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 Berührung in der harten Zeit 
Beitrag Berührung in der harten Zeit

Die Zeiten sind hart, wie es der Titel schon aussagt. In einer nicht so fernen Zukunft von 30 Jahren wird es eintreten ... für allen und jeden ohne Ausnahme. Jeder bezahlt für seine Nachlässigkeiten und die Gleichgültigkeit, welche die Masse unserer Gesellschaft den kommenden Ereignissen entgegengebracht hatte und sich wie Schlachtvieh zur Schlachtbank leiten ließen.

Konflikte welche die Welt zunehmend erschütterten und zerstören sollten machten es den Mächtigen einfach ... immer schärfere Gesetze zu erlassen und jeden Menschen der breiten Masse soviel Arbeitszeit abzuverlangen, bis sie sich nach vollbrachter Arbeit nur noch müde ins Bett fallen ließen. Ja sie arbeiten unmenschlich viel und hatten fast keine Zeit mehr um Gedanken zu erfassen, welche Gefühle zuließen ... jeder ging nur noch „roboten“, tat alles was man ihm sagte ... wie ein Roboter, selbst die Stimme wurde bei allen zunehmend monoton.

Die Gesellschaft war durchzogen von so einer Art Kastensystem, das ganze Land war in ein Raster so genannter Zonen aufgeteilt, welche für bestimmte Aufgaben zu erledigen hatten. Ich hatte die Aufgabe Holz zu fällen, was vielleicht nicht unbedingt wichtig klingt, aber dazu sollte man die lange Kette in einem Prozeß der Entstehung bestimmter Dinge betrachten. In dieser einen Kette bin ganz unten ... am Anfang ... und ohne mich oder meiner Kollegen fehlte die Basis für die Schaffung für diesen unmenschlichen Krieg benötigten Waffen und anderer Materialien.


Der Weg zur Arbeit

Ich sitze in einem Zug und bin auf dem Weg zum Arbeitsplatz. Die Waggons sind sehr stark überfüllt und wenn man Glück hatte – was sehr selten der Fall war – dann bekam man einen Platz ... wie ich an diesem Tag, welcher alles verändern sollte.

Ja, dieses Mal hatte ich einen Sitzplatz ergattert, gleich an der Eingangstür und war froh diese eine Stunde nicht stehen zu müssen. Nach vielleicht 4 oder 5 Minuten machte der Zug einen Halt und nahm weitere Passagiere auf.

Nur heute war es anders als sonst, denn es wurde an einer Station gehalten, die eigentlich zur verbotenen Zone gehört. Hier lebten nur Frauen, die nur noch aus Erzählungen bekannt waren und fast nur als Gerücht angesehen wurden. Es stieg eine Frau ein, die unter Zwang von mehreren maskierten Uniformierten in den Waggon gedrückt wurde und dann schloß sich die Tür hinter ihr.

Ich sah zum ersten Mal eine Frau, denn jeder Mann den ich kenne kam aus der Retorte, angeblick frei von jeglichen Krankheitserregern in den Erbanlagen. Ich weiß nicht was es war, aber jeder sah sie an ... nur wußte keiner warum.

Der rollte langsam los und schaffte scheinbar nur mühsam Meter um Meter, denn für mich verging die Zeit auf einmal genauso mühsam und verzerrt langsam wie der Zug.

„Faßt mich nicht an!“ schrie sie wie am Spieß, als jemand nach ihr greifen wollte.

„Bitte laßt sie ihn Ruhe!“ sage ich laut und deutlich ... im Bewußtsein, wenn es zum Kampf kommt, unterlegen zu sein. Langsam hielt ich meine Hand offen ... die Handinnenfläche nach oben gedreht unter ihrer Hand, doch berührte ich sie nicht ... denn das wollte sie nicht. „Wenn ihr einer was antun will, dann nur über meine Leiche.“ Mein Blick wirkte nach außen hin irgend kalt und leer, aber in meinem Kopf bewegte sich auf einmal so vieles an Gedanken, die ich nicht verstand.

Sie blickte verwirrt zu mir herunter, wohl im Wissen vergangener Ereignisse, daß Männer ihr nur Böses antun würden. Sie lehnte sich rechts an meine Seite als sie nach vielleicht zehn Minuten des Beobachtens doch Vertrauen zu mir faßte.

Auf einmal fragte sie mich: „Wieso sehen mich alle so an?“

Ich sah zu ihr hoch: „Wir haben noch nie eine Frau gesehen.“

„Noch nie?“ fragte nochmal.

„Nein, noch nie.“ Sagte ich. „Wir kommen alle aus der Retorte.“

„Hm... aha.“ sagte sie nur.

„Und wieso hast du Angst vor uns?“ frage ich.

„Wir Frauen wissen, daß ihr – also ihr Männer – uns nur Schlechtes angetan habt.“ begann sie zu erzählen. „Ihr macht die Umwelt kaputt, führt Kriege und beutet uns Frauen aus.“

Ich stoße sie leicht an. „Sei leise, so etwas darfst du nicht zu laut sagen ... jedenfalls nicht hier.“ sagte ich zu ihr. „Du machst dich hier nur unbeliebt. Außerdem habe ich mit dir die erste Frau in meinem Leben gesehen und ich denke alle in diesem Zug ebenfalls. Also wie sollten wir dich ausbeuten?“

„Ein Mann hat mich verurteilt, weil ich aus meiner Zone wollte um die Gegend zu erkunden.“ Flüstert sie jetzt leicht Hocke gegangen mir ins Ohr. „Siehst du, ein mann hat mir das angetan.“

„Weißt du mas ich am meisten verabscheue?“ frage ich sie leise.

„Nein, was denn?“ fragt sie und hebt die Schultern.

„Vorurteile.“ sagte ich. „Ich habe zwar heute die erste Frau gesehen, aber ich denke ... Männern wie bei Frauen gibt es Gute und Schlechte. Nur mit gestreuten Vorteilen führt man Kriege, weil es ohne diesen keinen wirklichen Grund geben würde.“

„Wie meinst du das, was du zuletzt über den Krieg sagtest?“ fragt sie.

„Man streut Gerüchte, dann überträgt man diese grob umrissen zu einer Eigenschaft des einen oder anderen Volkes und schon ... hat man den Hass gesät, der sich im Krieg eskalieren wird.“ versuchte ich ihr klar zu machen. „Verstehst du wie ich das meine?“

„Hm... ich denke schon.“ sagte sie leise und tippte vom einen Fuß auf den anderen.

„Willst du meinen Platz haben?“ frage ich leise.

„Gern, aber dann mußt du stehen. Hm... darf ich vielleicht auf deinen Beinen sitzen?“ fragt sie.

„Klar, wieso nicht?“ sagte ich ... ohne zu wissen, daß eine gewisse Berührung etwas zu wecken fähig ist.

Auf Grund des waren Klimas tragen alle nur kurze Hosen, wie auch diese Frau die es sich auf meinem Schoß bequem machen wollte und ihre Füße auf eine Stufe abstellte. Die weiche Haut ihrer Oberschenkel schmeichelte die meinen, und erst als sie einige Male mit ihrem Hintern leicht hin und her „geschuppert“ hat verharrte sie langsam in Ruhe.

„Wie bist du eigentlich geboren?“ frage ich leise. „Hast du einen Vater oder eine Mutter?“

„Nein, aber ich hatte mal welche, leider wurden sie bei meiner Volljährigkeit getötet um den Platz in unserer Zone nicht zu überstrappazieren.“

„Das ist ja schrecklich.“ sagte ich.

„Ja, weißt du ...“ begann sie und drehte sich etwas zu mir, wodurch sie sich auch auf meinem Schoß drehte. Meine Beine wurden dadurch leicht gespreitzte und ihr Gesäß rutschte tiefer zwischen meinen Beinen ... sie drückte auf meine Weichteile, dessen Funktion mir unbekannt sind ... wie allen meinen Arbeiterkollegen. „... ich kenne es nicht anders. Es ist zwar traurig, aber leider ist es so. Jeder wird nur 36 Jahre alt. Mit 18 bekommt wird man betäubt, damit der Mann die Frau begattet, was sehr schmerzhaft sein soll und keine Frau erleben will. Wenn sie erwacht, dann schmerzt ihr ganzer Körper und ist von einer weißen klebrigen Flüssigkeit nur so bedeckt. Häufig sind auch sehr starke Kratzspuren und Striemen auf der Haut.“

„Das ist ja schlimm!“ bin ich erschüttert. „Wer tut einem so etwas an?“

„So sind Männ...!“ sagt sie und sah mich an. Ich legte meine Lippen auf ihren Mund „...mmmmhmm“

Dann zog ich meinen Kopf zurück, mit geschlossenen Augen sagte ich. „Bitte vergiß nie, wer um dich herum in der Mehrzahl ist. Denn deine Äußerungen mögen zwar wahre Erfahrungen und Erlebnisse widerspiegeln, aber jedoch nie wie eine Schablone auf jeden Mann zutreffend sein.“

Sie drehte sich verärgert wirkend, aber nachdenklich wieder nach vorn und drückte erneut über die bewußten Weichteile. Jetzt wuchs etwas an mir, was ich so noch nie erfahren hatte. Ein Kribbeln und warmes Gefühl breitete sich im Schritt aus.

Als es mir in meiner kurzen Hose so eng wird und ich frage: „Kannst du bitte kurz aufstehen? Meine Hose wird auf einmal eng.“

Sie steht auf und ihr Hintern sieht mir entgegen, während ich den Reißverschluß meiner Hose öffne, damit mein Schw... mehr Platz hat.

„Ok, du kannst dich wieder setzen.“ flüstere ich leise und sie setzt sich wieder ... ihre Pobäckchen drücken sich unter ihrem Gewicht links und rechts neben meinen Schw....

„Wieso bist du eigentlich so anders und vor allem so nett zu mir?“ fragt sie, als sie sich zurücklehnt und ihre Beine links und rechts neben meinen herunter hängen läßt.

„Ich weiß nicht so genau, aber irgendwie habe ich dich sehr gern.“ sagte ich. „Du hast so schöne weiche Haut, ich würde sie sehr gerne berühren ... keine Ahnung wieso. Nein, ich ...“

„Wieso tust du es nicht einfach?“ sagt sie auf einmal leise. „Wenn es nicht wehtut.“

Irgendwie scheint sie sich etwas verändert zu haben, aber ich streiche der weichen und warmen Haut ihrer Arme hinunter ... lege meine Lippen an ihren Hals, welche federleicht langsam kreisend eine Tendenz nach oben haben. Als sie ihren Kopf meinen Lippen entgegen zur Seite dreht fühlen sie ihren linken Mundwinkel. Sie dreht ihn noch weiter und drückt ihre Lippen an meine ... streicht sie so als ob sie wie Weichheit dieser und ihre Wäme fühlen ... sie aufnehmen. Küssen würde man es noch nicht wirklich nennen, aber wie würde es wohl als unerfahrene tun? Herantasten, oder...?

Meine Hände stehlen sich im Schneckentempo unter ihrem T-Shirt und streichen weiter nach oben. Die rechte Hand kreist über ihr Zwerchfell, während sich die rechte nach oben bewegt. Ich fühle ihren Bauchnabel, wie die Finger der linken Hand ihn erreichen und kreise mit den Fingerkuppen von Zeige- und Mittelfinger langsam um ihn herum.

Langsam hebt und senkt sich ihre Bauchdecke schneller ... etwas passiert mit ihr und sie öffnet Lippen einen Spalt, aber wieso ... ist es ein Moment der Entspannung? Denn wir bewegen uns nur langsam. Auch bei mir ändert sich was, denn ich setze ihr mit den Lippen nach ... öffne meine ebenfalls und streiche mit der Zunge vorsichtig über ihre Lippen, und das, obwohl allgemein gilt, daß im Mund viele Keime und Bazillen sind, welche Krankheitserreger übertragen können. Sie verharrt plötzlich im Stillstand, als ich mich weiter gewagt hatte wie es jeder Normalsterblicher unserer „Zivilisation“ gewagt hätte. Ich öffne meine Augen, ja sie sah mich an mit ihren wunderschönen Augen.

Wunderschönen Augen? Was dachte ich hier, was passierte hier mit mir? ... und was mit ihr?

„Entschuldige bitte.“ flüstere ich leise. „Ich weiß nicht was ich tue, wir sollten damit aufhören ... so schön es auch ist.“ Ich lehnte mich zurück und wollte meine Hände zurückziehen, aber ihre Hände legten sich an meine und hielten sie an die vorher gestreichelte Zone ... dem Zwerchfell und dem Bauchnabel.

Sie dreht ihren Kopf zu mir. „Bitte ... mach bitte weiter ...“ haucht sie in mein Ohr und streicht mit ihrer Wange über meine Lippen. „Ich weiß nicht wieso es sich so anfühlt, aber es ist schön.“

Meine linke Hand streicht weiter nach oben zu ihren Brüsten und berühren deren untere Seite. Leicht streichte ich mit ihre um dessen runde Form, die mir neuartig ist und dennoch ... es fasziniert mich auf wie jede vorige Berührung ihrer Haut. Die rechte Hand streicht einen immer größeren Kreis und einmal in ihre Hose hinein ... berühre ihre Scharmhärchen, welche wie ein senkrechter ein Zentimeter breiter Strich rasiert ist. Sie hat keinen Slip an wie ich, sondern nur ihre Hose ... ach was mache ich mir darüber Gedanken? Meine Hand will wieder nach oben, also aus ihrer Hose, hinausstreichen ... da stoppt sie meine Hand mit ihrer Linken.

„Bitte streichele mich dort.“ flüsterte sie. Ihre Handinnenfläche lastete auf dem Handrücken meiner Hand, Daumen und Zeigefinger legten sich fast wie eine Handschelle alb um mein Handgelenk ... und zog meine rechte tiefer hinein ... führte mich. Ich streiche über ihre weiche Haut im Verborgenen und bemerke eine senkrechte Linie, nein es ist eine ... eine Trennungslinie oder ein Spalt? Ich fahre mir meinen Fingern darüber hinweg, schließlich nimmt sie ihre Hand weg und dann bewegt sie mit ihrem Hintern auf meinem Schoß herum, ist es ein tänzeln oder gar wie jemanden in den Schlaf wiegen?

Wieder passiert etwas mit ihr, denn ich fühle wie sie zwischen den Beinen anschwillt ... es wird plötzlich immer dicker an der Stelle die ich streichelte. Auch bemerke ich die Linie, welche sich zu Spalt entwickelte, weil sich jede Seite von der anderen etwas entfernt hatte. Auch an der linken Hand, welche über ihre Brüste strichen änderte sich etwas, denn sie fühlten sich deutlich härter an ... genauso hatten sie einen bedrohlich wirkenden Pickel in der Mitte, welcher so hart war wie ich es noch nie gesehen hatte.

„Entschuldige, geht es dir gut?“ frage ich leise.

„Es ist wunderschön, mach bitte weiter.“ haucht sie nur.

Ich streichele sie weiter und wundere mich wenig später, denn sie schien auf einmal zu pinkeln ... sie wurde feucht an der Spalte, die ich streichelte. Ich fragte mich noch einmal im Stillen ganz ernsthaft ... ob ihr wirklich nichts wehtun würde, aber merkte wenig später, daß auch mir etwas sehr wehtun kann.

Schmerz! Der Schmerz von meinem steifen Schw... wird stärker und stärker.

„Bitte, steh noch einmal auf. Mein Schw... ist steif und drückt so fürchterlich.“ flüsterte ich.

Sie stand auf, riß mir die Hose etwas herunter, griff meinen steifen Freund und bog ihn nach vorn, worauf sie sich wieder setze.

„Geht es jetzt etwas besser?“ fragte sie freundlich und drehte ihren Kopf zu mir, sah mich mit ihren schönen Augen an.

Mein steifer Freund wurde weiter nach vorn gedrückt. Es tat zwar fast weh, aber der Druck verstärkte irgendwie auch dieses seltsame Gefühl ... ein gutes Gefühl.

„Ja, danke es ist deutlich besser.“ hauchte ich jetzt und bewegte mein Schoß leicht.

Mein Schw... drückte zwischen ihren Beinen nach oben, so daß sie es auf jedenfall sehen würde und in ihrer Neugier legte sie ihre Hände an mein gutes Stück. Ich schloß meine Augen im Augenblick ihrer Berührung, denn es bewirkte daß ich mir so nah fühlte. Irgendwie fiel etwas zwischen uns, was ich nicht konkret deuten konnte, weil ich es nicht kenne ... ist es Schamgefühl?

Er lechste förmlich nach ihrer Berührung und als sie es tat erzitterte ich kurz vor ... ich weiß nicht was, jedoch wurde er in diesem Moment so hart, als wollte er gleich platzen. Sie streichelte ihn vorsichtig und langsam, so langsam als wenn sie ihn erkunden wollte und beobachten würde was passierte ... es schien ihr alles neu zu sein so wir mir.

Meine Fingerkuppen durchstrichen vorsichtig ihre Schlucht, die jetzt langsam meine ganze gedankliche Aufmerksam auf sich zog, denn es lief immer mehr Flüssigkeit aus ihr ... und es schien leicht sämige Konsistenz zu bekommen ... wurde zunehmend angenehmer zwischen den Fingerkuppen meinens Daumens und den von Zeige- bzw Mittelfinger zu fühlen.

Das Naß tropfte auf auf meinen Schw... und wirkte wie elektrisierend. Jetzt setzte etwas in mir aus und gebar einen Gedanken, wurde wie von einem stromdurchflossener Leiter gleich ... magnetisch angezogen aus dem Nichts ... oder aus dem genetischem Unterbewußtsein?

...etwas zwang mich den Mittelsteg ihrer Hose beiseite zu schieben, den baumwollenden Stoff abzuheben von ihrer Haut und führte meinen Schw... darunter. Er berührt ihre Spalte und wir noch mehr benetzt von diesem warmen Naß ihres Innern ... sie bewegt sich mehr an diesem Spielzeug und drückt es fester gegen sich selbst.

Zwei Menschen berühren sich an der gleichen Stelle, sind gleich, aber dennoch so verschieden ... also was hat es damit auf sich, drang mir die Frage in mein Bewußtsein.

Meine Antwort auf diese Frage folgte sofort, als sie sich wenige Zentimeter erhob und sich meinen Schw... langsam in sich zu versenken schien. Mein höllisch fast zum platzen gespannter und harter Schw... wurde in ihr dunkles, aber warmes und weiches Naß ihres Innern gezogen. Es war eng, aber dennoch sehr reizvoll und schön. Langsam zog sich die Wärme ringförmig und mit einem kraftvollen Mulkel um ihn herum immer etwas tiefer, bis zu einer Stelle an dem es so etwas wie einen Widerstand gab.

Sie drückte kurz gegen dieser Barriere, machte dann ein leichtes Auf und ein Ab, als sie erneut gegen diese Mauer drückte. Auch nach mehrmaligen Versuchen schien sie unmerklich nachzugeben.

Etwas quählte sie in ihrem Kopf, denn Tränen rannen über ihre Wangen und sie wären mir bestimmt nicht aufgefallen, wenn sie ein Licht in einem Prisma gebrochen hätten und diese Reflexion erzeugt hätte.

„Was ist los?“ fragte ich leise.

„Es ist nicht perfekt.“ sagte sie. „Wir passen sich zueinander. Wir sind sicht kompatibel.“

„Was? Kompatibel?“ fragte ich.

„Man sagte mir, wenn ich den Schw... eines Mannes in mir haben würde, dann würde ich ihn ganz in mir haben ... nur ist das nur zur hälfte der Fall.“ flüsterte sie. „Ich wünschte du wärst es gewesen, wenn es schon sein muß.“

Sein muß sagte sie? Irgendwie machte es mich wütend, als ob ich eine Ware wäre und kein Mensch mit einem Verstand. Es traf mich, irgendeinen Punkt in mir und ich wollte sie gerade fortdrücken da hielt auf einmal der Zug, und sie setzte sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf mich ... sie spießte sich förmlich an ihm auf und ich drang für einen Moment ganz in sie ein. Ein Schmerz durchzuckte sie, was bei ihr am ganzen Körper zu fühlen war. Was war jetzt passiert ... das fragten wir uns wohl beide. Wir hatten etwas durchstoßen, aber was war es gewesen? Würde es immer so sein? So schmerzvoll wie dieses Mal?

Wir saßen nur da und überlegten, aber mir kam gleichzeitig der Gedanke, daß es hier meine Station ist und ich zur Arbeit muß.

„Bitte, so schön es auch war, ich muß jetzt leider zur Arbeit.“ flüstere ich leise.

Sie stand auf und drehte sich zu mir. Immer noch waren Tränen in ihrem Gesicht, aber jetzt schienen es Tränen der Freude zu sein ... leise sagte sie mit Nachdruck: „Verspreche mir, daß wir es noch einmal machen!“

Ich umarmte sie und küßte ihre süßen Lippen. Ihr süßer Busen drückte sich an meinen Oberkörper, daß ich ihn fühlen mußte, was ich sehr genoß ... auch wenn ihre harten Brustwarzen durch den dünnen Stoff an mir kitzelten, so war es doch ein schönes Gefühl ... ein schönes vor dem Auseinandergehen.

Die Leute drängelten sich an uns beiden vorbei, sahen nur kurz zu uns, denn sie hatten uns während der ganzen Fahrt beobachtet und viel getuschelt, aber uns ansonsten in Ruhe gelassen. Wir machten zwischen uns einen kleinen Schritt auseinander als es der Platz im Zug es zuließ und kurz darauf war der Zug leer ... wir sahen nur in die Augen des Anderen. Mein Schw... stand immer noch ab und sie flüsterte: „Ihn würde ich gern bei mir haben ... bitte laß mich nicht lange warten.“

„Es war auch sehr schön für mich, ich würde mich auch sehr freuen.“ sagte ich und strich ihre Arme kurz, küßte sie noch einmal kurz und entzog mich langsam ihres Körpers ... lange warf ihr meinen Blick hinterher und sie mir ihren.

Wir verloren uns aus den Augen und ich bereute es schon jetzt, aber als pflichtbewußter Mann hat man den Weg schon vorher gewählt und den Pfad wird man nicht so schnell ändern. Dieser Satz fiel mir ein, aber gehört hatte ich ihn in ferner Vergangenheit, was vielleicht 15 Jahre zurückliegt, doch da war ich fünf Jahre alt. Damals versuchte ich diesen Sinn im Ganzen zu erfassen aber scheiterte. Ich verwarf erst einmal den Versuch weiter darüber nachzudenken, denn ich mußte mir die Materialen für meine Arbeit zusammensuchen.

Axt, Säge, ein Eisen-Keil, ein 1000g-Hammer und ein Lehmann, welcher ein übergroßer Hammer ist was nur wenige wissen, allenfalls jemand der etwas mehr handwerkliche Arbeit macht. Mein Lehmann wiegt 15 kg und mit einer Hand kann man mit diesem nicht zuschlagen, denn der Stielgriff ist gut 1 Meter lang ... also eine große Hebelwirkung. Diese Werkzeuge transportiere ich mit einer Schubkarre durch sehr schlimmes Kopfsteinpflaster und das ist es was mich am meisten nervt ... die Vibrationen des Schiebens mit dem Karren, was mich über einige Hundert Meter hindurch richtig durchschüttelt.

Als ich an meiner Arbeitsstelle war und viele auf mich zukamen um mich zu fragen was ich mit „ihr“ gemacht hatte, schwieg ich einfach nur. Für jeden von ihnen war diese Frau die einzige die sie je gesehen hatten, doch ich wollte nicht teilen geschweige denn sie in Gefahr bringen. Wer weiß, wenn sie wüßten welches Gefühl ich mit ihr hatte, diese Nähe und Wärme ... das hatte noch keiner zuvor gespürt, genauso wie ich bis zu diesem Augenblick. Ich bin mir sicher, daß sie um sie kämpfen würden, aber fast denke ich daß sie sich denken können wie schön es war ... denn sie hatten uns die ganze Zeit beobachtet und getuschelt.

Nein, ich würde nichts sagen, oder vielleicht doch? Vielleicht kann ich sie in eine andere Richtung locken, wobei sie angeekelt fühlen und davon Abstand nehmen würden.

„Was habt ihr denn im Zug gemacht?“ fragte mein Vorarbeiter, der nur die Bäume markiert die gefällt werden sollen und eigentlich so etwas wie der Polier (Chef in der Gruppe) ist.

„Wie, was meinst du?“ fragte ich und tat so als wäre nichts passiert.

„Na du und die Frau?“ hakte er nach.

„Wir haben geredet, was denn sonst ...?“ erwiderte ich und versuchte meiner Arbeit nachzugehen. Ich machte mich mit der Säge an den ersten markierten Baum, der in dem nur kargen Wald steht. Wälder sind jetzt einer der wichtigen Resorcen im Krieg, denn mit ihnen befeuert man die Hochöfen des Stahl für alle möglichen Waffen die kurze Zeit später im Krieg gegen Menschen eingesetzt werden, dessen Gesicht, Name und seine Freunde oder Verwandten man nicht kennt.

So schnell gab der Polier nicht auf, denn jeder wollte wissen was passiert war und fragte weiter als ich die Säge ansetzte, um den Keil ins Holz des Baumes zu sägen. „Wieso hab ihr euch so hin und her bewegt. Ihr habt auch eure Münder gegenseitig berührt für längere Zeit. Außerdem hast du deinen Schw... in sie gesteckt. Die zwei letzteren genannten Dinge sind doch verboten, weil sie eine Gesundheitsgefahr bedeuten, aber ihr habt es dennoch getan.“

„Was soll ich getan haben? Du spinnst doch!“ Tat ich erstaunt und sägte weiter am Baum, während ich durch die Kraftanstrengung des Hin- und Herziehens der Säge mit abgehackter Stimme weitersprach. „Ich wei-ß ni-icht was du mein-st! Wir re-det-ten und irgend-wann sah sie mich an, ja, aber dann war der Zug an unserer Station und wir standen dann im Zug. Wir verabschiedeten uns.“

Ich tat so als ob ich eine Amnesie erfahren hatte. Ob sie es nun glaubten oder nicht, daß schien mir die beste Möglichkeit zu sein sie zu schützen. Entweder sie glaubten es, oder sie würden denken, daß die Frau Fähigkeiten hatte, der ein Mann sich nicht entziehen würde können und man hinterher nichts mehr davon wisse würde.

„Du weißt wirklich nichts mehr?“ fragte ein anderer. „Du schienst Freude daran zu haben!“

„Wirklich?“ fragte ich und war mit dem Sägen der einen Seite fertig. „Schade, daß ich mich nicht mehr erinnern kann. Aber ich würde doch nichts freiwillig machen das meine Gesundheit gefährden würde, das müßt ihr mir glauben.“

Alle nickten bei meiner letzten Aussage und einer sagte dann noch: „Vielleicht sollten wir alle Abstand zu der Frau halten, sonst versucht sie und noch anzustecken.“

Dann begann ich von der anderen Seite zu sägen im Winkel von ungefähr 45 Grad oder etwas mehr von oben nach unten. Dadurch fällt das Gewicht des Baumes nicht so stark auf das Sägeblatt, außerdem drückt einer den hierfür vorgesehenen Eisen-Keil in die Kerbe wo ich gerade am Sägen bin. Den geschwungenen Flügel der großen Säge drücke ich leicht zur Seite und mein Kollege hämmert ihn mit dem 1000g-Hammer etwas hinein bis er von selbst hält. Dann schlage ich ihn mit dem Lehmann mit voller Wucht einmal weiter hinein und stelle ihn beiseite. Dann säge ich weiter und höre nach einer Weile ein Knatschen des Baumes, wenige Augenblicke bevor er schließlich in die vorgesehene Richtung fällt.

Hm... ich dachte nach über das was der eine sagte von wegen Abstand halten. Mir fiel ein Stichwort ein, was eigentlich nicht mehr gebräuchlich und ich nie im Zusammenhang zu etwas vernommen hatte ... Hexenjagd. Die Bedeutung war so fern, aber es konnte nichts Gutes sein, denn eine Jagd bedeutet für das Opfer das nie ... doch eine Hexe war sie nicht, denn irgendwie wußte unser beider Unterbewußtsein was es und der andere wollte ... wir taten es einfach ohne nachzudenken. Ich hoffe nichts Schlimmes logetreten zu haben. Und ein weiteres Ereignis erhoffe ich sehnlichst ... ein weiteres Mal in sie einzudringen und sie zu küssen, obwohl ich mich der Gefahr aussetze mich mit einer Krankheit anzustecken, vor dem uns immer jeder warte, aber niemand wußte wer uns das ins Ohr geflüstert hatte.

Doch auch diese Arbeit die ich machte, die andere mit mir machen ... handwerkliche harte Arbeit kann den Körper schwächen, Dämpfe von siedenden Benzins oder Öls für Motoren zum Antrieb oder deren zur Verminderung genutzte Schmierung. Oft atmet man diese Dämpfe ein und es raubt einem kurzfristig den Atem, bricht kurz zusammen und einige Stunden später hat man schwere Kopfschmerzen, was vielleicht an bestimmten Zusätzen liegt von denen keiner von uns Kenntnis hat.

Ja, die Krankheit lauert immer ... überall und zu jeder Zeit, aber wir sind eben pflichtbewußte Arbeiter und tun was man uns befohlen hat. Aber da fällt mir ein ... ich erinnerte mich an diesen einen Satz eines alten Mannes: „Ein pflichtbewußter Mann hat seinen Weg schon gewählt und diesen Pfad wird er nicht so schnell verlassen.“

Dieser Satz, das fragte ich mich, den er aussprach ... war es nun ein Ansporn weiter zu machen, oder war es ein Vorwurf über vergangene Gelegenheiten Schönes zu erleben? Ach ... was soll diese Frage? Wir kennen kein anderes Leben! Morgens mit den Leuten essen, dann die Stunde Fahrt im Zug und dann kommt die Arbeit die wir 15 Stunden zu tun haben, dann die Stunde im Zug zurück nach Hause, wo nur ein Nachtmahl auf uns wartet und dann ins Bett um zu schlafen.

Sieben Tage die Woche arbeiten wir und manchmal frage ich mich, ob dieses Leben lebenswert sei ... doch konnte ich mir die Anwort bisher nicht geben. Jeder redete zwar mit dem Anderen, aber nur das Nötigste und das war es schon, oder vielleicht vom Krieg der schon seit zwanzig Jahren tobte und die Erde immer mehr zerstörte. Auch ich leistete meinen Anteil an dessen Zerstörung, denn ich fälle Baume, die uns Luft zu Atmen geben, den Geruch von Frischen Blättern. Auch das wunderbar leuchtende Grün der Blätter, welche einen Reiz in mir Befriedigen und mich für einen Augenblick glücklich machen und vergessen läßt ... was ich tue.

Kein Austausch von Geschichten oder anderem Interessantem. Kein Gesicht mit Emotionen wie das Lachen oder freundliche Miteinander, naja ... wie auch, jeder arbeitet 15 Stunden, zwei Stunden Fahrt und dann bleiben noch 7 Stunden für´s Essen und den nötigen Schlaf.

Den ganzen Tag, während ich arbeitete und den Wald Stück für Stück tötete, dachte ich angestrengt über diese Dinge nach ... wichtige Dinge, und auch über die Berührung von „ihr“, was mich verzaubert hatte ... mich das Schicksal irgendwie wachgeküßt und meinen Verstand befreit oder vom Alltag gereinigt hatte. Erst jetzt dachte ich wirklich über die wichtigen Dinge nach. Irgendwo war es wohl immer in mir, aber ihr Erscheinen erweckte es ... als sei meine Reaktion nur eine Antwort auf etwas was sie sich erhofft oder gewünscht hatte.

Irgendwann war es dunkel geworden, sprich ... die Zeit verging nicht wie im Fluge sondern schwebend und ermüdend langsam. Wir gingen zusammen zum Zug und ich überlegte angestrengt, was ich machen würde, wenn sie wieder im Zug saß. Das was ich meinen Kollegen sagte war nicht klug gewesen, denn bestimmt wird der eine oder andere den Mut finden sie anzugreifen, und das muß ich verhindern, auch wenn ich gefahr laufe mich zu verletzen ... oder noch Schlimmeres.

Wir stiegen in den Zug hinein, aber ich sah sie nicht im Zug und irgendwie war ich froh, denn so lief sie nicht Gefahr Kollegen in die Hände zu fallen.

[es geht weiter]
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Wow, geniale Story. Deine Storys werden immer erregender, solltest doch mal ein Buch schreiben.
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Danke für das große Lob, aber ich glaube mit meinen Geschichten, die phasenweise ein Porno sind ... hm... naja, es wäre mir sehr peinlich jemanden mit dem Druck eines Buches zu beauftragen. Vielleicht hast du eine bessere Idee, ohne daß ich meinen Namen hergeben müßte?

Viele Grüße
schlenzi
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