Meine Mutter meinte zu mir, daß ich mal meine Tante – also genauer ihre jüngere Stiefschwester – besuchen solle. Da sie sich mal mit ihr gestritten hatte, sollte ich das Eis zwischen den beiden brechen ... so wollte sie es mir aufschwatzen. Seit über zehn Jahren hatten sie sich nicht gesehen und ich kannte meine Tante, ihr Name war Susanne, nur von einem Foto und dieses war mindestens ebenso alt wie dieser Streit her war ... zehn lange Jahre.
Ich konnte mich eigentlich nicht mehr an sie erinnern, außer eben als das recht zickige mich ewig hänselnde Mädchen, welches in der Pubertät steckte und ich sie damals haßte. Damals war ich sieben oder acht Jahre alt gewesen und sie 14 oder 15 Jahre, ja, sie war die jüngste der zwei Schwestern meiner Mutter, während meine Mutter – neun Jahre älter – schon mich ... einen Sohn hatte.
Auf die Worte meiner Mutter ging ich nicht weiter ein und dachte auch nicht weiter darüber nach, sondern versuchte mich am Webdesign oder am Cybersex per Chat. Aber irgendwie war das meist langweilig und die Tussis im www waren immer von 0 auf 100 zum Orgasmus gekommen ... scheinbar, oder sie hatten keine wirkliche Lust bzw Geduld habt. Egal, ich wendete mich wieder dem Programmieren zu.
Zwei Wochen später bekam ich einen Brief und wunderte mich, daß ich zu 90% nur Werbung bekam oder die restlichen 10 Prozent Sendungen von Versanddiensten um meine Musik- oder Büchersammlung aufzufrischen. Ein Absender war nicht vorhanden, aber wegwerfen kam mir nicht in den Sinn ... also öffnete ich ihn doch.
Das erste was ich sah war das Foto von einer Tussi, nein, es war keine Tussi, es war eine sehr attraktive Frau auf dessen Foto auch die Landschaft zu sehen war, wie man sie in den spanischen Dörfern sieht ... das dachte ich, und erst jetzt las ich die erste Zeile des Briefes.
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Lieber Jens!
Deine Mutter hat mir geschrieben (ja sie hat geschrieben und nicht telefonisch angerufen), daß sie dich für die Sommerferien loswerden will und mich bittet dich bei mir aufzunehmen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, warum, aber das will ich auch nicht wissen. Vermutlich wieder einer dieser luxuriösen Kreuzfahrten in der Südsee. Naja, wie dem auch sei, als ich dein Foto sah, da wunderte ich mich wie du dich entwickelt hast, allerdings ist es ja auch schon zehn Jahre her und da hatte ich dich laufend geärgert. Sorry, ich hoffe du nimmst meine jetzige Entschuldigung an? Ich werde dich bestimmt nicht wieder so in gehässiger Art ärgern, versprochen.
Wir können hier wandern, schwimmen, durch die Gegend fahren und Touren machen, und vieles mehr. Ich denke da ließe sich doch auch etwas Schönes für dich finden? Hier gibt es sogar einen FKK-Strand. Smile.
Nein, nein, da gehen wir bestimmt nicht hin.
Also, wenn du kommst, dann freue ich mich über viele Dinge mit dir zu unterhalten. Wenn du nicht kommst, dann wäre ich zwar etwas gekränkt, weil ich ich freue mal wieder Kontakt zu eurer Familie zu bekommen, allerdings sollte es nicht die Entscheidung der anderen sein, sondern deine eigene.
Viele liebe Küsse
Deine Susanne
P.S.: Wenn du kommst, dann richte es so ein, daß du deinen Flug in der ersten Sommerferienwoche am Mittwoch oder Freitag hast, denn an diesen Tagen kann ich es einplanen dich Flughafen abholen zu können. Da nur ein Flugzeug aus Deutschland bei uns landet kenne ich die Uhrzeit nur zu gut.
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`Viele liebe Küsse und deine Susanne´ schrieb sie mir und ich sah noch einmal auf´s Foto, doch ich mußte Verlegen grinsen und wegschauen. Wieso schrieb sie mir und wieso hat sie nicht angerufen, wie sie es meiner Mutter vorgehalten hatte? Ich guckte noch einmal auf´s Foto und vermutete, daß sie sich ihre Worte sehr überlegt hatte und sie dachte, daß ihr am Telefon wieder ein falschen Wort herausrutschen könnte ... oder so.
Dann dachte ich darüber nach ... ein Flugzeug aus Deutschland am Tag? Wo ist das denn überhaupt? Ich drehte den Brief um und starrte auf die Briefmarke ... Namibia, die ehemalige Kolonie des Deutschen Kaiserreichs von vor 1914. Unabhängig von meiner Tante hatte ich schon immer Fernweh und wollte endlich was erleben. Wer denn auch nicht?
Vier Wochen später waren alle Sachen gepackt, neben Notebook, Digitalkamera und DVD-Rohlingen für die Fotos, die ich sicherlich jeden Tag machen werde, da mir diese Landschaft dort unbekannt ist und ich unbändige Neugierde darauf verspüre. Meine Mutter hatte mir das Flugticket gekauft und 500 Euro für die sechs Wochen in die Hand gedrückt, damit ich verwinde und das tat ich.
Dann hob das Flugzeug langsam ab und alles unter mir wurde kleiner und kleiner. Es war früher Abend und am Morgen würde ich ankommen. Das eine ums andere Mal stehe ich auf um mich zu strecken und meine Beine zu vertreten, aber dann schlafe ich doch ein ... mit dem Brummen der Motoren und dem leisen Surren eines Ventilators.
Am morgen wachte ich auf, als die Morgensonne Afrikas mich über den wenigen Wolken blendete, die ihr Licht in hellem Weiß widerspiegelte. Ich schloß noch einmal die Augen und döste, als die Stewardess dann über ein Mikro ankündigte: „Wir werden in 10 Minuten landen. Bitte legen sie schon jetzt die Gurte zu ihrer Sicherheit an.“ Ich leistete folge und wartete weiter.
Nach gut 5 Minuten bemerkte ich die Neigung und die Wolken stiegen weiter nach oben, weil das Flugzeug sich jetzt der Erde wieder nähert. Eine Minute später nahm ich die Farben der Erde konzentrierter wahr und konnte erkennen was Wald war oder eine Stadt bzw Dorf. Kurz vor der Landung erkannte ich Lagerhallen, derem Lakierung im rötlichem Rost das Licht der Sonne reflektierten und dann wurde es unruhig, ich hielt mich fest und fixierte nur einen Punkt auf der Ablage für Getränke vor mir. Endlich setzte das Flugzeug auf, rollte dem Flugfeld entlang, bremste allmählich und rollte schließlich aus ... dann bremste es erneut und kam zum Stehen.
Ich machte das Sicherheitsgurt ab und stand auf, mit meinem Handgepäck in der Hand. Der Gang war recht schmal und so kämpfte ich mich zwischen den Sitzen hindurch, aber wo war mein Reisekoffer? Ich fragte die Stewardess: „Wo bekomme ich meinen Reisekoffer?“
„Den bekommen sie draußen, keine Angst.“ sagte sie mit einem fast scheinheiligem Lächeln.
„Ok.“ sagte ich leise und fügte für mich noch leiser hinzu. „Hoffentlich.“
Ich trat auf die erste Stufe der Rolltreppe und stieg langsam die weiteren hinab, während ich nach meinem Koffer Ausschau hielt. Ich konnte kein Gepäck sehen und wunderte mich, aber dann entdeckte ich so eine Art Buggy, wie man ihn manchmal am Strand findet. Eine Person hat meinen Reisekoffer in der Hand und verstaut ihn gerade auf einer kleinen Ablage hinter den zwei Sitzen. War das etwa meine Tante? Ich ging auf die Person zu, die – wenn sie es denn wirklich ist – ich eine Ewigkeit nicht gesehen habe. Sie trägt ein T-Shirt und einen Rock, welcher bis zum Knie reicht.
Dann drehte sich die Person langsam um und ich erkannte die Frau auf dem Foto ... es war meine Tante Susanne.
„Hallo Jens.“ sagte sie und hielt sich die Hand etwas vor die Augen, da sie etwas in die Sonne gucken mußte. „Schön, daß gekommen bist und nicht an die Nervensäge gedacht hast, die ich für dich ja mal war.“
Ich mußte etwas lachen. „Hallo Susanne. Tja, daran habe ich als erstes gedacht, als meine Mutter mich hierher schicken wollte. Aber ich freue mich ... dennoch.“
Sie grinste, als ich mein letztes Wort nachschob. „Na gut, dann steigen wir mal ein und fahren los.“
Gerade setzte ich mich hin, da gab sie schon Gas, als ob man Go-Kart fahren und ich werde in den Sitz gedrückt. Ich sehe wie der Rock durch den Fahrwind langsam an ihren Beinen hoch gedrückt wird. Sie sieht unglaublich gut aus, wenn sie nicht meine Tante wäre und ich den Mut zu mehr hätte, dann würde ich ...
Dann fragt Susanne auf einmal: „Hast du eine Idee, was wir machen wollen oder soll ich Vorschläge machen?“
fic.... dachte ich und guckte grinsend mit hochrotem Kopf in die ihr entgegengewandte Richtung, wobei ich nicht glauben konnte so etwas auch nur gedacht zu haben. Ich betrachtete einen Moment schweigsam die karge Vegetation, welche dennoch viele interessante Fotomotive darbot. „Für Vorschläge bin ich immer offen.“ sagte ich. „Ablehnen kann man es ja immer noch.“
„Ich denke, du wirst nach dem langen Flug höchstens einen kleinen Spaziergang machen oder etwas im Internet surfen.“ begann sie. „... aber morgen können wir an den kleinen See fahren, oder in den Bergen wandern und die Landschaft ansehen. Abends könnten wir auch mal einen trinken gehen oder in eine Sauna. Was möchtest du?“
„Als erstes würde ich gerne ins Internet und meiner Mutter eine Email schreiben, daß ich gut angekommen bin.“ sagte und sah dann zu Susanne.
Dann sah sie mich kurz an: „Gut, dann mache ich einige Besorgungen, damit wir heute Abend was essen können und du machst dir paar Gedanken, was wir morgen zusammen machen. Besondere Essenswünsche?“
„Hm... keine bestimmten, nur daß ich Vegetarier bin und kein Fleisch esse.“ sagte ich und grinste genervt, weil es immer die erste Aussage ist, wenn man irgendwo neu zu Besuch ist.
Doch auf einmal lacht Susanne laut auf und guckt wieder geradeaus. „Das paßt ja gut, ich esse auch seit ... na? etwa 5 Jahren kein Fleisch mehr.“
[eigentlich wollte ich hier noch Text zwischensetzen, aber der Kopf war nicht frei genug, also kürze ich es ab]
Es war früher Abend und Susanne war unterwegs um eßbare Dinge einzukaufen, die wir gemeinsam verzehren würden. Wenn sie schon in der Hinsicht gleich war, vielleicht hatte sie auch ähnlichen Geschmack dachte und hoffte ich.
Ich saß an meinem Notebook, welches an dem vermutlich einzigen internettauglichen Anschluß in dieser Gegend war und das ist ihr Büro. So lange sie nicht da ist wäre ich unbeachtet und somit ungestört, also surfte ich auf die Seite eines Chats. Im Chat „XXX“ fand ich schnell ein Paar, welches vor der Webcam Sex haben würde, allerdings verrieten sie mir erst dann im Separé, daß sie auch den Sex zweier Leute sehen wollten und sonst nicht beginnen würden. Wir starteten dennoch MSN, weil ich so ein netter Junge wäre wie sie sagten. „Nett“ wiederholte ich im abfälligem Ton, welches meine Enttäuschung kundtat und grinste widerwillig darüber.
„Ich muß mal kurz auf Klo, kleinen Moment.“ sprach ich in Mikro und ging aus dem Raum, machte mich auf den Weg zur Toilette, der wie die meisten Räume in ihrem Haus ohne Türen war, bis auf das das Schlaf- und die zwei Gästezimmer, aber natürlich auch die Toilette.
Ich verrichtete mein Geschäft und ging dann nichts ahnend ins Büro, wo sich meine liebe Tante Susanne an meinem Notebook platz genommen hatte. Die beiden sagten ihr gerade ein „Hallo!“, also ist Susanne wohl vermutlich gerade erst herein gekommen und erwiderte ebenfalls mit einem freundlichem „Hallo!“.
Glücklicherweise waren die Zwei noch nicht nackt, aber schon als ich diesen Gedanken gefaßt hatte und ins Sichfenster der Kamera kam, da sagte Marc – der neben Marina saß und mich kommen sah – schon: „Da haben wir doch eine Uschi für dich!“ Er lachte leicht und Susanne drehte sich mit nachdenklichem Blick fragend zu mir um.
„Uschi?“ fragte sie leise mit verwirrter und verärgerter Miene.
Mir war nicht zum Lachen zu mute und räusperte mich kurz: „Das ist meine Tante und ich mache hier Urlaub.“
„Eine hübsche Tante hast du und die hat sich gut gehalten, für ihr Alter.“ sagte Marina.
„Ja, schön knackig deine Tante.“ fügte Marc hinzu. Er hatte zwar nicht unrecht, aber in dieser Situation war mir nicht wohl.
„Ich bin 24 Jahre und heiße Susanne, also sag bloß nicht Uschi zu mir.“ sagte meine Tante immer noch ärgerlich, aber in ihren schien die Neugier oberhand zu gewinnen. „Und jetzt sagt mir sofort was hier vor sich geht!“
„Nichts Besonderes!“ sagte Marina nur kurz und gähnte schon gelangweilt. „Laß uns die Verbindung abbrechen.“ sagte sie und drehte sich zu Marc.
„Ja, laß uns lieber aufhören.“ sagte ich leise und wollte das Fenster der MSN-Verbindung schließen, doch Susanne wehrte mich vehement ab.
„Nichts? Wieso? Was wollt ihr denn?“ fragte sie neugierig und ein Grinsen war auf Marcs Gesicht, der schlitzohrig zwinkerte, als Susanne mich fragend anguckte.
„Wir wollten einen Strip machen, wenn am anderen Ende – also ihr – uns ebenfalls einen Strip liefert.“ sagte er und fügte hinzu. „Doch meine Freundin ist langsam angeödet, weil wir wohl ein anderes Paar suchen müssen um unser Ziel zu erreichen.“
„Hey, hör mal zu!“ schrie ich. „Sie ist meine Tante und genauer auf den Punkt gebracht die Schwester meiner Mutter. Noch eins, wir sind kein Paar. Kein Paar, hörst du?!!?“ Susanne sah mich erstaunt an über mein hysterischen Aufschrei, mußte aber nur lachen, wobei ich mich aber es überhören, da ich keinen verwirrten Ausdruck zulassen wollte, was den Ernst meiner Aussage absurdum führen könnte.
Sie legte ihren Arm um mich und sagte beruhigend: „Nun beruhige dich mal wieder, ich bin nur die Stiefschwester deiner Mutter und noch nicht einmal ihre Halbschwester.“ Sie machte eine kleine nachdenktliche Pause, aber hielt mir den Mund zu und drückte ihre Wange an die meine und flüsterte fast: „Also ich würde gern mal wieder einen nackten Mann sehen, denn das ist schon einige Jahre, daß dies nicht auf der Mattscheibe war.“
Ich sah sie nervös mit schockierten Ausdruck an und löste mich leicht von ihr, während die beiden am anderen Ende des www sich vor Lachen fast nicht mehr einkriegten, nickte Susanne mir einmal mit süßem Lächeln zu und in ihren Augen schimmerte etwas – war es Neugierde? – , der jeglichen Gedanken an Flucht in mir zunichte machte.
„Du spinnst ja.“ sagte ich leise, doch fügte ich mich schon eher, als daß ich weiter Widerstand leistete. Die beiden wollten mich sehen wie ich meine Tante fic...., doch das wußte sie noch nicht und vielleicht würde es auch nicht so weit kommen, doch dann schlug Marc Folgendes vor: „Ich und Marina ziehen als erstes unsere Hose aus, dann macht ihr es uns nach und dann kommt geht es weiter, einverstanden?“
Gerade wollte ich etwas sagen, da war meine Tante schneller und schob jeglichen verbalen Widerstand von mir beiseite: „Klar, einverstanden.“ Ich wollte noch etwas nachfolgend sagen, aber ihre Hand verwehrte mir mit einer Handbewegung jegliches Kommentar.
Dann begann das Unheil und die beiden zogen sich vor uns ihre Hose aus, während die Webcam die volle Größe ihrer Körper einfingen. Susanne stand auf und nahm mich bei der Hand. „Los, jetzt sind wir dran. Du hast mich doch auch schon mal nackt gesehen, also wird es dich doch nicht stören, oder?“ sagte sie und schob die Stühle beiseite, während sie einen Blick auf das Kontrollfenster warf, bei dem man sehen konnte was der andere so alles sehen wird. Dann war es perfekt eingestellt und sie knöpfte ihre Hose auf. „Na los, mach doch schon. Ist doch nichts dabei.“
„Wo ich dich nackt gesehen habe, da war ich acht Jahre alt, aber jetzt ...“ versuchte ich zu erklären, aber wurde von ihr unterbrochen.
„... bist du ein Mann, der keine Kontrolle hat?“ führte sie meinen Satz zu ende und machte es zu einer Frage. „Schnickschnack, wenn dein kleiner Piephahn steif wird, dann müssen wir doch nicht gleich miteinander fic.... oder was?“ Sie ließ ihre Hose zu Boden gleiten und stieg aus ihr heraus.
„Eigentlich nicht, aber ...“ stotterte ich fast und dann rief Marc in sein Micro: „Nun macht mal etwas schneller, sonst kappen wir sofort die Verbindung.“
„Ja, los ... mach endlich!“ feuerte mich meine Tante an. Als ich noch zögerte, da trat dich einen Schritt an mich heran und wollte schon selbst die Hose aufmachen, doch ich wehrte ernergisch ab. „Wenn es einer aufmacht, dann mache ich es lieber selber, ok?“ sage ich und wirke ziemlich wütend, um meine Scham zu überdecken.
„Ok, ok.“ sagte Susanne und ich öffnete meine Hose, die ich herunterziehe und am unterem Ende eng ist. Jedesmal ist es eine Qual diese Hose auszuziehen dachte ich. Ich stelle mich auf ein Bein und zerre und zerre am einen Hosen Bein, damit ich es rauskriege und wanke. „Wusch!“ ich fiel zu Boden und zerrte mich aus dieser verdammten Hose, während alle lachten.
Ich saß weiter auf dem Boden und drehte mich zu dem LCD-Schirm. Marina sagte sofort überrascht: „Oh, bei dir wächst ja schon was!“
Susanne schaut jetzt zu mir herunter und ich eher hilflos zu ihr hoch, kann etwas unter ihren Pullover sehen und sie sagt ebenfalls: „Oh Gott, du bist aber leicht erregtbar, obwohl wir noch nicht einmal nackt sind.“
Ich sagte nichts, sondern dachte nur meinen Teil dabei `... meine Wissen beflügelte die Phantasie und eilte ebenfalls voraus ...´ und hoffte, daß mein kleiner Freund keine hellseherischen Fähigkeiten haben würde, denn mit der Schwester meiner Mutter zu fic.... ... oh oh, was würde meine Mutter sagen?
Dann guckte Susanne auf den Schirm und ich wandte mich kurz darauf ebenfalls in diese Richtung ... Marc und Marina zogen sich ihre Pullover und T-Shirts nahezu gleichzeitig über den Kopf. Die Beiden sind wohl langsam ungeduldig, weil sie gleich zwei Sachen ausziehen und bei dem Gedanken mußte ich leicht grinsen.
Susanne guckte kurz etwas komisch und leicht unsicher, aber zog dann spontan ihr Pullover aus und das T-Shirt darunter ebenso, so daß ihr Busen frei sichtbar war.
Marina sagte: „Du hast schöne Brüste.“
„Los, sag wie du sie findest Jens!“ forderte mich Marc auf. „Oder hast du keine Meinung?“
Susanne drehte sich etwas zu mir und präsentierte mir eine Draufsicht und ich stotterte fast: „Wunderschön.“ Susanne lächelte gerührt von meiner Antwort, und ich glaubte rot zu werden über meine Offenheit.
Vor dem Anblick ihrer süßen Brüste war mein Kopf leer, also vom echten Verlangen es zu tun, nur ein Vakuum dessen Ausdruck die Moralvorstellungen waren, doch trieb die traumhafte Farbe und Form ein Schwert der Neugierde in die schützende Hülle, die jegliche „unangebrachte“ Gedanken abgewiesen hatte ... bisher, ... ja dieses Schwert durchschnitt diese imaginäre selbsterschaffene Rüstung und diese realen Bilder vor meinen Augen wurden eingefangen, welche die Phantasie beflügelten und ich es nur mühsam verbergen konnte, denn etwas in mir wollte alles mit ihr tun und hatte jegliche Moral über Board geworfen, nur die Geduld war geblieben ... ein kleiner rest davon ... ich wartete, ... noch.
Dann sagte ich innerlich „Los, steh nicht zurück!“ und machte schnell meinen Oberkörper frei. Jetzt standen alle in ihren Slips und während mein Glied sichtbar steif war, sah ich bei Marc eigentlich nicht viel und Susanne schien es mit Blicke die sie gerade abwechselnd mir zuwarf und dann vermutlich auf Marc starrte wohl auch zu bemerken.
„Ui-jui-jui!“ flüsterte Susanne lautlos, bei dem Gedanken was mir verborgen blieb und ich sah sie fragend an.
„Was ist?“ fragte ich und sie guckte mich an.
Sie fuchtelte kurz mit ihrer Hand ablehnend durch die Luft und lachte, als sie danach flüsterte als wäre nichts gewesen: „Ach nichts.“
Wir guckten wieder auf den LCD-Schirm und da waren Marc und Marina längst nackt. Marina sagte so auch gleich: „Los geht’s, die nächste Runde!“
Beide lachten und fragten sich wohl, wer jetzt von uns beiden schneller wäre, Susanne oder ich. Ich schloß kurz die Augen und zog mir so spontan den Slip herunter. Mein Schw**z war hart und reckte sich in die Höhe, sogar der Eichel glänzte in Licht leicht bei seiner prallharten Oberfläche.
Ich öffnete meine Augen und Marc sagte: „Oh, da kann es einer wohl gar nicht erwarten, was?“ Marina lachte und Marc mit ihr. Ich mußte leicht verlegen grinsen uns drehte mich zu Susanne um, die mich wohl schon länger beobachtet hatte und ihr Blick war nach unten gerichtet. Susanne harderte und sah nur in meine Richtung.
Starrte sie tatsächlich auf meinen Schw**z? Ich ging langsam näher an sie heran und ihr Kopf senkte sich immer etwas mehr nach unten, dessen Objekt jetzt nahezu unter ihr war, denn ich stand vielleicht 30-40 Zentimeter vor ihr. Sie reagierte in keinster Weise und ich guckte kurz zu Marc und Marina, welche ihre Köpfe stumm so bewegten, als wollten sie sagen „Na los, mach es endlich!“.
Dann – im Anflug von Spontanität – legte ich blitzschnell beide Hände an ihren Slip und zog diesen herunter. Jetzt ist auch Susanne nackt und das Spiel kann weitergehen, das dachte ich und kam – während ihre Mu**hi vor meinen Augen vorbeizog – wieder hoch. Susanne guckte bitterböse und verpaßte mir eine harte Ohrfeige.
„Was fällt dir ein?“ fragte sie streng – wie ich es nicht von ihr kannte oder erwartet hätte – , aber Marc und Marina lachten auf dem LCD-Schirm, worauf sie auf die beiden sah, ich mit einer Hand an der Wange ebenfalls in die Richtung guckte und dann fing auch Susanne an zu lachen. Mir war nicht ganz so zum Lachen zumute, denn es schmerzte doch etwas.
„... entschuldigung, war etwas hart, was?“ sagte sie und drehte ihr Gesicht zu mir, doch ich sah sie nicht an, sondern auf den LCD-Schirm.
„So.“ begann Marina. „Jetzt hat Susanne die Gelegenheit sich angemessen bei Jens zu entschuldigen. Mach es mir einfach nach.“ Susanne drehte sich wieder zum LCD-Schirm und Marina hockte sich vor Marcs nicht ganz hartem Schw**z, den sie jetzt in den Mund nahm und mehr in Form bringen wollte, um ihn dann blasen zu können.
„Wie du siehst, schöne Susanne, ist es gar nicht schwierig.“ sagte Marc leise. „Und du hast danach bei Jens etwas gut, wenn er es im Anschluß bei dir tun wird.“ Leise flüstert er: „Jens wird deine Mu**hi lecken bis sie vielleicht abspritzt.“
Susanne mußte schlucken und ich hörte es. Hörten die anderen beiden es auch? „Du mußt es nicht machen.“ sagte ich und sie sah kurz zu mir. „Es ist alles freiwillig. [viel leiser weiter] Vielleicht sollten wir es sofort abbrechen, bevor wir ...“
Susanne legte ihre Finger auf meine Lippen, dessen folgende Worte verstummten und sie lächelte nur: „Mach dir darüber keine Sorgen, ok?“
Marina bewegte ihren Kopf sehr schnell und so war Marc auch schon nach drei oder vier Minuten in ihrem Mund gekommen, was sie auch mit ihrer mit Sp**ma benetzten Zunge mit einem Grinsen zeigte.“Hm... schmeckt das gut.“ flüsterte sie aber jeder konnte es hören, auch Susanne.
Susanne guckte zu meinem – seit sie nackt ist mir ihre Superfigur gezeigt hat – immersteifen Freund und berührte ihn nur zaghaft, doch sanft.
„Mensch Susanne, willst du dich bei Jens für die Ohrfeige entschuldigen oder nicht?“ versuchte Marina sie anzustacheln.
„Wenn ihr jetzt nicht weiter macht, dann kappen wir auf jedenfall die Verbindung.“ drohte Marc.
„Weißt du Susanne, wir sind schon sehr weit gegangen, beinahe zu weit, doch noch können wir alles abbrechen und es für alle Zeiten begraben.“ sagte ich und sah zu Marc und Marina, welche mich verstört ansehen, aber dennoch schwiegen.
Ganz ganz leise flüstert Susanne und geht langsam in die Hocke: „Ich will wissen wie es ist.“ Sie nimmt meinen Schw**z zwischen ihre Hände und streichelt ihn, während sie auf ihn starrt. Nach einer Weile öffnet sie ihre Lippen und taucht ihn in ihren Mund. Ihre Zungenspitze umspielt die Eichel, während sie langsam den Kopf bewegte und ihre Hände mir Außenseiten der Oberschenkel bis zum Ansatz des Pos ovalkreisend streichelte.
Ich legte meine Hände auf ihre Haare, schloß meine Augen und flüstere leise: „Du mußt das nicht machen.“ Susanne machte weiter und egalisierte in diesem Level zu den beiden auf dem LCD-Schirm, welche uns beobachteten.
Die Wärme, welche meinen Schw**z umschloß und auch ihre Hände von ihr die mich streichelten, beides brachte ihn schnell zu dem Punkt an dem er spritzen wollte. Als ich dies merkte, da guckte ich zu ihr runter und sagte leise: „Ich komme gleich. Du mußt es nicht wie Marina im Mund kommen lassen.“ Susanne öffnete ihre Augen, die sie auf mich richtete und schien fast zu lächeln. Spinne ich denn jetzt? Machte es ihr Spaß? So wie es jetzt aussieht gibt es kein Zurück mehr ... das Spiel hat sich verselbständigt.
Schließlich kam der Moment und das Sp**ma spritzte in ihre Mundhöhle. Sie sah wieder zu mir hoch, lutschte mir den Schw**z sauber und entließ ihn auffallend langsam der Freiheit, als wollte sie ihn nicht wirklich freigeben. Auch sie wandte sich dem LCD-Schirm zu und öffnete ihren Mund um Beweise vorzulegen. Sie machte „Aaaah“, zeigte Marina und Marc das Sp**ma, was sie wenig später schluckte.
„Respekt.“ sagte Marc und brachte sich zu Marina in Position. „Jetzt sind wir als nächstes dran, Jens. Viel Spaß schon im Voraus.“
Marina spreizte ihre Beine und Susanne und ich guckten auf den LCD-Schirm, was die zwei auf der anderen Seite machten. Marc setzte seine Lippen auf die Mu**hi von Marina und leckte wie ein Weltmeister, der versucht ist ein Weltrekord in Sachen Schnelligkeit aufzustellen. Es ging schneller als ich und Susanne erwartet hatten – wenige Minuten später schrie Marina ihren Orgasmus heraus und Marc war fertig gewesen.
Susanne warf dann schließlich einen verlegenen Blick zu mir und ich sagte noch einmal wiederholend: „Wir müssen es nicht tun! Sag ja, wenn du es willst, oder nichts, wenn du es nicht willst.“
Sie zögerte tatsächlich einen kleinen Moment, aber dann setzte sie sich auf den Boden und sagte nur das eine Wort. „Ja.“ Sie legte sich mit dem Rücken zurück und versuchte sich zu entspannen, während sie ihre Beine vor mir spreizte.
Also gut sagte ihr mir und setzte mich zwischen ihre Beine. Langsam streichelten meine Hände an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu dessen Schnitt entgegen und sie zitterte kurz vor Nervosität. Dann küßte ich ihre geschwollene und schon leicht geteilte Mu**hi, während ich meine Lippen auf ihre drückte. Meine Lippen fuhren an ihren schnell hoch und langsam hinunter.
Als sich dann die Zungenspitze durch ihre Spalte zog, da schmeckte ich das Salz und war erstaunt ... es schmeckte nicht unangenehm, somit lockte es meine Zunge weiter in ihr Inneres. Bin ich jetzt pervers? Oh komme ich mir dämlich vor! Ich lecke ihre Mu**hi wie eine Katze ihre Milch ... von unten nach oben – und dann heben sich ihre Beine an, kurz darauf senken sich ihre Füße auf meinem Rücken, wo sie ihre Bahnen zogen ... und mit zunehmender Zeit nervöser wirkten.
Susanne schnaufte angestrengt und ihr Zwerchfell hob ebenfalls an, um sich danach wieder zu senken. Aber als sich ihre Hände an meinen Kopf legten und ihn an sich drücken wollte, da dachte ich ... es ist gleich so weit und leckte schneller. Plötzlich hoch sie ihren Becken an, drückte es an mich – was mich erschreckte, weil ich nicht darauf gefaßt war – und dann sprudelte es leicht aus ihrem Innern heraus, begleitet von einem lauten orgasmischen Schrei. Über sich selbst erschrocken guckt sie kurz in meine Augen und verlegen grinsen, bis sie sich dann entspannend zurücklegt.
Ich richte mich kurz auf und betrachte Susanne, welche so vor mir liegt. Etwas drängt mich, sagt mir, daß es so nicht enden kann und auch nicht muß. Ich setze meinen Mund an ihre offene Mu**hi und lasse meine Lippen langsam zum Zwerchfell fahren ... erreiche dann den Bauchnabel und ziehe meine Arme nach, welche sich links und rechts neben ihrem Körper abstützen. Meine Lippen ziehen weiter über ihre Haut und berühren dann ihre süßen wohl geformten Brüste, doch immer noch macht sie keine Anstalten es abzubrechen. Meine Lippen liebkosen ihren Busen, dessen weiche Haut ich nach und nach an Wange, Kinn, Augenlied, Stirn und Schläfe fühle ... es stimuliert ungemein das Wohlgefühl in mir. Wärme, Weichheit und Lebendigkeit gibt es an mir weiter.
Schließlich mache ich einen Hohlkreuz – während ich zu ihren Augen sehe – und drücke mein hartes Glied in ihr Inneres. Sie macht ihre Augen auf, wie ich es vermutet hatte und legte mich dann ganz auf sie.
„Hör bitte auf. Du weißt doch, daß wir es nicht tun sollten?“ fragte sie, aber drängte mich nur unwirklich von ihrem Körper. Fast wirkte sie sogar amüsiert, während ich anfing langsame Stöße zu machen und sie fic.....
„Wir sind schon zu weit gegangen und ich will es. Wenn es enden soll, dann mußt du es schon kräftiger machen.“ sagte ich immer leiser und küßte sie am Hals, was sie ebenfalls nicht abblockte.
„Wa-as machst du-u nu-nuur...?“ fragte sie leise und variierte in der Tonhöhe ihrer teilweise gepreßten Aussprache parallel zu meinen Stößen. „Bit-tte hör au-uf-ff, bitte-tee.“
„Ich kann es nicht und ich will es auch nicht.“ flüsterte ich und liebte sie weiter, ohne Gedanken zu verschwenden. Ich fühlte ihre Brüste, welche jetzt gehärtete Brustwarzen hatte und anfangs störend auf mich wirkte ... nein, eigentlich nicht, denn nach kurzer Zeit verschwand dieses Gefühl eines „Fremdkörpers“. Es war, als stellten sie den Kontrast zur weichen Haut dar und holten mir den Gedanken in Erinnerung holten, daß dies nicht ewig als selbstverständlich ansehen ist. Dieser Kontrast bewirkte aber auch eine kleine Abwechslung der Gefühle im Kopf und am Körper meiner Haut, mit der ich mich ihr noch näher fühlen und fast zwanghaft an sie schmiegen wollte, während ich meine Stöße langsam schneller wurden.
Ihre vor zwei drei Minuten zaghaften Versuche unser „Spiel“ abzubrechen waren verstummt und sie wurde ganz langsam zum Spiegel meines Tuns. Sie gab sich mir hin, weil ich sie stumm anbetete und sie die Hohepriesterin war, welche mich segnete. Sie weihte meinen Gebetstab, welche ich tief in ihrem „Gotteshaus“ getragen hatte ... und sie sah mir tief in die Augen. Ihr Blick schien anfangs noch Zweifel zu haben, welche aber nach und nach verschwunden waren, und dann dem wachsenden Ausdruck nach alles verzehrender Lust Platz machte.
Sie entspannte zusehends ihre Augen und ihr Gesicht, den Hals und den ganzen Körper immer mehr von dem Gefühl des Verbotenen. Sie öffnete ihre Beine mehr, welche mich sanft umklammerten, ihre Arme umschlangen meinen Körper und streichelten mir den Rücken, gleichzeitig fühlte ihre Lippen an meinem Hals. Sie küßte mich dort lange, leckte und biß mich sogar, während sich ihr geöffnetes Becken mir entgegenstrebte ... parallel zu meinen Stößen liebevoll anschmiegte und jede Berührung willkommen hieß.
Es schien, als stürzten wir in ein Abgrund und begrüßten es, weil wir uns schwerelos fühlten und dahinschwebten ... im Moment der grenzenlosen Lust. Wir trieben minutenlang so dahin und unsere Körper verschmolzen immer mehr zusammen, wurden – vermischt mit den Gerüchen und Schweiß – zu eins.
Ich fühlte, wie es in mir wuchs und sich etwas in mir Spannte, wie die Sehne eines Bogens und plötzlich klammert sich Susanne fest an mich. Erschrocken und geschüttelt von dieser Heftigkeit, wurde etwas in meinem Verstand freigelegt ... es war die Anständigkeit und Moralvorstellungen.
„Was tun wir eigentlich?“ fragte ich erschrocken, war auf einmal wie ein anderer Mensch und sich erst jetzt ... kurz vor Ende des sexuellen Aktes seines zerstörenden(?) Tuns bewußt wurde. Sie öffnete ihre Augen, ein lustverzehrter Blick traf mich und auch ich war noch voller Lust, doch ... was taten wir? Das ist doch unvorstellbar! Ich stellte meine Arme und Beine über ihr auf, stellte jegliche dem sexuellen Akt zugehörige Bewegung ein und wollte es abbrechen, doch ein großes ABER... Sie umklammerte mich weiter und stieß mir ihren süßen Schoß entgegen, während ihre krampfartige Umklammerung keinen Deut nachließ.
„Bitte hör auf, ich ...“ sagte ich und sie sah mich fragend an, doch lächelte kurz und küßte schließlich meine Lippen. Ich war wir ein Turngerät, unter dem sie hingt und eine (besondere) Übung machte.
„Ich kann nicht.“ sagte sie und schnaufte immer schwerer. „Du hast ein Feuer in mir entfacht und nur eins kann es löschen.“
„Aber ... ich kann doch nicht ...“ sagte ich und Susanne küßte mich zum Schweigen, bis sie diesen kurz darauf löste und sagte: „Habe kein schlechtes Gewissen deswegen, auch werde ich dir nie böse sein, denn ... irgendwo wollte ich es ja auch.“ Sie lächelte mich an und fuhr fort: „... und jetzt genieße es endlich wieder, ok?“
Ich hatte auf einmal ein schlechtes Gewissen und schloß meine Augen, um nicht durch ihr Gesicht vor mir daran erinnert zu werden. Anfängliche Tränen verrieten mich, doch mit zunehmendem und in den Vordergrund drängendem Gefühl der Lust verschwand es ... ich stieß wieder langsam zu.
Susanne wurde schneller und auf einmal schrie sie laut auf. Erst jetzt löste sie ihre Umklammerung und entließ mich der Freiheit ... erst jetzt habe ich wieder die Freiheit zu entscheiden. Doch, was tue ich? Wie bindet man jemanden an sich? In dem man ihm die Freiheit schenkt. Ich stieß sie also weiter, denn dieses gewisse Gefühl in meinem Freund war so weit, daß es auch für mich keinen Zurück mehr gab, sondern der Druck abgebaut werden mußte und das Gefühl ihres Inneres schien beängstigend guter Platz zu sein. So zu denken erschreckte, aber hielt mich nicht davon es zu ende zu führen und ihr Inneres mit mein Samen zu tränken. Wie sagte sie? Ein Feuer war in ihr entfacht? Dann würde ich es jetzt wohl gleich löschen kam mir der Gedanke, und dann schoß in mehreren Schüben mein Sp**ma in sie hinein. Meine Stöße wurden danach langsamer, bis ich allmählich zum Stillstand kam und auf ihr liegen blieb. Ich ging gedanklich an jeden Teil meines Körpers und versuchte mir über das Gefühl an diesem Punkt bewußt zu werden, ihn in den Vordergrund zu holen. Das Gefühl immer noch in ihr zu sein und der unsere Körper verbindender Schweiß, gepaart mit ihrer Körperwärme war aber das Größte für mich.
Wir lagen eine Weile einfach nur so da und genossen die Ruhe, bis zu dem Moment – etwa zehn Minuten später – , als ich ein Pling hörte und sich ein neuer Teilnehmer des Chatprogramms ankündigte. Mit kleiner Verzögerung guckte ich zum LCD-Shirm und sah nicht mehr das Bild von Mark und Marina, sondern ein Fenster mit grauem Hintergrundbild, was mir sagte, daß die beiden sich verabschiedet hatten ohne Tschüß gesagt zu haben.
„Laß uns doch mal nachsehen, wer das jetzt ist.“ sagte Susanne.
„Wollen wir uns nicht vorher wieder anziehen?“ fragte ich leise und stand auf.
Susanne stand jetzt ebenfalls auf und ich bemerkte, wie das Sp**ma langsam aus ihr herauszulaufen begann. „Gibt es keinen reinen Audio- und Textkanal?“ fragte sie.
„Doch, also machen wir jetzt nur den Audiokanal auf.“ sagte ich und schritt zur Tastatur, mit dessen Maus ich die Nur-Audiofunktion aktivierte. Gleich fragte ich: „Hallo wer ist da?“
„Na wir sind´s.“ sagte Marc. „Bevor du dich auf deine Tante [ich sah Susanne an, welche seltsam berührt guckte] gelegt hattest, hatten wir einen Stromausfall gehabt und konnten nicht sehen, was ihr da getrieben habt.“
„Tja, was soll ich sagen?“ fragte ich lachend und guckte wieder zum LCD-Schirm. „Wie haben euch ja auch nicht in Aktion sehen können, waren wir doch sehr beschäftigt gewesen.“
Susanne sagte dann: „Ich würde dann mal sagen: Ihr habt Pech gehabt!“
„Das ist unfair!“ sagte Marina. „Ihr habt euren Spaß gehabt und wir hatten den Streß mit dem Stromausfall.“
„Ihr habt es nicht miteinander getan?“ fragte Susanne und sah mich lachend an.
„Äh, was soll die Frage?“ fragte Marc.
„Mach das Video-Fenster wieder aktiv.“ sagte Susanne und präsentierte ihre Mu**hi gut sichtbar mit vorgehaltener Kamera. Das Sp**ma hatte sich an ihren inneren Oberschenkeln schon den Weg nach unten genommen, doch den Punkt woher die Spur seinen Anfang nahm war gut erkennbar.
Dann war das Videobild wieder aktiv und sie beiden guckte wirklich erstaunt ins Bild. „Du hast wirklich in ihr abgespritzt?“ fragte Marina und ich glaubte bei ihrer Frage rot zu werden.
„Sieht das nicht so aus?“ fragte Susanne und spreizte mit den Fingern der rechten Hand ihre Schamlippen weit auseinander.
„Ich würde sagen, daß es ein sehr guter Beweis ist.“ sagte Marc.
„Wir sind Müde, aber wenn ihr morgen Lust habt, dann mailt uns und dann sehen wir euch zu.“ sagte ich und sah zu Susanne, welche die Kamera wieder so positionierte, daß man uns beide sehen konnte.
„... und vielleicht bekommen Jens und ich auch wieder Lust ...“ begann sie, sah mich an und fuhr fort. „... daß ihr die Chance habt uns zu beobachten.“ Susanne schmiegte sich Hauteng an mich, ihre Arme umschlangen mich und sie küßte mich einfach vor den beiden. War jetzt ein Knoten geplatzt und waren wir jetzt so etwas wie ein Liebespaar? Mir wurde weich in den Knien und etwas anderes allmählich härter ... und langsam ungeduldig.
