Ich bin 33 und lebe seit fast einem halben Jahr mit Maria – sie ist 36 – zusammen in einer Wohnung, die der auch ihre 18-Jährige Tochter ein Zimmer hat. Eine schöne kleine Familie sozusagen, außer daß Maria nicht mehr heiraten wollte ... nach ihrer ersten Ehe war sie geheilt. Wir hatten ein schönes und aufregendes Sexleben, außer wenn ihre Tochter da war, dann war ich verklemmt und hatte schnell die Schamesröte im Gesicht. Maria war es eigentlich egal, auch wenn ihr nicht ganz wohl dabei war.
Einmal war ihre Tochter Kerstin auf einer Party gewesen und nach dem schönen anstrengendem Sex mit Maria mußte ich irgendwann auf Toilette. Nackt wie ich war und mich darauf verlassen, daß Kerstin bei Freunden übernachten würde, ging ich also auf Klo. Das Licht des Flurs erleuchtete das Bad schwach, jedoch war die Kloschüssel in einer geschützten Ecke, wo das Licht nicht so hin drang. Müde gähnend stellte ich mich also an die Kloschüssel ohne die Augen geöffnet zu haben, drehte mich ihr mit dem Rücken zu und wollte mich hinsetzen. Meine Hände tasteten nach der Klobrille, aber dort war nicht das kalte Plastik, sondern die warme Haut eines Beins. Hinter zog jemand die Nase rümpfend, als hätte jemand schnupfen und ich erschrak.
Ich fiel, während ich mich drehte zu Boden und lag im Schein des Lichts, welcher das Bad schwach erleuchtete. Meine Haut glänzte noch leicht vom Schweiße des Sex und dann sah, wie sich das Gesicht etwas aus dem Schatten schob ... es war Kerstin.
„Was machst du denn hier?“ fragte ich sie leise.
„Ich wohne hier?“ stellte sie eine Frage zu Antwort.
„Du wolltest doch bei Freunden schlafen.“ sagte ich und griff nach einem Handtuch, welches über die Heizung hinter mir gelegt war und bedeckte mich.
„Es war eine scheiß Party und alle waren nur zum Komatrinken da gewesen.“ sagte sie und zog wieder ihre Nase als ob sie Schnupfen hätte.
„Hast du geweint? Hat dir jemand weh getan?“ fragte ich.
„Ja und nein.“ sagte sie leise.
„Was ja und nein?“ fragte ich
„Ja, ich habe geweint, und nein, mir hat niemand wehgetan.“ flüsterte sie nachdenklich, während sie zu mir hinuntersah und ihren Rock nach unten schob, wie auch ihren Slip und fragte dann im Flüsterton: „Schläfst du mit mir?“
„Ich bin mit deiner Mutter zusammen.“ sagte ich leise und lehnte mich an die wärmende Heizung. „Ich kann und will das nicht!“
„Bitte, ich höre euch immer, wenn ich mich ins Haus reinschleiche und habe so den Wunsch es auch mal zu machen ... SEX.“ Es klang bei ihr als wäre sie hilflos und schien kurz davor zu sein zu weinen. Sie richtete ihren Oberkörper auf und tauchte ins Dunkel, wo ich nur schnelle Bewegungen erkennen konnte. Dann kam sie von der Kloschüssel herunter und setzte sich nahe meinem Schoß, welcher bei ihrem im schwachen Licht erstrahlendem Anblick an Volumen zunahm. Ihre Hand strich über das Handtuch, auf das ich meine zwei Hände hatte und festhielt.
Kerstin berührte sanft meine Hände und ich sagte leise: „Nein, bitte hör auf.“
Sie hörte jedoch nicht auf und kletterte auf meinen Schoß, ihre Oberschenkel spreizten sich und die Füße verhakten sich hinter mir ... ebenso umschlangen ihre Arme mich und sie küßte meinen Hals, drückte sich fest an mich. Ihre jugendliche aber gut entwickelte Brust drückte sich an mich und ließ mich schwach ... und meinen Freund hart werden.
„Bitte liebe mich ... fic.... mich endlich, so wie ich es mir schon in vielen Nächten ausgemalt und erträumt hatte.“ sagte sie und flüsterte: „... bitte.“
Auf einmal ein Geräusch, als ob eine Tür aufginge und Kerstin wurde auf einmal nervös, ebenso wie ich, der mit der Tochter seiner Freundin kurz vor etwas Schlimmen war. Blitzschnell stand ich auf und setzte mich auf´s Klo ... warf das Handtuch in die Ecke , welche nicht unmittelbar einsehbar war und Kerstin versteckte sich dort ebenfalls. Das Klo war neben der Duschkabine – hinter der sie stand – würde sie verbergen, wenn Maria nicht unmittelbar vor dem klo stehen würde.
„Marty, kommst wieder ins Bett?“ fragte Maria liebevoll säuselnd und rief mich wohl zur nächsten Runde.
„Ja, bitte noch ein kleinen Moment.“ rief ich ihr zu und sah in den Schatten hoch, wo Kerstin stand ... nackt.
„Bitte beeile dich, ich möchte nicht so lange warten.“ sagte sie und legte sich wahrscheinlich wieder ins Bett.
Nach einer nachdenklichen Pause auf beiden Seiten – mir und Kerstin – setzt sie sich plötzlich – mit ihrem Oberkörper mir zugewandt - auf meinen Schoß, bei dem sich mein kleiner Freund steif in die Höhe reckte. Sie umarmte mich, ihr süßer Busen strich über meinen Oberkörper und dann war auf einmal ihre Mu**hi an meinem steifen Freund, deren Spitze sich auch schon langsam in ihr Inneres drängte. Als er sich immer tiefer in sie bohrte, da zitterte sie verkrampft und hielt sich an mir fest ... leise flüsterte sie mir ins Ohr: „Du bist in mir.“ Sie bewegte sich langsam auf mir, doch ich hielt sie fest und wollte sie von mir heben ... es beenden, so lange ich es noch konnte. „Hör auf, sofort! Bitte!“ flüsterte ich.
„Ich möchte es aber!“ flüsterte sie mit betontem Nachdruck. „Wenn du es nicht zuläßt, daß pinkele ich dich eben an und Mutter wird sich fragen, warum du dich waschen mußt. Außerdem würde ich Mutter verraten, daß dein Glied in mir war. Also was tust du?“
Sie hatte mich in eine sehr peinliche und aussichtslose Situation gebracht ... ich fühlte mich in ihrer Hand ... und gleichzeitig meinen Freund in ihrer Mu**hi. Ich ließ Kerstin los und sie bewegte sich auf meinem Schoß auf und ab. Nach einer Weile küßte sie mich am Hals und atmete schwerer. Auch ihre Mu**hi wird immer feuchter und schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten ... umarmte sie und stieß mich ihrem Schoß entgegen.
Als sie dann nach einer Weile immer schwerer und lauter schnaufte, da küßte ich ihre Lippen ... um ihre Laute zum Schweigen zu bringen, oder zumindest so weit zu dämpfen, daß Maria uns nicht hören kann ... wurde somit ihr Komplize unseres Tuns, was irgendwann einen Teil der Seele unseres Denkens zerstören oder zumindest verändern würde. Kerstin wird sinnlicher und küßt mich jetzt mit ihrer Zunge, welche sich zwischen meinen Lippen schlängelte und den spielenden Widerpart suchte.
Erst versuchte ich ihre Zunge zu ignorieren, aber dann nach wenigen Minuten wurde mir so anders und wir waren zu eins geworden. Ja, ich fühlte die Scham, als ich es mir eingestehen mußte, daß es mir immer mehr gefiel und im Meer von Sinnlichkeit versank. Ich begann sie zu lieben, doch im Hinterkopf war immer noch der zwang ihre Geräusche zu dämpfen und dann spannte ich ihr ganze Körper an. Sie rekelte sich auf meinem Schoß, während sie nicht von meinem Mund ließ und dann sprudelte es mir in ihrem Innern entgegen, dem begleitend ein Schrei folgte, den sie in mich schrie und sich ganz fest an mich klammerte.
Ich war nicht gekommen, wohl weil ich schon bei Maria einige Orgasmen gehabt hatte. „Bitte, jetzt geh.“ sagte ich, doch sie ließ noch nicht von mir ab.
„Du bist mein Herzblatt.“ flüsterte sie mir ganz leise ins Ohr und mir war ganz anders, als ich vor einer halben Stunde noch gewesen war. Das wird irgendwann noch zur Katastrophe ausarten. „War es auch schön für dich?“ fragte sie.
„Deine Mutter ist mir lieber.“ sagte ich leise und log sie eindeutig an, doch vielleicht konnte ich sie so auf Abstand zu mir halten, wenn ich sie ablehne.
Sie gab mir eine Ohrfeige. „Schwein!“ sagte sie und stand auf, zog ihn aus sich heraus und trat ins schwache Licht. Sie war wirklich schön, auch das leichte Glitzern des Naß an ihr, welches aus ihrem Innern trat und sich langsam an den Oberschenkeln nach unten kämpfte.
Sie ging schließlich und wirkte irgendwie glücklich ES getan zu haben, aber gleichzeitig aber auch sehr unglücklich. Es tat mir weh, doch es durfte nicht sein und dann machte ich kurz für kleine Königstiger, während ich mit Klopapier das verräterische Naß von ihr an mir trocken rieb. Ein Glück, daß ich nicht in ihr abgespritzt habe, denn ich war mir nicht sicher, ob sie überhaupt die Pille nimmt. Während ich darüber sinnierte, stand ich auf und betätigte die Spülung. Sie wäre bestimmt nicht so dumm das Schicksal einer Schwangerschaft herauf zubeschwören dachte ich. Dann ging ich wieder ins Schlafzimmer und hatte Horror jetzt noch einmal mit Maria zu schlafen, doch sie war schon leicht eingedöst und wollte nur meine um sich haben – ein wenig kuscheln, bevor sie einschlief.
