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 Folge Story, Kapitel 1
Hier kann jeder in einen neuen Beitrag die Story weiterschreiben nach seine eigene Fantasie.
Da es die sehnlichste Wunsch von Sunset war eine solche Story zu machen, schlage ich vor dass Sunset auch mit dem
ersten Kapitel anfängt.
Nur eine Bitte! die Regeln wegen den Jugendschutz beachten!
viel Spass dabei
Liebe Grüsse, Carole
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ok sunset dann mal los :)
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Gut ich beginne *gg* Zu Anfang gaaanz normal mal *löl*
Es ist wieder einer dieser heissen Sommertage, schwitzend sitze ich in meinem Bürostuhl und muss noch 2 Stunden diese dämliche Arbeit vollrichten. Der Ventilator bringt mir wenig Kühlung viel lieber wäre ich jetzt irgendwo am See oder noch besser am Strand irgendwo auf einer Insel auf der nicht ganz so viele Menschen sind und ihre Schwitzenden Körper sozusagen aneinander reiben.
Meine Gedanken schwirren in meinem Kopf, noch ein bisschen mehr Hitze und ich würde sofort auf diesem Bürostuhl zerfliessen. Meine Freundinnen und Freunde sind alle im Urlaub, ja jetzt ist Sommerzeit alle sind unterwegs und haben Spaß nur ich sitze wieder hier und darf im Sommer die Stellung halten. Es ist Hauptsaison und ich habe ja keine Familie oder einen Freund (single) mit dem ich den Urlaub Planen könnte. Nur mein Chef kommt alle paar tage mal in das Glühende Büro. Kunden melden sich wenn überhaupt nur per Post oder Telefon. ich bin alleine. Wie gut das ich ab und an mal im Internet Surfen kann um mir so meine Langeweile zu vertreiben(eine ganz kleine Firma). Es ist zwar verboten aber ich langweile mich gerade so dermaßen und diese Arbeit kann noch warten also surfe ich einfach nur ein bisschen.
Ich habe eigentlich nur Bademoden in die Suchmaschine eingegeben und ich tollpatsch hab wohl einen fehler gemacht denn hier sitzen lauter Frauen die Nackt sind auf den Seiten. Manche sitzen breitbeinig da und geben mir zu verstehen das sie gerne einen Mann zwischen ihren Beinen hätten und andere wiederum haben ein kleines Spielzeug mit dem sie sich die Zeit vertreiben. Hm Kalt lässt mich sowas ganz sicher nicht und ich fühle wie erregt ich werde. Ich schließe die Seiten wieder aber in meinen Fantasien läuft nun ein ganz anderer Film, fernab von Zahlungen, Aufträgen und normalen Sandstränden....
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je mehr sich die zeit dem abend nähert, um so mehr kühlt es sich auch ab, sagt man....
warum dann nicht bei mir?
je länger ich so meinen gedanken nachhänge, um so grösser wird der wunsch, ausgefüllt zu werden, trotz der hitze wärme zu spüren, berührt zu werden...
zwar schaut auch heute mein chef einmal kurz herein, aber wer würde sich schon auf seinen chef einlassen wollen, vor allem wenn dieser verheiratezt ist und absolut nicht der typ von einem ist?
zum glück habe ich aber bald feierabend.. auf dem weg nach hause versuche ich das innere glühen mit eis zum verstummen zu bringen... aber es gelingt mir überhaupt nicht....
die tatsache, dass auf grund des wetters die kleidung aller menschen etwas spärlicher ausfällt und sich die körper so stark abzeichenn, als ob sie nicht bedeckt wären, amcht es nicht gerade leichter....
zu hause angekommen setze ich mcih an meinen pc.. es ist ein kühles zimmer im keller... da spricht mich im chat ein guter freund an... just in dem moment, in dem ich der versuchung erlegen bin, noch einmal auf diese site zu gehen...
denn, so dachte ich mir, etwas "heisses" zum anziehen bzw wenig bedecken könnte nicht schaden um mein verlangen demnächst stillen zu gehen... da ich nicht der typ bin, der oft weggeht, habe ich so etwas nicht im schrank....
tja und genau dabei werde ich sozusagen entdeckt.. "na was machst du grade? ist dir auch so warm?".. kommt es aus dem messi.....
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" Warm ist gar kein Ausdruck" antworte ich Keck. So kennst du mich wohl nicht und fragst gleich nach wie ich das meine. Mich drückt doch etwas die Scham und ich schreibe es wäre superheiss bei mir mehr getraue ich mich nicht.
Nebenbei wühle ich von einer Seite zur anderen und finde immer mehr dinge die mich anregen. Meine geilheit wächst immer mehr und das verlangen nach einem Mann....
Wir sprechen über banale dinge und es langweilt mich irgendwo. Ich beginne mir Bilder zu kopieren und versuche sie dir heimlich unterzujubeln, mal sehen was du dazu sagst denk ich mir.
"Was soll das jetzt" schreibst du mir.
"Ich stöbere im Netz, habe das gerade gefunden was hälst du davon? Ich erwarte eine ehrliche antwort!"
" Ja... Alsooo das sieht ja mal geil aus" antwortest du mir.
ich schickte ihm noch mehr Bilder die mich wirklich nass werden liessen... naja mal sehen was er dazu sagt ?!
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Er sieht das Bild auf dem Monitor und seine Gedanken beginnen zu schwirren. Sein Herz beginnt schneller zu schlagen. Aber noch stockt ihm der Atem und der Mund wird trocken. Doch noch immer kann er nicht glauben was er sieht. Noch ist er verwirrt und es ist ihm nicht klar wie er reagieren soll. Eben noch eine einfache Konversation und jetzt....
"Ist das ein Gag?" fragt er sich. Unbewust und etwas verlegen schaut er sich um.
Aber ein Bild nach dem anderen erscheint auf dem Bildschirm. Eines nach dem anderen spricht ihn an, schlägt ihn in den Bann so das er begierrig auf das nächst wartet. Es ist als zögen sie ihn mit starker Macht in einen Sog. Er verleirt das Gefühl für die Wärme des Raumes. Er verliert das Gefühl für die Zeit. Es scheint alles um ihn herum zu verschwinden nur die Bilder und er sind noch da.
Seine Gedanken drehen sich im Kreis und werden doch immer klarer. Er spürt den Trieb. Er sprürt das Verlangen. Er spürt die Regung in sich und er spürt diese gewisse Spannung der ERregung. Doch noch will er sich nicht hin geben. Nicht jetzt schon, nicht zu früh. Er kämpft um Kontrolle und weiß doch das er sie verleiren wird, - verlieren will. Obwohl sein Atem schneller geht und ihm das Herz bis zum Halse schlägt Atmet er tief durch und schreibt dann die Worte:
"Ganz nett! Gefallen sie Dir auch?"
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anmerkung: so wie es aussah haben wir ja angefangen die story aus der sicht von IHR zu tippen, dann sollten wir vielleicht auch dabei bleiben? *g*
"och, ich habs ja nicht so mit solchen sachen...", tippe ich und ich merke wie du zunächst in ein tiefes loch fällst...
plötzlich aber steht ein "*g*" da, und die endlosen sekunden des herabfallens von einem berg der lust ins tal der enttäuschung sind scheinbar vergessen...
auch du hast nun nach bildenr gestöbert, fängst an mir zu zeigen und zu erzählen was du mit mir gern tun würdest...
und du weisst ja, wie gerne ich massiert werde...
ich spiele noch ein wenig mit dir, merke wie heiss du bist, auch ich kann es nicht mehr verleugnen, dass die feuchtigkeit meines körpers nicht nur durch die hitze zustande kommt. aber ich habe ja noch etwas vor und mitlerweile auh etwas passendes zum anziehen gefunden...
aber ich muss mich beeilen, wenn ich das noch bekommen möchte...
hmm, ich mag schwarz... auch wenn das bei dem wetter etwas warm werden wird.. aber dafür ist ja genug haut zu sehen. das sollte das ganze ausgleichen..
so verabschiede ich mich recht abrupt aus dem chat, fast shcon mit einem schlechten gewissen, aber ich muss los, wenn ich heute noch einen befriedigenden abend erleben möchte...
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ich schließe nun die Türe hinter mir ab und das Abenteuer beginnt für mich...
ich bin ja gespannt wie es enden wird, ich werde mal in die Stadt fahren und dort die Bars abklappern.
Die feuchtigkeit ist noch nicht richtig gewichen ich bin bereit, für ein tolles abenteuer, bereit für einen Mann zwischen meinen beinen, einfach fallen lassen und es geniessen ausgefüllt zu sein *schmacht*
Die Sonne ist am untergehen, die luft kühlt ab es riecht in der Stadt nicht nach den üblichen Abgasen, diesmal nicht. Es duftet nach Sommer blüten und Liebe, der duft von Parfüm vermischt sich in der Luft.. hmm herrlich ...
Der warme leichte wind der ab und an aufsteigt streichelt meinen körper zärtlich, ich betrete nun eine kleine Bar die mich einläd.. ich gehe selbstbewusst auf einen Platz direkt am Eingang, schön hier ist frei und ich werde gesehen denke ich bei mir. Ich lasse mich nieder und bestelle mir einen Cocktail , ich schaue in die Runde doch finde niemanden der interessant ist, mal abwarten denke ich bei mir ..........
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So nun aus seiner Sicht ;) : (ich bitte darum nachsichtig zu sein hab noch nie gut Storys schreiben können und eine die mit Erotik zu tun hat hab ich heut zum ersten mal probiert)
Als sie sich nun so Urplötzlich aus dem Chat ausgeloggt hatte dachte ich mir dass ich mir noch einen schönen Abend machen werde. Ich ging erst mal unter die Dusche und wusch mir den Schweiß und die Hitze des Tages vom Körper, ließ den PC allerdings eingeschaltet, da ich noch auf eine wichtige E-Mail wartete. Als ich aus der Dusche kam trocknete ich mich ab und als ich IHN abtrocknete stieg in mir wieder die gleich Hitze wie vorhin am PC hoch (welche mich auch noch den restlichen Abend begleiten sollte). Nun ging ich erst mal ins Schlafzimmer und suchte mir die Kleidung für diesen Abend aus meinem Schrank. Ich entschied mich für einen leichten Sommeranzug von Hugo Boss kombiniert mit einem weißen Seidenhemd. Als ich noch mal den E-Mail Eingang Checkte stellte ich fest dass die erwartete E-Mail zwar noch nicht da war, ich allerdings noch eines Der Bilder geöffnet hatte, was mir meinen Freund schon wieder etwas mehr in die Höhe trieb.
Ich fuhr also in die Stadt, da meine Lieblingsbar wegen Umbau geschlossen hatte, machte ich mich auf die Suche nach einem angebrachtem Ersatz. Als ich eine Kleine Bar eintdeckte (die anscheinend erst vor kurzem Eröffnet wurde) ging ich hinein und sah am Eingang, in einem schwarzen engen Kleid, jemand der mir bekannt vorkam, den ich allerdings wegen der etwas schummrigen Beleuchtung nicht richtig sehen konnte.....
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[da ich ein Kerl bin, schreibe ich mal aus der Sicht des Kerls weiter ... sorry]
Ich entschließe mich gut vier oder fünf Meter von ihr entfernt platz zunehmen. Als ich mich leise hinsetze, knarrt der Hocker etwas und ich vergewisser mich mit leichter Kopfdrehung Richtung Bartresen, ob sich jemand gestört fühlt oder jemand eine Reaktion zeigt – das Dejavu welches mich fragen läßt, wer sie denn ist drehte ihren Kopf leicht in meine Richtung, so daß ihr Ohr genau an die Geräuschquelle gerichtet ist. Sie dreht sich wieder zu ihrem Drink und klimpert leise mit ihren Fingernägeln gegen das Glas – ich frage mich, was sie wohl denken mag oder wen sie erwartet.
Als nach vielleicht zwei Minuten der Barkeeper vom Tresen fragt, was ich bestellen will antworte ich: „Ich hätte sehr gern Bananen-Milchshake mit einen Schuß Amaretto!“ – Wieder dreht sie sich etwas zu mir um, aber wieder kann ich ihr Gesicht nicht richtig erkennen, weil an ihrem Platz die Schnittpunkte zweier Lichtkegel unter ihrem Kopf schneiden und die Helligkeit außerhalb dieser schnell abfallen.
„Hier ist ihr Milchshake mit einem Schuß Amaretto!“ sagt der Barkeeper und stellt es auf den Tresen. Ich stehe auf und gehe zu dem Getränk, welcher unter einem Lichtkegel steht und ein Meter fünzig von der seltsam bekannt vorkommenden Unbekannten steht. „Vielen Dank!“ sage ich ruhig und drehe mich wieder zu meinem Platz herum. Für einen Moment verharre ich aber mit dem Blick auf ihr Gesicht, weil sich ihr Kopf zu mir gedreht hat und ihre Augen in meine sehen, um danach langsam musternd über meine schweift. Ich lächle, was fast schon ein verlegenes Grinsen ist. Als sie wieder nach oben zu meinen Gesicht blickt und mein Grinsen sieht, dreht sie sich schnell zu ihrem Getränk um.
„Entschuldigung!“ sagt sie leise und muß leise lachen, was am Ende aber beinahe wehleidig klingt.
„Macht nichts.“ Sage ich leise, was nur sie hören soll und füge leise weiter hinzu: „Ein ehrliches Lächeln ist immer etwas wunderschönes. Und ihres besonders!“ Ich gehe zu meinen Platz. Als ich mich setze drehe ich meinen Kopf kurz zu ihr und flüstere für mich: „Sie ist wirklich wunderschön!“
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( das ist kein Problem , Männer beschreiben den Mann und Frauen die Frau , ist doch viel praktischer )
" Irgendwoher kenne ich ihn ... " denke ich bei mir, ich bin auf einmal sehr nervös und ich habe das Gefühl als ob ich ihn Permanent anstarren muss, ich kann mich gerade noch so zurück halten ihn nicht ständig anzuglotzen. Ich nehme einen großen Schluck meines getränkes, die Finger kann ich nicht still halten und so kommt es das ich die ganze Zeit nervös mit den Fingerägeln auf dem Glas herum tänzel.
"Was für eine wunderbare ausstrahlung" geht mir durch den Kopf, aus seiner Ecke kommend höre ich, wie er auf seinem Stuhl hin und her rutscht, ich drehe mit etwas und schaue ihm zu er ist mit seinem Getränk beschäftigt. Oh nein, sein Blick trifft den meinen ... wow es ist als ob er mich magnetisch anzieht, am liebsten würde ich jetzt aufstehen, mich zu ihm setzen und ihm ganz tief in seine Augen schauen. Sicherlich riecht er ganz hinreissend und wenn ich ihn Küssen würde, würde er mir sicher schmecken.. reiß dich doch zusammen....
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Mein Kopf zu ihr gedreht starrt sie mich an, wenn auch nicht ständig, aber dennoch so konzentriert in diesem Augenblick ... Das Mimikspiel ihres Gesichts möchte mir sagen, das sie mit irgendetwas hardert ... vielleicht "was wäre wenn" oder viel radikaler "wie kriege ich ihn ins Bett", nein ich glaube ich habe noch diese Pornobilder im Kopf, die mich zu diesem Gedanken verleiten ... allerdings, ich sie gerne mal viel genauer "betrachten" und "untersuchen", außen wie innen.
Nein, sowas sollte ich nicht denken und schließe meine Augen kurz, schüttel meinen Kopf und drehe mich wieder zu meinem Getränk zurück. Irgendwie wünschte ich hätte mir etwas hochprozentiges bestellt und sehe doch noch einmal zu ihr hin. Sie lacht leise, während sie mich weiter beobachtet und als ich leicht grinsen muß, dreht sie sich wieder zum Getränk herum ... so als wolle sie (spielerisch gesehen) nicht, daß ich sie sehe. Ich betrachte sie von oben bis unten, ihr rechter Fuß ist aus ihrem Schuh geschlüpft und läßt ihn dort langsam über eine Querverstrebung zweier Standbeine des Barhockers gleiten. Ich verstehe zuerst nicht, aber dann kribbelt etwas in meiner Hose ... etwas an mir versteht mehr als ich ...
Der Barkeeper hat uns fast die ganze Weile im Stillen aus seiner recht dunklen Ecke beobachtet und als er grinst, bemerke ich es aus dem Augenwinkel und drehe meinen Kopf direkt zu ihm. Plötzlich hebt er den Finger mit einer ein meine Richtung andeutende Bewegung: „Zwei Milch-Shake mit einem Schuß Amaretto? In Ordnung, kommt sofort!“ – er macht sich sofort an die Arbeit mit den zwei Getränken.
„Ähm ...“ kommt nur von mir und da ich nicht weiter auffallen möchte, um meine eigentliche Verlegenheit zu zeigen sage ich nur: „Danke.“ Sie dreht sich bei meinem Dank um und sieht mich wie ich nervös zitternd auf meinem Stuhl sitze, keinen Mut mich zu ihr umdrehen zu können.
Eine Weile später nehme ich den letzen großen Schluck aus dem Glas. Dann stellt der Barkeeper zwei Gläser vor ihr hin und sagt: „Der nette Herr da drüben ...“ er zeigt auf mich ... „... läd sie ein und möchte sich gern mit ihnen unterhalten.“ Er lächelt leicht.
Als ich seine Worte vernommen hab, ist mein Mund noch mit dem Getränk halbvoll und ich verschlucke mich ... ich huste. Er lacht kurz, dreht sich um und geht in die Küche. Räuspernd sehe ich in seine Richtung und sehe dich auf halber Strecke zwischen ihn und mir mit zwei Gläsern auf mich zukommen ... einem Lächeln im Gesicht. Mein Pulsschlag fühle ich bis in Hals und Schläfen, zeitlupenmäßig (so kommt es mir vor) schreitest du leichtfüßig in meine Richtung.
Liebe Grüße
Schlenzi
bin gespannt wie es weitergeht *spann*
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Je näher sie an meinem Tisch ist, desto nervöser sehen mich ihre Augen an mit einem Lächeln – etwas scheint sie zu treiben, aber zugleich nachdenklich zu machen. An meinem Tisch angekommen stellt sie mir das eine Glas hin – „Hallo!“ sagt sie. - und setzt sich mir gegenüber hin, stellt ihr Glas ebenso vor sich hin und guckt einen Moment auf ihr Getränk.
„Du bist also ein kleiner Milchbubi!“ sagt sie leise und hebt langsam ihren Blick.
Ich grinse: „Ja, genau!“
„Auf was möchte der Milchbubi mit mir anstoßen?“ fragt sie und nimmt ihr Glas in die rechte Hand.
Ich denke nach – „Auf den Abend ...“ sage ich und nehme ebenfalls das Glas in die Hand.
„... und was hoffentlich noch kommt!“ sagt sie mit schelmischem grinsen und stößt mit mir an.
Kurz bevor ich den ersten Schluck nehme hatte ich fast komplett ausgeatmet ... und ... es brennt wie Feuer ... bei gezwungenermaßen Luftholen brennt mein Hals und ich sehe zum Barkeeper. Der lacht leise und sieht wohl auch noch meine roten Augen ...
„Der Milchbubi trinkt ja harte Sachen.“ Keucht sie leise und hat auch rote Augen.
`Man wird mir auf einmal warm´ denke ich und frage auf einmal ohne Furcht: „Wieso ist eigentlich eine Frau, die ... | so ein hübsches Lächeln hat [mein Blick weicht kurz ihren Augen aus] | ... alleine in einer Kneipe?“ – bescheuerte Frage denke ich auf einmal, aber sie lächelt wieder.
„Zu Hause bin ich allein, und hier auch, naja bis eben. Aber hier gibt harte Milchshakes zum diskreten Anheitern!“ Sie hebt ihr Glas und dreht sich zum Barkeeper um. „Schmeckt klasse, danke!“ Sie dreht sich wieder zu mir. „Auf einen schönen Abend!“
Jetzt stoße ich an ihr Glas. „Ja, auf einen schönen Abend!“ Jetzt habe ich kein Problem mit diesem Milchshake und genieße die wärmende Wirkung.
Ich schlüpfe aus meinen Schuhen. „Was hast du heute eigentlich so gemacht?“ frage ich.
„Naja, in der Firma die Stellung gehalten und etwas im Internet gesurft.“ Antwortet sie. „Was hast du so gemacht?“
„Hm... ich hab ja Urlaub, aber gammel fast nur zuhause rum und chatte fast täglich im Netz, so auch kurz bevor ich hier rein kam.“ Erzähle ich.
Sie schaut leicht ausweichend an mir vorbei und grinst, gleichzeitig denke sie an etwas anderes. „Ich hatte auch eben gechattet! Ist ja witzig.“
Kleine Pause.
Dann sieht sie mich konzentriert an und denkt angestrengt nach. „Ich stöbere im Netz.“ Sie sieht mich angestrengt an, erwartet eine Reaktion, aber ich frage mich was das soll. Es schließtlich nur ein Satz, der mehr erwarten läßt, weil er wenig aussagt für eine Konversation.
„Ich nicht verstehe dich jetzt nicht so richtig, ich stöbere auch im Internet.“ Erwidere ich unsicher.
„Falsche Antwort!“ gibt sie leise als Antwort.
„Ist das jetzt ein Spiel?“ frage ich. "Ist das ein Gag?"
Jetzt lächelt sie wieder leicht. „Das ist eines der Stichworte!“
Ich verstehe nur Bahnhof, obwohl sich im Hinterkopf so etwas wie ein Dejavu breit macht. Nur fällt mir nicht ein was es ist oder sein kann. Während ich überlege mache ich es mir bequemer auf dem Stuhl und strecke meine Füße etwas aus.
Sie nimmt grinsend ihr Glas. Ob sie schon betrunken ist? „Auf einen schönen ... [sie denkt nach] aufregend ... , ... nein geilen Abend!“
Ich lache und nehme mein Glas ebenfalls. Dann wiederhole ich die Worte: „Auf einen schönen [ich lache leicht] aufregenden ..., nein [ich denke nach und sehe sie einmal zwinkert] geilen Abend.“ – dann stoßt sie plötzlich an und reißt mich aus den fragenden Gedanken. Ach egal sage ich mir und nehme einen großen Schluck – jetzt schmeckt er schon gar nicht mal so schleckt.
Jetzt streckt sie auch ihre Beine aus und einer ihrer Füße berührt den Fußrücken meines rechten Fußes. Nüchtern würde ich meinen Füß bei einer Unbekannten wegziehen, aber jetzt ist einfach die Weichheit und Wärme ihrer Berührung so schön, daß ich dem Gefühl erliege ... gern und ohne Scham erliege. Sie sieht mich an: „Heute habe ich | [besondere Betonung] nette | Bildchen gefunden und an jemanden geschickt.“
Jetzt lache ich: „Och, ich habs ja nicht so mit solchen Sachen..." – Du bist es also?
Sie nickt.
„Irgend etwas sagte mir als ich reinkam ... du kennst sie.“ Sage ich leise. „... aber ist das normal?“
„Was ist schon | [besondere Betonung] normal | ?“ fragt sie mich und lacht. Ihr rechter Fuß streicht an meinem linken Bein hoch und legt auf meinen Oberschenkel.
„Das sich mein Gegenüber gern massieren läßt.“ Antworte ich und denke weiter nach. Langsam und leicht massierte ich sanft ihren Fuß. „... und der Trieb.“ Schiebe ich leise nach.
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" oh ja, der Trieb ist wohl wirklich normal... " antworte ich ihm (meine güte, so keck war ich noch nie beim Flirten...)
Ich geniesse es, wie er meinen Fuß massiert.
Nun sag mir ins Gesicht wie Geil dich die Bilder gemacht haben" (fast schon bereue ich meine Direkte aussage) . Er scheint erstaunt, trinkt einen großen Schluck aus seinem Shake und lächelt mich dann an.
"Nun , wenn du es so genau wissen möchtest.... (wieder ein Schluck vom Shake).... (tiefes einatmen) ... (kunstpause) (schluck)... wärest du in dem Moment bei mir gewesen... dann.... hättest du es sehen können wie GEIL ich nicht nur auf die Bilder war..."
Ich muss lächeln.. " Schön dich hier getroffen zu haben" sage ich mit meinem Bezaubernsten Lächeln das ich in meinem Zustand noch "zustande " bringe.
Wir sitzen da und schauen uns an, beide lächelnd.
" Wie wäre es, wir ziehen uns zurück, dahin, wo es etwas ruhiger ist und fern von den gierigen Blicken des Baarkeepers ??"
(ein blick zum Baarkeeper, oh ja der schaut wirklich gierig ).
" Ja,das wäre wirklich keine Schlechte idee" Antworte ich " Wohin soll es denn gehen ?
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[der Kerl schreibt wieder]
Ich sehe auch zum Barkeeper und muß lachen. `ohne den starken Sprit im Milch wäre wohl nichts zwischen uns passiert.´ denke ich bei mir und bin ihn auch dankbar.
„Hm...“ beginne und denke währenddessen nach. „Vielleicht gehen wir erst einmal los und sehen was kommt!!?“
„Ok, dann mal los.“ Sagt sie und wir stehen auf. Ich zum Barkeeper und sage: „Ich will zahlen.“
„Zusammen?“ fragt er und linst grinsend zu ihr hinüber.
„Ja, ich lade sie ein.“ Erwidere ich. „Ich hoffe nur, ich muß nicht für den zusätzlichen hochprozentigen Sprit bezahlen?“
Er lacht leise über diese Frage, während er meine Rechnung schreibt. „Wenn ihr mal ab und zu wieder reinschaut soll mir das genügen.“ Er reicht mir die Rechnung ... 14 Euro 20. Das ist in Ordnung und lege 15 Euro hin. „Stimmt so.“ Sage ich. „Schönen Abend noch.“ und drehe mich zu ihr.
„Ich wünsche ihnen auch ´einen schönen ... aufregend ... , ... nein geilen Abend!“ sagt er leicht lachend. „Bye!“
Wir gehen raus und ich lege meinen Arm um sie. Es ist schon fast dunkel, nur der volle Mond geht langsam auf, es ist aber immer noch sehr schwühl. „Wollen wir an den Strand?“ frage ich. Der Strand mit vielen Dühnen ist gleich auf der anderen Straßenseite und keine 500 Meter entfernt.
Sie stellt sich vor mich hin und flüstert mir ins Ohr: „Ich weiß nicht ob ich es noch so lange aushalten kann!“ Sie küßt mich plötzlich und umarmt mich.
Ihre Lippen fahren über die Wangen zu meinem Hals hinunter ... ein schönes Gefühl.
„Los komm, laß uns schnell dort zu den Dühnen gehen!“ flüstere ich ihr ins Ohr.
„Trägst du mich?“ fragt sie und schlängelt ihre rechtes Bein um mich.
´Oh ha` denke ich. `das wird schwer´ ... ich sage aber nichts und nehme es unter den Arm ... ihr anderes Bein folgt sofort darauf, welches ich ebenfalls nehme. Ihre Füße klammern sich hinter mir zusammen und sie küßt mich weiter. Langsamen Schrittes gehe in Richtung Strand und merke ihr Körperwärme an mir. Beim Gedanken was in paar Minuten wohl kommen wird, macht sich einer mit Kribbeln bemerkbar und wächst langsam im Verborgenen, doch wird sie es bestimmt merken denn die Hose ist etwas flexibel und die Beule an der Stelle wird immer größer ...
Liebe Grüße
schlenzi
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