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(kein thema, ich dachte auch wir schreiben mal dazwischen ohne das es in jedem 2ten beitrag um puren sex geht... ist ja im wahren leben auch nich so *gg* )
"Nein Süße... ich hab meinen ganzen Arbeitskram noch zuhause, ich würde das morgens gar nicht schaffen, sei mir nicht böse, liebes." antwortetest du mir liebevoll. Ich verstand und war doch irgendwo froh, denn ich hatte eh vor mich noch zu Duschen und ich war auch sehr müde in dieser Nacht, so dass ich kaum zeit gefunden hätte mich noch um dich zu kümmern. Wohlmöglich wäre ich sofort eingeschlafen... " Das ist völlig okay, komm gut nach hause und denk ab und an mal an mich und vergiss mich nicht..." gab ich dir zur antwort.
Du hattest das süßeste lächeln das ich je gesehen hatte...
Noch ein Kuß und weg warst du..
Ich ging in meine Wohnung und der erste Weg ging ins Schlafzimmer, dort wühlte ich in meinen Schubladen um frische Unterwäsche raus zu kramen , mein Kleiderschrank war voll bis oben hin , vieles davon hatte ich schon ewig nicht getragen , oder gekauft und noch keinen "passenden " Anlass gefunden um das gute stück zu tragen.. naja auf jeden fall griff ich mir meinen schon leicht ausgewaschenen lieblings pyjama und ging dann endlich ins Bad..
zugegeben all das getrocknete Sperma auf meiner haut wurde mir ziemlich unangenehm.. ich roch es immer wenn ich einatmete..
Ich ging unter die Dusche, schmierte mich überall dick mit Seife ein Spülte die erste fuhre ab, wiederholte das spiel nochmals... ich war zu müde um mich zu rasieren , daher trocknete ich mich schnell ab, schlüpfte in meine Wohlfühl-Nachtklamotten und ging in mein Bett...
Meine gedanken schwirrten noch kurz um einige stunden zurück... irgendwie war das doch schön... auch unser Kupplerkeeper... wie du wohl darüber denkst ??Was hälst du eigentlich nun von mir ?
in dieser Nacht schlief ich mit einem lächeln im Gesicht ein...
Ich träumte von uns beiden... ich glaube .. es gibt sie doch.. liebe auf den ersten b.(L)*ick *fg*....
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[...schade eigentlich, aber das Leben ist ja wirklich kein Porno und wenn man sich vorstellt es ewig zu tun ... das könnte wirklich die Hölle sein ... oder? *lach* jedes Extrem ist eben nicht gut, wenn es ein Maß überschreitet ... naja, also der Kerl versucht wieder mal zu schreiben ...]
Ich (er) ging nach Hause und schleppte mich eher mühseelig den Heimweg entlang. Mir taten die Glieder immer mehr weh ... war es das anstrengede Ereignis der Lust fragte ich mich, aber die Kälte tat ihren Beitrag zu den Schmerzen. Dann war ich an der Tür und hob den Blumentopf hoch, worunter mein Ersatzschlüssel lag und ich schloß die Tür auf.
Sofort ging ich ins Bad und zog meine ungepflegt zerknittert wirkende Klamotten aus. Nackt ging ich zum Spiegel und sah mir ins Gesicht... „Oh oh, das wird morgen ein harter Tag, ich hoffe ich halte den auch durch.“ sagte ich leise zu mir und warf ein Blick an mir herunter. Glänzende Spuren eines Mischmasch aus Sperma und Vagi**l-Flüssigkeit war an meiner Haut. Als meine Hand darüberstrich blätterte es an einigen Stellen ab und ich hob milde Lächelnd meinen Kopf ... ich ging unter die Dusche und dachte an die vergangene Nacht zurück.
Ich wusch mich lange und gründlich, denn ich wollte ja nicht so riechen als käme ich von einer Sexorgie ... kurz darauf legte ich mich abgetrocknet in weiche Bett und schlief mit Gedanken an dich ein.
... ich schreckte hoch und sah auf den Wecker, den ich nicht angestellt hatte ... 6.27 Uhr ...
„... o Gott, o Gott, oh Gooott..“ ich sprang während ich das schrie aus dem Bett und sprang in meine Arbeitsklamotten für den Bau. Schnell die Schuhe an und ins Badezimmer ... die Haare naßgemacht und geordnet und raus aus dem Haus. Die Tür fiel zu und „Verdammt meine Schlüssel habe ich vergessen.“ fluchte ich. „Wie komme ich jetzt zur Arbeit?“
Ich kramte in meinen Arbeitsklamotten und fand nicht einmal etwas Geld zum telefonieren ... ich rannte zu deiner Wohnung hin „Keuch ...“ ...
“...knurr“ noch nichts gegessen mist dachte ich bei dem Knurren. Ein Blick auf meine Uhr am Handgelenk sagte mir, daß ich heute alles wichtige vergessen hatte und durcheinander war wie sonst nie ... selbst die Uhr hatte ich vergessen.
... nur noch wenige Meter bis zu deiner Tür zu laufen dachte ich bei mir ... "...keuch..."
Liebe Grüße
schlenzi
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*ding dong ding dong ding dong* Sturmklingeln.... ich schreckte auf... schaute auf die Uhr : 6:55 Uhr.."meine güte...wer klingelt denn um diese UHrzeit STURM ???"...na warte dir geb ich was.. dahte ich wütend bei mir und rannte los zur Tür die einfach nicht mit diesem wiederwärtigen geklingel aufhören wollte...riß die Haustür auf und wollte gerade los Meckern, da sah ich dich da so hilflos und furchtbar keuchend da stehen... "was machst du denn so früh hier?" fragte ich dann doch in einem freundlichen Ton.
"ich.....schnauf.....ich....hechel....." hast du mir nur geantwortet...
Dein Blick.. war wie der eines Hundes der seit wochen nix zum essen bekommen hatte..
"na schnapp erstmal luft und komm rein.." sagte ich, "geh schonmal in die Küche, ich muss mich erstmal frisch machen gehen " sagte ich noch zu dir und zeigte dir mit einer "Wink" ähnlichen geste wo es in die Küche geht...
ich bog ab ins Bad und machte mich dort "kommunizier-tauglich" ... als ich ca 5 minuten später in die Küche kam, warst du mit meiner Kaffeemaschine am kämpfen....
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"Wie geht die blöde Klappe zu dem Filter auf?" frage ich (er) mich leise ... plötzlich kamst du im Bademantel an und grinst einfach nur brei.
"Was ist denn mit dir heute los?" fragst du.
"Ich habe vergessen den Wecker zu stellen und verschlafen." begann ich. "Dann habe ich mich ausgesperrt, wo leider auch der Autoschlüssel dran ist und das Geld für ein kurzes Telefonat hatte ich auch nicht in meiner Arbeitkleidung ... naja und Essen hatte ich in der Eile auch gleich weggelassen um wenigstens noch pünktlich zu sein. Mist."
"... naja, das wird dann wohl nichts mehr." sagst du mit dem Blixk auf die Uhr. "Punkt 7 Uhr!" ... du lächelst mich an und hältst mir dein Telefon entgegen.
"Sag einfach du hast verschlafen und das du nichts gegessen hast ... daß du erst noch was zu Essen holen mußt." sagst du.
Ich sagte nichts, aber wählte die Nummer meines Chefs und dann wartete ich mit Blick zu deinen schönen Augen.
"Wird schon glatt gehen..." flüsterst du und deckst den Tisch für ein gemeinsames Frühstück.
"Firma Dum Di Dum, guten Morgen!" begrüßt mich die Sekretärin freundlich.
"Hallo hier Matthias und wollte nur sagen, daß ich heute eine Stunde später komme. Ich habe verschlafen und mein knurrender Magen ... gestern war eine sehr lange Nacht ... braucht auch noch Futter. Dafür arbeite ich heute eine Stunde länger auf dem Bau. Sagst du das den Chef?"
"Ok, mache ich gern. Schönen Frühstück!" sagt sie. "Tschüüß."
"Tschüß." sage ich ebenfalls und beende die Verbindung.
Ich drehe mich zu dir um und sehe dich schon am Tisch sitzen. "Tut mir leid, daß ich dich so früh stören mußte." ich setze mich dir gegenüber an den Tisch und gucke nur peinlich berührt.
Dann lächelst du so lieb und flüsterst: "Da habe ich ja jemanden sehr durcheinander gebracht, was?" ich höre ein leises Lachen, und ich Grinsen und lache auch fast ... nein es kommt leise durch.
liebe Grüße
schlenzi
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(vergangenheit oder doch gegenwart ???? ) hm... gegenwart lach... [zwinker]
"Noch einen Kaffee ???" frage ich dich , du nickst mir zu und reichst mir deine Tasse, die ich sogleich auch mit dem dunklen , wohlduftenden und auch schmeckenden "nass" befülle...
ich reiche dir deine Tasse zurück, bei der Tassenübergabe treffen sich unsere Fingerspitzen, ich muss sofort daran denken, welch wunderbaren Gefühle sie mir in der Nacht beschehrt haben als du mich berührt hattest. Ich lächelte bei dem gedanken an die letzte Nacht.
" Weisst du, dass du ein ganz bezauberndes Lächeln hasst ? " Deine Augen treffen die meinen... ein eigenartiges Gefühl durchscchleicht meinen ganzen Körper..
"Ich muss immer an heute Nacht denken...."sagst du und unterbrichst damit unseren Augenkontakt, deine Augen sind nun auf deine Tasse gerichtet. Ich denke das war in dem ersten moment auch besser, denn ich wurde sehr sehr rot in diesem Augenblick, bevor ich mich wieder fangen konnte... "hmm es war sehr schön irgendwie, auch wenn ich normal nicht am Gruppensexleben sehr hänge.. meinen Partner habe ich lieber für mich alleine" gab ich dir zur Antwort ...
" Mir geht es genauso, aber in dem fall...."
"Ja.. war eine ausnahme was ?"
Wir lachten erstmal ein weilchen..
(soll ich es wagen ? denke ich....noch 38 minuten und dann muss er wieder gehen.....ach...was solls..)
ich stehe auf, laufe zu dir herüber und gebe dir einen innigen Kuss...
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[...ach ja, so schnell wechselt es also in die "Sex-Hölle"  ]
Du bist auf micht zugerannt und schenkst mir einen langen innigen Kuß - ich bin überrascht und erwidere anfangs grinsend. ... meine Hände streicheln zu deinem Hüften, während die linke auf Höhe deines süßen Pos streicht, ist die rechte seitlich nach oben auf Höhe deines ebenfalls sehr anziehendem Busen (welcher ja verborgen) leicht am Rücken gefahren. Ich umarme dich gedankenverloren.
[was hast du eigentlich an? Bademantel oder ...? also ich habe einen Blaumann an ... ein Overall ... viel Spaß beim ausziehen *würg*]
schlenzi
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[Wo bleibt denn meine liebliche Storyschreiberin?  ]
Dann drehst du dich und stellst dich mit leicht gespreizten Beinen an die Spüle und beugst dich weit nach vorn. Der Bademantel kann es nicht verbergen, daß du darunter nackt bist und ich stehe auf. Ich quäle mich aus diesem verdammten Overall und lasse ihn zu Boden herunterfallen. Ich setze mich im Schneidersitz auf den Fußboden und meine Hände streichen sanft über deine Beide.
Keiner verliert auch nur ein Wort.
Du drehst dich und stützt dich mit den Ellenbogen leicht an der Spüle auf, deine Beine beugen sich in den Knieen und spreizen sich. Dein Bademantel verbirgt den Reiz deiner Schönheit, aber nicht dessen Form ... ich rücke im Schneidersitz näher und dringe in den Schatten deines Bademantels, welcher sich zwischen deinen Beinen gespannt ist. Du schließt deine Augen gehst in gewisser Erwartung noch etwas tiefer.
Im Dunkel sehe ich deine teilrasierte Mu**i, welche schon leicht geschwollen ist ... Was sie wohl gerade denkt frage ich mich grinsend. Mit dem Kopf gehe ich noch etwas weiter und meine Lippen legen sich auf deine zwischen den muskulöswirkenden Beinen. Ich befeuchte meine Lippen und fahre mit der Zunge auf deiner süßen Spalte entlang und und schmecke das milde Salz deines Naß ... ich presse meine Lippen mehr dagegen und dann stoße ich plötzlich tief mit der Zunge hinein ...
[Hey, Sunset, schreib doch mal wieder ... würde mich freuen, dann bewegt sich mal wieder etwas im Forum...]
schlenzi
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:off: Ich versuch einmal einzusteigen - wenn es nicht gefällt löscht es doch einfach :off:
Ich spühre dich unter meinem Bademantel - Dein Haar an meinen Schenkeln und dann das leichte Reiben, als du ganz unter meinen Mantel verschwindest. Ich öffne mich etwas weiter um es dir leichter zu machen und da fühle ich plötzlich den ersten Kuss in meinen Schritt. Ich erschauere und stöhne leise auf. Ich lehne an der Spühle und balle die Hände zu Fäusten - noch sollst du nicht merken, wie es um mich steht. Aber ich habe ohnedies keine Chance meine Gefühle zu verbergen. Als deine Zunge durch die Schamlippen streift drücke ich mich reflexartig dagegen um mehr zu fühlen und stöhne wieder - diesmal lauter, inniger. Ich weiß, daß ich jetzt nicht mehr zurück kann und öffne meine Schenkel und der Stoff des Bademantels rutscht etwas nach oben.
Dein Finger teilt die zahrten Lippen und mit einer schellen Bewegung deiner Hand stößt du deine Finger tief in meine Grotte. Ich schreie auf vor Überaschung und Lust. Mein Schoß verkrapft sich und läßt den heissen Fremdkörper in mir nur noch größer wirken. Ich wimmere vor Lust aber du kennst keine Gnade und drückst immer wieder in mich. Verzweifelt versuche ich mich zu entspannen und als es mir gelingt stößt du den Finger bis zum Muttermund vor und ein erster Höhepunkt explodiert in meinem hilflosen Körper.
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[super klasse geschrieben, läßt sich sehr gut lesen und irgendwie tiefer eintauchen ... also in die Geschichte ... versteht sich - der Kerl schreibt wieder]
Ich lächele, verborgen von deinen Augen, denn es freut mich wie du reagierst ... und gebe deiner magischen Schlucht. Es ist so warm und weich, ... irgendwie schön denke ich und mache den Reisverschluß meines Overalls auf. Während ich mich versuche aus diesem herauszuwinden, sauge ich fast wie ein Säugling fest an dem süßen Punkt. Als ich meine Arme aus den Ärmeln befreit habe, ziehe ich meinen Arbeitsanzug über das Becken herunter.
Meine Hände streichen sanft an deinen Beinen hoch, und auch ich komme hoch ... ich löse den Pümpel (meinen Mund) von der Mus**i und fahre mit den Lippen langsam zu deinem Zwerchfell. Dein Bademantel ist mit dem Gurt etwas fest und du lockerst ihn leicht, gerade so daß er sich langsam löst.
liebe Grüße
schlenzi
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Du bist wahnsinnig ! keuche ich in dein Ohr. Ich küsse dein Gesicht während du dich zwischen meine Beine drängst. Du stützt dich mit beiden Händen am Tisch ab und drückst deinen Körper zwischem meine Schenkel. Plötzlich liegt dein P**** genau entlang meiner Spalte und mit einem Ruck ziehe ich den Gürtel wieder fest und verknote ihn hinter deinem Rücken. Du siehst mich verdutzt an und ich gebe dir einen Kuß. Jetzt bist du mein Gefangener. Langsam bewege ich mein Becken und meine Schaml*** reibben deinen hoch erregten P***. Du keuchst auf und versuchst den Druck zu erhöhen. So war das nicht geplant, aber so kannst du nicht eindringen, nicht flüchten und auch das Anwachsen deiner Erregung läßt sich nicht verhindern. Dein Becken, fest an meines geschnürt, wird zu dieser g*** Bewegung gezwungen und wenig später drückst du dein Gesicht an meine Schulter und keuchst vor Lust. Meine Hände halten deinen Po fest, und drücken dich an mich. Da du mich gerade vorher zum Höhepunkt gebracht hast, kann ich noch längere Zeit ruhig bleiben und beobachten, wie du nach und nach die Beherrschung verlierst. Immer heftiger werden die Kreise unserer Körper und plötzlich löse ich das Band und trete schnell einige Schritte zurück. Durch die plötzliche Bewegung, den Verlußt des warmen Kontaktes unsere Geschlechter oder weil du es ohnedies nicht verhindern konntest, schreist du unbeherrscht auf. Aufgestützt auf deinen kräftigen Armen spannt sich dein nackter Körper mir entgegen wie ein Bogen und dein P*** steht wie eine große, dicke Lanze von dir weg. Ein letztes Zucken durchrast das Monument der Lust und ich sehe zufrieden, wie deine Lanze den Honig in großen schweren Tropfen weit ins Zimmer schleudert.
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Ich war verwirrt über deine Reaktion, aber dann formte sich ein mildes Lachen auf meinem Gesicht.
"So etwas habe ich nicht erwartet, aber es war schön." sagte ich und sah auf die Uhr. Jetzt hatte ich noch gut zehn Minuten zur Arbeit ... "Ich muß leider schnell los, auch wenn ich gerne mehr wollte, ich darf meine Arbeit nicht verlieren." ... und zog meine Klamotten so schnell an, wie ich konnte. Immer noch hatte ich dieses Gefühlt in meinem kleinen Freund, aber die Arbeit war jetzt wichtiger ... und wenn es noch so schmerzte. Ich trat noch einmal vor dich, und der Anblick der einzigen Schönheit ... innerlich wie äußerlich, reizte mich, aber ich versuchte mich zu beherrschen. Ich küßte dich noch einmal verträumt mit Zungenschlag und dachte an die letzten 20 Minuten zurück.
Ich löste mich: "Ich muß jetzt los, ich freue mich auf ... !" ich lies die Antwort offen, aber du wirst es verstehen. Ich rannte mit dem Hausschlüssel wie ein Irrer zu meiner Wohnung, holte meinen Haupthausschlüssel, an dem mein Autoschlüssel hing und fuhr kurz darauf zur Arbeit.
Der Tag zog sich lange dahin und meine Gedanken waren ganz woanders, weshalb mich mein Chef auch einmal fragte was es denn sei ... ich grinste nur und sagte: "Ich freue mich auf meine unmittelbare Zunkunft nach dem Feierabend."
Schließlich bringe ich dir ja noch meinen Zweitschlüssel dachte ich bei mir und machte mich wieder einen Moment lang konzentriert an die Arbeit.
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Diese Männer ! Erst eine Sauerei veranstalten und wenn es ums Putzen geht sind sie weg.
Ich setzte mich so wie ich bin, an den Küchentisch und nippe am Caffee. Mist, der ist natürlich auch kalt. Also stehe ich auf und gehe ins Badezimmer. Ich drehe die Heizung an und lege noch einmal den Bademantel ab. Wozu war ich gerade Duschen- aber SO kann ich natürlich auch nicht ausgehen.
Der warme Strahl der Dusche tut gut und ich werde wieder richtig locker. Das Spiel vorher war toll aber erst jetzt merke ich, wie kalt mir geworden war. Ich föhne mein Haar und die heiße Luft schmeichelt meinem Körper. Ein wenig kribbelt es zwischen meinen Beinen aber ich schmunzle nur.
Nicht jetzt, kleine Dame - nicht jetzt ! .
Ich ziehe einen Slip an und ein Leibchen, Socken, meine weiten Jeans und eine wärmere Bluse. Draussen ist Nebel mit ganz leichtem Regen. Eine Lederjacke und ein Regenschirm runden das ganze ab.
Als ich in die Küche gehe, sehe ich deine Spuren. :) Ach ja - Mit einem Küchentuch wische ich schnell auf. Zum Glück ist es nur so wenig - Kichernd schließe ich die Tür und gehe zur Bushaltestelle.
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Ich sah auch die Uhr ... 16.43 Uhr ... und es ist immer noch kein Feierabend, denn ich begann ja eine Stunde später, weil ich am Morgen so in Gedanken war ... beziehungsweise so durch den Wind, daß ich alles vergaß nur nicht diese Nacht, als wir uns trafen.
Ich sparzierte durch die Baustelle und ließ mir Zeit beim Notieren der Materialien, welche ich am Monat benötige und irgendwann war es geschafft ... ich packte meine Werkzeuge und Materialien in Firmenauto ein und fuhr los. Beim Chef abgestellt war ich auch sofort weg, da glücklicherweise keiner mehr da war.
Geil, dachte ich und freute mich ... jetzt schnell ins Wochenende. Dann schnell in den Supermarkt und was Nettes für uns zum Schlemmen kaufen. Ich gehe durch die Regale und überlege `womit kann ich sie überraschen?`
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Ein Paar ein Gedanke - ich stehe vorm Kühlregal und überlege gerade was ich kaufen soll. Was könnte er gerne essen ?
In meinem Wagen liegen bereits zwei Tablett mit tiefgefrohrenem Sushi, zwei Portionen Lachsfilet und Kräuter, eine Flasche süßen Weißweines aus Griechenland und Knabbereien. Schokolade und Vanillecreme, Reiskuchen (gibts das hier überhaupt) und Gewürze und noch einige andere Dinge wie Zucker und Reis. Gerade bin ich auf der suche nach Tofu, als du um die Ecke der Tiefkühltruhe kommst. Wir lachen uns überrascht an, weil wir wirklich die selbe Idee hatten. Ein Kuss und wir schlendern Arm in Arm durch den Rest der Regale.
Ich möchte etwas gaaaannnnzzzz heisses heute abend unter dem Kleid tragen - und du suchst das aus. flüstere ich.
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[Naja, daß ich Vegetarier ist wohl Nebensache, was?  naja, ich werde das einfach überlesen  ]
Als wir an der Kasse bezahlt hatten und ich die Hälfte der Kosten zugeschossen hatte, schickte sie mich mit den Größen für die heiße Unterwäsche los. Nach einem Kuß war sie verschwunden und die Läden haben nur noch gut eine halbe Stunde auf. Als ich in zwei Läden die reizvollen Sachen durchgestöbert hatte, aber nichts gefunden hatte stand ich vor geschlossenen Läden.
"Scheiße, was soll ich jetzt machen." fragte ich mich.
Ich fuhr auf einmal los zur nächst größeren Stadt, dort soll es ja einen Erotikladen geben.
Ich stand davor und der hat bis 20 Uhr auf, aber ich war noch nie in einen Erotikladen ... schon alleine davor zu stehen macht mich nervös und gibt mir das Gefühl pervers zu sein.
Mit einem nachdenklichem Blick im Gesicht öffnet sich plötzlich die Tür und eine hübsche Bedienung guckt heraus in mein Gesicht.
"Hey, kann ich dir vielleicht helfen?" fragt sie und ich grinse verlegen.
"Ähem, vielleicht?" stotterte ich fast.
"Komm rein." sagt sie lächelnd und hält ihre Hand einladend in den Laden, worauf ich ihr dann hineinfolge.
"Was suchst du denn?" fragt sie freundlich.
"Reizvolle ... Unterwäsche." sagte ich leise.
"Für dich oder deine Freundin?" fragt sie weiter.
"Ah." brach ich hervor und dachte irgendwie nach. "Für meine Freundin natürlich!" ich lachte fast bei der Vorstellung selber in solchen Dingen zu stecken.
Sie ging in einen hinteren Raum ... während ich mich umsah und allerlei Sex-Spielzeug fand, aber nein ... so etwas würde ich mir nie kaufen und wurde rot bei dem Gedanken wie das eine oder andere wohl wäre. Dann kam die Bedienung wieder zu mir und sah etwas verändert aus. Sie stand halbnackt vor mir ... mit teilweise transparenter Unterwäsche ... besonders an den reizvollen Stellen, ich konnte die Scham und ihre Linie sehen.
"Wenn du willst streiche mal darüber, es ist schönes und sehr weiches Material." flüstert sie mir lächelnd zu.
Jetzt wurde ich knallrot und drehe mich um: "Wissen sie was? Ich habe 200 Euro im Portemonae und sie suchen das raus, was ihnen gefallen würde."
Sie ging wieder in diesen Raum und ich wartete vielleicht zehn Minuten als sie wiederkam.
"So, hier hast du es. Es wird euch bestimmt gefallen." sagt sie und flüstert weiter. "Und besonders dir...."
"Hier." sagte ich und legte das Geld auf den Tisch. "Vielen Dank noch mal. Tschüß."
"Auf wiedersehen und eine schöne Nacht." sagte sie.
Ich war wieder draußen und ging schnell zum Auto.
Sofort machte ich Musik an, um auf andere Gedanken zu kommen und fuhr wenig später los.
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