Zeitsprung in die Vergangenheit - die Indianer

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Zeitsprung in die Vergangenheit - die Indianer

Beitragvon schlenzi » 31.03.2006, 11:17

Ich machte die Augen auf und fand mich auf einer Wiese einer Savanne wieder. Wo war Carismina geblieben? Ich will wieder zu ihr, oder sie in meine wirkliche Zeit mitnehmen ... aber sie ist weg und außerdem weiß ich nicht wie ich in meine Zeit kommen kann. Ich richte mich auf und halte Ausschau, aber ich scheine weit weg von meiner Heimat zu sein. In der Ferne sehe ich einen Wasserfall, also gehe ich zu der Wasserstelle um meinen Durst zu löschen.

Als ich die Stelle sehe bin ich überwältigt, denn hier ist ein kleiner angestauter glasklarer größerer Teich und lud zum baden ein. Ich zog mich meine Kleidung aus und tauchte mit einem Fuß ins Wasser, doch es war eiskalt. Ich wollte gerade zurück zu meiner Kleidung, welche zehn Meter entfernt über einen Ast hing, da hörte ich Geräusche.

Eine sehr Frau kam an den See und ich tauchte schnell ins Wasser, denn um den See herum bot nichts genügend Versteck um sich zu verbergen. Die Wärme flüchtete sofort durch das Eintauchen ins kalte Wasser und verursachte eine Gänsehaut. Ich zitterte unter Wasser wie verrückt und sah mit meinen Augen, wie sie immer näher kam.

Die Frau hatte ein schönes Gesicht, aber war furchtbar dick ... doch als sie sich ans Ufer setzte und ihre Indianertracht anhob und ihre Scham zeigte, da erkannte ich ... sie war schwanger. Hat sie etwa vor ihr Kind hier zur Welt zu bringen? Irgendwo hatte ich mal gehört, daß Indianer ihre Kinder selbst zur Welt bringen, aber eigentlich hatte ich nie geglaubt.

Na gut, ich sehe jetzt daß es wohl geht, aber ich kann kein Blut sehen und drehe mich schnell um ... hoffte es würde schnell zu Ende gehen. Laute Geräusche von Schmerz und Leiden dringen aus ihrem Munde, mir war so als ob es immer kritischer werden würde und drehte mich zu ihr. Sie lag in diesem Moment mit dem Kopf im Nacken, aber plötzlich drückte sie angespannt und schaute in meine Richtung. Panik liegt in ihren Augen und so hob ich beschwichtigend die Hände in die Höhe und drehte mich langsam wieder um.
Ich verharrte Vielleicht eine Minute in der Regungslosigkeit und daß das Wasser einen Teil meines Körpergewichts trug war entspannend ... das genaue Gegenteil was sie zu erledigen hatte und sicher furchtbar anstrengend war.
„Hoi ugri mal grato i!“ sagte sie und ich verstand kein Wort, also drehte ich mich und versuchte ihre Regungen zu deuten. Etwas stimmte ganz und gar nicht bei ihr, sie schien furchtbare Schmerzen zu haben und ich rannte schnell – nackt wie ich war – auf sie los. Sie sah mich etwas verängstigt an, aber ich versuchte mit beschwichtigenden Handbewegungen zu zeigen, daß ich nichts Böses vor habe. Erst jetzt blickte ich konzentriert auf sie herab.
All das ganze Blut dachte ich und sah zwei kleine Füße mit samt den Beinen auf ihrer Vagina hängen, aber soweit ich mich erinnere ... so aus Dailysoaps oder Ärzteserien, aber auch aus eher aus Langeweile gelesene Fachzeitschriften ... muß der Kopf zu erst heraus, weil die Arme sich unkontrollierbar in und ganz sicher nicht so am Körper, daß sie parallel zum Körper vom Baby mitgeführt werden, sondern in dieser Lage würden sich die Arme weit auseinanderspreizen und beim mit gewaltigem Ziehen zum Reißen der Vagina führen.
Sie machte Anstalten ich solle das Baby herausziehen, aber kniete mich zwischen ihren gespreizten Beinen und drückte vorsichtig die Füße herein. Die Fruchtblase ist logischerweise zerplatzt, also muß ich mich beeilen, bevor das Kind an dem Schleim – welcher sicherlich in dessen Halse steckt – erstickt. Sie wurde panisch und histerisch als sie merkte was ich unmittelbar tat, aber wohl nicht wußte, daß ich das Baby drehen wollte und vielleicht auch nicht dessen Sinn verstehen würde. Sie zappelte und kämpfte als ginge es um ihr Leben ... und so wie sie es tut spielt sie wirklich mit ihrem Leben.
„Still!“ schrie ich so laut ich konnte und versuchte ihre Beine mit meinen zu fixieren ... festzuhalten ... und drang mit meiner rechten Händen versucht vorsichtig zu sein relativ schnell in ihre Vagina ein. Ich ertaste sehr sensibel den Körper des Babys und versuche es zu drehen, lege Zeige- und Mittelfinger hakenförmig unter die Achsel konnte es jetzt drehen. Als es endlich gedreht ist spreitze ich ihre Beine weiter und vorsichtig am Kopf.
„Drück!“ schreie ich laut und sie guckt hilflos zu mir ... ich merke wie sinnlos es ist jemand etwas verbal entgegen zuschleudern, welcher einziges kein Wort verstehen würde. Dann hatte ich eine Idee – ich hielt die Luft an und drückte die Luft in meinen Lungen so stark in die Mundhöhle, bis die Wangen so angespannt aufgebläht waren fast wie bei einem Frosch. Dann machte sie es mit nach und fing an zu verstehen, denn sie begann zu pressen. Schließlich war der Kopf draußen und ich war froh, daß das Baby noch lebte, denn es war viel Zeit vergangen ... oder jedenfalls kam es mir so wahnsinnig lange vor. Dann kamen schnell die Arme und dann war es in einem Rutsch ganz heraus. Die Nabelschnur, o Gott, wie blutig es war und ich wußte nicht wie ich sie abtrennen sollte, denn eigentlich mußte man es mit einer erhitzten Schere oder so abtrennen ... aber ich fand nicht mehr die nötige Luft um darüber nachzudenken, denn ich kippte mit dem Baby unmächtig zur Seite.

Plötzlich erschrecke ich und öffne die Augen. Wildes Geschrei ist um mich herum und ich habe das Gefühl, daß man mir mein „Skalb“ oder wie sich das nennt nehmen will.
„Du darfst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier.“ singe ich zynisch das Lied der Ärzte nach und muß lachen.
Blitzschnell kommt ein mit Kriegsbemalung bedeckter Mann an mich heran, aber noch schneller umarmt sie mich beschützend und scheint um mein Leben zu flehen. Sie wechseln sehr viele Worte und einen höflichen Klang haben sie wirklich nicht.
„Ich wünschte daß ich euch verstehen könnte, aber das ist leider nicht der Fall.“ sage ich versuchte mich von ihr zu lösen und aufzustehen.
„Ich ...“ sagte ich und zeigte mit dem Finger auf mich. „Martin.“
Sie hörten mir alle genau zu, aber als der Obermacker der Indianer sich wütend umdreht und in einem Zelt verschwindet ... laufen mir alle Zuhörer einer nach dem anderen davon. Nur zwei bleiben vor mir und sehen mich an, daß heißt der kleine Junge aus ihrem Bauch schien zu schlafen ... war die Geburt auch für ihn so anstrengend gewesen? Jedenfalls bestimmt nicht so angenehm, wie im Bauch der Mutter die neun Monate beschützt heranwachsen zu können.
Ich sah noch einmal konzentriert in ihre Augen und sagte: „Ich Jens.“ wieder zeigte ich mit den Finger auf mich. „Du?“
Verbal reagierte sie überhaupt nicht, doch ihre Augen hielten sich an meinen.
„Mutrai mig hug.“ sagte sie, aber ich verstand sie nicht ... jedenfalls nicht den Sinn ihrer Worte, aber dann nahm sie eine Hand von mir und zerrte mich in ein Zelt.
Ich entdeckte hier vier Schlafgelegenheiten, welche sich in vermutlichen Vorläufern des Schlafsacks darstellten. Sie deutete mit der freien Hand an, daß ich den einen Schlafsack nehmen soll und nachdem ich meine Schuhe und mich bis auf die Unterhose und des T-Shirts auszogen hatte legte ich mich unter die Büffelfelle.
Sie ging aus dem Zelt und ich war allein im Zelt, doch nur langsam verging die Zeit. Irgendwann tief in der Nacht, nur der Schein eines Lagerfeuers drang sehr gering durch den Stoff in Innere des Zelts. Plötzlich hörte ich leise kichernde Geräusche und ich setzte mich auf, sah um mich, doch entdeckte niemanden ... also muß es von draußen kommen bildete ich gerade den Gedanken ... und gerade in diesem Moment kommen drei Indianer ins Zelt. Einer dieser kam blitzschnell mit einem Messer an meinen Hals gesetzt mit dem Kopf an meines und machte: „Sch...sch.“ was wohl bedeuten sollte, daß ich kein Laut von mir geben solle und ich nickte einmal, doch noch wich dieser nicht von mir. Irgendwie wirkten die drei so klein, also sind es wohl jugendliche Kinder auf der Suche nach dem Abenteuer sich gegen einen Erwachsenen zu behaupten ... eben die jugendliche Überheblichkeit, wie man sie aus dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ kennt. Ich grinste leicht, was die drei nicht bemerkten, wenn dann vielleicht nur den Schattenwurf der Gesichtsmimik.
Als eine der anderen beiden dann eine Fackel entzündet und das geworfene Licht jedes Gesicht offenbahrt, erst jetzt sehe ich daß es drei jugendliche Frauen sind, welche ich zwischen 15 und 17 Jahren schätze. Meine Augen sehen langsam, aber sehr nervös nach links und rechts. ... was wird das jetzt hier? Jedes ihrer Gesichter formt ein süßes Lächeln, welches mich angenehm verwöhnt, aber was ist wenn die anderen Indianer hier ins Zelt kommen würden? Ich wollte bei dem Gedanken instinktiv zur Seite ausweichen und mich dem – was auch immer gleich passieren würde – entziehen. Das Messer ritzte ich leicht in meinen Hals und die Indianerdame die es hielt ging mit in meine Ausweichbewegung, damit sich das Messer nicht weiter in das Fleisch ritzen würde.
„Huarh jul rirue mi akj.“ flüsterte sie mir ins Ohr.
„Was auch immer du sagst, aber nimm bitte das Messer weg.“ flüsterte ich leise. Wie sollte sie es verstehen?
„Als ich neulich durch den Canyen ritt, da folgten mir Indianer und sie waren zu dritt.
Ich gab meinem Hengst die Sporen, doch sie kriegten mich und ich ward verloren.“ sang ich leise und sie lauschten den Reimen. Zu dritt sind sie zu meinem Übel auch und lachte plötzlich recht laut, als mir die Metapher bewußt wurde ... wenn man denn an Sex denkt. Ich war wohl zu laut für die drei Hübschen, denn sie schmissen sich auf mich.Zwei hielten mir die Arme und die dritte hielt mir den Mund zu, während sie in meine Augen sah.
Dann nahm sie langsam die Hand von meinen Lippen und die anderen beiden ließen meine Arme los.
„Haupg aus kiau lao agusl ir.“ sagte die mit dem Messer und ich vermute sie ist die Cheffin der drei. Die anderen setzten sich mich hin und die Cheffin deutete an, daß ich mich aufrichten sollte. Ihre Hände zerren an meinem T-Shirt und ziehen es mir über den Kopf. Als sie mir den Slip auch noch ausziehen möchte, aber ich mich wehrte, da zog sie erneut ihr Messer und ich beugte mich. Sie stellte sich vor mich und spreitzte meine Beine so, daß man meine Männlichkeit ohne Probleme sehen kann. Wie deprimierend dachte ich.
Dann setzt sich die Cheffin hinter mich und legt ihre Arme um mich, so daß sich ihre noch nicht ausgewachsenen aber süßen Brüste durch den Stoff ihres Gewandes an meinen Rücken drückt. Sie fährt mit ihren Lippen und der Nase durch mein Haar, ich bin verwirrt ... was wird das hier frage ich mich im Stillen. Als die anderen beiden schließlich eine Hülle nach der anderen fallen lassen und sie dann nackt vor mir anfangen sich zu streicheln, da regt sich langsam etwas zwischen meinen Beinen. Er kribbelt und richtet sich langsam Millimeter für Millimeter immer weiter auf. Sie legen sich vor mich hin, ihre Beine zu mir gestreckt, so daß ihre süßen Linien sehen kann. Ich zwinge mich dazu wegzusehen, aber da zwingt mich die Cheffin mit dem Messer es doch zu tun ... doch eigentlich will ich es ja doch doch sehen.
Den dreien ist natürlich nicht entgangen, daß sich bei mir verändert hatte und setzten sich vor mich hin. Sie saßen gekniet auf ihren Fersen vor mir, während das eine Knie vielleicht zwanzig Zentimeter vom anderen entfernt war ... so daß ihre Scham weiterhin offen vor mir lag. Sie zeigten mit dem Finger auf meinen Freund und kicherten. Aus Neugierde kam die Cheffin hinter mir hervor, stellte sich vor mich und guckte ebenfalls auf ihn. Sie schien zu lästern und machte eine abfällige Bewegung mit der Hand.
Ich grinste auf einmal bei dem Gedanken es ihnen gleich zu tun und zeigte auf die Cheffin, welche noch angekleidet war. Ich schnitt eine Grimasse, so als ob sie wohl feige war es ihren zwei Untergebenen gleich zu tun. Sie Schrie auf einmal vor Wut und erschreckte so gleich mit mir und den anderen beiden, denn dieser Schrei war ganz klar zu laut. Ich sprang auf, löschte blitzschnell die Fackel – an der ich mich verbrannte –, warf die Kleidung der Beiden zu dem jeweiligen Besitzer und schmiß mich selber in Slip und T-Shirt.
In einer Ecke waren so viele Felle, daß es sicherlich nicht auffallen würde, wenn sich dort zwei der Indianerfrauen dort verstecken würden, aber die dritte wäre nicht so einfach zu verstecken. Es kamen plötzlich viele Schatten geworfen vom Schein des Feuers an unser Zelt und als ich keine andere Möglichkeit fand, zeigte ich mit dem Zeigefinger in Richtung der Felle und deutete mit zwei Fingern an, daß sich dort nur zwei verstecken. Bei der Dritten, es war die Cheffin, legte ich die Hand auf ihren Mund und zeigte unter meinen Schlafsack ... und daß sie sich hinter meinem Rücken liegen muß. Gerade noch rechtzeitig war ich unter der Decke und konnte so tun als ob ich schlafen würde. Die Cheffin war hinter meinem Rücken und drückte sich fast an mich ... vor Furcht erwischt zu werden?
Man stieß mich an und ich zwinkerte stark beziehungsweise rieb meine Augen, so daß sie rot werden mußten.
„Was ist denn jetzt los?“ fragte ich. „Ach ihr versteht mich ja nicht.“
Es standen vier Indianer mit Kriegsbemalung an meinem Schlafsack und meckerten wieders so, als ob sie nie aufgehört hätten. Einer von ihnen hielt eine Fackel, welche beim Öffnen des Eingangs stark flakerte und zwei Frauen kamen herein. Es war die Indianerin, bei der ich Schwangerschafthilfe geleistet hatte und ihre ... es könnte ihre Mutter sein.
Sie sagte etwas und die vier Meckerheinis schwiegen von einem zum anderen Moment, so daß man fast meinen könnte es wäre so etwas wie Magie. Wenige Sekunden verschwanden die Vier aus dem Zelt, jedoch blieben die zwei Frauen im Zelt. Sie redeten ruhig miteinander, was sehr beruhigend wirkte ... irgendwie, doch war die Situation immer noch kritisch.
Es war nur der Schein des Lagerfeuers, der durch den Stoff des Zeltes dessen Innern nur geringfügig erhellte. Die beiden warfen ihre Kleidung ab und legten sich in den zwei der der drei freien Schlafsäcke. Ich wartete lange, aber es dauerte bis die zwei aufhörten sich zu unterhalten und dann scheinbar schliefen. Ich stieß die Cheffin ganz leicht an, jedoch rührte sie sich nicht. Sondern legte ihren rechten Arm um mich und ihr linker Arm versuchte sich unter mir einen Weg zu bahnen mich zu umarmen.
„Oh Mann.“ flüsterte ich ganz leise.
Sie antwortete etwas, doch dessen Bedeutung offenbahrt sich mir wohl nie – sich strich mit ihren Händen meinen Oberkörper und das Zwerchfell. Ihre Süße Brust lehnte sich an mich und sie fuhr mit den Lippen an meinen Hals entlang ... sie schnupperte förmlich an meiner Haut ... nahm meinen körperlichen Geruch auf.
„Hey, laß das!“ flüstere ich leise zu ihr und hoffte, daß sie aufhören und die zwei Frauen – die jetzt mit uns im Zelt schlafen – mich nicht hören würden, doch unterließ sie die Avancen ihrerseits nicht und legt auch noch ihren Kopf an meinen ... die Form ihres Kinns schmeichelt sich von traumhafter Sanftheit an meinen Hals.
Sie flüstert irgendetwas, aber ... nein das hatten wir schon, ich verstehe kein Wort.
„Ich Totanti.“ flüstert sie mir auf einmal ins Ohr.
Totanti hieß sie also: „Ich Jens ... du Totanti.“ sagte ich sehr leise.
„Ich Totanti ... du Jens.“ flüstert sie und wollte mein T-Shirt nach oben schieben, doch blockierte ich sie und weil wir nicht alleine waren, gab sie wenige Minuten später auf. Wir schliefen eng umschlungen ein, daß heißt eher ... sie hat mich umschlungen.

Einige Stunden später war erneuter Geschrei zu hören und ich wachte auf. Dieser Schrei klang jedoch lebensbedrohlich und ich sprang unter meinem Schlafsack heraus, rannte halb nackt aus dem zelt und versuchte die Richtung aus dem der Schrei auszumachen. Ich hörte den Geschrei von Wölfen ... faszinierende Geschöpfe. Beängstigend, aber dennoch wollte ich immer mal einen Wolf sehen.
Als ich dann losrennen wollte, da legte mir jemand eine Hand auf die Schulter um mich zurück zuhalten, jedoch löste ich mich und rannte los. Einige Minuten war mir klar, daß die Hand dieser Person mir das Leben retten wollte, denn als ich den Rudel von vielleicht zwölf Wölfen oder Mehr sah, da wurde mir ganz anders.
Der helle Mond schien auf uns herab und meine weiße „Kleidung“ reflektierte es sehr stark, also entschied ich mich es schnell aufzuziehen, damit ich nicht zu schnell von den Wölfen gesehen werde. Als ich einige Meter weiter war und sich mir die Wölfe zielstrebig näherten, da war mir klar, das Augen nicht das einzige Sinnesorgan war um ein mögliches Opfer zu finden.
Ich rannte los, nackt wie ich war zu den Schreien und sah eine kleine Baumgruppe, doch niemanden von dem der Ruf kam ... bis plötzlich jemand etwas sagte. Ich verstand kein Wort, doch der Ruf kam von oben ... aber schon waren die Wölfe zu nah, um mich auf einen der oberen Äste Schutz zu finden.
Ich fügte mich dem unausweichlichen Schicksal und setzte mich ruhig in den Schneidersitz, sah nach unten und versuchte einen Moment der Entspannung zu finden, während die Wölfe ihren Kreis immer enger zogen und näher kamen. Dann war ein Moment da an dem ich meinen Kopf hob und ihnen mit dem Blick, der keinerlei Furcht in sich barg, aber auch keine Bedrohung bedeutete ... ich guckte den zwei vorderen Wölfen nur stumm in dessen Augen und schweifte zu dem nächsten Wolf.
Nach einem Wink hörten alle Wölfe auf zu heulen und in diesem Moment war ich kein Mensch mehr, ich war nur ein Tier unter ihnen ... nur ob ich jetzt Opfer war oder ein Freund, das war irgendwie nicht klar. Ich hatte in diesem Augenblick keine Angst, sondern fühlte nur die Nähe zu dem Tier, welches mir – ob gleich seiner Gefährlichkeit im Rudel – den Zauber der Schönheit des Tieres näher brachte.
Ich begann leise eine Melodie von langezogener indianischer Pflötenmusik zu pfeifen, anfang mehr gehaucht aber mit vergehenden Sekunden allmälich kräftiger werdend und schweifte mit dem Blick weiter mit fast glasigen Augen wie es ein Blinder hat. Ich war erstaunt wie glasklar und genau ich die Töne traf. Die Wölfe kamen noch näher und legten sich beinahe vor mich hin ... die vordersten sahen entspannt zu mir, doch alle schienen mir und meinem Pfeifen zuzuhören.
Ich war glücklich in diesem Moment der scheinbaren Freund zu den Wölfen und eine Träne des Glücks verließ mein Auge mit einem Lächeln im Gesicht. Als ich nach vielleicht einer dreiviertel Stunde eine kleine Pause machte, da sahen sie mich ruhig an ohne Drohung in ihrem Blick und manch einer hob neugierig den Kopf. Fragten sie sich vielleicht warum ich aufgehört hatte? Oder war es doch ein Ausdruck dafür, daß sie die Melodie so schön gewesen war und mehr wollten?
Ich sagte keine Worte, machte keine ruckartigen Bewegungen, welche als Bedrohung aufgefaßt werden konnten, sondern pfeifte die eine oder andere Melodie aus der Erinnerung oder sah sie nur schweigend an. Ich lehnte mich weiter an den Baum und versuchte mich so gut es ging während ich pfiff zu entspannen, denn ich war langsam sehr sehr müde.
Auch fühlte ich jetzt die Kälte, die reale Kälte. Die Wärme durch Angst, oder die Freude über eine neue Freundschaft war gegangen, und ich fing an zu zittern. Langsam legte ich mich zusammengekrümmt wie ein Baby auf den kalten teils felsigen Sandboden und versuchte zu schlafen. Ich schüttelte mich wie jemand mit schlimmen Schüttelfrost und hoffe darauf, daß es wieder Tag werden wird, aber bis dahin werden noch zwei vielleicht sogar drei Stunden vergehen.
Auf einmal fühle ich eine Zunge in meinem Gesicht, wie sie sich mit der Rauhen Oberfläche über meine Wange zieht und öffne etwas erschrocken die Augen. Ein Wolf hat mir über die Wange geleckt wiederholte ich mir meine eigene Überraschung noch einmal im Stillen, und sehe wie er sich wärmend an mein Kopfende legt ... langsam lege ich meinen Kopf auf seinen Oberkörper. Dann steht noch einer auf und legt sich an meinen Rücken, worauf mir zügig wieder warm wurde, denn irgendwie war es mir zu schnell. Noch zwei Wölfe kamen an mich heran, legten sich an mich und boten mir damit ihre Wärme an. Schließlich war es so wohlig warm, daß ich einschlief bis zum Morgen.
Ich wachte auf und dem Stand der Sonne schien es so etwa 8 oder 9 Uhr zu sein. Es war nur noch der Wolf unmittelbar bei mir, auf dem mein Kopf lag. Als ich mich aufrichtete stand er auf und stellte sich direkt vor mich hin, so daß er in meine Augen sehen konnte.
Ich lächelte meinem neuen Freund an und sagte leise: „Danke.“ verbeugte mich mit dem Kopf leicht, ohne seine Augen zu verlieren, und strich ihm langsam vorsichtig seitlich unter den Ohren nach hinten zu deinem Rücken. Dann gab er ein Kommando mit einer kopfbewegung und ein anderer Wolf brachte mir mein Slip und das T-Shirt, welches er vor mir in meine Hände fallen ließ.
Auch hier verbeugte ich mich und sagte leise: „Danke.“ ich wollte auch ihn gerade einmal streicheln, doch für mich unvermittelt laufen sie in Richtung der Berge. Mein Blick folgt ihnen und ich fragte mich, ob ich diese schönen Wölfe wiedersehen werde. Als sie nicht mehr zu sehen sind stehe ich auf und ziehe mich an, als plötzlich drei jugendliche Kinder von einem Baum herunter springen.
Sie werfen mir alle möglichen Worte an den Kopf, doch verstehe ich kein einziges ... wäre auch zu schön gewesen, oder? Ich gehe mit den Jugendlichen zurück ins Lager und es nervt schon, daß sie mir so vieles an den Kopf werfen.
„Hört doch bitte endlich auf!“ sage ich und wiederhole es im Lager noch einmal ... und siehe da, alle laufen in jede mögliche Richtung von mir weg.
„Aaaah, endlich Ruhe.“ sagte ich leise zu mir und wollte in mein Zelt um mir meine Klamotten anzuziehen. Als ich kurz vor dem Zelteingang bin, kommt es mir so vor als verfolgen mich nicht nur die Blicke, sondern auch jeder Mensch in diesem Indianerdorf und ich sehe um mich ... es stimmt, alle kommen immer näher.
Schnell gehe ich ins Zelt und schlüpfe in Hose, Pullover, Socken und in die Schuhe. Dann kam ich heraus und es sagten mehrere Indianer gleichzeitig etwas zu mir. Mein Gedanke war der, daß jetzt nicht nur einen nicht verstehe, sondern gleich sechs von der Sorte Sprache, dessen kein einziges Wort mir geläufig ist.
Ich hob nur meine Schultern und signalisierte damit: „Ich verstehe kein einziges Wort!“ doch sie redeten und redeten unentwegt weiter auf mich ein. Vielleicht dachten sie ja, daß ich es schon irgendwann lernen würde. Sicherlich wollten sie wissen, wie und was ich mit den Wölfen gemacht hatte und sich auch bedanken, daß ich bei den Jugendlichen gewesen war, aber klar war ... ich verstand kein Wort, richtig!!!
Als auf einmal ein Indianer auf mich zu kam, mich am Hals packte und Grimassen schnitt, als sei ich der Idiot, und dazu noch schrie, da riß ich mich zu seiner Überraschung gekonnt los – was auch mich überraschte ... man soll ja immer Ehrlich bleiben – und schrie ihm so laut ich konnte in sein Gesicht: „Halt´s Maul!“

Hey, die plötzliche Ruhe im Indianerdorf war traumhaft sage ich euch, es scheint so als wären die zwei Worte sehr Kraftvoll in ihren Ohren ... wenn sie so reagieren. Auch gingen alle ein Schritt zurück und machten mir Platz, während der eigentliche Idiot aus meinem Blickfeld verschwunden war ... wo war er denn jetzt fragte ich mich, wollte ein Schritt vor tun und stolperte über etwas, also sah ich zu Boden und sah ihn. Mir ist gar nicht aufgefallen, daß er umgekippt war ... wie peinlich.
Er sah wie erstarrt vom Schreck zu mir hoch, so daß ich Mitleid hatte und reichte ihm die Hand zum Aufstehen, aber auch zur Freundschaft. Er war irgendwie verängstigt und verwirrt, aber er nahm meine Hand dennoch und ich zog ihn hoch.
„Ich ...“ sagte ich im ruhigem freundlichem Ton und zeigte auf mich. „... Jens.“
„Du ...“ ich zeigte auf ihn und machte einen fragenden Blick.
Die Cheffin Totanti kam zu uns. Sie zeigte auf sich und sagte: „Ich Totanti ... [dann zeigte sie auf mich] du Jens ... [dann zeigt sie auf den Indianer vor mir] du Majchotu.“ Sie sagte etwas in ihrer Sprache und dann sagte Majchotu: „Ich Majchotu ... du Jens.“
„Ja, genau!“ sagte ich und lachte freundlich, worauf er ebenfalls langsam und einem Zögern ein Lächeln aufsetzen konnte.
Dann nahm sie meine Hand und zog mich zur nächsten Person bei der wir dieses Spiel wiederholten ... sie stellte mir so jeden Indianer des Dorf vor und das waren ihre ersten deutschen Vokabel. Ich ... du, welch große Leistung, aber welche Worte ihrer Sprache kenne ich schon? Ich denke nach, aber mir falle nur Namen ein, und diese auch nur unvollständig. Wenn ich jemand mit seinen Namen ansprechen will, aber es falsch betone oder einen Buchstaben vergesse, dann wird er mich hoffentlich nicht seines großen Stolzes skapieren wollen.

Zwei Wochen vergehen vergingen und die Aufdringlichkeit von der `Cheffin´ Totanti und ihren zwei Freundinnen konnte ich mich nur selten entziehen, aber ich konnte es immer bei einem Kuß abbrechen ... womit ich sie jedes Mal kränkte wie es schien. Es tat mir irgendwie leid, doch konnte doch nicht einfach dem Spaß nachgehen und die drei mal eben schwängern, oder. Natürlich, für dich als Leser wäre es vielleicht schön wie manchmal in den vorangegangenen Storys, aber das wäre von dir aber sehr egoistisch, denn ich bin hier in einer schweren moralischen Lage ... die mich vielleicht das Leben kosten könnte, weil ich das Vertrauen der anderen Indianer ausgenutzt hätte.
Also jeder Phase wo mich die drei bedrängten versuchte ich ihnen Worte in meiner Sprache beizubringen, was mir auch relativ gut gelang ... nur waren die Vokabeln nicht immer die der feinen Art, denn bei den Worten war küssen das harmloseste ... ging über Schw... oder Muschi ... zu ähem, naja, beinahe zu fic.... wie ich dachte, aber in diesem Moment wehrte ich mich auf´s heftigste, denn bei diesem Mal versuchte sie mich mit dem Messer zum Sex zu zwingen und verletzte mich sogar - mit einem unkontrolliertem Schnitt während des „Kampfes“ - am Oberarm ... sie brach sofort in Tränen aus und riß einen Teil ihres textilen Unterrockes ab um mich zu verbinden. Es schmerzte sehr die Wunde, aber meine Träne galt ihr, die sich sicher schlechter fühlte als ich und ich umarmte sie tröstend.
„Küssen.“ flüsterte ich ihr zu und sie sah kurz verwirrt zu mir hoch ... ich umarmte sie und gab ihr einen langen Kuß, damit sie ihr schlechtes Gewissen überwindet und vergißt. Dann kommen die Zwei zum Eingang, gucken herein und sagen etwas. Totanti sah noch einmal kurz zu mir, ihr Ausdruck war wechselhaft ... zwischen schlechtem Gewissen und dem nachwirkendem Gefühl des Glücks vom Kuß, welcher für sie mehr bedeuteteals nur der von Freundschaft. Sie ging raus und ich sah sie an diesem Tag nicht mehr.

Am nächsten Tag nahm ich mir eine Decke und ein paar Lebensmittel, um einen langen gemütlichen Spaziergang zu machen und meiner Aufgewühltheit ein wenig Ruhe zu gönnen ... einfach Abstand nehmen.
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Beitragvon freeme » 31.03.2006, 14:13

Sehr nette Stroy, vor allem bei dem Teil mit den Wölfen in der Nacht hatte ich ne Gänsehaut
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Beitragvon schlenzi » 31.03.2006, 14:37

Vielen Dank! Ja, Wölfe finde ich sehr faszinierend, aber ich stand noch nie vor einem ... werde ich irgendwann mal nachholen, wenn sich unmittelbar die Gelegenheit dazu bieten sollte. Mal sehen wie ich die Story weiterspinne ... schlenzi
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Beitragvon morty » 01.04.2006, 05:55

HI, dies ist wieder mal eine sehr, nette Geschichte.
Für meinen Geschmack kommt die Erotik etwas zu kurz.
Nicht, dass du an der Geschichte etwas ändern sollst, sondern beschreib doch mehr die Gedanken des Protagonisten. Wie er sich in Gedanken nach Frauen verzehrt, was er sich vorstellt machen zu wollen, was er fühlt .... EIn Kuss geht ja auch bei einem Mann nicht spurlos vorbei, oder ?

Gruß

Morty
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morty
 

Beitragvon schlenzi » 01.04.2006, 10:12

genau, Morty ... ich habe gestern schon etwas weiter "gesponnen" ... bin ja auch so ein kleiner Spinner :mrgreen: , seichtem Humor und wachsender erotik will ich es weiterschreiben :wink: ... denke mal, der Anfang ist schon recht gut geworden. Montag, vielleicht Dienstag kommt´s hier rein. :oops:

schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 13.04.2006, 10:15

Ich kann Indianisch? :| Hm... vielleicht mein Unterbewußtsein? Keine Ahnung, weiß ja nicht mal was es heißt was ich da aus "Indianisch" geschrieben hatte.

Wird bestimmt bis nächste Woche dauern, bis ich was neues poste ... denn mein Kopf ist noch voll mit dem Streß des letzten Wochenende wo ich Sandsäcke geschaufelt hatte. Derber Muskelkater der mich daran erinnert und auch die Bilder an das viele Landunter kann ich nicht so schnell vergessen oder verarbeiten...

Jedenfalls habe ich drei oder vier Storys mindestens halb fertig oder Fortsetzungen geschrieben ...

schlenzi
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Beitragvon schlenzi » 19.04.2006, 11:07

Zeitreise in die Vergangenheit – Teil 2 die Indianer

Ich machte die Augen auf und fand mich auf einer Wiese einer Savanne wieder. Wo war Carismina geblieben? Ich will wieder zu ihr, oder sie in meine wirkliche Zeit mitnehmen ... aber sie ist weg und außerdem weiß ich nicht wie ich in meine Zeit kommen kann. Ich richte mich auf und halte Ausschau, aber ich scheine weit weg von meiner Heimat zu sein. In der Ferne sehe ich einen Wasserfall, also gehe ich zu der Wasserstelle um meinen Durst zu löschen.

Als ich die Stelle sehe bin ich überwältigt, denn hier ist ein kleiner angestauter glasklarer größerer Teich und lud zum baden ein. Ich zog mich meine Kleidung aus und tauchte mit einem Fuß ins Wasser, doch es war eiskalt. Ich wollte gerade zurück zu meiner Kleidung, welche zehn Meter entfernt über einen Ast hing, da hörte ich Geräusche.

Eine sehr Frau kam an den See und ich tauchte schnell ins Wasser, denn um den See herum bot nichts genügend Versteck um sich zu verbergen. Die Wärme flüchtete sofort durch das Eintauchen ins kalte Wasser und verursachte eine Gänsehaut. Ich zitterte unter Wasser wie verrückt und sah mit meinen Augen, wie sie immer näher kam.

Die Frau hatte ein schönes Gesicht, aber war furchtbar dick ... doch als sie sich ans Ufer setzte und ihre Indianertracht anhob und ihre Scham zeigte, da erkannte ich ... sie war schwanger. Hat sie etwa vor ihr Kind hier zur Welt zu bringen? Irgendwo hatte ich mal gehört, daß Indianer ihre Kinder selbst zur Welt bringen, aber eigentlich hatte ich nie geglaubt.

Na gut, ich sehe jetzt daß es wohl geht, aber ich kann kein Blut sehen und drehe mich schnell um ... hoffte es würde schnell zu Ende gehen. Laute Geräusche von Schmerz und Leiden dringen aus ihrem Munde, mir war so als ob es immer kritischer werden würde und drehte mich zu ihr. Sie lag in diesem Moment mit dem Kopf im Nacken, aber plötzlich drückte sie angespannt und schaute in meine Richtung. Panik liegt in ihren Augen und so hob ich beschwichtigend die Hände in die Höhe und drehte mich langsam wieder um.
Ich verharrte Vielleicht eine Minute in der Regungslosigkeit und daß das Wasser einen Teil meines Körpergewichts trug war entspannend ... das genaue Gegenteil was sie zu erledigen hatte und sicher furchtbar anstrengend war.
„Hoi ugri mal grato i!“ sagte sie und ich verstand kein Wort, also drehte ich mich und versuchte ihre Regungen zu deuten. Etwas stimmte ganz und gar nicht bei ihr, sie schien furchtbare Schmerzen zu haben und ich rannte schnell – nackt wie ich war – auf sie los. Sie sah mich etwas verängstigt an, aber ich versuchte mit beschwichtigenden Handbewegungen zu zeigen, daß ich nichts Böses vor habe. Erst jetzt blickte ich konzentriert auf sie herab.
All das ganze Blut dachte ich und sah zwei kleine Füße mit samt den Beinen auf ihrer Vagina hängen, aber soweit ich mich erinnere ... so aus Dailysoaps oder Ärzteserien ... muß der Kopf zu erst heraus. Sie machte Anstalten ich solle das Baby herausziehen, aber kniete mich zwischen ihren gespreizten Beinen und drückte vorsichtig die Füße herein. Die Fruchtblase ist logischerweise zerplatzt, also muß ich mich beeilen, bevor das Kind an dem Schleim – welcher sicherlich in dessen Halse steckt – erstickt. Sie wurde panisch und histerisch als sie merkte ich was ich unmittelbar tat, aber wohl nicht wußte daß ich das Baby drehen würde. Sie zappelte und kämpfte als ginge es um ihr Leben ... und so wie sie es tut spielt sie wirklich mit ihrem Leben.
„Still!“ schrie ich so laut ich konnte und versuchte ihre Beine mit meinen zu fixieren ... festzuhalten ... und drang mit meiner rechten Händen versucht vorsichtig zu sein relativ schnell in ihre Vagina ein. Ich ertaste sehr sensibel den Körper des Babys und versuche es zu drehen, lege Zeige- und Mittelfinger hakenförmig unter die Achsel konnte es jetzt drehen. Als es endlich gedreht ist spreitze ich ihre Beine weiter und vorsichtig am Kopf.
„Drück!“ schreie ich laut und sie guckt hilflos zu mir ... ich merke wie sinnlos es ist jemand etwas verbal entgegen zuschleudern, welcher einziges kein Wort verstehen würde. Dann hatte ich eine Idee – ich hielt die Luft an und drückte die Luft in meinen Lungen so stark in die Mundhöhle, bis die Wangen so angespannt aufgebläht waren fast wie bei einem Frosch. Dann machte sie es mit nach und fing an zu verstehen, denn sie begann zu pressen. Schließlich war der Kopf draußen und ich war froh, daß das Baby noch lebte, denn es war viel Zeit vergangen ... oder jedenfalls kam es mir so wahnsinnig lange vor. Dann kamen schnell die Arme und dann war es in einem Rutsch ganz heraus. Die Nabelschnur, o Gott, wie blutig es war und ich wußte nicht wie ich sie abtrennen sollte, denn eigentlich mußte man es mit einer erhitzten Schere oder so abtrennen ... aber ich fand nicht mehr die nötige Luft um darüber nachzudenken, denn ich kippte mit dem Baby unmächtig zur Seite.

Plötzlich erschrecke ich und öffne die Augen. Wildes Geschrei ist um mich herum und ich habe das Gefühl, daß man mir mein „Skalb“ oder wie sich das nennt nehmen will.
„Du darfst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier.“ singe ich zynisch das Lied der Ärzte nach und muß lachen.
Blitzschnell kommt ein mit Kriegsbemalung bedeckter Mann an mich heran, aber noch schneller umarmt sie mich beschützend und scheint um mein Leben zu flehen. Sie wechseln sehr viele Worte und einen höflichen Klang haben sie wirklich nicht.
„Ich wünschte daß ich euch verstehen könnte, aber das ist leider nicht der Fall.“ sage ich versuchte mich von ihr zu lösen und aufzustehen.
„Ich ...“ sagte ich und zeigte mit dem Finger auf mich. „Martin.“
Sie hörten mir alle genau zu, aber als der Obermacker der Indianer sich wütend umdreht und in einem Zelt verschwindet ... laufen mir alle Zuhörer einer nach dem anderen davon. Nur zwei bleiben vor mir und sehen mich an, daß heißt der kleine Junge aus ihrem Bauch schien zu schlafen ... war die Geburt auch für ihn so anstrengend gewesen? Jedenfalls bestimmt nicht so angenehm, wie im Bauch der Mutter die neun Monate beschützt heranwachsen zu können.
Ich sah noch einmal konzentriert in ihre Augen und sagte: „Ich Jens.“ wieder zeigte ich mit den Finger auf mich. „Du?“
Verbal reagierte sie überhaupt nicht, doch ihre Augen hielten sich an meinen.
„Mutrai mig hug.“ sagte sie, aber ich verstand sie nicht ... jedenfalls nicht den Sinn ihrer Worte, aber dann nahm sie eine Hand von mir und zerrte mich in ein Zelt.
Ich entdeckte hier vier Schlafgelegenheiten, welche sich in vermutlichen Vorläufern des Schlafsacks darstellten. Sie deutete mit der freien Hand an, daß ich den einen Schlafsack nehmen soll und nachdem ich meine Schuhe und mich bis auf die Unterhose und des T-Shirts auszogen hatte legte ich mich unter die Büffelfelle.
Sie ging aus dem Zelt und ich war allein im Zelt, doch nur langsam verging die Zeit. Irgendwann tief in der Nacht, nur der Schein eines Lagerfeuers drang sehr gering durch den Stoff in Innere des Zelts. Plötzlich hörte ich leise kichernde Geräusche und ich setzte mich auf, sah um mich, doch entdeckte niemanden ... also muß es von draußen kommen bildete ich gerade den Gedanken ... und gerade in diesem Moment kommen drei Indianer ins Zelt. Einer dieser kam blitzschnell mit einem Messer an meinen Hals gesetzt mit dem Kopf an meines und machte: „Sch...sch.“ was wohl bedeuten sollte, daß ich kein Laut von mir geben solle und ich nickte einmal, doch noch wich dieser nicht von mir. Irgendwie wirkten die drei so klein, also sind es wohl jugendliche Kinder auf der Suche nach dem Abenteuer sich gegen einen Erwachsenen zu behaupten ... eben die jugendliche Überheblichkeit, wie man sie aus dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ kennt. Ich grinste leicht, was die drei nicht bemerkten, wenn dann vielleicht nur den Schattenwurf der Gesichtsmimik.
Als eine der anderen beiden dann eine Fackel entzündet und das geworfene Licht jedes Gesicht offenbahrt, erst jetzt sehe ich daß es drei jugendliche Frauen sind, welche ich zwischen 15 und 17 Jahren schätze. Meine Augen sehen langsam, aber sehr nervös nach links und rechts. ... was wird das jetzt hier? Jedes ihrer Gesichter formt ein süßes Lächeln, welches mich angenehm verwöhnt, aber was ist wenn die anderen Indianer hier ins Zelt kommen würden? Ich wollte bei dem Gedanken instinktiv zur Seite ausweichen und mich dem – was auch immer gleich passieren würde – entziehen. Das Messer ritzte ich leicht in meinen Hals und die Indianerdame die es hielt ging mit in meine Ausweichbewegung, damit sich das Messer nicht weiter in das Fleisch ritzen würde.
„Huarh jul rirue mi akj.“ flüsterte sie mir ins Ohr.
„Was auch immer du sagst, aber nimm bitte das Messer weg.“ flüsterte ich leise. Wie sollte sie es verstehen?
„Als ich neulich durch den Canyen ritt, da folgten mir Indianer und sie waren zu dritt.
Ich gab meinem Hengst die Sporen, doch sie kriegten mich und ich ward verloren.“ sang ich leise und sie lauschten den Reimen. Zu dritt sind sie zu meinem Übel auch und lachte plötzlich recht laut, als mir die Metapher bewußt wurde ... wenn man denn an Sex denkt. Ich war wohl zu laut für die drei Hübschen, denn sie schmissen sich auf mich.Zwei hielten mir die Arme und die dritte hielt mir den Mund zu, während sie in meine Augen sah.
Dann nahm sie langsam die Hand von meinen Lippen und die anderen beiden ließen meine Arme los.
„Haupg aus kiau lao agusl ir.“ sagte die mit dem Messer und ich vermute sie ist die Cheffin der drei. Die anderen setzten sich mich hin und die Cheffin deutete an, daß ich mich aufrichten sollte. Ihre Hände zerren an meinem T-Shirt und ziehen es mir über den Kopf. Als sie mir den Slip auch noch ausziehen möchte, aber ich mich wehrte, da zog sie erneut ihr Messer und ich beugte mich. Sie stellte sich vor mich und spreitzte meine Beine so, daß man meine Männlichkeit ohne Probleme sehen kann. Wie deprimierend dachte ich.
Dann setzt sich die Cheffin hinter mich und legt ihre Arme um mich, so daß sich ihre noch nicht ausgewachsenen aber süßen Brüste durch den Stoff ihres Gewandes an meinen Rücken drückt. Sie fährt mit ihren Lippen und der Nase durch mein Haar, ich bin verwirrt ... was wird das hier frage ich mich im Stillen. Als die anderen beiden schließlich eine Hülle nach der anderen fallen lassen und sie dann nackt vor mir anfangen sich zu streicheln, da regt sich langsam etwas zwischen meinen Beinen. Er kribbelt und richtet sich langsam Millimeter für Millimeter immer weiter auf. Sie legen sich vor mich hin, ihre Beine zu mir gestreckt, so daß ihre süßen Linien sehen kann. Ich zwinge mich dazu wegzusehen, aber da zwingt mich die Cheffin mit dem Messer es doch zu tun ... doch eigentlich will ich es ja doch doch sehen.
Den dreien ist natürlich nicht entgangen, daß sich bei mir verändert hatte und setzten sich vor mich hin. Sie saßen gekniet auf ihren Fersen vor mir, während das eine Knie vielleicht zwanzig Zentimeter vom anderen entfernt war ... so daß ihre Scham weiterhin offen vor mir lag. Sie zeigten mit dem Finger auf meinen Freund und kicherten. Aus Neugierde kam die Cheffin hinter mir hervor, stellte sich vor mich und guckte ebenfalls auf ihn. Sie schien zu lästern und machte eine abfällige Bewegung mit der Hand.
Ich grinste auf einmal bei dem Gedanken es ihnen gleich zu tun und zeigte auf die Cheffin, welche noch angekleidet war. Ich schnitt eine Grimasse, so als ob sie wohl feige war es ihren zwei Untergebenen gleich zu tun. Sie Schrie auf einmal vor Wut und erschreckte so gleich mit mir und den anderen beiden, denn dieser Schrei war ganz klar zu laut. Ich sprang auf, löschte blitzschnell die Fackel – an der ich mich verbrannte –, warf die Kleidung der Beiden zu dem jeweiligen Besitzer und schmiß mich selber in Slip und T-Shirt.
In einer Ecke waren so viele Felle, daß es sicherlich nicht auffallen würde, wenn sich dort zwei der Indianerfrauen dort verstecken würden, aber die dritte wäre nicht so einfach zu verstecken. Es kamen plötzlich viele Schatten geworfen vom Schein des Feuers an unser Zelt und als ich keine andere Möglichkeit fand, zeigte ich mit dem Zeigefinger in Richtung der Felle und deutete mit zwei Fingern an, daß sich dort nur zwei verstecken. Bei der Dritten, es war die Cheffin, legte ich die Hand auf ihren Mund und zeigte unter meinen Schlafsack ... und daß sie sich hinter meinem Rücken liegen muß. Gerade noch rechtzeitig war ich unter der Decke und konnte so tun als ob ich schlafen würde. Die Cheffin war hinter meinem Rücken und drückte sich fast an mich ... vor Furcht erwischt zu werden?
Man stieß mich an und ich zwinkerte stark beziehungsweise rieb meine Augen, so daß sie rot werden mußten.
„Was ist denn jetzt los?“ fragte ich. „Ach ihr versteht mich ja nicht.“
Es standen vier Indianer mit Kriegsbemalung an meinem Schlafsack und meckerten wieders so, als ob sie nie aufgehört hätten. Einer von ihnen hielt eine Fackel, welche beim Öffnen des Eingangs stark flakerte und zwei Frauen kamen herein. Es war die Indianerin, bei der ich Schwangerschafthilfe geleistet hatte und ihre ... es könnte ihre Mutter sein.
Sie sagte etwas und die vier Meckerheinis schwiegen von einem zum anderen Moment, so daß man fast meinen könnte es wäre so etwas wie Magie. Wenige Sekunden verschwanden die Vier aus dem Zelt, jedoch blieben die zwei Frauen im Zelt. Sie redeten ruhig miteinander, was sehr beruhigend wirkte ... irgendwie, doch war die Situation immer noch kritisch.
Es war nur der Schein des Lagerfeuers, der durch den Stoff des Zeltes dessen Innern nur geringfügig erhellte. Die beiden warfen ihre Kleidung ab und legten sich in den zwei der der drei freien Schlafsäcke. Ich wartete lange, aber es dauerte bis die zwei aufhörten sich zu unterhalten und dann scheinbar schliefen. Ich stieß die Cheffin ganz leicht an, jedoch rührte sie sich nicht. Sondern legte ihren rechten Arm um mich und ihr linker Arm versuchte sich unter mir einen Weg zu bahnen mich zu umarmen.
„Oh Mann.“ flüsterte ich ganz leise.
Sie antwortete etwas, doch dessen Bedeutung offenbahrt sich mir wohl nie – sich strich mit ihren Händen meinen Oberkörper und das Zwerchfell. Ihre Süße Brust lehnte sich an mich und sie fuhr mit den Lippen an meinen Hals entlang ... sie schnupperte förmlich an meiner Haut ... nahm meinen körperlichen Geruch auf.
„Hey, laß das!“ flüstere ich leise zu ihr und hoffte, daß sie aufhören und die zwei Frauen – die jetzt mit uns im Zelt schlafen – mich nicht hören würden, doch unterließ sie die Avancen ihrerseits nicht und legt auch noch ihren Kopf an meinen ... die Form ihres Kinns schmeichelt sich von traumhafter Sanftheit an meinen Hals.
Sie flüstert irgendetwas, aber ... nein das hatten wir schon, ich verstehe kein Wort.
„Ich Totanti.“ flüstert sie mir auf einmal ins Ohr.
Totanti hieß sie also: „Ich Jens ... du Totanti.“ sagte ich sehr leise.
„Ich Totanti ... du Jens.“ flüstert sie und wollte mein T-Shirt nach oben schieben, doch blockierte ich sie und weil wir nicht alleine waren, gab sie wenige Minuten später auf. Wir schliefen eng umschlungen ein, daß heißt eher ... sie hat mich umschlungen.

Einige Stunden später war erneuter Geschrei zu hören und ich wachte auf. Dieser Schrei klang jedoch lebensbedrohlich und ich sprang unter meinem Schlafsack heraus, rannte halb nackt aus dem zelt und versuchte die Richtung aus dem der Schrei auszumachen. Ich hörte den Geschrei von Wölfen ... faszinierende Geschöpfe. Beängstigend, aber dennoch wollte ich immer mal einen Wolf sehen.
Als ich dann losrennen wollte, da legte mir jemand eine Hand auf die Schulter um mich zurück zuhalten, jedoch löste ich mich und rannte los. Einige Minuten war mir klar, daß die Hand dieser Person mir das Leben retten wollte, denn als ich den Rudel von vielleicht zwölf Wölfen oder Mehr sah, da wurde mir ganz anders.
Der helle Mond schien auf uns herab und meine weiße „Kleidung“ reflektierte es sehr stark, also entschied ich mich es schnell aufzuziehen, damit ich nicht zu schnell von den Wölfen gesehen werde. Als ich einige Meter weiter war und sich mir die Wölfe zielstrebig näherten, da war mir klar, das Augen nicht das einzige Sinnesorgan war um ein mögliches Opfer zu finden.
Ich rannte los, nackt wie ich war zu den Schreien und sah eine kleine Baumgruppe, doch niemanden von dem der Ruf kam ... bis plötzlich jemand etwas sagte. Ich verstand kein Wort, doch der Ruf kam von oben ... aber schon waren die Wölfe zu nah, um mich auf einen der oberen Äste Schutz zu finden.
Ich fügte mich dem unausweichlichen Schicksal und setzte mich ruhig in den Schneidersitz, sah nach unten und versuchte einen Moment der Entspannung zu finden, während die Wölfe ihren Kreis immer enger zogen und näher kamen. Dann war ein Moment da an dem ich meinen Kopf hob und ihnen mit dem Blick, der keinerlei Furcht in sich barg, aber auch keine Bedrohung bedeutete ... ich guckte den zwei vorderen Wölfen nur stumm in dessen Augen und schweifte zu dem nächsten Wolf.
Nach einem Wink hörten alle Wölfe auf zu heulen und in diesem Moment war ich kein Mensch mehr, ich war nur ein Tier unter ihnen ... nur ob ich jetzt Opfer war oder ein Freund, das war irgendwie nicht klar. Ich hatte in diesem Augenblick keine Angst, sondern fühlte nur die Nähe zu dem Tier, welches mir – ob gleich seiner Gefährlichkeit im Rudel – den Zauber der Schönheit des Tieres näher brachte.
Ich begann leise eine Melodie von langezogener indianischer Pflötenmusik zu pfeifen, anfang mehr gehaucht aber mit vergehenden Sekunden allmälich kräftiger werdend und schweifte mit dem Blick weiter mit fast glasigen Augen wie es ein Blinder hat. Ich war erstaunt wie glasklar und genau ich die Töne traf. Die Wölfe kamen noch näher und legten sich beinahe vor mich hin ... die vordersten sahen entspannt zu mir, doch alle schienen mir und meinem Pfeifen zuzuhören.
Ich war glücklich in diesem Moment der scheinbaren Freund zu den Wölfen und eine Träne des Glücks verließ mein Auge mit einem Lächeln im Gesicht. Als ich nach vielleicht einer dreiviertel Stunde eine kleine Pause machte, da sahen sie mich ruhig an ohne Drohung in ihrem Blick und manch einer hob neugierig den Kopf. Fragten sie sich vielleicht warum ich aufgehört hatte? Oder war es doch ein Ausdruck dafür, daß sie die Melodie so schön gewesen war und mehr wollten?
Ich sagte keine Worte, machte keine ruckartigen Bewegungen, welche als Bedrohung aufgefaßt werden konnten, sondern pfeifte die eine oder andere Melodie aus der Erinnerung oder sah sie nur schweigend an. Ich lehnte mich weiter an den Baum und versuchte mich so gut es ging während ich pfiff zu entspannen, denn ich war langsam sehr sehr müde.
Auch fühlte ich jetzt die Kälte, die reale Kälte. Die Wärme durch Angst, oder die Freude über eine neue Freundschaft war gegangen, und ich fing an zu zittern. Langsam legte ich mich zusammengekrümmt wie ein Baby auf den kalten teils felsigen Sandboden und versuchte zu schlafen. Ich schüttelte mich wie jemand mit schlimmen Schüttelfrost und hoffe darauf, daß es wieder Tag werden wird, aber bis dahin werden noch zwei vielleicht sogar drei Stunden vergehen.
Auf einmal fühle ich eine Zunge in meinem Gesicht, wie sie sich mit der Rauhen Oberfläche über meine Wange zieht und öffne etwas erschrocken die Augen. Ein Wolf hat mir über die Wange geleckt wiederholte ich mir meine eigene Überraschung noch einmal im Stillen, und sehe wie er sich wärmend an mein Kopfende legt ... langsam lege ich meinen Kopf auf seinen Oberkörper. Dann steht noch einer auf und legt sich an meinen Rücken, worauf mir zügig wieder warm wurde, denn irgendwie war es mir zu schnell. Noch zwei Wölfe kamen an mich heran, legten sich an mich und boten mir damit ihre Wärme an. Schließlich war es so wohlig warm, daß ich einschlief bis zum Morgen.
Ich wachte auf und dem Stand der Sonne schien es so etwa 8 oder 9 Uhr zu sein. Es war nur noch der Wolf unmittelbar bei mir, auf dem mein Kopf lag. Als ich mich aufrichtete stand er auf und stellte sich direkt vor mich hin, so daß er in meine Augen sehen konnte.
Ich lächelte meinem neuen Freund an und sagte leise: „Danke.“ verbeugte mich mit dem Kopf leicht, ohne seine Augen zu verlieren, und strich ihm langsam vorsichtig seitlich unter den Ohren nach hinten zu seinem Rücken. Dann gab er ein Kommando mit einer kopfbewegung und ein anderer Wolf brachte mir mein Slip und das T-Shirt, welches er vor mir in meine Hände fallen ließ.
Auch hier verbeugte ich mich und sagte leise: „Danke.“ ich wollte auch ihn gerade einmal streicheln, doch für mich unvermittelt laufen sie in Richtung der Berge. Mein Blick folgt ihnen und ich fragte mich, ob ich diese schönen Wölfe wiedersehen werde. Als sie nicht mehr zu sehen sind stehe ich auf und ziehe mich an, als plötzlich drei jugendliche Kinder von einem Baum herunter springen.
Sie werfen mir alle möglichen Worte an den Kopf, doch verstehe ich kein einziges ... wäre auch zu schön gewesen, oder? Ich gehe mit den Jugendlichen zurück ins Lager und es nervt schon, daß sie mir so vieles an den Kopf werfen.
„Hört doch bitte endlich auf!“ sage ich und wiederhole es im Lager noch einmal ... und siehe da, alle laufen in jede mögliche Richtung von mir weg.
„Aaaah, endlich Ruhe.“ sagte ich leise zu mir und wollte in mein Zelt um mir meine Klamotten anzuziehen. Als ich kurz vor dem Zelteingang bin, kommt es mir so vor als verfolgen mich nicht nur die Blicke, sondern auch jeder Mensch in diesem Indianerdorf und ich sehe um mich ... es stimmt, alle kommen immer näher.
Schnell gehe ich ins Zelt und schlüpfe in Hose, Pullover, Socken und in die Schuhe. Dann kam ich heraus und es sagten mehrere Indianer gleichzeitig etwas zu mir. Mein Gedanke war der, daß jetzt nicht nur einen nicht verstehe, sondern gleich sechs von der Sorte Sprache, dessen kein einziges Wort mir geläufig ist.
Ich hob nur meine Schultern und signalisierte damit: „Ich verstehe kein einziges Wort!“ doch sie redeten und redeten unentwegt weiter auf mich ein. Vielleicht dachten sie ja, daß ich es schon irgendwann lernen würde.
Als auf einmal ein Indianer auf mich zu kam, mich am Hals packte und Grimassen schnitt, als sei ich der Idiot, und dazu noch schrie, da riß ich mich zu seiner Überraschung gekonnt los – was auch mich überraschte ... man soll ja immer Ehrlich bleiben – und schrie ihm so laut ich konnte in sein Gesicht: „Halt´s Maul!“

Hey, die plötzliche Ruhe im Indianerdorf war traumhaft sage ich euch, es scheint so als wären die zwei Worte sehr Kraftvoll in ihren Ohren ... wenn sie so reagieren. Auch gingen alle ein Schritt zurück und machten mir Platz, während der eigentliche Idiot aus meinem Blickfeld verschwunden war ... wo war er denn jetzt fragte ich mich, wollte ein Schritt vor tun und stolperte über etwas, also sah ich zu Boden und sah ihn. Mir ist gar nicht aufgefallen, daß er umgekippt war ... wie peinlich.
Er sah wie erstarrt vom Schreck zu mir hoch, so daß ich Mitleid hatte und reichte ihm die Hand zum Aufstehen, aber auch zur Freundschaft. Er war irgendwie verängstigt und verwirrt, aber er nahm meine Hand dennoch und ich zog ihn hoch.
„Ich ...“ sagte ich im ruhigem freundlichem Ton und zeigte auf mich. „... Jens.“
„Du ...“ ich zeigte auf ihn und machte einen fragenden Blick.
Die Cheffin Totanti kam zu uns. Sie zeigte auf sich und sagte: „Ich Totanti ... [dann zeigte sie auf mich] du Jens ... [dann zeigt sie auf den Indianer vor mir] du Majchotu.“ Sie sagte etwas in ihrer Sprache und dann sagte Majchotu: „Ich Majchotu ... du Jens.“
„Ja, genau!“ sagte ich und lachte freundlich, worauf er ebenfalls langsam und einem Zögern ein Lächeln aufsetzen konnte.
Dann nahm sie meine Hand und zog mich zur nächsten Person bei der wir dieses Spiel wiederholten ... sie stellte mir so jeden Indianer des Dorf vor und das waren ihre ersten deutschen Vokabel. Ich ... du, welch große Leistung, aber welche Worte ihrer Sprache kenne ich schon? Ich denke nach, aber mir falle nur Namen ein, und diese auch nur unvollständig. Wenn ich jemand mit seinen Namen ansprechen will, aber es falsch betone oder einen Buchstaben vergesse, dann wird er mich hoffentlich nicht seines großen Stolzes skapieren wollen.

Zwei Wochen vergehen vergingen und die Aufdringlichkeit von der `Cheffin´ Totanti und ihren zwei Freundinnen konnte ich mich nur selten entziehen, aber ich konnte es immer bei einem Kuß abbrechen ... womit ich sie jedes Mal kränkte wie es schien. Es tat mir irgendwie leid, doch konnte doch nicht einfach dem Spaß nachgehen und den dreien mal eben jeweils schwängern, oder. Natürlich, für dich als Leser wäre es vielleicht schön wie manchmal in den vorangegangenen Storys, aber das wäre von dir aber sehr egoistisch, denn ich bin hier in einer schweren moralischen Lage ... die mich vielleicht das Leben kosten könnte, weil ich das Vertrauen der anderen Indianer ausgenutzt hätte.
Also jeder Phase wo mich die drei bedrängten versuchte ich ihnen Worte in meiner Sprache beizubringen, was mir auch relativ gut gelang ... nur waren die Vokabeln nicht immer die der feinen Art, denn bei den Worten war küssen das harmloseste ... ging über Schw... oder Muschi ... zu ähem, naja, beinahe zu fic.... wie ich dachte, aber in diesem Moment wehrte ich mich auf´s heftigste, denn bei diesem Mal versuchte sie mich mit dem Messer zum Sex zu zwingen und verletzte mich sogar - mit einem unkontrolliertem Schnitt während des „Kampfes“ - am Oberarm ... sie brach sofort in Tränen aus und riß einen Teil ihres textilen Unterrockes ab um mich zu verbinden. Es schmerzte sehr die Wunde, aber meine Träne galt ihr, die sich sicher schlechter fühlte als ich und ich umarmte sie tröstend.
„Küssen.“ flüsterte ich ihr zu und sie sah kurz verwirrt zu mir hoch ... ich umarmte sie und gab ihr einen langen Kuß, damit sie ihr schlechtes Gewissen überwindet und vergißt. Dann kommen die Zwei zum Eingang, gucken herein und sagen etwas. Totanti sah noch einmal kurz zu mir, ihr Ausdruck war wechselhaft ... zwischen schlechtem Gewissen und dem nachwirkendem Gefühl des Glücks vom Kuß, welcher für sie mehr bedeuteteals nur der von Freundschaft. Sie ging raus und ich sah sie an diesem Tag nicht mehr.

Am nächsten Tag nahm ich mir eine Decke und ein paar Lebensmittel, um einen langen gemütlichen Spaziergang zu machen und meiner Aufgewühltheit ein wenig Ruhe zu gönnen ... einfach Abstand nehmen.
Ich ging an dem Ort wo ich in die Welt dieser Zeit kam. Die Decke nahe dem Ufer des Sees ausgebreitet legte ich darauf und konnte durch die leichte Schräge des Bodens auf dem ich lag mit der Tasche unter dem Kopf entspannt den See betrachten. Ich schloß die Augen und wollte mich im Moment der Ruhe einfach nur an das Erlebte mit den Wölfen erinnern. Aber auch an Carismina, die ich nach dem seltsamen Ereignis, wo durch ich in die Vergangenheit geworfen wurde kennen und lieben gelernt hatte, aber im Moment des Glücks war ich dann auf einmal hier gelandet. Bei pubertären jugendlichen Mädchen, die mich verführen wollen und sogar mir einem Messer dazu zwingen wollten. Ich sah mir noch einmal den Schnitt am Oberarm an und sagte mit verachtendem Ton: „Jugendliche Mädchen, ha. Was wollen die mir schon bieten?“
Ich schloß kurz meine Augen und schon war das Bild von Totanti glasklar vor meinem geistigem Auge. Was sollte mir das sagen, fragte ich mich leise und betrachtete ihren Körper. „Ihre Brust ist aber nicht zu verachten.“ flüsterte ich und kam dann hoch. Ich saß im Schneidersitz, schloß die Augen und lauschte den Lauten um mich herum ... dem Wind ... dem Raschen der Blätter an den spärlichen Sträuchern ... und denen am Boden liegenden, dem Schrei des Falken am Himmel und ein Grollen in weiter Ferne, was wohl eine Nasse und stürmische Nacht ankündigen wird.

„Jens!“ hörte ich auf einmal in einiger Entfernung und drehte den Kopf in die Richtung des Rufes. Der Hang am Ufer war etwas zu langgezogen und insgesamt zu steil als daß ich etwas sehen konnte.
„Jens!“ rief die Stimme noch einmal, aber in panischer Angst. Ich sprang blitzschnell auf und rannte schnell den Hang hinauf.
„Jens, Jens!“ rief sie und jemand anderes gleichzeitig. Jetzt sah ich, wie Totanti und die anderen Zwei von Wölfen in ihrer typischen Art langsam einkreisen ... unter anderem um dem Opfer große Angst zu bereiten. Ich ging langsam in ihre Richtung und fing an zu pfeifen, aber so laut ich konnte.
Die drei sahen mich und wollten schnell zu mir laufen, aber ich wehrte mit den Händen ab und signalisierte, daß sie langsam auf mich zukommen sollten. Die Wölfe wirkten nach einigen Sekunden immer weniger bedrohlicher, je näher ich ihnen kam und eine Minute später war mir klar, als ich die drei fast erreicht hatte, daß ich fast aus dem letzten Loch pfeife, denn das laute Pfeifen war irrsinnig anstrengend.
Als sie bei mir sind umarmen sie mich verängstigt, aber fassen sich schnell wieder, doch das Nähern der Wölfe beobachten sie mit mißtrauischem Blick. Ich setzte mich ins Gras und sah ruhig zu den Wölfen, Totanti und die anderen Zwei versuchten es mir gleich zu tun. Der Leitwolf kam näher und näher, Totanti nahm meine linke Hand, auf die anderen beiden legten jeweils eine Hand an meinen Rücken und guckten ängstlich um sich.
„Keine Angst.“ flüsterte ich leise und bemerkte eine minimale Regung in den Gesichtszügen des Leitwolfes, der dann vor mir stand und mich beobachtete.
„Danke.“ sagte ich leise, verbeugte mich mit dem Kopf leicht, wie in dieser einen Nacht und sah währenddessen entspannt, dennoch wachsam in seine Augen, und strich ihm dann mit der Hand langsam seitlich unterhalb der Ohren nach hinten zu dessen Rücken. Er leckte mir erneut über die Wange nach dem schicksalshaften Aufeinandertreffen und ich lächelte ihm zu. Ich verstand es als Begrüßung und gegenseitigen Vertrauensbeweis.
Totanti und die zwei wurden langsam ruhiger, als sie verstanden: es ist meine Freunde. Ich nahm Totantis und führte sie ganz langsam an die Seite des Wolfes, der jede Regung von ihr und der anderen beiden zu fühlen schien ... mit Auge, Nase und Ohr ... eben seiner untrüglichen Sinne. Sie zuckte leicht und flüsterte zu ihr: „Du danke.“
Sie wiederholte das Wort sehr leise: „Danke.“ Sie bedankt sich wie ich, als ich froh war nicht von den Wölfen zerfetzt und gegessen worden zu sein. Leicht berührte sie sein Fell, welches sehr weich war und sie machte einen überraschten Ausdruck ... sie lächelte leicht und sah ihm immer ruhiger werdend in dessen Augen, die sie neugierig anstarrten. Dann kam er ebenso langsam und zögerlich mit dem Kopf an ihr Gesicht ... sie erschrak, aber rührte sich keinen Millimeter in jegliche Richtung, sondern folgte ihm mit den Augen.
Er leckte ihr über die Wange und ihr fiel ein Stein vom Herzen, begann breit über das ganze Gesicht zu lächeln ... so breit, daß es fast so aussah als fletsche sie ihre Zähne, die sich etwas zeigten und er wurde etwas unruhig ... schreckte leicht zurück. Sie sah es auf einmal und zeigte einen verwirrten Ausdruck. Ich wünschte ich hätte es ihr erklären können, aber ihr Vokabular meiner Sprache war minimalst und diesen Bereich der Anatomie hatte sie bisher nicht so interessiert, daß sie mich darauf anstieß.
Ich sah deutlich zu ihr, zeigte die Zähne und sagte: „Zähne.“ Der Wolf ging etwas seitlich neben Totanti und guckte mir neugierig ins Gesicht.
„Zähne.“ wiederholte sie und zeigte auf ihre eigenen. Der Wolf zeigte seine Zähne, aber eigentlich nicht bedrohlicher Art wie ich dachte, doch Totanti erschrak und ich legte beruhigt meinen Arm um sie. Ich rückte weiter um sie setzte mich nahe dem Wolf und hielt dann meinen Kopf nahe seinem, aber ihr und den anderen beiden zugewand.
Ich zeigte abwechselnd auf meine und die Zähne des tierischen Freundes. „Zähne“ wiederholte ich ruhig und streichelte sein weiches Fell.
Die beiden wiederholten das Wort Zähne ebenfalls zwei drei mal. Jetzt zeigte ich auf ihn und sagte: „Wolf.“ dann zeigte ich gleich hinterher abwechsend auf ihn und mich: „Freunde.“
So ging es vielleicht fünfzehn Minuten und sie lernten was Zähne sind, Wolf, Augen, Nase, Ohren, Fell, Freunde und einige andere Dinge. Sie lernten heute dreimal so viel wie in den letzten zwei Wochen, denn etwas hatte ihren Ergeiz gepackt ... sie wollten sich mitteilen.
Ich stand langsam auf und beobachtete die Reaktion des Wolfes, welcher zu mir aufblickt, aber keine erschreckte Haltung hat, sondern langsam zu deinen tierischen Genossen dackelt.
Ich fragte: „See?“ und machte eine Schwimmbewegung, wobei ich hoffte, daß sie überhaupt schwimmen konnten oder es wenigstens schon einmal gesehen hatten, um zu erkennen was ich meinte.
„See?“ fragte die kleinere der Beiden, welche Pohradi hieß und die größere, Garhink – ein seltsamer Name, aber mir viel per Zufall kein besser ein – guckte verwirrt und mit unwissendem Ausdruck.
Ich ging einfach langsam in die Richtung des Sees, sagte: „Komm.“ und sie folgten mir langsam. Es war vielleicht ein Kilometer entfernt und dauerte rund 10 Minuten im gemütlichem Gang. Als er vor uns lag sagte ich und streckte meine Arme weit von mir gestreckt in Richtung des Sees: „See.“
„See.“ wiederholten die drei mehrmals und ich legte mich auf meine ausgebreitete Decke.
Sie kamen auf mich zu und setzten mich zu mir ... sahen auf mich herab.
Was ist, wollte ich fragen, aber das würden sie noch nicht verstehen. Also dann nur ein fragendes Wort: „Was?“
„fic...., fic.....“ sagen die drei und lachten leise.
Das hatte ich euch nicht beigebracht, nicht einmal in eurer Zeit erwähnt! Kann es sein, das sich das Wort fic.... aus dem Indianischen ableiten? Ich sagte schnell: „Nein!“
„Doch, doch.“ sagte Totanti und die anderen beiden nickten irgendwie süß lächelnd in Erwartung.
„Nein, niemals!“ sagte ich und setzte mich auf und sah in Richtung des Sees.
„Du bist mir eine wahre Hilfe!“ rief ich zu meinem tierischen Freund, als er gerade seine Gefährtin bestieg und von hinten ... räusper, hm ... naja, ihr wißt schon.
Bei dem Gedanken wurde es mir eng in der Hose und es war nur eine Frage der Zeit, bis ...
Totanti stellte sich wie die Gefährtin des Wolfes vor mich und streckte ihren süßen Hintern entgegen, welcher noch von dem Ledernden Gewand bedeckt war. Langsam zog eine Hand von ihr diesen Teil der Kleidung hoch zu ihrem Körper und der textile Unterrock verbarg nur unvollständig was sie dort zu bieten hatte. Sie war eine Jugendliche? Jetzt verschwammen die Linien, sie war genauso eine Frau mit ihren Bedürfnissen ... aber was würden die anderen im Dorf mit mir machen, wenn sie das herausfinden würden?
Garhink setzte sich seitlich neben ihrem Hintern, und daraufhin auch Pohradi auf der anderen Seite. Sie sahen zu was ich machen würde, waren die Voyeure und die kommenden Akteure werden im Spiel des Verderbens ... Pohradi zog Totantis Unterrock weiter hoch und ich starrte auf ihren Hintern, die süße Linie, welche langsam anzuschwellen schien je länger ich wartete ... zwei Minuten vergingen wohl.
Ich hob meinen Kopf und sah die beiden Wolfe, die es nahe dem See trieben und jaulende Laute von sich gaben. Ich streckte nur meine Hand aus, strich zwischen ihren Schenkeln ... und sie zuckte, ließ die Anspannung aus ihrem Körper, atmete tief aus und atmete leicht schneller. Ich strich mit mit der Handinnenfläche zu ihrem Zwerchfell und fühlte dort ein nervöses Heben und Senken.
„fic...., fic....!“ wiederholte Totanti noch einmal und ging mit ihrem Körper herunter zu Boden, während ihr Hintern weiterhin oben war, aber ihre Linie war jetzt besser zu sehen und ich mußte meinen Kopf nicht mehr tiefer halten.
„fic....?“ frage ich und beugte mich tief vor.
„fic....!“ sagten alle drei im Chor.
Ich legte meine Arme um ihre Oberschenkel und küßte sie auf ihre süße Zone, die sich nach einer Weile langsam in zwei Hälften teilte ... ja, die Linie, die ich irgendwann durchstoßen werde, wenn sie ein süßes Naß war, welche ich in eine Spalte teilen und hineingleiten würde. Ihre Haut war weich und ... „Nein, ich werde es nicht tun.“ sagte ich, richtete mich auf und drehte mich von ihr weg.
Garhink und Pohradi strichen sanft über meine Arme, was wirklich schön war und ich entspannte, ohne zu bemerken, wie sich Totanti hinter mir aufrichtete ... ich glaubte nur einen Windhauch zu fühlen ohne zu wissen woher dieser kam.
Plötzlich strichen zwei Hände von hinten unter mein T-Shirt und ich blocke sie mit unzureichenden Handbewegungen in ihrem Tun mich mich süß streichelnden Bewegungen es mir über den Kopf zuziehen ... mich auszuziehen. „Nein, hör sofort auf.“
Der Wolf des Rudels und seine Gefährtin legten sich in vielleicht vier Metern neben uns hin ... auch die anderen Wölfe kamen näher und sahen uns neugierig zu ... wie bei einer Komödie. Ich sah einmal im Kampf mit den dreien um mich – denn Garhink und Pohradi hielten jetzt meine Arme mir beiden Händen so fest sie konnten damit ich mich nicht herauswinden konnte – und glaubte bei den Wölfen ein Lachen und Kopfschütteln zu sehen. Dann jaulte einer als das T-Shirt zerriß und sich mein Oberkörper zeigte.
„Das macht euch Spaß, was?“ fragte ich in die Runde der Wölfe, lachend und schwer atmend im Kampf ... mich der Unvernunft der drei zu erwehren, doch dachte ich allmählich, daß mir langsam die Luft ausgeht. Langsam wird es dunkel.

Irgendwie scheint Totanti meinen Zustand zu fühlen sagt etwas Indianisches und dann geben sie nur so viel Kontra gegen meine Versuche mich zu wehren, so daß sie nicht verlieren würde.
... sie flüstert mir ins Ohr: „Du Jens ... ich Totanti.“ - sie drückt mir ihren Oberkörper entgegen und ihre weichen Brüste beruhigen mein Tun mich zu wehren, aber etwas anderes wurde war so unruhig wie nie ... mein Herz schlug so schnell als würde er zerplatzen. Ich ließ mich wehrlos von Totanti in Rückenlage drücken und sie legte sich neben mich ... nackt, sie hatte sich also vorhin schon entkleidet gehabt, als ich unmächtig war und schmiegte ihren Körper an meinen. Ihre Haut war weich und sie wirkte so zerbrechlich, doch sie hatte mich gebrochen und ihre Schamhärchen kitzelten seitlich an meinem Becken.
Wie weich sie ist sagte ich mir im Gedanken noch einmal, konnte sie nur als perfekt beschreiben ... und wurde sofort durch diese samtweiche Art verführt ... meine Hand verselbständigte sich und ich genoß es ihre Brust zu streicheln ... sie zu fühlen. Unter meiner Hand schlug ihr Herz spürbar und wie sich langsam ihre Art der Atmung wandelt ... war es wachsende Ungeduld und Neugierde vor dem fic...., wie sie es mir sagten?
Ich frage mich was passieren würde, wenn man uns erwischen würde ... und unmißverständlich fiel mir der Satz ein „Du darfst gehen, aber deine Kopfhaut bleibt hier!“. Ich dachte viel über die kommende Katastrophe, aber dennoch war es ein Genuß ... ein Paradies sie berühren zu dürfen.
Garhink und Pohradi stellen sich vor mich hin und zogen sich in Stippmanier ganz langsam aus ... die Wölfe wurden irgendwie seltsam und jaulten, aber der Rudelführer schnaufte hechelnd glücklich neben seiner Gefährtin, welche sich liebevoll an ihm schmiegte.
Abgelenkt durch die zwei Stripperinnen vor mir zu denen ich hochsah ohne daß ich rot war und es mir wirklich bewußt wurde in dem Moment ... als nicht anzüglich ... die Grenzen waren jetzt fließend und waren für den Augenblick neu gezogen ... da streift die Hand von Totati fast beiläufig und spitzbübisch meinen Slip herunter ... nein, sie schnitt mit ihrem Messer die eine Seite durch, so daß er nur noch unten und rechts oben eine Verbindung vom vorderen und hinteren Hauptstofffetzen hatte und jederzeit runterrutschen würde, wenn man es nicht nähen würde.
Es wurde mir erst bewußt, was passiert war, als ihre Hand über meinen steifen Freund streichelte. Ich will mich aufrichten und sie abwehren, aber eigentlich auch wieder nicht, also nicht wirklich, denn sie drängt mich wieder in Rückenlage und legt sich ganz langsam – ihre Augen bannen mich in magischer Art und Weise, berauben mich jeglicher Gegenwehr – auf mich.
Garhink und Pohradi hatten sich jetzt ebenfalls ganz entkleidet und legten sich eng an uns, streichelten sie und mich wie weiche Daunenfedern so sanft. Totanti lag mit gespreizten Beinen über mir, welche links und rechts neben meinen lagen, blieb aber ruhig liegen und wollte in meinen Augen lesen ... oder mich weiter magisch fesseln.
Einige Wölfe um uns herum, das Publikum, wurden unruhig von dem was wir taten ... oder besser noch nicht getan haben.
Sie guckte in mein Gesicht und bis zu diesem Moment versuchte ich es zumindest neutral aussehen zu lassen, sie nicht mit meiner für sie erotischen Ausstrahlung nicht die letzte Mauer zu nehmen, die sie noch zurückzuhalten schien.
Es war wie ein stummer Kampf mit den Augen. Wir sahen uns an und wer zuerst eine Regung zeigte und dem anderen auswich ... naja, er hat verloren und der Sieger hat Macht über ihn. Eben wie ein Voodoozauberer über seinen Zombie ... oder so. Sie würde eine Mauer einreißen, die sich nie wieder errichten lassen wird, weil ich es dann nicht wollen würde ... und bei dem Gedanken wurde mir klar, daß ich schon verloren hatte ... ich konnte es nur noch herauszögern.
Noch fühle ich mich noch recht entspannt, doch auf einmal faßt mir Pohradi an mein linkes Ohr und gibt irgendwelche Handzeichen, aber die kann nur Garhink sehen und die fäßt ebenfalls an das Ohr an ihrer Seite.
„Was?“ frage ich und versuche ihre Hände von meinen Ohren zu ziehen. Ich zeige auf beide Ohren und sage: „Ohr.“
Garhink und Pohradi sagten viele Worte in ihrer Sprache und Totanti fing langsam an zu grinsen. „Dein Ohr rot.“ sagt sie.
„Ja und?“ fragte ich und wollte meine Niederlage nicht zu erkennen geben, denn die roten Ohren waren ein Zeichen von Schwäche klar, aber vielleicht konnte ich es vor ihnen erfolgreich leugnen.
Sie grinste nur breit und rieb ihren Körper an meinen. Nein, sie ließen sich nicht täuschen – so ein Pech im Himmelsglück zwischen diesen Engeln. Garhink und Pohradi nahmen meine Hände und führten sie an ihren Rücken, den ich dann auch gleich streichelte ... gern streichelte.
Ihre Schamhaare strichen leicht ovalfürmig an meinem Zwerchfell, aber auch an meinem Freund als sie weiter herunter ging ... er wuchs wieder. Millimeter für Millimeter setzte sich das Segel gegen meinen zu schwachen Willen der Vernunft und war dem tot geliefert im Moment der roten Ohren und die Unvernunft siegte ... er richtete sich immer weiter auf, bis er stand wie eine Eins und sich ungeduldig – gespannt wie ein Pflitzebogen – der Länge nach zwischen ihren Beinen an ihre süße Zone drückte.
Es raubte mir meine Selbstbeherrschung und ich schwankte nachdenklich hin und her mit schlechtem Gewissen, doch konnte ich meine Geilheit nicht mehr bremsen und umarmte sie dann fest. Sie brachte ein Lächeln hervor und wollte gerade ihr Becken zurück kippen, da blockierte ich sie mit einer festen Umarmung und grinste leicht mit glasigem Blick, war mit dem Kopf in einer anderen Welt und küßte sie auf einmal ohne Zurückhaltung, doch mit der Sanftheit eines Verliebten.
Ich fühlte glückliche Verwirrtheit in ihrem Blick, denn sie hätte sich mit diesem fic.... zufrieden gegeben – vielleicht jedenfalls, oder auch nicht ... egal –, doch jetzt sah sie nicht nur mein Äußeres meine Person vor sich ... sie sah mich, den Menschen der sie liebt, obwohl sie mir einen tiefen Schnitt in den Oberarm verpaßt hatte und das hob sie auf einen Sockel des Glücks.
Ich richtete mich mit ihr in den Armen auf und sie wehrte sich, wollte mich wieder auf den Boden zurückdrücken. Ich lächelte: „fic.... ... fic....?“
Sie hatte einen fragenden Blick auf mich gerichtet, aber ließ sich jetzt von mir in die Rückenlage drücken und lag dann nackt vor mir. „fic.....“ flüsterte sie flehend versucht leise zu sein und schloß ihre Augen. Ich ging bei ihr weiter herunter und küsse während dieses `Rückzuges´ ihre süßen mir immer perfekter werdenden Busen, streiche mit den Lippen weiter hinunter zum Zwerchfell und sie spreizt langsam ihre Beine unter mir, welche sich um mich schlängeln.
Garhink und Pohradi streicheln mich und Totantis Körper, bis meine Lippen schließlich ihre im süßen Streifen rasierte Schamhärchen über der magischen Linie erreicht haben und sich bei entgegengesetzter Richtung eben einen kleinen Widerstand leisten. Totanti zuckt in diesem Moment und spreizt ihre Beine noch etwas mehr, lehnt ihre Füße an meinem Rücken streichelnd. Da ich kein vernünftiges Rasierzeug dabei hatte, waren viele Bartstoppel an meinem Kinn und pieksten beziehungsweise kratzten leicht an ihrer empfindlichen Haut.
Ich sog an ihrer geschwollenen Vulkan, der sich immer mehr öffnete und lutschte dann mit Zunge und Lippen ihr süßes mit salzhaltigem Naß benetztem Fleisch. Sie wimmerte unter meinem Kopf, während ich plötzlich die Hände von Garhink und Pohradi an meinem steifen Freund bemerkte, den sie eifrig befingerten.
Als sie sich dann unter mich legen wollten und sich drängelten, da stellte ich meine knieenden Beine etwas auseinander, so wie sich eine Kuh wohl bemühen würde, wenn zwei Kälber an ihren Eutern saugen wollten ... aber, hey moment, ich bin ein Kerl ... !!!??!
Totanti gab zitternde Wimmerlaute von sich, als sich meine Zunge in ihre weiche fleischigartige Spalte drang und dort schlägelte, während die beiden mit ihren Köpfen unter mir lagen ... eine lag zwischen meinen Beinen und die andere von der Seite her.
Sie streichelten ihn erst langsam und vorsichtig, aber wurden zusehend ungeduldiger und wurden immer schneller ... wurden fordernder. Als auch ich langsam schwer schnaufte, da sah Totanti zu mir und grinste mit einem leisen Lachen, stieß gleichzeitig und vermischt Lachlaute und Laute der Lust aus sich heraus.
Die Beiden meckerten fast mit einander, so als hätten sie mehr von IHM erwartet, aber keine zehn Sekunden als sie zu merkern begannen, da spritzt es massig aus IHM heraus und sie stießen beide einen erschrockenen Schrei heraus. Ich sah zu dem Rudelführer hinüber und bemerkte seine aufgestellten Ohren, die mit seinem Blick seine Wachsamkeit noch mehr hervorgehoben.
Ich fic.... Totanti mit der Zunge und die beiden leckten sich und meinen Schw... sauber ... bis sie sich an mich schmiegten und ich ihre weichen Brüste an meiner Seite fühlte. Plötzlich erzitterte Totanti wie vom Schüttelfrost gepackt, klammerte sich an mich, stieß Worte auf Indianisch aus, welche so dreckig klangen und Wut in sich bargen - so wie in vielen Pornofilmen wohl der Fall – und stöhnte mehrere Male Laute aus sich heraus, bis es dann in mein Gesicht spritzte.
Ich war überrascht, daß es so viel war, aber ich beseitigte ihr Mißgeschick mit dem Gefühl von Genuß langsam aber sicher und fragte mich `War sie schon vorher so stark und lange erregt gewesen, daß sich so viel Saft in ihr angesammelt hatte?´

[erst einmal wieder Schaffenspause, ich hoffe es hat gewußt zu gefallen ... schlenzi]
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Beitragvon freeme » 19.04.2006, 12:55

Schöne Fortsetzung hoffe es geht noch weiter.
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