 Schlechter Stiefvater?
[... ich denke der Ich-Stil liegt mir mehr und ist einfacher für mich. Hatte mal ein Rollenspiel in Chat - dies habe ich abgewandelt und umgeschrieben ... ich denke mal, daß die weitergeschrieben wird. Viel Spaß beim Lesen ... liebe Grüße schlenzi]
Ich hatte vor drei Jahren geheiratet und war sehr glücklich, bis zu dem Zeitpunkt als meine Frau vor 6 Monaten bei einem Autounfall ums Leben kam. Sie hatte eine 13-Jährige Tochter die Jana hieß in die Ehe gebracht, aber sie schien mich nie zu akzeptieren, und irgendwie fühlte ich mich lange als eine Art Fremdkörper ... was sich nur langsam änderte. Jana wurde eigentlich nur so eine Art Freund für mich, mehr nicht ... nur hatte ich Verantwortung, da sie jetzt ja als meine Tochter galt und ich versuchte ihr ein guter Vater zu sein.
Irgendwann passierte aber etwas mit ihr und mir. Jana zog sich immer mehr zurück, und auch ich hatte mich vorher zur Außenwelt etwas isoliert, was vielleicht meine Art des Trauerns war. Als ich ihr Zeugnis sah und bemerkte daß die Zensuren deutlich schlechter waren ... fast eine ganze Note, da fragte ich sie.
„Jana, wieso sind deine Noten so schlecht geworden?“ frage ich.
Sie sah mich traurig an und sagte nur fragend: „Weil die Aufgaben schwerer sind?“ Eigentlich war das zynisch, aber sie sah so aus, als ob sie gleich los heulen würde. Ich fragte also erst einmal nicht mehr weiter.
Abends so gegen 21 Uhr war ich schon im Schlafzimmer und dachte an Maria, meine verstorbene Frau. Sie wirkte immer sehr schwach und verletzlich, nein sie war es ... aber sie war so traumhaft liebt, und wenn wir uns liebten, dann waren wir eins. Wir dachten gleich und verwöhnten uns, manchmal zwei Stunden und waren dann so mit Schweiß getränkt, daß die Bettwäsche gewechselt werden mußte. Ich wollte meine Maria wieder haben und phantasierte, daß wir beide es tun würden. Ich war nackt unter der Bettdecke und befriedigte mich auf der Seite liegend langsam mit dem Gedanken an Maria. Eigentlich wollte ich immer ein eigenes Kind, aber das würde wohl nichts mehr werden und bei dem Gedanken lief mir eine Träne aus dem Auge hinunter.
Plötzlich geht die Tür auf und Jana guckt herein. Ich bin von einem zum anderen Moment regungslos unter der Bettdecke und sehe zu Jana.
„Ja, was ist?“ frage ich.
„Oh, entschuldige Papa. Ich habe nicht angeklopft.“ Sagt Jana und diesmal grinste sie nicht, als sie Papa sagte ... sie hat wohl etwas, was sie sehr beschäftigt. Sie wird sogar rot und guckt zur Seite.
„Äh ich geh lieber, oder?“ sagt sie unsicher ... fragend.
„Ist schon ok.“ Versuche ich sie zu beruhigen. „Was möchtest du? Was ist denn?“
„Ich hab dich nur gesucht.“ Sagt sie. „Mir ist langweilig und wollte mit dir reden.“
„Hm... wieso das denn?“ frage ich und überlege was sie jetzt will.
„... aber ich stör hier wohl.“ Sagt sie leise und dreht sich zur noch offenen Tür.
„Hm... nein, sag was los ist.“ Sage ich nur.
„Nein?“ Sie dreht sich etwas ungläubig um, fängt dann aber an zu reden: „Das Wetter ist scheiße und keiner hat zeit für mich.“ Sie stellt sich vom einen Bein auf´s andere.
„Dann leg dich doch auf die Decke und wir reden etwas.“ Sage ich.
Jana kommt zu mir und setzt sich rechts neben meinen Beinen aufs Bett. Sie beugt ihre Kniee und stellt ihre Füße auf. Ihre Arme legen sich um ihre Knie und frage sie, während ich sie betrachte: „Schlenzi: also was ist den nun wirklich los?“
Jana: „Nichts!“ Meine Augen wandern an ihr herunter. Sie hat eine kurze Sporthose an, ein langes T-Shirt, welches ihre Süße Form des Vorbaus nicht verbirgt, und ist barfuß. „Wirklich!“
Sie wiegt ihren Kopf nachdenklich hin und her, genauso wie ihren restlichen Körper und zufällig sehe ich wie sich ihre Sporthose spannt, weil sie mit ihrem Hintern weiter vorrutscht und ich sehe den zarten Strich ihrer Mu**hi mit zarten Schamhärchen.
„Naja, nur ... alle meine Freundinnen sind mit ihren festen Freund beschäftigt, aber ich habe keinen.“
Mein Schw**z der zwischenzeitlich erschlafft war hatte jetzt wieder Kohlen für sein loderndes Feuer bekommen und begann wieder zu wachsen.
Ich denke nach und sehe Jana an. Sie sieht zwar ihrer Mutter sehr ähnlich, aber ich kann es doch nicht wirklich wollen, nur ... sie redet gerade so, als würde sie mit mir schlafen wollen, und das macht mich sehr nervös.
Auf einmal hat sie einen seltsamen Blick und kommt mit einer ruckartigen Bewegung unter die Decke.
„... und was machst du hier gerade?“ fragt sie leise flüsternd mit einem Unterton in ihrer Stimme.
„Ähem, ich?“ frage ich, glaubte aber zu wissen worauf sie anspielen wollte. Sie hat es bestimmt bemerkt.
Jana streicht mit ihrem linken Fuß über mein linkes Bein.
„Was machst du da?“ frage ich. „Bitte hör auf.“ Eigentlich gefiel es mir sehr, aber es sollte nicht passieren. Sie machte aber weiter. „Wir sollten es nicht tun.“
„Was nicht tun?“ fragte sie leise mit einem verführerischen Lächeln ... in dem ich mich so verlieren würde wie bei ihrer Mutter. Sie nahm sanft meine Hand und legte sie auf ihr Zwerchfell, welches durch den leicht hochgerutschtem T-Shirt freilag. Sie nahm ihre Hände von meiner Hand, und während ich sie auf ihrem Zwerchfell liegen ließ, aber keine Worte mehr sagte schob sie ihr T-Shirt weiter hoch. Ihre wohl von Männerhand unberührter Busen kam unter dem Stoff hervor. Auch sie sagte nichts mehr und rollte sich langsam auf mich herauf, so als wollte sie meine Reaktion wissen. `Lehnt er mich ab als Frau, welche mit ihm schlafen möchte ... oder will er es genauso wie ich?´
Ich wollte es ... genau so wie sie es will. Wie schön sie ist, aber sie ist immer noch meine Stieftochter und ich der Erziehungsberechtigte, wenn gleich sie nicht von meinem Blut ist ... ein Gewissenskonflikt. Ich dachte in diesem Moment darüber nach und schloß kurz meine Augen ... schüttelte leicht den Kopf. Nein, das durfte nicht sein, und ich ihren süßen Busen an meiner Brust, ihre Lippen am Hals welche ihn liebkosen und verwöhnen.
„Nein Jana, das dürfen wir nicht tun.“ begann ich und sie hob ihren Kopf um mir ihn die Augen zu sehen.
Wieder sah ich ihre Augen und wieder erinnerte sie mich an ihre gestorbene Mutter, was mich innerlich zerfressen würde, wenn ich mich ihr verweigern würde und sie fortschicken würde. Tränen bildeten sich und flossen vereinzelt an meiner Wange hinunter.
„Ich bin vielleicht nicht dein leiblicher Vater, aber ich mache mich strafbar, wenn ich es ausnutzen würde. Und egal ob du es willst, es wird wie eine Verführung ausgelegt werden.“ sagte ich und sah zur Seite, denn ihrem süßen Blick mußte ich aus dem Wege gehen ... denn es würde mein Verderben werden, das wußte ich genau.
Sie flüsterte mir ins Ohr: „Du möchtest es doch ebenso wie ich, oder doch nicht?“
„Das zählt nicht.“ flüsterte ich und drückte sie zur Seite – aufrecht sitze ich auf der Bettkante. „Bitte geh jetzt raus, und versuche es nicht noch einmal, denn es würde mir sehr weh tun wegen deiner Mutter.“
Sie ging zur Tür und drehte sich noch einmal zu mir um ... schließlich sah ich dann doch noch einmal zu ihr, wieder ihr verführerische Blick, den ich seit 6 Monaten vermisse. Dann ging sie raus und machte die Tür zu.
Ein Blick auf die Uhr ... 21.37 ... ich lehnte mich zurück, machte das Licht aus und versuchte zu schlafen, was mir nicht schnell gelang, denn ich dachte viel nach.
Am nächsten Morgen mußte ich eine Schicht um 4 Uhr machen, welche um 13 Uhr endete und der Chef hat mich zur Sau gemacht. Wir hatten uns angeschrien und er drohte mir mit Kündigung. Zwei Monate habe ich kein Lohn gekriegt gekriegt und er spricht von Kündigung ... ich lachte über diesen Hohn. Ich kaufte mir als eigentlicher Nichtalkoholiker einen starken Reisschnaps mit 62% und wollte mich am Wochenende im Alkohol ertränken. Ich hatte mir viel gefallen lassen, aber dieses Mal konnte ich es so nicht mehr ertragen. Dieses Wochenende werde ich nur mit Betäubung überstehen dachte ich bei mir ... jegliche Gedanken soll das reinigende Alkohol desinfizierend tilgen und vernichten. Ich wünschte mir einen langen Traum mit Maria, meiner verstorbenen Frau ... aber das wäre wohl ein Zufall, der nicht eintreten wird dachte ich.
Kurz nach 13 Uhr war ich zu Hause und Jana war nicht da, was mich beruhigte. Ein Glas (200ml) geholt, O-Saft und den Reisschnaps auf den Nachttisch gestellt. Ich vermischte Schnaps mit O-Saft, damit woltle ich die Schärfe abmildern ... Verhältnis ... 50:50. Ich machte Musik an, was mich ablenkt und beruhigt, dann ziehe ich mich bis Slip und Hemd aus und lege mich auf's Bett. Das Glas an die Lippen gesetzt nippe ich daran und bin erstaunt wie stark das Zeug ist, aber ich nehme den nächsten sehr großen Schluck. Ich lasse meine Phantasie spielen und erinnere mich zurück an die Zeit, wo Maria noch über, unter oder neben mir lag, was wir taten und nie lange den Blickkontakt voneinander verloren hatten ... nur im Moment der Extase, als wir in der Wonne zu versanken glaubten.
Langsam legte sich der Alkohol wie ein bleiernder Schleier um meinen Kopf ... vernebelte meine Gedanken, aber eines war mir immer noch möglich, ich goß mir das zweite Glas ein. Diesmal testete ich es pur zu trinken und hielt es an meine Lippen. Ich zwang mich einen großen Schluck zu nehmen und es gelang fast ohne zu keuchend nach Luft zu lechzen. Ich schien dieses starke Zeug immer besser zu vertragen und nahm noch einen Schlug, aber dann stellte ich es zurück auf den Nachtschrank und versank rückwärts in das weiche Kissen. Aus irgendeinem Grund sang ich mehr oder minder gut zu der Musik, aber das Lallen konnte man nicht überhören und es war bestimmt auch nicht besonders leise ... egal, ich war ja zuhause, also was soll es? Ich döste langsam und schlief dann ein.
Plötzlich schreckte ich fast aus dem Schlaf und sah in ein Gesicht über mir, welches aussah wie das von Maria.
Fern jeder Realität lallte ich leise: „Ich liebe dich.“
„Hast du getrunken?“ fragt Jana.
Ich sah kurz an ihr vorbei, denn Maria verabscheute Alkohol wie die Pest ... ich fing still an zu weinen, denn ich schämte mich. „Ja, ich hatte gehofft dich damit wieder zusehn, aber jetzt könnte ich vor Scham in jedem Loch versinken. Es tut mir leid.“
„Macht nichts, ich hab dich trotzdem lieb.“ sagte Jana und küßte mir auf die Wange.
Ich – im Glauben es sei Maria – umarmte Jana und fing sie überglücklich an zu küssen. Vergessen war schnell ihr Tod, denn jetzt hatte sie feste Materie ... keine Phantasie und das wollte ich nutzen bevor es sich wieder unreal werden würde. Ja, Maria war da und ich fühlte sie.
Jana wehrte sich zwar nicht, aber war etwas überrascht, denn das hätte ihr Stiefvater nie getan ... davon war sie fest überzeugt. Jedoch war Jana jetzt sehr glücklich, denn seit sie diesen Mann kannte und später ihr Stiefvater wurde hatte sie sich in ihn verliebt gehabt. All die Jahre hatte sie es verbergen müssen, damit sie nicht ihre Mutter verletzen würde und auch nicht um als pervers zu gelten, aber sie liebte ihn und jetzt wollte er sie ... was sie zu gern geschehen lassen wollte.
Jana legt sich auf mich mit gespreizten Beinen, welche links und rechts neben mir liegen. Ich sehe zu ihr hoch immer noch vernebelt vom Alkohol ... sie schiebt mein Hemd hoch und küßt meinen Oberkörper.
Ich ziehe Janas Jogginghose etwas herunter und komme trotz des Alkohols mühelos hoch – motiviert durch die Anwesenheit von „Maria“? -, drücke sie allmählich in Rückenlage, während ich ihr das T-Shirt ausziehe und sehe ihre süßen Brüste. Langsam senkt sich ihr Körper in die weiche Decke und sie sieht zu mir hoch ... hält ihre Arme hoch zu mir und die Beine einladend gespreizt ...
Ich legte mich jetzt sanft auf Jana und küßte ihre Brüste, deren Nippel sich so gleich aufstellen und sich ihre Atemfrequenz langsam beschleunigt ... das zeigt das Heben und Senken des Zwerchfelles. Janas Beine schließen sich langsam hinter mir und ihre Füße streichen an meinen Unterschenkeln hoch und runter. Beinahe zeitgleich finden meine Hände zu ihren Slip und die ihren zu meinem ... langsam zieht der eine den des anderen herunter, und mein Schw**z der seit kurzem steif geworden war drückt sich parallel zu Janas Körper gegen ihr leicht geschwollene Mu**hi. Ihr süßes Fleisch an dieser Stelle wurde immer weicher ... und wärmer, ja, schwoll immer weiter an, während ich mein Becken kreisen lies und mit dem Druck von meinem Schw**z gegen ihre süße Zone weiter stimulierte.
Janas Mu**hi wurde immer weicher und schließlich wurde es dort auch feucht. Als ich dies merkte rückte ich langsam hinunter und strich mit der Haut meines Körpers an ihrer weichen ... nervös wirkenden Haut hinunter. Sie drückte ihr Becken in dem Moment weiter nachoben, preßte ihr nasses Paradies an mich und es hinterlies eine verräterische Spur an meinem Körper, die ich spürte und schickte die Nachhut ... meine Lippen schnell in die Richtung dieses warmen Quells. An dem Bauchnabel machten sie eine kleine Rast, denn meine Nase genoß den süßen Duft dieser flachen Ebene. Ich fuhr kreisend um diese kleine Attrappe einer versiegten Quelle herum, als Jana ihren Becken in kleinen vorsichtigen aber ungeduldigen Stößen - gegen meinen Oberkörper - auf sich aufmerksam machend ihre Ungeduld kundtut. Ihre Füße strichen seitlich links und rechts um mein Becken.
Ich ging weiter hinunter ... strich mit den Lippen über ihr Zwerchfell zu den feinen Schamhärchen ihrer teilrasierten Mu**hi ... wie weich sie sind dachte. Meine Arme beugte ich stark und legte sie unter den Beinen etwas nach vorne, so daß ich mich abstützen kann. Meine Lippen fahren noch wenige Zentimeter weiter und dann fühle ich den Ansatz ihrer süßen Spalte ... mit dem milden Salz des Naß. Langsam fahre ich über diese paradiesische Spalte runter und wieder hoch, sauge leicht und schöpfe das Naß ab.
Dann, als ich mich nicht mehr zurückhalten kann, fahre ich langsam hoch, doch ziehe ich die Zungenspitze durch das weiche Fleisch des Feuchtbiotops. Jana zuckt unter der Zunge mit der ich mehr ihres Naß fördern und genießen möchte ... immer tiefer und fester drücke ich hinein, lecke, nein lutsche fast links und rechts alles ab.
Sie drückt ihr Becken mehr gegen meine Zunge und das ist das Signal für eine weitere Steigerung ... ich Bewege meine Zunge langsam in ihr, ziehe sie etwas raus, sauge kurz an ihre nassen Mu**hi und lasse die Zunge wieder hinein ... lasse sie zittern wie ein Aal, ziehe sie fast raus, sauge an dem Paradies alles was es an Naß zu bieten hat und lasse es wieder hinein gleiten. Jana atmet schwerer, aber versucht ihre Laute zu unterdrücken und preßt ihre Lippen fest zusammen.
Jana wird immer feuchter und es scheint unmöglich der Lage Herr zu werden, aber ich genieße das Naß an meinen Lippen, den salzigen Geschmack und meine Zunge fängt jetzt langsam an den Schw**z nachzuahmen ... meine Zunge fi*kt ihr süßes Paradies.
Jana bewegt ihr Becken nervös mit und meine Zunge schnellt noch in höherer Frequenz rein und raus. Ich liebe es ... so lange hatte ich Maria nicht mehr fühlen dürfen und ihr in dieser Art dienen ... sie ist wie ein Tempel zu dem man täglich mehrmals kommen möchte ... um sie zu huldigen und die Verehrung zu zeigen.
Plötzlich kann sich Jana nicht mehr zurückhalten unter den Fi*kbewegungen der Zunge und ihre Laute sind nicht zu überhören, sie wimmert mit den fast kindlichen Lauten einer jungen Erwachsenen. Ich bin verwirrt, aber dachte an eine Einbildung. Sie wimmert weiter in ihrer sexuellen Lust, welcher dem Höhepunkt immer näher kam. Ich bewegte meineetwas langsamer und konzentrierte mich auf Janas Laute, aber der Alkoholspiegel im Blut war immer noch hoch. Der Schleier des Alkohols konnte ich nur mühsam beiseite schieben und als mir klar wurde ... „Maria ist tot!“ ... und auch die Laute der Frau die ich gerade beglückte als die von Jana identifizieren konnte ... da spritzt es wie ein Vulkan aus ihr heraus.
Ich schreckte hoch und sah zu dem Kopf der Frau ... es war wirklich Jana. Ich sprang aus dem Bett und fiel sofort hin. Immer noch nicht richtig auf den Beinen stehen könnend lallte ich: „Was habe ich getan?“ - ich fing an zu weinen, fühlte mich hilflos und kämpfte mich plötzlich fast kraftlos zur Tür.
Jana richtete sich auf und sah mir hinterer. „Entschuldige, ich wollte dir nicht wehtun.“ flüsterte sie und setzte sich auf die Bettkante.
Ich kam an die Tür des Badezimmers und im Innern stehend wurde die Tür abgeschlossen.
Mein letzter Gedanke war nur: „Was habe ich getan?“ - Dann verlor ich jegliche Kontrolle aller Muskeln die mich aufrecht stehen ließen und stürzte zu Boden ... mit dem Kopf knallte ich unsanft gegen die Fliesen an der Badewanne ... konnte mich nur unzureichend abstützen und verlor das Bewußtsein.
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