Die Mutprobe

Erotische Geschichten, Reime und Gedichte.

Die Mutprobe

Beitragvon schlenzi » 14.03.2008, 17:35

Cliquen waren mir schon immer ein Gräuel gewesen. Ein Häuptling und die anderen versuchten ihn durch alberne Nachahmung zu schmeicheln bis sie tatsächlich so waren wir er (oder sie). Alle gleichgeschaltet, wie Minisekten. Leider verbreiten diese Cliquen nicht selten ein so erfolgreiches Selbstmarketing, dass insbesondere Schwächere magisch angezogen wurden. Vor allem natürlich in der Einbildung dann ihrer Einsamkeit zu entrinnen. Dafür zahlten die armen Seelchen nicht selten einen hohen Preis. Ich schweife ab. Warum das für mich ein Thema ist? Ich war Oberstufen Lehrer eines Gymnasiums. Allein meine Klasse schien sich in unterschiedliche Banden aufzuteilen – und das Leitthema dieser Banden war immer sehr sexuell. Sie trugen Namen wie „Engels-Schlampen“, „Teufel des sexudus“ und „Sexuae del Mona“ – das sagt ja schon alles.


Als jüngster und sehr beliebter Lehrer – gerade fertig studiert und eingestellt worden mit 28 Jahren – war ich häufig von Damen dieser Banden angebaggert worden. Die Absichten waren wohl erpresserischer Natur. Ich blieb natürlich standhaft.

Dann kam eine neue Schülerin in meine Klasse – und eine wunderschöne noch dazu. Wenn sie noch Flügel auf den Rücken gehabt hätte wäre sie locker als Engel durchgegangen… Sie hatte ein sehr unglückliches Familienschicksal und lebte seit langem in einem Mädchenheim. Ihr Name war Lisa. In der Klasse kannte sie noch niemanden. In der Pause stand sie abseits und wirkte traurig und einsam.

Nachdem ich Gespräche zwischen ihr und verschiedenen „Anführerinnen“ bemerkte, musste ich handeln. Das Mädchen schien mir zu sensibel und vom Leben gebeutelt um in einer dieser rauen Mädchenbanden mitzumischen. Ich sprach sie darum ganz direkt an, ob gerade „Beitrittsverhandlungen“ laufen würden. Sie verstand sofort und sah mich erstaunt an. Schnell suchte sie dann das Gespräch mit mir. Wir trafen uns nach der letzten Unterrichtsstunde in meinem Büro.

„Na Lisa, hast Du schon zwischen den vermeintlichen Vorzügen der einen oder anderen Bande abwägen können?“ sagte ich mit ironischem Unterton.
„Wieso das denn?“ fragte sie.
„Soll ich dir etwas darüber erzählen?“ fragte ich sie.
„Hm... wieso nicht…wäre vielleicht interessant.“
„Engels-Schlampen, Teufel des sexudus und Sexuae del Mona….“ Begann ich „Einige deiner Mitschülerinnen wollten mit mir schlafen, wohl weil sie mich erpressbar machen wollen.“
„Aber dafür muss man doch nicht mit ihnen schlafen, es reicht doch ein Gerücht zu streuen und herum zu erzählen.“ sagte sie cool und ich erschrak. Ihre Direktheit war entwaffnend. „Wenn ich jemanden erpressen und zum Sklaven machen wollte, dann hätte ich wirksamere Methoden und mehr Phantasie, als sie zu fic.....“ Fuhr sie kühl lächelnd fort.
Ich war baff. Ich hatte sie absolut unterschätzt. Gern hätte ich es verharmlost und darüber gelacht, doch verstand ich es als Warnung und hielt es für besser vorsichtig zu bleiben. „Naja, gut. Wieso wolltest du den nun eigentlich mit mir sprechen?“ fragte ich sie, nun unsicher in der Stimme.
„Sie haben ja schon gesagt, dass einige Mädchen versuchen sie zu verführen, doch das habe ich nicht vor und diese lächerlichen Banden interessieren mich nicht...die sind mir echt scheißegal.“ sagte sie vor lässigem Selbstbewusstsein nur so strotzend.

„Also wo Sie mir helfen könne, Herr Lehrer…“ sie lächelte kurz „Sie wissen ich wohne in einem Heim. Einige Betreuer dort haben es auf mich abgesehen. Glotzen mich immer lüstern an, stellen mir nach… Es wäre mir recht sie sprächen mal mit meinem Heimleiter. Mir scheint er nicht zu glauben Können sie mir helfen?“
„Ich will es versuchen.“ sagte ich. „Gib mir seine Telefonnummer und ich rufe dort an.“
„Nein. Ich möchte, dass sie persönlich hingehen und sich die Leute ansehen, um sich einen Überblick der Lage zu verschaffen.“ forderte sie mich eher auf, als daß sie mich bat „Am Telefon klingen die Stimmen immer nett, aber wenn man sich gegenübersteht, dann sieht man sich in die Augen und sieht die Seele des anderen ... meinen sie nicht?“
Sie hatte Recht, dieser Auffassung war ich auch. „Wann wollen wir dorthin fahren und die Sache erledigen? Und vor allem, wie sollen wir deine Lage dort verändern?“ fragte ich. „Du bist zwar 18, aber du bist Schüler und noch in der Obhut des Heims, der die Verantwortung für dich hat.“
„Ich weiß es nicht, aber ich bin mir sicher, dass die Lösung kommt, wenn wir mit den Leuten dort gesprochen haben.“ sagte sie. „Fahren wir?“
„Jetzt?!“ fragte ich erstaunt. Ich spürte den Druck.
„Ja jetzt!“ sagte sie nur. Sie wusste wirklich was sie wollte.
„Also gut…wir fahren“ sagte ich.

Wir gingen gemeinsam zum Parkplatz, wo mein Auto stand. Trotz meiner körperlichen Größe fuhr ich nur einen Smart, da dieser nur wenig Sprit verbrauchte. Ich setzte mich ins Auto und öffnete die Beifahrertür, doch sie stand da und zögerte. Sie war ebenso groß wie ich und sie sah sich ihren Platz sehr genau an, sie maß fast 1,90.
„Das ist doch nicht ihr Ernst?“ fragte sie mich und ich sah sie fragend an, bis ich dann bemerkte, dass sie einen Rock an hatte, der nicht einmal ihre Knie bedeckte.
„Ach jetzt verstehe ich, dein Rock.“ sagte ich leise. „Hinten habe ich eine Decke, die du über deine Beine legen könntest.“
„Nein, das ist es nicht.“ sagte sie und stieg ein. „Ich habe Probleme mit der Durchblutung meiner Beine und kriege in solchen engen Sitzgelegenheiten schnell Krämpfe.“
„Hast du einen Autoführerschein?“ fragte ich.
„Nein.“ sagte sie. „Habe ich nicht!“ Es ärgerte sie sichtlich. „Fahren sie los, je weniger ich so sitze, desto geringer ist die Gefahr, dass ich echte Probleme bekomme.“
Ich startete den Wagen und fuhr los. „Wo muss ich hin?“ fragte ich sie.
Sie erklärte mir den Weg und dann wusste ich ungefähr wo ich lang muss. Es waren fast 30 Kilometer, also kein Pappenstiel.
„Wenn du Schwierigkeiten mit der Durchblutung hast, wieso gehst du nicht in einen Fitnessklub oder einen anderen Sportverein?“ fragte ich.
„Das Heim gibt mir nicht genügend Geld dafür.“ sagte sie.
„Hm... das ist Mist!“ Stimmte ich ihr zu. „Wie viel geben sie dir denn?“
„Abzüglich der Wohnung, Fahrkarte für den Bus und Essen bzw. Trinken insgesamt 20 Euro.“ sagte sie.
„Das ist ja nichts!“ ich schüttelte den Kopf. „Wenn du willst frage ich im Fitnessklub, ob sie dir ein besonderes Angebot machen können.“
„Das wäre nicht schlecht, danke.“ sagte sie. „Vielen Dank!“ sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und das machte mich etwas verlegen, ich lächelte leicht und konzentrierte mich dann wieder auf die Straße.

Wir waren nur kurz in ihrem „Heim“ und sogleich beim Betreten schlug einem ein strenger Geruch entgegen. Die Gespräche die ich führte waren vergebens. Ich kam mir vor als würde ich gegen eine Mauer sprechen. Ich erlebte Ignoranz pur und wurde schließlich regelrecht angemotzt. Nichts wie raus! Dachte ich nur.

Voller Wut verließen wir das Heim. „Lass uns zu deiner Wohnung fahren und deine Sachen abholen. Die würden dich ja noch auf den Strich schicken! Verdammte ars...!“ sagte ich.
Sie lachte leise und folgte mir. Wieso war sie auf einmal so fröhlich, welchen Grund hatte sie denn dazu? Wir fuhren zu ihrer Wohnung.

Wir packten die Sachen zusammen, deren Umfang gerade so ins Auto passte, wobei auch meine Fahrerseite sehr beansprucht wurde.
„Morgen gehen wir zum Jugendamt und fragen was wir machen könnten, damit dir weiter geholfen werden kann.“ sagte ich. „Und über Nacht kannst du in meiner Wohnung übernachten oder kannst Du woanders unterzukommen?“ Sie schüttelte stumm den Kopf und wirkte auf einmal traurig, über den Gedanken niemanden mehr zu haben, wo sie bleiben könne.

Es dunkelte bereits, als wir meine Wohnung erreichten. Ich wohnte bescheiden: 2-Zimmer, Küche, Bad auf 50 Quadratmeter. Das Schlafzimmer hatte ein flach über dem Boden stehendes Doppelbett, ein kleiner Tisch an der Wand und ein Schrank. Im Wohnzimmer stand eine lange Couch, zwei Stühle, ein Schreibtisch mit Monitor und PC, welcher gleichzeitig als Fernseher genutzt wurde und fast der ganze Raum war mit einem geknüpften Teppich ausgelegt, welcher schön warm und flauschig war.

Was hatte ich getan? Ich nehme eine Schülerin mit in die Wohnung und habe ihr sogar angeboten hier zu übernachten.
Ich zeigte ihr alle Räume, auch das Schlafzimmer mit dem breiten Doppelbett. Dann sagte ich: „Du kannst im Wohnzimmer dein Lager aufschlagen und auf der Couch schlafen. Morgen haben wir dann hoffentlich eine Lösung gefunden, einverstanden?“
„Du hast doch ein Doppelbett. Wieso kann ich nicht dort schlafen?“ fragte sie und duzte mich zum ersten Mal, was mich aber nicht störte, denn ich tat es ja auch, wie alle Schüler.
„Ich bin Lehrer und es ist schon gefährlich für mich, dass du überhaupt in meiner Wohnung schläfst.“ erklärte ich.
„Aber du bist doch ein guter und vernünftiger Lehrer, oder nicht? Wo ist also das Problem?“ fragte sie.
„Ich bin auch nur ein Mann.“ sagte ich nur und ging aus dem Wohnzimmer, um dann in die Küche zu gehen. „Ich mache uns etwas zu Essen. Ich hoffe dass dir vegetarische Kost ausreicht? Ich bin Vegetarier.“
Sie lachte laut auf und ich rannte zu ihr ins Wohnzimmer, wollte wissen warum sie auf einmal so laut lachen musste. Dann guckte sie zu mir hoch und ich fragte: „Wieso lachst du?“
„Das passt zu dir ... aus deiner Intuition allen helfen und recht machen zu wollen, versuchst du alles in Einklang zu bringen ...“ sie wurde ruhiger und sah mich lächelnd an. „... ein Paradies zu schaffen.“ Mir wurde ganz anders, als sie die letzten Worte sagte, dem sie noch hinzufügte: „Ich bin auch Vegetarier. VergetarierIn!“ lachte sie.

Stumm ging ich in die Küche und bereitete das Abendessen, was mir zum ersten Mal Spaß machte. Was war der Grund dafür? War sie es? Oder war der Grund, dass ich überhaupt Besuch hatte, mein verdammt nochmal erster Besuch in meiner Wohnung. Wahrscheinlich.

Wenig später aßen wir gebratene Nudeln mit geschmolzenem Käse, tranken Milch mit Honig und aßen Vanilleeis mit warmer Kirschsoße.
„Das hat toll geschmeckt.“ sagte sie und ich freute mich über das Lob.
„Lange nicht mehr so gut gegessen!“
„Freut mich sehr, dass es dir geschmeckt hat.“ sagte ich und lächelte ihr zu.
Dann räumten wir gemeinsam die Küche auf. Ich wusch ab und sie trocknete es ab. Als wir dann schließlich fertig waren fragte ich: „Wollen wir noch etwas fernsehen?“
„Wenn was gutes im Fernseher läuft?“ fragte sie.
„Schalte schon einmal den PC ein, das ist auch meine Glotze.“ sagte ich und sie ging in diese Richtung. Ich ging zum Schrank, griff mir zwei kleine Schnapsgläser und nahm den fruchtigen Himbeer-Likör heraus.
Ich betrat das Wohnzimmer und sie saß am Rechner, bei dem gerade ein Pornoclip zu sehen waren. Motiv: Pärchen fic..... Ich setzte mich neben sie und sie erschrack: „... ich ... äh ... ich ...“
„Wie gesagt: Ich bin auch nur ein Mann…tut mir leid“ und ergänzte: „Entscheide, ob wir uns den zu Ende gucken, oder schalte es aus, aber bitte sags nicht weiter…sonst verliere ich meinen Job.“
„Ich würde ihn mir gerne ganz anschauen, wenn du nichts dagegen hast.“ sagte sie sehr leise.
Der Clip war ein sehr langer... ausgerechnet diesen musste sie nehmen – rund 45 Minuten fic.... in allen Variationen. Sie guckte sehr gebannt auf den Schirm und nach zehn Minuten wurde sie langsam unruhig, rückte leicht auf ihrem Stuhl hin und her. Ihre Hände wussten wohin sie wollten, doch traute sich ihr Verstand nicht dem Wunsch nachzugeben. Schließlich stöhnte die Frau im Clip wie eine Verrückte und kam. Der Mann entzog seinen dicken Pornoschwanz und spritze ihr auf die Brust.

„Das passiert wirklich?“ fragte sie und fasste sich selbstvergessen kurz in den Schritt. „Da kommt so viel heraus? Die pinkelt doch, oder?“ Sie drehte sich erschrocken zu mir um dann peinlich berührt schnell in eine andere Richtung zu schauen.
„Möchtest du meine Meinung hören?“ fragte ich.
Langsam drehte sie sich zu mir und ich drückte auf die Leertaste, damit der Film pausierte. Ausgerechnet da musste die Muschi in kristallklarer Großaufnahme vor unser Augen sein.
„Interessieren würde es mich ja schon, aber ...“ begann sie und ich unterbrach sie mit einer Frage: „Ja oder nein?“
„Ja.“ flüsterte sie gehaucht.
„Also gut. Meine Meinung.“ fing ich an und ich bemerkte wieder ihre Hand die sie klammheimlich in ihrem Schritt bewegte.
„Ich sah einmal einen Film, bei dem eine Frau so erregt war, dass sie beim Orgasmus abgespritzt hatte. Wie es hier im Clip zu sehen war, naja, ganz glauben kann ich es selber nicht, aber wer weiß ... was Wirklichkeit ist oder Täuschung? Ich glaube schon, dass recht viel Flüssigkeit im Innern der Frau entsteht, aber das schien auch mir sehr viel zu sein. Vielleicht hat sie wirklich – wie du gesagt hattest – gepinkelt.“
„Hast du schon mal?“ fragte sie. „Ich meine…eine Frau gefickt?“
„Naja, Männer fic.... ich jedenfalls nicht.“ sagte ich ausweichend und versuchte zu lachen. Ich fühlte mich wie ein Kaninchen in der Falle… Und gleichzeitig genoss ich die Spannung.
Sie fragte dennoch nach: „Hast du nun, oder doch ... nicht?“
Jetzt guckte ich zur Seite: „Nein, ich habe noch keine Frau gefickt.“ Ich wollte nicht weiter darüber diskutieren, also drückte ich auf die Leertaste und der Film setzte sich fort.
Bis sie jedoch die Leertaste betätigte und abermals der Film unterbrochen wurde. Sie sah mich ernst an: „Du hast noch nie gefickt?“
„Wenn du Selbstbefriedigung nicht als fic.... anerkennst, dann habe ich noch nie gefickt.“ sagte ich. „Hast du denn schon gefickt?“
Jetzt guckte sie zur Seite und dann auf den Schirm: „Nein, habe ich nicht.“ Schweigsam starrte sie das pornographische Standbild an, auch ich blieb stumm.
Schließlich fragte sie: „Will der jetzt ihre Muschi auslecken?“
„Sieht es nicht so aus?“ fragte ich zum Scherz.
Sie drehte sich ärgerlich zu mir um: „Natürlich sieht es so aus, aber ich kann es dennoch ... nicht glauben, was ich da sehe.“
„Selbst ich finde es reizvoll so etwas zu tun, aber die Gelegenheit ergab sich nicht.“ sagte ich ohne Scham. „Es gibt ja die 69er Stellung und jeder befriedigt den anderen mit der Zunge bis zum Orgasmus. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es zwischen zwei Liebenden ein großer Liebesbeweis ist und es beide sehr genießen.“
Sie schüttelte den Kopf: „Das glaube ich nicht, das ist pervers.“ Sie drückte die Leertaste und der Clip ging weiter.
Sie fand es pervers, dass der Mann die Muschi leckt, aber sie streichelte sich und dann wanderte ihre Hand zielsicher unter ihren Rock…

Nach weiteren zehn Minuten schnaufte sie und ich beobachtete sie nur. Ich hatte einen Steifen. Ich war mir sicher, dass ihre Finger in ihrer Muschi arbeiteten. „Wie gern würde ich mehr sehen.“ flüsterte ich, aber sie hörte es dennoch. Ihre durch die Erregung ohnehin vorhandene Wangenröte verstärkte sich. Sie war knallrot und ich fand es süß. Sie blickte auf die meine Hose. Die Beule ließ sich nicht mehr verbergen. Sie grinste etwas verlegen, doch auch sehr lüstern: „Wenn du mir etwas zeigst...?“
Ich würde ja kein Sex mit ihr haben, oder? Ich zog mir die Hose herunter und so kam mein harter Schw... zum Vorschein. Sie fing ihn mit ihren Augen ein und der Film interessierte sie nicht mehr.
„Darf ich denn jetzt auch mehr sehen?“ fragte ich lächelnd und zog mir schließlich die Hose ganz aus. Ebenso Pullover, Socken und T-Shirt. Dann stand ich nackt vor ihr und war in Erwartung.
Sie überlegte kurz und dann stand sie auf und zog sich ebenfalls aus, wenn auch etwas zögerlich. Dann standen wir uns gegenüber wie Adam und Eva…
„Du bist wirklich auch nur ein Mann.“ sagte sie und lächelte.
„Wollen wir uns befriedigen?“ fragte ich.
„Ja. ... ich will sehen wer weiter spritzen kann!“ sagte sie fröhlich.
Wir gingen ins Badezimmer und ich legte zwei große Handtücher in die Wanne und dann legte ich mich als erster hinein. Diese Wanne hatte den Luxus, dass beide Seiten gleich angeschrägt sind, dass also jeder gleich gut – oder schlecht – in der Wanne liegt.
Dann stieg Lisa ebenfalls in die Wanne. Wir saßen uns gegenüber. Sie spielte mit ihren Füßen an meinen, kitzelte mich.
Dann nahm ich meinen Schw... in die Hand und begann ihn zu wichsen. Lisa war mit ihrer Muschi schon weiter. Geöffnet und feucht, lief schon etwas Muschisaft aus ihr und sie streichelte sich weiter.
„Du bist wirklich eine sehr schöne Frau.“ sagte ich leise. „Groß, toll geformt, wunderschöne Brüste, tolle Arme und Beine, traumhafte Augen und schöne Haare“ schwärmte ich, während ich weiter meinen Schw... rieb.
Sie sah mich lächelnd mit verträumten Augen an und sagte: „Du bist auch gut gebaut und gut bestückt. Gern würde ich dich in mir spüren und dich fic...., nur um zu wissen wie es sich anfühlt.“
Ich rieb mir den Schw... weiter und bald würde ich kommen, in zwei drei Minuten schätzte ich: „Ich komme bald…“
Sie lächelte und fragte: „Kannst du es mir auf die Brust spritzen?“ Sie kam näher an mich heran.
„Wenn du es möchtest?“ fragte ich und lachte, was sie ansteckte ... sie lachte ebenfall. Ich schob dann leise nach: „Ich mich freuen, wenn du mich auch mit deinem Muschisaft voll spritzt.“
Sie nickte und flüsterte leise: „Gern.“
Ich rieb mich weiter und dann verstärkte sich der Druck schnell: „Komm schnell noch etwas näher.“ sagte ich und stellte mich auf die Knie. Lisa rückte bis auf zehn Zentimeter an mich heran und rieb sich weiter. Dann schloss ich kurz vor dem Abspritzen meine Augen und dann ergossen sich in fünf Schüben klebrige Fontainen auf ihren Busen. Sie lachte, als sich mein Sperma auf sie gelegt hatte und ich lehnte mich zurück.
Sie kam mir etwas näher und bat mich: „Massierst du bitte dein Sperma auf meiner Haut?“
Nichts würde ich lieber tun dachte ich und schon berührten meine Hände zärtlich ihre Brüste, auf denen ich das Sperma verteilte und einmassierte. Ich spürte wachsende Erregung in ihr aufkommen, als ihre Brüste fester wurden und sie ruhiger auf mich wirkte. Sie mochte meine Hände an ihrer Haut, das fühlte ich sofort und dann stand sie auf, so dass ihre Muschi vor meinen Augen war. Sie flüsterte besonders leise, als würden die Sittenwächter jetzt besonders wachsam sein: „Du hattest gesagt, was dich besonders reizen würde...möchtest du es jetzt?“
Ich sah zu ihr hoch in die Augen und sie sah zu mir herunter...lächelnd. „Es würde mich sehr freuen.“ flüsterte ich ihr zu, dann schloss ich meine Augen. Langsam drückte ich meine Nase leicht an ihre triefend nasse Muschi, mit der ich an der verführerischen Spalte langsam und sanft auf und ab bewegte. Es legten sich ihre Hände auf mein Haar, streichelten es und sie spreizte ihre Beine etwas. Dann kam meine Zunge zum Vorschein und drückte es vom unteren Ende langsam und schleichend nach oben, jetzt strichen meine Hände an ihren Oberschenkeln zur Hüfte hoch und langsam kreisend wieder herunter.
Immer mehr drang ich mich der Zunge in ihre Muschi ein - dann rann ein regelrechter Bach Muschisaft heraus, direkt über meine Zunge in meinen Mund, während ich sie ansehe, in ihre Augen, und sie in meine. Sie lächelt, so als könnte sie es nicht glauben, was ich tat, dann küsste ich ihre Muschi, saugte daran und plötzlich fing sie an zu zittern, ihre Knie wurden weich. Schnell hielt ich sie mit meinen Armen, fing sie auf, hielt sie.
„Bitte leck mich weiter.“ flehte sie im Flüsterton und war immer noch so rot und ich fand ihr rotes Gesicht wunderschön.
„Bitte…es ist so schön...“ stammelte sie wieder.
Dann spreizte sie ihre Beine und ich legte mich dazwischen, tauchte meine Zunge in ihre Muschi, während meine Hände ihre Oberschenkel streichelten, das Zwerchfell und ihre süßen Brüste. Schon bald brodelte es wieder in ihr. Auf einmal hob sie ihr Becken an, drückte es meiner Zunge entgegen und presste meinen Kopf mit ihren Händen fest an ihre Muschi, als es plötzlich in drei Schüben aus ihr herausspritzt! Und das in einer Heftigkeit, die mich sehr überraschte und der Frau im Pornoclip alle Ehre machte!
Sie schrie dabei so laut, dass mir Angst und Bange wurde, denn ich wohnte schließlich nur zur Miete.
Schnell kam ich zwischen ihren Beinen hindurch, legte mich auf sie und erstickte ihre lauten Lustschreie mit einem langen Kuss…

Ich stütze mich mit den Händen seitlich von ihr ab und sie war kurz im Schreck wie zur Salzsäule erstarrt, in dessen Zeitfenster sie mich konzentriert ansah... Ihre Gedanken schienen zu rasen. Plötzlich umarmte sie mich fest, ebenso klammerten sich ihre Beine um meinen Körper und sie erwiderte meinen Kuss so leidenschaftlich, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich löste meine Lippen von ihren und flüsterte ihr zu, während ich sie kritisch ansah: „... wirksamere Methoden und mehr Phantasie, als mich zu fic.....“ Jetzt wurde sie schnell ruhig, doch löste sich ihre Umklammerung nicht. „Ich war sehr dumm, dass ich so weit mit dir ging. Bitte lass mich sofort los. Ich fühle mich getäuscht und missbraucht.“
Mein Schw... war steif und nahe an ihrer Muschi. Wollte sie fic.... und eben auch wieder nicht, denn das kann mir den Job kosten, den ich erst im Sommer angenommen hatte. „Willst du mich nicht?“ fragte sie leise.
„Es geht nicht darum, ob ich dich will, sondern was du mit mir machst.“ sagte ich. „Ich bin seit drei Monaten Lehrer und schon lege ich eine Schülerin flach. Das ist ein sofortiger Kündigungsgrund. Wenn du es einem erzählst, dann wissen es alle und das macht mir große Angst, denn dann habe ich keine Zukunft mehr und kann auswandern.“
Sie sah mich traurig an und ich fuhr mit meinen Vermutungen fort. „Deine Offenheit schmeichelte mir, doch war deine Offenheit nur eine Falle. Du wirst sicherlich bald Bandenchefin werden, wenn Du das anstrebst…“ sprach ich etwas verbittert.“ Sie schloss ihre Augen und löste die Umklammerung. „Mit deiner Strategie mich rumzukriegen bist du weit gekommen, fast hätte ich es wirklich mit dir getan. Doch auch das, was wir gemacht haben macht mir große Angst und wenn es einer außer uns erfährt, dann werde ich sofort kündigen und fortgehen.“ sagte ich und stand auf. Mein Schw... war immer noch steif, als ich aus der Wanne stieg.
Kurz war es still, dann fing sie an zu weinen: „Ich will in keine Bandenchefin werden, das interessiert mich einen Scheiß. Entschuldige. Es tut mir leid! Scheiße ich will nicht, dass du so von mir denkst, als hätte ich dich verraten. Ich brauche, ich liebe dich!“
Ich setzte auf den Wannenrand und sah sie an, strich mit der Hand über ihre Schulter. Sie sah mich an: „Liebst du mich auch?“ fragte sie.
„Du bist eine wunderschöne junge Frau.“ sagte ich und die Worte trösteten sie, doch es war wahr, so dachte ich über sie. „Wenn du Dir Flügel auf den Rücken klebst, dann wärst du ein Engel… Das dachte ich, als du das erste Mal vor mir gestanden hast.“
Langsam legten sich ihre Arme um mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter und sagte: „Danke, deine Worte machen mich glücklich.“
Sie stand mit mir auf und drückte ihren nackten Körper an meinen. „Liebst du mich wirklich, so wie es deine Worte ausdrücken?“ fragte sie und mein Schw... wurde hart zwischen uns, was auch sie fühlen musste. „Darf ich dir einen blasen, bevor wir schlafen gehen?“ fragte sie.
„Hey, wir werden nicht miteinander schlafen, klar?“ versuchte ich ihr klar zu machen.
„Ich meinte kein Geschlechtsverkehr, sondern einfach nur schlafen.“ sagte sie fast ärgerlich über das Missverständnis und griff fast etwas grob nach meinen steifen Schw.... „Ich möchte nur die Rechnung bezahlen, für das was du bei mir an meiner Muschi gemacht hast.“ sagte sie und fragte so sanft, als hätte sie Kreide verschluckt. „Darf ich das? Nur ein einziges Mal möchte ich das Sperma schmecken.“
Ich sagte nur: „Also gut.“ Eigentlich wollte ich es ja selbst, aber wollte ihr gegenüber etwas Distanz vorlügen. Und schon streichelte sie ihn sehr viel sanfter, kniete vor mir nieder und nahm ihn in den Mund, wollte wohl abschätzen können, wie weit er in ihre Mundhöhle passte und das war fast ganz der Fall. Ihre Hände streichelten sanft den Hoden, während sie ihren Mund auf und ab bewegte und manchmal zu mir hoch guckte. Nach einer Weile nahm sie meine Hände in ihre und zog mich zum Boden hinunter. Ich legte mich auf den Rücken, während sie weiter ihren Mund auf und ab bewegte, aber sich auch langsam auf den Vieren immer mehr drehte und dann vorsichtig ihr linkes Knie über meinen Kopf hob und an der anderen Seite aufstellte.
Es war ein schöner Anblick: Ihre Muschi war wieder vor meinen Augen. Langsam streckten sich meine Hände nach ihren Brüsten aus und dann legte sie sich fast auf mich, ihre Muschi war an meinen Lippen und meine Zunge tauchte wieder in sie hinein. Sofort quoll etwas von dem Köstlichen ihres Innern mir entgegen und ein Seufzer, gedämpft durch meinen Freund in ihrem Mund war zu vernehmen. Ich saugte an ihrer Muschi, schlürfte ihren süßen Nektar und die Anspannung stieg. Noch näher zog ich sie zu mir, wollte meinen Kopf ganz in ihr vergraben. Sie spürte den Druck, den ich an ihrer Muschi verstärkte und musste lachen: „Hey, was machst du denn da?“
Ich erschrak, nicht weil ich etwas tat, was sie nicht wollte, sondern weil es sich immer weiter verselbständigte... Ich wollte sie fic....! Sie hatte mich aus dem Rausch gerissen und so stand ich auf. „Ich beende es sofort und ohne Erklärung.“ sagte ich und verließ das Badezimmer. Sie folgte mir mit leisen Schritten und als ich im Schlafzimmer eine Bettdecke hervorgekramt hatte und ihr bringen wollte, da stand sie schon hinter mir und sah mich stumm an.
„Ich finde den Weg ins Wohnzimmer und zur Schlaf-Couch.“ flüsterte sie leise und nahm es entgegen.
„Gute Nacht.“ sagte ich nur.
„Schlaf gut.“ sagte sie fast lautlos und verließ das Schlafzimmer und verschloss die Tür hinter sich.
Ich war noch nass vom Schweiß, aber auch von ihrem Innern, doch hielt mich etwas zurück es zu entfernen und so legte ich mich auf den Rücken ohne die Decke über den Körper zu ziehen. Dann streichelte ich mich, allein in der Dunkelheit. Ich dachte an sie, meine Schülerin, meine Meisterin der Verführung. Sie war in jeden meiner Gedanken und verdrängte jede Moral. Ich lag noch lange wach und die Gedanken an sie setzte sich in meinen Träumen fort…
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