 Meine ersten lesbischen Erfahrungen Teil 2
Hallo ihr lieben, habe doch mal meine Erfahrungen mit meiner Schwester gepostet, habe jetzt einen zweiten Teil geschrieben, würde mich sehr freuen wenn ihr ihn mal weiterschreibt.
Nach einer Nacht vollkommener Lust wachten wir am nächsten Morgen auf. Während Lisa zur Schule mußte hatte ich heute frei, und es war ein besonderer Tag, denn Lisa hatte Geburtstag.„Glückwunsch zu deinem 16. Geburtstag.“ Sagte ich zu meiner Schwester, strich mit meiner rechten Hand um ihre Hüfte, während die Linke sich auf den Rücken legte und langsam über ihr Schulterblatt kreiste. Meine Wange zog sich langsam über ihre und meine Lippen tasteten fast – aber sehr langsam - nach den Rundungen der ihren. Sie erwiderte mit einem leichten Ausweichen, wenn ich scheinbar kurz vorm Ziel war ... dem Kuß und ihre Gesichtsmuskeln spannten sich leicht ... sie lächelte und hielt dann still, nur schmiegte sie ihre Haut um die Partien der Lippen sanft an meine Haut. Schließt ... nach einer kleinen Tortur ertastete ich ihre weichen vollen Lippen und küßte sie mit sanftem Druck, welchen sie erwidert mit ihrer Zunger ... deren Spitze über meine Lippen streicht, wie ein Flehen nach dem Freund der anderen Seite zu begegnen. Meine Lippen, benetzt mit ihrem Speichel, öffneten sich langsam und meine Zunge strich seitlich an ihrer ... als sie begann meine zu umkreisen. Schließlich verstärkte sie ihren Druck kurz, bevor sie abbrach. „Hey, ich würde jetzt gern mit dir spielen ...“ sagte sie grinsend, „... aber ich habe nicht frei wie du...“„Viel Spaß in der Schule.“ Sagte ich und stricht mit der rechten Hand ihren Rücken hinunter.Ich wollte ihr einen unvergeßlichen Geburtstag bereiten, eine Überraschung eben ... für jemanden den man sehr gern hat. Eine kleine Geburtstagsfeier in zweitsamkeit.
In der Küche angekommen legte ich mir die Sachen für einen Kuchen zurecht und begann den Teig in der Schüssel zusammenzukneten. Aber während dem Kneten und dem Zusammenstellen, dachte ich nur an Lisa ... meine Schwester. Ich versuchte mich unter Kontrolle zu halten, aber als ich die Sahne zum Verfeinern der Torte nutzte, die Weichheit oder Sämigkeit der Sahne an meinen Fingern fühlte, da brach es hervor und ich sah das Bild von Lisa vor mir. Als die Torte fertig im Kühlschrank war, da stand ich vor der Sahne und dachte nach, während ich in die Sahne starrte und ein Kribbel in mir hatte. Ich wollte ihre Haut fühlen, ihre Wärme und leisen Laute ... und ich wollte dem Verlangen [oder den Entzugserscheinungen?] nachgeben. Da glücklicherweise niemand im Haus war außer mir, zog ich mich - bemüht langsam zu sein – aus. Das T-Shirt zog ich über den Kopf und legte es auf den Stuhl, welcher rechts neben mir stand. Nach dem BH öffnete ich die Hose und ließ sie nur herunterfallen, aber - wie kleine Fußfesseln wirkend – sie blieben um meine Fußgelenke. Mit den Fingerkuppen von Mittel- und Zeigefingerder rechten Hand strich ich über meinen Slip, welcher sich fast seidige Samtheit besaß und meine linke Hand streich unter meinen Brüsten, welche unter der schon lange vorherschenden Erregung fast wie ein Frostschock hart wurden. Ich zog mir den Slip hinunter und war vollkommen nackt in der Küche ... naja, meine provisorisch wirkenden Fußfessen verbargen meine Füße ganz, also war ich im Grunde ja doch nicht ganz nackt ... ich lachte bei dem Gedanken, würde ich so doch nie jemanden die Tür aufmachen.Ich stand am Tisch und sah noch einmal in die Schale mit der Sahne, welche hartgeschlagen ist mit Boubon-Vanille-Zucker ... doch nur einen Bruchteil von dem des ersten konzentrierten Blickes.Mit dem sähmigen Gefühl der Sahne an der rechten Hand strich ich mir es an die Oberschenken mit leichter Tendenz nach innen.
Meine Zunge säuberte die Reste dieser „schutzigen“ Phantasie von der Hand, als sie sich erneut mit der Süße der „scheinbaren“ Sünde befleckt ... den restlichen rosa Zuckerguß an den Fingern der rechten Hand trug ich diesen an meinem hart-erregten Busen auf. Ich umstrich den Zuckerguß um meine Brustwarzen, welche aufrecht standen und hart sind.Ich stolperte fast rückwärts, benutze den Stuhl als Stufe und setzte mich schließlich auf den Tisch. Ich drehte mich mit den Füßen zur Wand hin und stellte sie - meine Beine gebeugt – auf den Tisch. Die Fußfesseln verhinderten, daß die Füße weit auseinander kamen ... klar, aber die Kniee drückten sich leicht auseinander bis sie sicht selbst etwas mit ihrem Gewicht auseinander drückten.Die Schüssel mit der gesüßten Sahne entleerte ich auf meinem Zwerchfell und verstrich es langsam die sähmige weichheit der geschlagenen Sahne über Zwerchfell, meine mit Zuckerguß bestrichenen Brüste und natürlich meine wartende von der Phantasie leicht geschwollene Zone zwischen meinen Beinen. Ich massierte mit Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand die feste Sahne an die noch feine Linie, welche immer heißer wurde und sich dann teilte und meine Finger verloren sich ins weiche Fleisch.Der Gedanke an Lisa, wie sie mir mich dort unten sauber machen würde ... natürlich nur mit der Zunge ... was sonst, brachte mich einem leichten Zucken dem Orgasmus näher und ich einen leises Stöhnen veriet es, aber glücklicherweise war ich allein ... aber eigentlich wollte ich Lisa bei mir haben.Ich wollte etwas tief in mir haben, irgendetwas forderte mich das zu tun und ich griff in ein Gefäß mit allerlei Kochbesteck ... neben Messer, Fleischhammer und für mich undefinierbaren Dingen auch ein paar Kochlöffel aus Holz, und von diesen hatte ich dann auch einen in der Hand. Ich betrachtete ihn kurz und dachte ... ja, das geht bestimmt. Ich drückte diesen an einen größeren Fleck mit Sahne und wendete ihn bis er schließlich mit der Sahne benetzt etwas von der Sähmigkeit dieser annehmen würde und ich führte ihn langsam, mit geschlossenen Augen, blind zu meinem magischen Tief ... aus Wärme, Weichheit und cremigem Naß.Dann fühlte ich wie sich die Rundung des Kochlöffels an meine Schamlippen niederließ ... ich strich mit ihr den Schamlippen entlang ... hoch und runterAls ich dann ungeduldig wurde, drückte ich schließlich etwas hinein und machte fast rührende Bewegungen, womit sich das Holz abwechselnd an die Schamlippen drückte ... mal die eine mehr dann die andere. Meine Ungeduld wuchs und ging langsam immer mehr zum Rasen über. Ich drang mit dem Löffel mehr hinein und hatte den Stiel zwischen meinen Handflächen. Wie die Indianer strichen meinene Handflächen mit dem Stil zwischen diesen hin und her... anfangs langsam und vorsichtig, aber als ich merkte wie weit ich gehen konnte wurde es immer mehr zu einem Rasen. Blind vor Geilheit und dem Entgegenstreben nach dem Vollkommendem Orgasmus drang der Löffel noch etwas weiter in mich hinein und drückte an einen Punkt, welcher Laute aus mir hervorlockte, welche ich noch nie aus mir herauskommen ließ. Die Laute waren so tief aus mir und irgendwann kam der Orgasmus in langsamen Schritten, als wären es mehrere Stufen und jede von ihnen hatte etwas eigenes ... jede drückte bestimmte Punkte des Körpers, welche mich in Zufriedenheit sinken ließ. Ich stöhnte immer mehr und das macht mir schon fast Angst, denn was wäre wenn meine Eltern mich hier so auf dem Küchentisch sehen würden ... sicher für den einen oder anderen eine lustig anzusehnde Situation. Oder meine Schwester mit einem Klassenkameraden ... o gott. Schließlich war der Hauptorgasmus der Serie da und es schoß unerwartet aus mir heraus. Die vier Kleckse waren peinlicherweise genau auf meine frischangezogene Hose, aber ich lag zufrieden auf dem Tisch und die Sonne schien durch das Fenster, deren Strahlen mir zusätzliche Seeligkeit schenkten.
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