 Lovestory
[Hier habt ihr eine unfertige Story ... aber sind ja eh Folgestorys hier ... einige Elemente in der Geschichte sind wahr und passiert, aber das meiste wie so oft "zusammengesponnen" und erdacht. Wer das bisherige Orginal lesen will muß woanders suchen und finden, denn ich darf ja nicht für diese www-Adresse Werbung machen ... obwohl es andere dennoch machen ... ich werde es vielleicht separat weiterschreiben, ich überlege es mir noch ... jedenfalls ist es mindestens 4-mal so lang wie der bisherige ... Viel Spaß beim Lesen ... schlenzi]
Ich ging mit Ismail ins Fritz und redeten über Kampfsport und -Training, Disko und auch über Mädchen, während wir auf die Bedienung warteten
Er erzählte mir wie er mit Mädchen redete, aber auch über den Ekel empfand über manche die ihn alkoholisiert ansprachen und mit einigen seine Spielchen spielte wie ich meine, weil er sich verstellt.
„Da ist sie!“ sagt er und deutet mit dem Ausdruck seiner Augen an das sie hinter uns am Tresen war.
Ich drehte mich um, aber sagte dann gleich leise: „Aus der Entfernung kann ich schlecht beurteilen, ob sie schön oder attraktiv ist.“
„Sie heißt Monique und arbeitet auch im Lascaux und Apex.“ erzählt er weiter.
Die Bedienung kam an unseren Tisch heran, ich merkte es an einer Bewegung im Augenwinkel des linken Auges und drehte mich herum.
Sie kam zwischen zwei Tischen hindurch zu unseren Tisch.
„Was kann ich euch bringen?“ fragte sie.
Ismail sagte: „Ich will ein Bauernfrühstück, zwei Spiegeleier und Tee.“
Recht seltsam dachte ich, Tee zu Spiegeleiern, aber das liegt wohl der Art wie er aufgewachsen ist, er kam als kleiner Junge aus der Türkei.
Sie drehte ihren Kopf zu mir um. „Und was möchtest du?“ fragte sie mich mit einem Lächeln und sehr aufmerksam wirkenden Augen. Sie ist eine schöne Frau, da hat er recht.
„Ich hätte gern Honigmilch.“ sagte ich.
Sie grinste merkwürdig neugierig: „Was ist das?“
„Warme Milch mit Honig.“ erwiderte ich nervös lächelnd.
„Achso, klar.“ sagt sie lachend. „Klein oder Groß?“ fragt sie noch.
„Groß wäre klasse.“ sage ich leise.
„Nichts zu essen?“ fragt sie mich.
„Nein danke, ich habe nachher noch eine sportliche Betätigung vor.“ sage ich.
„Ok, die Bestellung kommt gleich!“ sagt sie freundlich und geht zum Tresen, wo sie etwas in den Kassen-PC eingibt und danach geht sie in die Küche.
„Na, Jens was meinst du?“ fragt Ismail.
„Ja, sie ist eine wunderschöne Frau.“ sagte ich lächelnd. „Ich würde lügen, wenn ich nicht gerne so eine Freundin haben würde, nur allein um ihr schönes Lächeln und die Augen zu sehn.“
Wir redeten weiter und dann hielten wir inne, weil sie mir die Milch mit Honig und seinen Tee brachte. „Dein Bauernfrühstück kommt gleich.“ sagte sie und ging zurück um den Rest zu holen.
Ich öffnete den eingepackten Honig und lasse ihn zähflüssig in die Milch fließen, löffele ihn aus der Verpackung und rühre ihn in der Milch.
Den Löffel beiseite gelegt lege ich meine Hände wärmend an die große Tasse.
„Ich will sie ansprechen.“ sagt er „Aber wie soll ich es tun.“
„Was fragst du mich, ich habe noch weniger Erfahrung als du, auch wenn du viel jünger bist als ich.“ sagte ich.
„Sei still, sie kommt!“ sagt er leise.
Sie kommt an den Tisch und stellt das Essen an sein Platz.
„Bitte sehr, laß es dir schmecken!“ sagt sie und geht zum Tresen zurück.
„Du weißt doch wie man sich ausdrückt!“ sagt er mir.
„Sei einfach höflich und verständlich.“ erwidere ich. „Mache Witze, sei hilfsbereit und bedränge sie nie.“
Er stimmt er zu, daß es wohl das Beste wäre und wir sprechen weiter.
Als er mit seinem Essen halb fertig ist und ein Bissen an einem der beiden Spiegeleier getan hatte sagt er mir: „Ich spreche sie gleich an, ich geh nur eben meine Hände waschen.“
Er steht auf und geht zum Tresen und fragt sie: „Wo kann ich meine Hände waschen?“
Monique sagt: „Unten sind die Toiletten, da kannst du deine Hände waschen.“
Ich mußte fast lachen und verkniff es zu einem Grinsen.
„Ok, danke.“ sagte Ismail und ging die Treppe herunter.
Oh Ismail, das war dein erster Fettnapf dachte ich. Darauf hättest du auch selber kommen können.
Ich wärmte mich an der Tasse und drehte mich Richtung Tresen, als ich merkte daß jemand zum Tisch kommt. Mein schmunzelndes Lächeln immer noch leicht auf meinem Gesicht erkenne ich Monique.
„Kann ich schon etwas abräumen?“ fragt sie.
„Hmm...“ ich dachte nach. „Die Spiegeleier würde ich nicht essen, weil sie mir zu glibbrig sind.“
„Du meinst ich kann es schon mal abräumen?“ fragt sie weiter.
„Na ja, eigentlich schon, aber bei ihm Zuhause sind die Spiegeleier genauso.“ sagte ich grinsend in meinem kleinen Vorwurf und sie lachte so süß. „Warte lieber noch damit.“
„Ok!“ sagte sie, immer noch dieses Lächeln im Gesicht und ich reagierte mit einem glücklichen Lächeln – sie ging zum Tresen zurück.
Ich sah ihr nach und trank weiter an meiner Mich.
Ismail kam die Treppe hoch und ging gleich zu Monique an den Tresen.
„Monique? Kann ich dich kurz sprechen?“ fragt er sie vorsichtig.
Ich sah zu ihnen hin, Monique hatte wieder dieses Lächeln und fragt scherzhaft: „Über Spiegeleier?“
Oh Gott dachte ich, mußte lachen und drehte mich zum Fenster um es zu verbergen.
Ganz perplex kommt Ismail an den Tisch und setzt sich verwirrt hin.
„Ist hier irgendwas passiert?“ fragt er.
„Monique kam vorhin an den Tisch und fragte ob sie etwas abräumen könnte. Ich sah auf dein Essen und sah deine Spiegeleier. Ich sagte, daß ich die so nicht essen würde, aber daß sie bei euch Zuhause genauso glibbrig sind und du sie vielleicht doch noch ißt.“ sagte ich grinsend. „Und sie hat gelacht.“
„Du hast mich lächerlich gemacht!“ sagte Ismail.
„Ach nimm doch nicht alles so ernst. Sie hat gelacht und ich habe genossen, wieso hast du nicht auch Freude daran?“ frage ich und merke sein Stolz ist verletzt.
„Weil es auf meine Kosten war.“ erwidert er mit verkniffenen Lächeln.
„Dann entschuldige ich mich, sorry. Ich dachte du kannst es genießen sie lächeln zu sehen ... oder lachen. Als Auslachen empfand ich es jedenfalls nicht.“ sagte ich.
Wir redeten noch etwas, aber sein Apetit ist wohl vergangen, denn er aß kaum von dem was vor ihm lag.
„Kannst du mir 10 Euro leihen?“ fragte mich Ismail: „Ich möchte so tun, als würde ich dich einladen.“
Ich finde es lächerlich, aber ich gebe ihm das Geld. Leider nicht so super geheim und versteckt wie er es sich gewünscht hätte und sage sehr leise zu ihm: „Ich finde das lächerlich. Wieso versuchst du sie zu täuschen? Du lädst mich zum Schein ein und hast schon Geldprobleme. Überlege doch mal genau.“
Er sah mich an, aber schien nicht genau hinzuhören. Er nahm das Geld.
Ich sagte weiter: „Jemand fragt dich ´lädst du mich ein?`, Monique beispielsweise und du hast kein Geld ... das wäre doch peinlich. Spare und mache es ehrlich mit den Mitteln die du hast. Denn sonst setzt du dich irgendwann unter Druck.“
Er ging direkt zur Kasse, wo Monique stand.
„Ich will zahlen.“ sagte er und an der Ausgangstür drehte ich mich zu ihnen um, beobachtete Moniques Augen.
„Für euch beide?“ fragte sie und sah kurz zu mir.
„Ja, ich lade ihn ein.“ sagt er.
Ich zeigte nur ein kleines Lächeln bei seinem Ausspruch: „Ich geh schon mal raus, tschüß!“ - ich drehe mich wieder und gehe raus.
Ich setze mich draußen auf eine der Stufen hin, wo links daneben Wasser herunter plätschert. Wartend spähe ich in die Ferne, sehe zum Himmel und beobachte mein Umfeld, Leute, Hunde,Vögel und die Pflanzen. Ich lehne mich zurück, schließe meine Augen und lausche den Plätschern ... und anderen Geräuschen.
Nach einigen Minuten steht Ismail hinter mir und sagt: „Kommst du?“
Ich stehe auf und gehe neben ihn her.
„Ich habe aber nicht mehr viel Zeit, in einer Stunde fahre ich nach Hause.“ sage ich zu ihm.
„Wieso denn?“ Fragt er.
„Weil morgen arbeiten muß und leider ist es eine sehr lange Fahrt.“
Nach einer Stunde, dir wir sinnlos vor dem Fernseher verbrachten, ohne daß ich ein Wort oder dessen Inhalt verstand ... türkisch ist eben nicht meine Sprache, verabschiedete ich mich.
„So , ich muß dann los.“ sagte ich. Er brachte mich noch zur Tür und reichten uns die Hände zum Abschied.
„Tschüß, bis nächstes Mal!“ sagte er.
„Vielleicht komme ich in zwei Wochen, mal sehen.“ erwidere ich. „Tschüß!“
Nach drei Wochen fuhr erst wieder nach Dannenberg, weil da dann auch wieder Doppeldecker in der Disko ist. Als ich schließlich in dort bin bringe ich Ismails Bruder zum Fußball.
„Ich weiß wo Monique´s Mutter wohnt. Laß uns mal sehen ob dort Monique´s Auto steht.“ sagt er. Er hatte mir mal erzählt, daß sie jetzt nahe Hannover und eine Ausbildung zur Krankenschwester macht. Wenn sie dann hier ist, dann ist sie meist bei ihrer Mutter. Wir fuhren also die Richtung, wo er mir sagte und lotste mich dort hin.
„Ihr Auto ist nicht da.“ sagte er. “Schade.“
„Ach ich sehe mal zwischen den ´Garagenreihen`.“ sage ich und als ich ihr Auto sah, erinnerte ich mich an das was Ismail mir einmal gesagt hatte. Sie wurde früher von ihrem Vater mißhandelt, genauso ihre Mutter und sie sind hergezogen, damit sie der Vater bzw. Mann nicht findet.
„Sie ist da!“ freut sich Ismail.
Ich lasse kein Laut von mir, denn ich habe ein schlechtes Gewissen. Wenn sie so leicht zu finden ist, weil es eben manche Plappermäuler gibt, die reden ohne nachzudenken, dann ist einiges vorprogrammiert. Ich hoffe ihr Vater taucht nicht auf und mißhandelt sie erneut – lange kenne ich Monique nicht ... eigentlich gar nicht, aber sie ist mir nicht unwichtig ... je mehr ich über sie erfahre und nachdenke, egal ob positiv oder negativ ... ich glaube irgendwie an das Gute bei ihr. Ist es nur Sympathie?
Wir fahren wieder zurück und trainieren im Fitneßclub, später jogge ich und lege mich recht früh schlafen. Ich stelle den Wecker auf 7 Uhr, weil ich für die Tanznacht noch Kondition tanken und mich entkrampfen will – wegen meiner sitzenden Arbeit habe ich immer Verspannungen. Ich möchte, daß mein Blut immer in Bewegung ist ... mehr als nur normal, wenn nur still rumsitzt und nichts körperliches macht ... außer auf tastaturhämmernde Finger.
Es ist Samstag morgen und der Wecker klingelt. Schnell stelle ich das Gebimmel ab und stehe auf.
Lascauxzeit!!! Heute ist Doppeldecker und ich freue mich riesig darauf – endlich wieder mal tanze ohne Ende. Abends um kurz vor 23 Uhr gehen wir hinein und setzen uns erstmal hin, warten bis es voller wird und etwas passiert, vielleicht jemanden trifft. Ich schweife mit meinem Blick durch die Menge von Leuten und sehe jemanden, der aussieht wie Monique. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, weil es gut zehn Meter entfernt ist und bei dem leichten Dunst der Zigaretten ist es nicht klar zu erkennen.
Ich stoße Ismail leicht an und zeige in ihre Richtung: „Ist das Monique?“
„Nein, bestimmt nicht!“ sagt er, aber er versichert sich noch weiter. Ist sie es nun, oder doch nicht?
Die Zeit vergeht und es wird voller und voller - „Ich geh mal an die Tanzfläche und hoffe, daß auch mal gute Lieder kommen.“ sage ich zu Ismail.
„Bleib doch hier. Trink einen Schluck!“ sagt er zu mir und hält sein Glas mit KiBa zu mir.
„Du weißt doch, ich mag den Bananensaft nicht.“ sage ich und drehe mich leicht genervt um, gehe zur Tanzfläche.
Die Tanzfläche ist recht klein und manchmal überfüllt. Ich ärgere mich immer über sehr große massige Leute, die nicht merken ... es gibt auch kleine Leute. Manche von den tanzen ohne Rücksicht oder blind und ich stelle mich das eine oder andere Mal dazwischen und zeige den „Goliaths“ es gibt auch Grenzen, wenn ich sie blocke.
Es ist seltsam, ich würde so etwas sonst bestimmt nicht machen, aber hier ja ...wieso frage ich mich. Vielleicht weil ich nur fröhliche Leute um mich haben will?
Es rempelt mich jemand derbe an und ich drehe mich um.
„Sei bitte etwas vorsichtiger!“ sage laut ich zu ihm.
Er guckt grimmig, aber sagt nichts.
Nach einer Weile rempelt er mich erneut an.
Ich drehe mich wieder zu ihm.
„Hör auf oder ich hole einen Türsteher!“ sage ich ärgerlich und laut.
Er grinste verschmitzt und grimmig.
„Ich kenne die Türsteher!“ sagt er mir selbstbewußt.
„Na und? Ich glaube er will lieber seine Arbeit behalten, als unnötigen Ärger zu bekommen.“ sagte ich laut, mit konzentriertem Blick in seine Augen.
Ich weiß nicht was er dachte, aber vielleicht ja, daß er mich nicht verarschen könne – wer weiß und ich war irgendwie überrascht über meine Reaktion.
Ich tanzte lang und schnell. Zeitweise tanzten mehrere Mädchen um mich herum und fühle mich seltsam. Tanze ich so gut oder was? Jedenfalls ist es ein schönes Gefühl und ich grinse ab und zu glücklich in die Menge.
Gegen 4 Uhr morgens kommt Ismail mit seinem Bruder Ibo zu mir auf die Tanzfläche.
„Wir müssen nach Hause, fährst du uns?“ fragt Ismail.
Ich nicke und wir gehen durch die Menge zum Ausgang.
Am Auto angekommen schließe ich die Tür auf und lasse sie einsteigen. Wir fahren los.
„Es war doch Monique!“ sagte Ismail. Dacht ich mir doch.
„Ich habe einen Freund getroffen, ein Exfreund von ihr.“ begann er, „Er erzählte mir, daß er von ihr verlassen wurde, als sie ihn erwischte wie er untreu war.“ - geschied ihm ganz recht dachte ich mir.
Ismail erzählte weiter: „Er fragte sie mal der wievielte er sei, mit dem sie geschlafen hatte. Sie sagte er wäre der Achte meinte er. Er sagte, daß ihm ein Gedanke von Ekel kam.“
Ibo auf der Rückbank sitzend: „Das ist ja eklig! Ääääh!“
Ich dachte nur im Stillen meinen Teil dazu, denn ich wollte in diesem Moment nicht die Lust am Tanzen verlieren, denn ich will noch einmal hinfahren.
Nein, ich muß doch meinen Senf dazu geben.
„Ismail? Stelle dir mal du hättest über einen Zeitraum einige Beziehungen gehabt, aber die eine Frau war untreu und du trennst dich. Die Weiteren sind ebenso untreu und jedesmal trennst du dich von ihnen.“ sagte ich.
„Bist du also dann ein Playboy, also eine männliche ... ich hasse dieses Wort ... Schlampe, weil du acht Beziehungen gehabt hattest? Soll Monique denn mit einem zusammen leben und treu sein der Seitensprünge macht noch und nöcher? Fast glaube ich daß du denkst Frauen haben weniger Rechte als Männer...“
Er sagte noch einiges, aber ich hörte nicht mehr zu ... es war nur das, was er schon gesagt hatte.
Ich ließ sie am Haus aussteigen, verabschiedete mich und fuhr schnell Richtung Lascaux.
Dort angekommen ging ich hinein, aber setzte mich an der Tanzfläche hin – ich dachte immer noch an das was Ismail mir erzählte. Ich hasse es, wenn man über jemand so negativ redet ohne ihn zu kennen und weiß wie es wirklich war. Ich lehnte mich zurück gegen die Wand und sehe in Menge tanzender Leute.
Wenn jeder Mensch so beeinflußbar wäre, was wäre dann? Gesprochenes Wort gilt als wahr, wenn dieser einen gewissen Grad an Vertrauen bei jemanden genießt – schrecklich.
Ich sehe in die Weite und sehe Monique mit jemanden an einem Tisch sitzen, sie unterhält sich mit einem „Kerl“ und nimmt einen Schluck aus dem Longdrinkglas. Sie sieht zur Tischplatte und stellt das Glas hin, als wieder aufblickt sieht sie fast in meine Richtung.
Ich sehe zum Boden der Tanzfläche hinunter, wage es nicht in ihre Augen zusehen – obwohl ich nichts schlechtes sagte habe ich doch ein schlechtes Gewissen vom Gespräch im Auto.
Die Gedanken daran verschlechtern meine Laune immer negativer und nach einer halben Stunde des Nachdenkens ohne wirklich einen konzentrierten Gedanken fassen zu können.
Schnellen Schrittes schwinge ich mich durch die tanzende Leute – nur noch schnell nach Hause, schlafen und morgen bitte eine etwas bessere Laune.
Ich gehe hinaus und sehe in Richtung das Zauntor – dort geht ein Mädchen das Monique ähnlich sieht und durch die Erinnerung an sie läßt mich wieder nachdenklich zu Boden blicken.
Stimmen hinter mir, die mich aus den Gedanken reißen.
„Hast du die gesehen?“ sagt einer hinter mir.
Ein anderer gröhlt fast: „Ja, absolut geil.“
„Komm, die machen wir klar!“ sagt ein weiterer.
Ich drehe meinen Kopf etwas zur Seite und einer geht an mir vorbei.
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