Ich bin gelernter Restaurationskellner, in der Woche arbeite ich in einem Speiserestaurant,
am Wochenende als Mixer in einer Hotelbar in Frankfurt.
Die Bar ist auch von außen zu betreten, also es kommen nicht nur Hotelgäste zu Besuch.
Eines Abends, besser Nachts, kam eine Dame mittleren Alters, topgepflegt, teure
Klamotte und stilvollen Schmuck an. Sie setzte sich an die Bar, bestellte einen Martini
bei mir und fing an zu flirten, die oberen Blusenknöpfe öffneten sich wie von Zauber-
hand und ich sah in einen reizvollen Ausschnitt.
Das Spielchen ging so weiter, noch einen Drink und dann kam sie näher an die Bar-
theke. Fragte mich nach Frauen aus, nach meinen Erfahrungen in der Bar und ob ich
auch privaten Service machen würde. Sie hätte vier Freundinnen, die sich gelegentlich
treffen und reihum in ihren Wohnungen Partys geben würden. Sie würden für guten
Service gut bezahlen und extra Trinkgelder wären nicht schlecht.
Ich wurde neugierig, wollte einige Details wissen, sie sagte aber nur – hier ist meine
Visitenkarte, rufen Sie mich an und wir vereinbaren einen Termin.
Einige später besuchte ich sie, eine teure Frankfurter Wohngegend, die Villa war
absolut nobel und als ich eingelassen wurde, wurde ich von dem Luxus fast einge-
schüchtert. Sie kam mir entgegen und bat mich in den Salon (!). Legen Sie doch ab und
setzen Sie sich. Möchten Sie etwas trinken usw. – sie hatte einen Hausanzug aus Seide
an, figurbetont und aufzeizend. So langsam kam mir was sie vorhatte, ich war bereit
mitzuspielen.
Knallhart erklärte sie mir, was sie diesmal auf der Party bieten wollte – nämlich einen
Kellner der nackt serviert, der die kleinen Wünsche ihrer Freundinnen erfüllen würde,
auch in sexueller Hinsicht. Für den Abend (ohne festes Ende) bekäme ich 400 €, die
Damen würden mit Sicherheit auch nicht kleinlich sein.
Ich sagte ohne Überlegung zu.
Dann ziehen Sie sich doch mal aus, ich möchte eine kleine Serviceprobe haben!
Ohne Scham zog ich mich splitternackt aus, drehte mich zu ihr, sie begutachtete mich
von oben bis unten, tätschelte meinen Hintern, griff mir ans Glied, fühlte meinen
Hodensack ab. Ergebnis: mein Glied regte sich. Na prima, sagte sie, das sieht doch schon
mal gut aus, bringen Sie mir doch bitte aus der Hausbar einen Martini.
Dann erklärte sie mir den Partyablauf. Die Damen wären alle in ihrem Alter, teils
verwitwet, teils geschieden, alle finanziell unabhängig und alle erpicht auf ausgefallene
Spiele, vor allem wären sie alle sexuell sehr neugierig. Ich müsste mir schon einiges
bieten lassen, es bliebe aber im Rahmen.
Sie nahm ihren Martini, zog mich näher zu sich, tauchte meine Eichel hinein und
leckte sie ab, danach trank sie den Martini aus und legte sich bequem in den Sessel
zurück. Den Hausanzug zog sie vorher aus, ihre Beine legte sie auf die Lehnen, mit
den Fingern öffnete sie ihre Schamlippen und spielte sich am Kitzler. Bei diesem
Anblick wurde ich richtig geil, mein Glied wurde fast schmerzhaft steif.
Nun zeigen Sie mir mal, was Sie mit einer hungrigen Frau anstellen können.
Ich kniete mich vor den Sessel, legte ihre Mö... frei, die dicht behaart war, leckte
durch die Schamlippen, ließ meine Zunge um ihren Kitzler wirbeln. Ihre Oberschenkel
lagen auf meinen Schultern und ich leckte sie nun vom Poloch bis zum Venushügel.
Sie kam ohne Vorzeichen, verkrampfte sich fast, aus ihrer Mö... liefen die Säfte.
Ich leckte sie fast wieder trocken, dann beugte ich mich über sie und schob mein
Glied rein. Eine heiße und nasse Grotte umfing mich, ich brauchte nach all den
vielen Reizungen nicht mehr lange und mein Sperma schoß nur so in sie hinein.
Das war ein guter Fi.., sagte sie, und die Damen werden sicher auch ihren Spaß haben.
