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 Die Geschichte der 2 Wege - Folgegeschichte 

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 Die Geschichte der 2 Wege - Folgegeschichte 
Beitrag Die Geschichte der 2 Wege - Folgegeschichte

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Vielen Dank und Küsschen

Phantasia
Beitrag 

Heute war es wieder einmal total daneben. Zuerst Streit in der Familie, dann den ganzen Tag graues Wetter mit Dauerregen und in der Glotze auch nur Mist. Also raffte ich mich auf und ging zu meinem Freund. Normalerweise ist er immer zu Hause und spielt an seinem PC.

Ich stapfte also durch die graue Vorstadt, durch graue Straßen und grauen Häusern. Vor seinem Haue blieb ich stehen und sah hinauf zu seinem Fenster. Es brannte kein Licht, was aber nichts zu sagen hatte. Immer wenn er am PC spielte machte er sein Zimmer dunkel.

FRAGE:
Soll ich anläuten und hoffen, daß er zu Hause ist
Soll ich weiter in Richtung Stadt gehen
Beitrag 

Entschlossen drückte ich auf den Knopf der Klingel und sofort war ein melodisches Ding-Dong im Hausinneren zu höhren. Nach einer Weile bewegte sich ein Schatten hinter dem fast undurchsichtigem Fenster und kurz darauf wurde geöffnet. Die Mutter meines Freundes öffnete und bat mich ins Haus. Ich wisse ohnedies, wo das Zimmer ist und ich ging an ihr vorbei die Treppe nach oben.

FRAGE:
Soll ich anklopfen und warten bis er aufmacht ?
Soll ich einfach hineinplatzen und ihn überraschen?
Beitrag 

Ich klopfte an und wartete, vielleicht 10 Sekunden und wiederholte dies noch einmal. Als er dann doch öffnet gehe ich leise hinein. Er sitzt direkt am Monitor, hat jedoch eine VR-Brille (Virtual-Reality-Brille) mit Ohrhöhrer auf, deshalb hat er auch den Lichtschein vom Flur beim Öffnen der Tür nichts gemerkt. Ich stehe hinter ihm und sehe kurz auf den Monitor ... o Gott ein 3-D-Shooter *würg*.

Wie reagieren?
1) Ich von hinten mit einer Umarmung begrüßen.
2) Die ESC-Taste drücken und das Spiel abbrechen.

Liebe Grüße
schlenzi
Beitrag 

Ich sperre die Tür ab und entkleide mich hinter ihm -
Ganz nackt schleiche ich mich hinter ihn und lege meine Armen um ihn und küsse ihn in den Nacken.

Er schreckt auf und bekommt im ersten Moment die Brille nicht herunter, weil sich das Kabel verheddert hat. Aber dann drückt er mich an sich und wir küssen uns lang und heiß. Das Spiel ist vergessen und er hat nur mehr Augen für mich. Irgendwie lande ich auf seinem Schoß und wir knutschen wild und hemmungslos. Dabei ziehe ich ihm das Hemd aus und das Leibchen, die Hose wirft er selbst beiseite und der Rest folgt ebenso schnell.

Jetzt stehen wir und nackt gegenüber. Seine Erregung ist nicht zu übersehen und auch ich bin mehr als bereit.

FRAGE:
Sollen wir ins Bett gehen und sanft mit Vorspiel beginnen ?
Oder wild und heftig gleich am Fußboden über einander herfallen ?
Beitrag 

[Muß es denn auf nur zwei Möglichkeiten begrenzt sein? wären nicht bis zu fünf etwas interessanter? ... je nach dem wie viele dem Schreiber einfallen]

"Schließ deine Augen, bitte." sagt er leise ich mache es. Ich nehme seine Bewegung vor mir wahr und dann lehnt sich seine Haut ... sein Körper an mich und er umarmt mich sanft. Er küßt mich und schiebt mich langsam rückwärts zum Bett. Als die Kante des Bettes an meinen Beinen zu fühlen ist, setze ich mich ... er löst sich von mir und lege mich auf den Rücken.

... immer noch die Augen zu streicht er mit seiner rechten Hand über mein rechtes Bein und ich merke wie er sich rechts neben legen möchte. Seine rechte Hand streicht mit dem Handrücken nach oben unter mein rechtes Bein, welches ich dadurch leicht aufstelle und er kommt weiter zu mir hoch. Dann fühle ich wie seine Hand an der Innenseite des rechten Oberschenkels entlangstreift und kurz darauf liegt diese Hand auf meiner teilrasierten Mus**i. Ich zucke kurz, aber dann entspanne wieder und jetzt legt sich sein Kopf - ich fühle seine Haare - an meine rechte Hand ... und seine Lippen fahren vom Becken an an der Seite am Körper hoch, während sich seine Hand an meiner empfindlichen Haut langsam bewegt ... und ich lege die meine linke Hand auf diese.

1.) ausgehungert und Tempo forcieren?
2.) oder geduldig und genießen?

schlenzi
Beitrag 

Ich kann und will meine Lust nicht mehr verbergen. Ich ertast seinen P*** und fühle wie erregt er bereits ist. Ich lasse ihn einmal durch meine Finger gleiten um die Haut zurück zu schieben. Dann spreize ich die Beine und zieh die Knie bis fast an meine Brust. Ich fühle das Wackeln als er aufsteht und sich zwischen meine Schenkel kniet, Ich fühle wie er sich knapp neben meiner Schulter aufstützt. Ich fühle seinen Atem auf meinem Gesicht. Die Wärme seines Körpers.
Unbewußt hebe ich mein Becken und damit mein Geschlecht dem seinen entgegen. Seine Lanze ist genau auf das Ziel gerichtet, der Liebesspeer bereit sein Opfer zu erlegen.
Uhhhhhhh !!! Ich kralle mich ins Bettlaken und wimmere vor Lust und Schmerz. Meine Grotte wird schnell und weit gedehnt, und mein Körper tief ins Bett gedrückt. Das volle Gewicht seines Unterleibes liegt auf meinem Becken und ich bin wie eingefrohren. Aber ICH wollte es so, ICH habe nichts davon gesagt, aus Angst er würde sich nicht trauen, würde flüchten vor einer JUNGFRAU.
Beitrag 

Er guckt auf einmal verstört, wegen deinem schmerzverzerrtem Wimmern bei deiner "Erdolchung".

"Hey, ich hoffe es hat nicht wehgetan?" fragt er leise und verharrt still auf mich herabsehend.

Ich schlängele meine Beine um ihn und das ist das Initial dafür, daß er sich wieder bewegt und sich sein fragender Gesichtsausdruck wieder löst und entspannt. Irgendwann rammelt er mich fast wie ein Wahnsinniger, aber mir fehlen die sensiblen Gefühle und klammere mich fest um ihn ... lasse ihn kaum Raum für weitere ... weit ausholende Stöße.

Er muß grinsen, als er durch die fast luftabschnürende Klammerung meiner Beine und sackt auf mich herab ... sein Dolch steckt tief in mir und die tiefe Wunde Kribbelt mit der Wärme dieses seltendes "Metalles", welcher auch noch zu pochen scheint.

Dann löse ich meine Umklammerung der Beine etwas und er zieht auch sofort zurück, als er es merkt ... aber ich klammer wieder fester ...
Beitrag 

Nicht - nicht rausziehen, sonst geht er nicht mehr in mich. Und ich möchte dich glücklich sehen.

Ich küsse ihn sanft und versuche mich zu entspannen. Es gelingt immer besser, aber die Lust welche ich am Anfang empfungen hatte ist nicht mehr vorhanden. Ich bewege mein Becken fast genau im Rythmus seiner Bewegung und spühre das Stoßen seines P***. Ich streichle seine Schultern und irgendwann halte ich seinen Po mit beiden Händen an meinen Körper gedrückt.

Lass los - Schatz ! Ich muß gleich abspr*** ! keucht er und versuchte sich von mir zu trennen. Ich küsste ihn lange und fest auf den Mund und preßte ihn an mich. Auch die Beine schlang ich fest um seine Hüfte und begann mich immer heftiger gegen ihn zu stoßen. Sein Lustbolzen bewegte sich so heftig in mir, daß ich plötzlich wieder ganz nass und auch sehr erregt wurde. Jetzt wußte ich, daß ich bereit war - die Spielerein der Mädchenzeit waren vorbei - jetzt war ich wirklich eine Frau.

Dieses Gefühl des Sieges über meine Kindheit, dieses Gefühl loslassen zu können, entspannte mich und öffnete mich für die Lust. Ich spannte meinen Körper an und schrie meine Lust hinaus. Der Körper über mir bog sich im Höhepunkt. Ich höhrte seinen Lustschrei als er kam. Ich fühllte das Zucken seines P*** tief in meiner Sch*** , und konnte sogar den Schwall seines Samen fühlen, wie er in mich gepreßt wurde.

Dann brachen wir zusammen. Wie ohnmächtig lagen wir auf einander und unser Atem wurde langsam wieder normal. Meine Sch*** schmerzte jetzt und ich drückte ihn von mir. In den Filmen wurde jetzt immer eine coole Zigarette geraucht. Aber ich rauchte ja nicht. Ausserdem war mir übel und schwindlig. Ich raffte mich auf und taummelte in sein kleines Badezimmer.
Beitrag 

Ich stehe nackt vor den Spiegel und denke nach `Was habe ich getan? Wieso tut es so weh?´
Vorsichtig streiche ich mit meiner Hand über über den Schambereich und taste dort mit zugekniffenen Augen nach.
Mit schmerzverzertem Gesicht sage ich stumm "AU". Ich höre leise zwei Schritte und öffne meine Augen und sehe ihn direkt hinter mir stehen.

"Es hat dir wehgetan, ich sehe es dir an." flüstert er mir leise ins Ohr und streicht sanft seine Hände mich umarmend zu meinem Bauch und Zwerchfell.
Ich flüsterte: "Ja, es tat sehr weh, aber ich wollte daß es schnell durchstößt."
Er küßte mich ganz lieb am Hals und ich lehnte mich - seine Liebkosung genießend - mit dem Kopf zurück an ihn.
"Wieso wolltest du es, daß ich in dich hinein spritze? Ich hoffe doch du nimmst die Pille ...?" begann er und nahm auf einmal seine Lippen von meiner Haut und fragte: "Moment mal, daß ich dich schnell durchstoße? Du warst Jungfrau?"
Ich öffnete meine Augen und guckte ihn über den Spiegel kurz an, sah aber dann leicht nach unten: "Ja, ich war vor wenigen Minuten noch Jungfrau gewesen."
Eben hatte er mich wenigstens noch sanft gestreichelt, aber jetzt löste er sich verstört nachdenkend von mir.
"Und das mit der Pille ... hey, klar nehme ich die Pille." log ich und hatte sogleich ein schlechtes Gewissen.
Beitrag 

Dabei hatte ich die Dinger erst seit zwei Monaten. Um genau zu sein, meine Periode war jetzt zum zweiten Mal unterdrückt. Aber das war im Moment nebensächlich. Ich wußte nicht, warum alles so voll daneben war. Mir war zum Heulen und dabei sollte ich glücklich sein. Ich drehte mich um und sah ihm in die Augen. Da platzte es aus mir heraus: "Ich hab dich doch so lieb, und ... heuuuul!
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Ich war so überrascht, aber das war ehrlich und ich nahm dich in den Arm.
"Hey, wir schaffen es schon irgendwie." begann ich und flüstere weiter. "Aber bitte sag mir, wenn es dir wehtut, weil möchte ich dir nicht antun. Wir kriegen das schon irgendwie hin."
Ich fühlte ihre weiche Haut an mir, welche nicht mehr vom Schweiß von vorhin naß war ... sie schmeichelt sich fast an mich und ich merke wie mein Schw... wieder wächst.
Was sollte ich tun, denn sollten wir es ein zweites Mal tun in der Unsicherheit ob du empfänglich bist oder nicht? Ich versuchte ruhig zu bleiben und danchte darüber nach, ob ich ein Kondom hatte oder nicht. Ich küßte sie während des überlegens und wirkte verspann auf dich.
"Was ist? Du wirkst auf einmal etwas anders?" fragst du.
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Ich küsse dich sanft auf den Mund. Du wirkst etwas steif- fast abweisend. Ich dränge mich an dir vorbei in die kleine Dusche und greife dir an den halb erregten P*** und zieh dich vorsichtig zu mir. Ich lächle dich an und drehe die Dusche warm auf. Das Wasser ist angenehm und warm. Ich entspanne mich und wärend ich dir in die Augen sehe, reibe ich sanft deinen P*** . Du kannst es nicht verhindern. Du wirst immer heisser auf mich und stöhnst leise auf. Ich drücke mich an dich und führe dein Gl*** zwischen meine Schenkel.

Ich will dich jetzt - ohne Geheimnisse und mit allem was kommt. Dann drehe ich dir den Rücken zu und drücke meinen Po in deine Hüfte. Über die Schulter lächle ich dich an. Dann lege ich meinen Kopf auf die Hände, welche ich an einem kleinen Sims abgestützt hatte. Ich warte ! - Wackle mit dem Po. Ich nehme deine Hand und lege sie an meine Hüfte - Sei bitte nicht zu grob.

Du lehnst dich über mich und küsst meinen Nacken. Deine Hand führt das Gl** zu meinem Eingang und langsam dringst du tief in mich ein. Ich versuche nicht zu verkrampfen, aber dein P*** ist fast zu groß und ein Ziehen kann ich nicht unterdrücken. Tapfer drücke ich mich gegen dich und fühle wie du mit einem leichten Ruck den letzten Abstand überwindest. Deine Hand streichelt meinen Hügel und die Kli** und ich fühle intensifste Gefühle aufsteigen. Immer heftiger kannst du in mich stoßen und dich an mir befriedigen. Immer häufiger zieht sich mein Bauch zusammen, wenn eine Welle der Lust mich durchrast. Ohne es zu merken, bin ich es, welche sich bewegt und du drückst dich nur mehr gegen mich. Immer heftiger werde ich und habe längst die Führung übernommen. Ich schreie und wimmere, denn jetzt brennt sich die Flamme der Lust durch meinen Körper und explodiert in meinem Kopf. Schreiend und völlig von Sinnen erlebe ich einen O*** der mich taumeln läßt. Zum Glück hältst du mich und ich kann mich wieder fangen.

Der P*** rutscht aus mir und ich drehe mich zu dir um. Ich sehe dich an und ergreife dein hochgradig erregtes Gl*** und beginne es schneller und schneller zu reiben. Dabei halte ich es gegen meinen Bauch gedrückt und presse dich mit dem Körper gegen die Wand. Deine Augen sind geschlossen und du stöhnst leise. Ich küsse dich und flüstere dir leise ins Ohr
Du möchtest ein Kind von mir ? Soll ich von dir schwanger werden, mein Schatz ? Willst du das? du stöhnst immer wieder ein leises Ja - und ich reibe immer fester und schneller Jetzt - mach es - - - Laß es tief in mir kommen - - - Du bist mein Hengst - - - Der Vater meines Kindes Plötzlich schreist du auf und dein Körper zuckt. Tropfen schmieriger Flüssigkeit bedecken meinen Bauch, den Hügel und meine Hand.

Ich lehne mich an dich und kuschle im warmen Strahl der Dusche. Jetzt war ich sicher, daß auch du so befriedigst bist, wie ich auch.
Beitrag 

Während das Wasser auf uns niederregnet umarme ich dich, verschmiere das Sperma und auch teilweise die cremigartige Flüssigkeit aus deinem Innern über deine Haut ... und auch über meine. Ich umarme dich so tief umschlungen, daß sich fast anfühlt wie eine Massage und dem dazugehörigen Öl. Ich küsse dich am Hals und flüstere leise: "Ich liebe dich."

"Ich dich ..." beginnst du, aber dann hören wir ein Poltern, welches die Treppe hoch kommt.
"... auch."

Jemand rüttelt an dir Tür. "Hallo, was ist den bei los?" fragt meine Mutter.

"Alles privat, Muttchen." sage ich laut. "... und uns geht es prima!"
"Ja, mir geht es auch gut, keine Probleme." sagst du und siehst mich lächelnd in die Augen.
Beitrag 

Ich lehne mich kichernd an dich !
Prustend gebe ich dir dann einen Kuß und husche aus der Dusche.

"Ist wirklich alles in Ordnung ? - Kann ich nach unten gehen oder braucht deine Freundin noch etwas ? Ich könnte Caffee aufsetzen --- oder Tee. Tee ist gesünder - du hast ein schwaches Herz und mußt nicht soviel Caffee trinken ! Kommt ins Wohnzimmer hinunter - ich bin gleich fertig - und sag ihr sie soll auch kommen. "

Ich kann nicht mehr. Prustend liege ich auf deinem Bett und halte mir die Decke vor den Mund um nicht laut loszulachen.

" Du hast ein schwaches Herz " pruste ich los. " Und einen sehr starken ..... " *ggg
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