marc schluckte, anstatt zu gehen kam er mir näher : " GEH" wurde ich lauter "lass mich allein, und bitte brich nie mehr in mein Haus ein !" wimmerte ich.
Marc ging nicht er umarmte mich, kam mir ganz nah... ich fühlte seinen warmen atem auf meiner Wange
"Diana, ich will dich ... " sagte er zu mir und hob mit einer hand meinen kopf , so das ich in seine Augen sehen konnte.. " Hörst du ? Ich liebe dich Diana, ich will dich!" wiederholte er, ich wurde ruhig und glaubte nicht was ich da hörte.
" Ich.." wollte ich antworten, doch dazu kam es nicht , denn Marc Küsste mich zärtlich , so zärtlich war er das erste mal nicht, ich erwiederte.. Wir umschlangen uns und wäre Susanne gekommen, so hätte es keinen Ausweg gegeben eine Ausrede zu finden.. es war mir egal..
unsere Zungen Tanzten einen großen Tanz miteinander, Marc streichelte mich im Gesicht und am Hals, in den Atempausen beschworen wir uns unsere Liebe , es war als würden wir miteinander verschmelzen... diesen innigen Kuss vergesse ich nie...
"Ich will dich spüren" sagte Marc leise in mein Ohr " Oh Marc, sagte ich... denk an .." erwiederte ich , als ich Susannes Namen aussprechen wollte Küsste er mich, als könne er damit seine Ehe zu ihr annulieren.
Marc fasste mich zärtlich an meine Brust, streichelte sie sanft über meinen Verschwitzten T-Shirt..
"Lass mich Duschen gehen" sagte ich entschlossen.. "ich gehe mit dir.." sagte Marc sanft ....
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Beitragvon schlenzi » 19.08.2005, 18:53

Er legte seinen Arm um mich und streich mit der rechten Hand unter mein verschwitztes T-Shirt, schob es auf dem Weg in Bad langsam höher. Seitlich ganz leicht hinter mir stehend begann er mich am Hals zu küssen und fuhr mit seinen Lippen langsam zum Ohrläppchen ... als er schließlich mit seiner rechten Hand meinen Busen berührte, welcher vor Erregung ganz hart ist vor Erwartung was gleich kommt. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und streckte meine Arme ganz nach oben. Marc hatte seine Joggingklamotten noch an, aber ich stellte mir vor, es wie in meiner Phantasie zu machen ... und hoffte, er wäre dieses Mal nicht so gefühllos ... ich müßte meine unvollkommene Phantasie nicht mehr bemühen, denn ... er ist ganz nahm bei mir. Wir gehen in die Duschkabine und er möchte sich langsam ausziehen, aber ich flüsterte leise "... bitte warte noch, ich möchte es langsam ausziehen, wenn das Wasser auf uns herunter regnet - er nickte lächelt und seine Lippen streichen über meine Wangen zu den Lippen, dem Kinn auf die andere Seite ... ich stellte das Wasser an, mit nur leicht Warmer Temperatur um die 35 °C. Seine Kleidung wurde langsam naß, seine Beule bekam mehr Struktur, fast wie eine Skulptur und meine kurze Sporthose in Weiß verbarg meine erregte Musc*i nicht mehr ... sie war geschwollen und geil ... ich wollte ihn fühlen, es aber nicht zu schnell angehen lassen ... langsam aber auf dem Höhe punkt der Lust alles voll auskosten. Meine Hände schoben sich unter sein T-Shirt und ich drücke mein Becken an seinen erregten Freund ... es ist recht kühl durch das Wasser, aber das Prickeln kommt durch und durch. Eine Hand streicht über seinen Freund und umfaßt ihn leicht ... seine rechte Hand legte sich an meinen Hintern ... strich langsam um die eine "Halkugel" und umfaßte den einen Oberschenkel ... aber dann entschloß er sich anders langsam ging er etwas herunter " Will er jetzt schon hinein?" frage ich mich ... erküßt meine harten Brüßte ... beißt leicht in er aufgerichteten Brustwarzen und langsam weiter runter ... Dann, seine Augen sind auf Hähe meiner magischen Zone schiebt eine Hand dein "Mittelsteg" der Sporthose [ich hoffe verständlich] beiseite ... seine Lippen strichen über den heißen Punkt .. er sog daran

geld alle icm internetkafee
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Beitragvon schlenzi » 05.09.2005, 13:26

[:oops: wie man sich verschreibt, wenn man unter Zeitdruck ist, damit nicht der ganze Text verloren gehen soll? :lol:]

Er berührt meine Muschi mit seinen Lippen ganz sanft, und ich zucke, es kitzelt so schön und muß meine Hände an die Führungsschiene der Duschbrause legen. Schnell stelle ich das Wasser ab ... möchte jede Berührung intensiver fühlen.
Meine Hände verhaken sich und ich - meine Beine gespreizt und immer mehr in die Hocke gehend - lasse mich herunterhängen. Mein Schoß schiebt sich immer mehr an seine Zunge, welche er mir aber verweigert ... noch. Seine Hände an meinen Unterschenkeln stützen mich etwas. Er spielt mit mir ... sehr lange ... es läuft schon heiß aus mir heraus, aber er leckt nur von außen an ihr, welche ihn immer mehr möchte ... er scheint im Moment viel Geduld zu haben, er ich möchte mehr ...
"Bitte Marc, ich möchte sie jetzt ..." sage ich.

Ding - Dong - Ding - Dong

"... in mir haben!" führte ich zu ende aus, um danach grimmig zu gucken. "Bleib bitte hier und warte." - Marc nickt stumm.
Ich ziehe eben meine nassen Klamotten aus und wickele ein Handtuch um mich - ich sehe kurz auf die Uhr im Flur ... 6.47 Uhr und mache die Tür auf.
"Hallo Diana! Darf ich rein kommen?" fragt sie und kommt rein ... ohne eine Antwort abzuwarten. Ich wollte gerade meinen ersten fic.... seit langem, mit einem Mann haben den ich begehre ... der mich ebenso begehrt ... und ich komme einfach zu nichts ... Produktivem.
"Hallo Susanne ... komm rein." sage ich schon genervt und sehe wie es draußen recht stark regnet.
"... ich bin doch schon drinnen." merkt Susanne leise an. "Bist du heute gejoggt?"
"Ja, nicht viel und schnell, aber ich will in Übung bleiben. Aber wieso bist du schon so früh hier? Hast du frühen Munter-Sex gehabt?" frage ich scherzhaft tuend und möchte sie so schnell wie möglich los werden, aber das wird bestimmt nicht einfach.
Ach ich gebe es auf und versuche einfach zuzuhören ... mir nichts anmerken zu lassen. Daß meine Musc*i noch feucht ist und noch leicht ausläuft, aber langsam ihr Kribbeln verliert und wieder trocken wird. Ich bin so sauer und angespannt ... ein falsches Wort und es wird wie ein Steinschlag auf sie herabstürzen denke ich im Stillen.
"Na Susanne, was hast du mir zu erzählen?" frage ich.
"Du glaubst gar nicht wie aufgewühlt Marc in den letzten zwei Tage ist. Irgendwie ist er sehr merkwürdig ..." sagt Susanne.
"Wieso das denn?" frage ich weiter.
"Es ist ... du hast gar nicht so unrecht mit deiner Vermutung. Er wollte Munter-Mach-Sex, aber eben schon so früh morgens, wo jeder schlafen sollte ... um etwas halb 5 wollte er Sex mit mir haben." sagte sie. "Ich wollte es nicht glauben, aber echt er wollte es. Aber mir ist es zu früh, also sagte ich ihm ich hätte Migrene."
Sollte ich Marc so heiß gemacht haben, daß er nicht mehr wußte wo er ... produktiv werden konnte? Armer Marc ... wenn er mal Lust hat, dann will sie nicht. Wenn sie will hat er sich zu fügen. Bei den Gedanken wurde ich nur noch wütender, versuchte mich aber unter Kontrolle zu halten.
"Ich finde es schade, wenn du Marc nicht die Möglichkeit gibst seinen Trieb auszuleben, wenn er Lust dazu hat. Ich in meiner Lage würde es sehr zu schätzen und es zu genießen wissen." sagte ich. "Eigentlich machst du mich sehr ärgerlich und extrem neidisch. Du willst Sex am Nachmittag, wenn er von der Arbeit wieder kommt und körperlich sehr geschafft ist. Morgens verweigerst du dich ihn ... aber wieso?"
"Wenn ich morgens Sex habe, dann denke ich auch nachmittags viel an die eine Sache." antwortet Susanne.
"Was daran schlimm? Ist das nicht schön?" frage ich.
"Natürlich, aber wenn ich im Büro daran denke, dann will ich mich streicheln, aber ich kann mich doch nicht im Büro befriedigen! Ich würde dan doch danach riechen."
Sie hätte sich also nicht unter Kontrolle, wenn sie es morgens machen würde, dachte ich bei mir.
"Tja, dann hast du wohl ein Problem!" flüster ich fast.
"Ich will ihn aber nicht morgens!" sagt sie mit Nachdruck und schiebt fragend hinterher: "Kannst du mir nicht helfen? Hast du irgendein Vorschlag?"
"Entweder du schläft mit ihm, was du ja scheinbar nicht möchtest." begann ich und fuhr fort: "... oder er muß sich diesen Trieb ab und zu an einer Nutte abreagieren ... also morgens versteht sich. Allerdings kannst nur du es entscheiden ... und es ihm im Gespräch beibringen."
Sie sah mich mit großen Augen an und schien nachzudenken, was richtig ist und was falsch, aber in ihrem Blick war etwas was mir eines sehr genau verriet. Sie ist gequält von dem Gedanken fast direkt nach dem Sex in ihr Büro zu fahren zu müssen ... mit eben genannten ihr entsprechenden Darlegungen.
"Ich verstehe." sagte sie leise. "Danke, dein Rat ist mir sehr wichtig."
Seltsam, gerade als sie die letzten Worte an mich richtete, fühlte ich mich gerichtet ... weil Mitleid mit ihr bekam und ich hatte ja auch etwas daran Schuld.
Andererseits ... sie hat so eine herrische Art, die ich absolut nicht mag ... und sie kommt zu unmöglichen Zeiten, was mich bei ihr besonders ärgert und sie hat absolut kein Gefühl für Diskretion.
"Was du machst mußt du schon entscheiden." sage ich leise. "Da kann ich dir keine Entscheidung abnehmen."
Plötzlich kommt sie an mich heran und umarmt mich so eng, mit ihrem Kopf Haut an Haut an meinem Kopf, daß ich fast glaubte sie sei lesbisch. Allerdings glaube ich ... nein, sie ist niemals lesbisch und mußte beinahe lachen, was ich mir verkniff.
"Hey, Susanne. Es wird sich schon eine Lösung finden. Ich werde mit Marc darüber reden wenn du willst." sage ich.
"Nein, bitte. Das will ich nicht." sagt sie. "Das ist wirklich lieb von dir. Danke."
Sie steht auf und geht langsam schweigend zur Tür. Als sie dort steht schien sie kurz nachzudenken ... dann dreht sie sich um und hebt fast winkend ihre Hand ... sie öffnet die Tür und sucht die Weite der Stille ... geht hinaus ... schließt leise die Tür.

Ich lege mich zurück und überlege. Meine Lust verschwunden und mein schlechtes Gewissen ist gewachsen. Ich sehe zur Uhr ... 7.37 Uhr ... oh, Marc wartet und ich laufe sofort ins Bad, aber er ist fort. Er ist nach Hause geflüchtet. Wie weit hat er mitgehört? Ist er schon kurz nach dem Susanne hereinkam aus dem Badefenster geklettert?

Meine Haut war trocken, und ich das Handtuch über die Kante des Waschbeckens, während ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer machte und mich von dem Tag, welcher noch eigentlich gar nicht begonnen hatte, auszuruhn - es war schließlich schon sehr viel passiert. Ich wickelte mich in die Decke ein und schlief seltsamerweise sehr schnell ein.

Liebe Grüße
schlenzi

[Na, hast Du Deinen Kopf genügend Erholung gegönnt? @sunset :lol: oder während dem Lesen in erotischer Weise verausgabt? 8) Schreib doch mal wieder, würde mich sehr freuen! :wink: ]
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schlenzi
 

Beitragvon Sunset » 06.09.2005, 02:44

( gern doch... eine Story schreib ich hier mal weiter bevor du vor Sehnsucht zergehst *lach*))

Marc meldete sich an diesem Tag nicht mehr bei mir.. ich fragte mich ob ich einen Fehler gemacht hatte..
Natürlich mein Gewissen ließ alle Alarmglocken klingeln und ich fühlte mich nicht gerade besser auch als es Abend wurde...
Ich ertappte mich ständig dabei wie in mir die geilheit aufflackte, wenn ich nur an die Prickelnde Situation dachte als ich ihm meinen Schoß entgegenstreckte und er mich so heiss machte.. hmmm beinahe ...

Den Tag verbrachte ich mit Nachdenken.. darauf hoffen das Marc zu mir kam.. Hoffen das er doch Nicht zu mir kam..
Ich hatte Angst er hätte Susanne alles erzählt.. aber so schätzte ihch ihn dann doch nicht ein.

Mein Knie schmerzte immernoch trotzdem ging ich mit meinem Hund spatzieren.Joggen war nicht drin.
Irgendwie war ich heute nicht fit, ich setzte mich auf der wiese auf die Parkbank und lehnte mich zurück.
Ich schien wohl eingeschlafen zu sein (kurzes Nickerchen)
denn Plötzlich setzte sich jemand neben mich und ich hab die Person nicht ankommen hören.
Marc war es, er strich mir eine strähne meines Haares hinter mein Ohr und flüsterte :" Susanne hat mit mir versucht über ihr Morgen-F-Problem " zu sprechen. Ich sagte ihr sie brauche sich nicht zu sorgen mir würde der Sex am Abend reichen.

Ich öffnete die Augen und schaute Marc an.
"und was geht mich das an ????"fragte ich ihn etwas bissig
" Diana, heute morgen wollte ich dich.. ich hätte dich gerne geleckt und dich so richtig verwöhnt.. du machst mich so scharf immer wenn ich mit ihr schlafe sehe ich dich.. "
Er Küsste mich auf den Mund und berührte Sanft meinen Hals mit einer Hand.. die andere Hand ruhte auf meinem Oberschenkel..
Ich wurde durch den Kuss blitzartig feucht und furchtbar erregt.. 1000sende von Schmetterlinge durchflogen meinen gesamten Körper..
"Oh Marc.. Ich hab so ein schlechtes Gewissen wegen ihr.. der dummen Kuh.. Sie behandelt dich sooo scheiße , ich will dich Marc.. Aber Sie ist deine Frau.. ich weiß nicht ob ich..." ---Ein Kuß von Marc ließ mich schweigen.
"Diana.. das ist meine Sache , ich werde mich von ihr Trennen zu einem geeigneten Zeitpunkt. Wenn ich sie Jetzt wegen dir verlasse wird sie dir was antun.. ich brauche dich noch und möchte nicht das dir etwas geschieht"
"Ach so ne Alberei.. Susanne ist nicht fähig mir weh zutun.. vor ihr habe ich keine Angst"

" Sie ist zu allem fähig"..sagte Marc
Ich stand auf " Marc.. ich muss gehen mir gehts nich so gut heute"
"Diana ich komme heute Nacht vorbei mein Schatz" sagte Marc zog mich nochmal ganz nah an sich heran und gab mir einen Tiefen innigen Zungenkuss. Für einen moment wünschte ich mir, das uns Susanne sehen könnte.. Dann müsse ich mich nicht mehr Verstecken oder Angst haben.
Marc streichelte mich an den Schultern fuhr einmal sanft über meine Brust und ich fühlte wie sein Glied in seiner Hose laut den Platzmangel ansagte.
Es waren keine Menschen zu sehen, weit und breit. Nur mein Hund der faul auf der Wiese lag und sich Sonnte.
Ich ließ von Marc ab .. "okay, das überlasse ich dir.." sagte ich ihm und ging wieder auf den weg nach Hause.

Ich schaute noch etwas Fern, bis es Abend wurde, ich stellte mich unter die Dusche und streichelte mich selbst überall , fast so als wollte ich wissen ob noch alles am richtigen Platz war.
Ich streichelte mich sehr intensiv an meiner mus... stöhnte leise auf als ich meinen Kitzler berührte und die heftige reaktion meines gesamten Körpers fühlte.. Ich wusste alleine meine Finger würden mir nicht reichen so Duschte ich zuende und ging anschließend in mein Schlafzimmer..
Schnell holte ich meinen Dildo heraus und legte mich entspannt in mein Bett, schloss meine Augen und Träumte von Marc...


.. Er streichelte mich überall, seine Hände gingen auf Entdeckungstour , berührten meinen Hals sanft, wanderten über meine Brüste.. seine Hände waren so warm.
Ich stöhnte leise als er mir die Brustwarzen sanft küsste und dazwischen meine Brüste sanft knetete mit seinen warmen Männerhänden.. Sie waren groß seine Hände..
Er Küsste mich von den Brüsten abwärts bis er an meinem Zentrum ankam..
doch berührte er mich dort nicht sofort. Sanft streichelte er meine Innenschenkel, küsste sie, leckte immer in richtung Mus...
und brach seinen weg immer knapp davor ab.. Ich war schon wieder furchtbar feucht und voller erwartung.
"Oh Marc.. nimm mich jetzt ich halte es nicht mehr aus" stöhnte ich und spreizte meine Beine etwas weiter auf.
Marc begann mich zu lecken. Seine Zunge begann zuerst an meinen Schamlippen, wow so ein gefühl hatte ich noch nie...
Seine Hand streichelte mein Zentrum , ganz langsam die erste berührung war etwas "trocken" da ich aber so feucht war, gab es kein Problem bei der 2ten berührung, seine Finger waren Nass..
Marc kam endlich mit der zunge an meinem Kitzler an , die Zunge streichelte ihn so sanft und doch schoss es wie blitze durch meinen gesamten körper.. "oh jaaa mach weiter"... Stöhnte ich ihm zu..
Ich streichelte ihn über den Kopf, durch sein weiches Haar um ihm zu zeigen wie geil ich das finde.
Endlich fühlte ich einen Finger an meinem Eingang, er schob ihn mir langsam hinein während er nun begann ganz sanft an meinem Kitzler zu saugen.. ein irres gefühl..
Nach 1nem Finger kamen 2.. ich stöhnte und ließ es mir gefallen..
Auch er hielt es nicht lange aus und ließ plötzlich von mir ab, er richtete mich etwas auf und nahm seinen Harten Penis in seine Hand , feuchtete ihn an meiner nassen Musch. an und deutete an in mich einzudringen.. das tat er nicht , er hielt nur etwas druck mit seinem Sch. auf meinen Kitzler und bewegte ihn dann hoch und runter, ich dachte ich laufe gleich aus wenn er mich nicht gleich hart nimmt, Marc wollte mich wohl leiden sehen und drang immer nur stück für stück in mich ein..
als ich dachte er beginnt endlich, zog er ihn wieder aus mir heraus und begann das spiel von vorn..
Gerade als ich dachte ich bekomme durch diese enorme geilheit und diese heissen sanften berührungen meinen ersten orgasmus ließ er etwas ab von mir ... wartete was passiert und nahm mich dann richtig .. seine stösse wurden immer heftiger, seine Hände streichelten meine brüste ich stöhnte heftig und genoss jeden cm seines Schwan..s
"Ohhhh Diana fühlst du dich gut an.." Stöhnte er, ich konnte nicht mehr antworten .. nur noch ein " Oh , Ja ja jaja ooooooohjjjjjjaaaaa " brach aus mir heraus und mit mir der beste orgasmus den ich die letzte Zeit hatte...
Marc kam mit mir

ich öffnete die Augen und lächelte meinen Dildo an.. *Du warst gut mein treuer Freund* Schade nur, das du nicht Marc warst.. ich knipste das Licht aus und schlief gleich ein...

(Du bist dran ;))
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Sunset
 

Beitragvon schlenzi » 06.09.2005, 11:41

Es war seltsam was in dem Traum sah, und es wirkte sehr lang ... ob es eine Wahrnung sein sollte oder ein möglicher Blick in ferne Zukunft?
Ich bin in einer Wohnung und gehe in die Küche, da sehe ich Marc ..."Hallo Marc!" ...
... nein irgendwie nicht, er ist so klein und lange Haare wie ein Mädchen, allerdings sieht er ... äh ... ihm zu verwechselnd ähnlich. Sie sagt etwas, aber ich verstehe sie nicht wirklich. Mir wird so warm und irgendwas läßt meinen Bauch immer weiter anschwillen, auch Übelkeit ist in mir und ich gehe ... quäle mich in ein anderes Zimmer, das Wohnzimmer wie es scheint. Susanne sieht mich und kommt auf mich zu und fragt scheiß freundlich: "Na von wem hast du dich wieder schwängern lassen?"
Äh was? Ich bin schwanger? Oh Gott!
"Na? Da ist ja die kleine Marceline - kommst du zu deiner Tante?" flachst Susanne rum. "Deine Tochter hat so schöne Augen!" flüstert Susanne und lächelt.
Das wird ja immer schlimmer denke ich und dann kommt Marc in den Raum, ich drehe mich zum ihm.
Als ich plötzlich einen leichten Druck an meiner Muschi spüre gucke ich sofort was das ist.
"Na Diana, kommt gleich das nächste Kind?" fragt Susanne. "Du warst doch vorhin nicht schwanger." Sie fängt an zu lachen: "Mit welchem verrateten Mann treibst du es denn wie verrückt?"
Susanne streicht über die Muschi und spreizt langsam meine Beine. Eigentlich muß es jetzt schmerzen, aber es ist schön ... angenehm um ich enspanne mich, ohne auch nur ein Wort vermelden zu lassen.
"Ja, entspanne dich ruhig." Sagt Susanne. "Ich schaffe schnell Platz für das nächste Baby, bevor die alle unter Platzangst zu leiden haben." Sie lachte und ich sah verstört Marc an, während Susanne sich ... seltsamerweise sehr angenehm ... in meiner Muschi zu schaffen macht, allerdings schlägt mein Herz so schnell und pocht mir bis in den Hals ... die Angst als Gebärmaschine mißbraucht zu werden ist, läßt mich am ganzen Körper schütteln und ich wache schweißgebadet auf.
Ich gehe - während ich mich zwischen meinen Beinen streichele, denn ich bin sehr erregt von dem Traum - in die Küche zum Kühlschrank. Ich schenke mir ein Glas Milch ein und trinke es fast in einem Zug. Zwischen meinen Beinen ist es sehr warm und als ich darüber nachdachte sah ich beim Hineinstellen der Milch in den Kühlschrank die zwei Bananen, die im Mittelfach lagen. Ich teilte die Bananen und schälte sie, danach ging ich zurück und legte ich mich wieder hin. Meine Muschi die immer noch leicht geöffnet war, da sie ich fortwährend gestreichelt hatte schrie nach einer Abkühlung von innen. Ich gewährte ihr die Gnade, gewährte sie mir selber und schob sie Millimeter für Millimeter hinein und stoppte für einen Moment, weil die Kühle Banane meine Muschi zusammenzucken läßt, langsam drehe ich sie um ihre eigene Achse. Die gebogene Form verstärkte beim Drehen den Druck an der einen Seite und schwächte ihn auf der anderen Seite ... ein schönes Gefühl. Ich tauchte sie weiter hinein und fühle wie die Maserung der Banane langsam immer weicher wird, bis sie schließlich ganz verschwindet in der Wärme meines Innern. Ich sehe auf die Uhr ... 3.48 Uhr ... Marc kommt nicht mehr. Aber nach diesem Albtraum hätte ich auch nicht besondere Lust gehabt.
Sie ist jetzt zu zwei Dritteln in mir und ich stelle meine Beine gespreizt auf, mit der linken Hand streichele ich über Zwerchfell und Brüste ... und mache jetzt langsame Fic*bewegung mit der Banane.
Es wird langsam immer "flutschiger" und als ich merke, daß es aus mir heraus zulaufen beginnt, lege ich schnell ein Handtuch darunter. Ein kleines Kribbel kündigt mein kommenden Orgasmus an, ich werde schneller und der Griff meiner Hand um das andere Ende der Banane wird immer unsicherer, weil sie immer matschiger wird. Ich mache den Griff fester und meine Finger drücken sich etwas in das Fruchtfleisch hinein. Ich werde noch schneller um zum Orgasmus zu kommen, bevor die Banane sich ganz in mir verliert und zerfällt, zerweicht.
Kurz vor dem Finale muß die Banane brechen ... egal denke ich und machs mir mit den Fingern. Bananenmatsch drückt sich zwischen meinen Fingern heraus, als es ...

Ding - Dong - Ding - Dong - Ding - Dong - Ding - Dong

Wer klingelt denn jetzt Sturm und bringt mich wieder um mein ... produktives Tun? Ich sehe zur Uhr ... 4.21 Uhr.
Ich drücke so weit es möglich ist die Banane aus mir heraus, aber bekomme nicht alles raus ... peinlich denke ich und laufe mir ein Handtuch um mich wickelnd zur Haustür.

Liebe Grüße
schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 21.09.2005, 11:20

[schreibt Du mehr? Mit der Banane doch zu eklig? Sorry!]

Ich mache die Tür auf und sehe Susanne mit verweinten tief roten Augen - "Komm herein." sage ich leise. "Ich komme gleich, ich laß nur eben Wasser in die Wanne." sage ich und Susanne geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Als der Wasserhahn angestellt ... auf die richtige Temperatur, gehe ich dann zu ihr und sehe sie weinen.
"Hey..." flüstere ich "Was ist denn jetzt los?"
"Marc wollte Sex, es schein immer früher zu werden." sagt sie, und ich finde es paradox, wie sich alles scheinbar ins Gegenteil verkehrt hat.
"Du weißt noch was ich dir sagte, vielleicht ist es die beste Lösung!!?!?" flüstere ich fast.
Sie nickt nur.
"Also soll er zu einer Prostituierten." sage ich und denke weiter nach. Was ist, wenn er zu einer wirklichen geht und nicht zu mir? Nein, das kann und das will ich mir nicht vorstellen.
"Nein, keine Prostituierte!" beginnt Susanne. "Es muß jemand sein, den ich kenne." sie sieht mich so seltsam an. "... ich du würdest mir Marc nicht wegnehmen, oder? Dir vertraue ich."
"Was?" tat ich verstört, mußte aber eigentlich fast lachen. "Ich soll mit deinem Mann ...?"
"Hey, wir sind echte Freundinnin, oder sind wir es nicht?" fragt sie.
"Marc ist ein lieber Kerl, aber ..." sage ich nachdenklich.
"Was aber?" fragt sie.

Stille

"Falls ich es machen würde, dann möchte ich aber, daß er denkt er würde dich mit mir betrügen. Allerdings nur ... wenn ich mich darauf einlasse." sage ich immer leiser, aber dennoch verständlich.
Plötzlich schrecke ich hoch und renne ins Badezimmer. Das um mich gewickelte Handtuch löst sich auf halben Wege und fällt zu Boden. An der Badewanne angekommen stelle ich schnell das Wasser ab, welches fast am Rand angekommen ist und ich lasse etwas Wasser ab, damit es nicht überschwappt. Dann tauche ich hinein und rufe Susanne: "Kommst du ins Badezimmer?" - kurz darauf kommt sie hinein und sieht mich in der Badewanne liegen.

Sie guckt seltsam und fragt. "Und was ist jetzt? Machst du es?"
Sie meint es wirklich ernst und ich kann mein Glück noch gar nicht fassen.
"Na gut. Ich mache es zuerst nur einmal, weil ich nicht weiß wie er ist. Und dann entscheide ich endgültig." sage ich leise, nachdenklich ins Wasser starrend. Eigentlich hat er sie ja schon mit mir betrogen, weil er meine Muschi schon mit der Zunge berührt hatte ... verrückt gemacht hatte. Bei dem Gedanken fühle ich wieder ein kleines Kribbeln in der kleinen Zone.

Susanne reicht mir die Hand, also ob sie es vertraglich besiegeln möchte ... sie scheint wirklich verzweifelt, dabei ist Sex einer der schönsten Dinge die es gibt.

"Also ist es abgemacht?" fragt sie. "Ja?"

Ich nehme fast zögerlich ihre Hand, und plötzlich greift sie meine, als ob sie mich übertölpeln wollen würde.

"Also abgemacht! Danke!" sagt sie.

"Vorerst nur das erste Mal!" erwidere ich.

"Jaja, ist ja gut. Ich sage Marc, daß du morgen Joggen willst und dir die Zeit nichts ausmachst ... also morgens versteht sich." Sagt sie. "Ok?"

Ich nicke nur und sie geht zur Tür. "Vielen Dank, Diana. Du bist die beste!" Sie geht aus der Haustür und ich höre diese in Schloß fallen.

Ich lehne mich zurück und genieße die Wärme des Wasser, welche mich umhüllt ... aber mehr noch meine Finger der rechten Hand, die langsam über meine Muschi streichen ...


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Beitragvon schlenzi » 11.10.2005, 14:29

Ich döste für mich hin, wärend ich mich streichelte, aber als ich merkte, daß das Wasser kalt geworden war stieg ich aus der Wanne. Ich trocknete mich ab und legte mich im Schlafzimmer wieder ins Bett.

"Nein, das kann ich nicht tun!" sagte ich und griff mir das Telefon. Ich wählte und es war Marcs Stimme am Hörer ... der Anrufbeantworter.
"... bitte sprechen sie nach dem Peep-Ton!"
"Hallo Susanne?" begann ich mit widersprüchlichen Gedanken im Kopf, aber meine Entscheidung stand in diesem Moment mehr als fest und das sagte ich dann auch. "Ich wollte nur sagen, daß ich es doch nicht tue! Tschüß!" - ich legte auf.
Ich zog mir die Decke über den Kopf und war stolz darauf doch das Richtige getan zu haben, aber eine Stimme in mir oder besser Gedanken, dessen Worte oder Inhalt ich nicht einwandfrei deuten konnte, sagten mir wie im Traum irgendwie etwas anderes ... welches Zweifel in mir hervorzwang. :oops:
Ich stand auf und gehe zu meiner Minibar, welche schließlich offen vor mir mit seinem Inhalt mehr schlecht als recht vorzeigbar ist. Ich schließe meine einen Augenblick und streich dann vorsichtig über die Flaschen, um in einem Moment der Entscheidung eine zu greifen und rauszunehmen. Sie ist keinen Blick wert und ich tappe mit ihr wieder zu mein Bett.
Ich mache den Korken aus der Flasche und nehme einen großen Schluck, ohne dem Wissen was denn darin ist. Ich halte Luft an, als es wie Feuer auf der Zunge und im Hals brennt. Calvados, Branntwein als Frankreich, welcher sogar so viele Prozente hat, daß er brennen kann. Mein Vater hatte mal versucht es anzuzünden und nachdem er sah ... daß er nichts sah ... hielt er seine Hand auf´s Glas, welches sich sofort an dieser Hand festsog, bis die kaum sichtbare Flamme ausging und sich dann wieder löste [hatte mein Vater wirklich mal - war ziemlich lustig]. Ich legte mich zurück und dachte nach, aber etwas legte sich um meine Gedanken ... ein Schleier, welcher eigentlich nur das Wollen einer Bestimmten Sache in den Vordergrund holte, was ich versuchte mir auzureden und nahm erneut einen großen Schluck. Wieso wirkt Alkohol so fragte ich mich im Gedanken, was eigentlich eine schwachsinnige Frage ist, weil man es ja eigentlich wissen müßte

-Ding-Dong-

Ich nahm noch ein Schluck und ging mit jedem Schritt schwankender zur Tür. Ich machte die letzten Schritte ganz langsam, gerade so, daß ich nicht betrunken wirke und gucke durch den Spion - es ist Marc in Jogging-Klamotten.

-Ding-Dong-

"Äh, einen kleinen Moment..." sagte ich und dann machte er Anstalten sich warm mache zu wollen. Er will jetzt joggen, ich dachte er darf erst ab morgen joggen? Mit Susannes Erlaubnis...
Haben sie das Telefon nicht abgehört? Haben sie noch nicht darüber gesprochen?
Ich habe ein schlechtes Gewissen, aber wollte mir nicht anmerken lassen und zog mir schnell den Jogging-Anzug über ... danach schnell in die Turnschuhe und langsam zur Tür zurück. Nein, ich putze mir schnell noch die Zähne um frischer zu wirken und nicht nach Calvados zu stinken. Kurz darauf gehe ich zur Tür...

-Ding-Dong-

Ich mache die Tür auf und er steht ungeduldig vor mir.
"Hallo Marc, wieso schon so früh?" frage ich.
"Ich hatte einfach Lust..." sagt Marc leise.
"Lust auf ...?" frage ich und kriege ein schlechtes Gewissen.
"... Joggen natürlich!" er lachte nur. "Laß und loslegen, ok?"
Ich nickte und lief langsam los. Noch immer wirkte der Calvados und mir war davon so warm im Bauch, als hätte jemand eine Heizung eingebaut ... seltsames Gefühl.

viele Grüße
schlenzi
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