Schöne Freunde. Sie haben mich verklemmten Einzelgänger, nachdem ich mich an den Fitneßgeräten ausgetobt hatte auch noch genötigt mit in die Sauna zu kommen. Ich ging erst einmal vorher duschen, damit der ganze Schweiß runterkam und – als sie nicht zu sehen waren – schlich ich mich den Flur entlang zum Ausgang. Gerade als ich an der Tür nach draußen war, da rief Lars: „Hey Jens, ich dachte du wolltest mit uns saunen?“
Ich blieb stehen, obwohl ich eigentlich ohne eine Regung zu zeigen hätte rausgehen sollen, als wäre ich nicht gemeint und so wäre es am wenigsten peinlich gewesen. Nur ... ich Idiot mußte mich natürlich umdrehen und den vorformulierten Satz abspulen – während ich in diesem Moment bemerkte, daß in einer Ecke ein paar jugendliche Erwachsene sind – : „Mensch, ich habe keine Lust zu saunen.“
Lars kam mit Michael zusammen auf mich zu und letztgenannter sagte dann auch für andere hörbar: „Komm einfach mit, vielleicht sind da auch hübsche Mädels zum Angaffen.“
Ich drehte meinen Kopf zu den Damen, welche zu uns starrten und über unser Schauspiel grinsten. Mit gequälten Ausdruck und peinlich berührten Grinsen sagte ich: „Mir macht es eher Sorgen, daß die mich begaffen.“
Ein Kichern von den Mädels. „Oh, ein ganzer Kerl!“ sagte eine von ihnen und das Gelächter wurde lauter. Lars und Michael hatten erst jetzt bemerkt, daß hier eine Gruppe von sechs Damen war.
„Oh, hier sind ja ein paar Damen.“ sagte Lars.
„Ja klar.“ begann ich leise. „Und alle wollen mit in die Sauna um mich an zu starren, was?“ Ich guckte zu ihnen und hatte es eher scherzhaft gesagt.
Ich wandte mich ab und wollte gerade durch die Tür gehen, da sagte einer der Mädels: „Also ich schon.“ Alle lachten und ich blieb stehen. Wieso muß dieses idiotische Spiel eigentlich immer so weiter gehen?
„Wieso sollte ich nicht einfach nach Hause gehen?“ fragte ich.
„... vielleicht weil du uns auch mal nackt sehen willst?“ fragte das Mädchen und kam näher, dann legte sie ihre Hand auf meine Schulter und ich war über ihre Leichtigkeit überrascht, daß es ihr nichts auszumachen schien ... also die Nacktheit. Sie hatte recht, es wäre schon geil eine Frau nackt zu sehen, aber was wäre, wenn ich einen Steifen bekäme? Klar, ultrapeinlich wäre das ... auf jeden Fall!
„Na komm endlich, wir warten alle auf dich!“ sagte sie leise und zog an meinem Kaputzenpulli.
„Scheiße.“ flüsterte ich und drehte mich, während sie über meine Äußerung über das ganze Gesicht lächelte.
„Es ist doch nichts Besonderes.“ flüsterte sie.
„Wenn etwas an mir wächst, dann wird es aber besonders ...“ sagte ich. „... besonders peinlich.“ Sie lachte leise und irgendwie süß.
Lars und Michael gingen schon vor und ich wieder zurück in die Umkleide, aber daß mir das eine Mädchen folgte hatte ich nicht erwartet. Sie begann auch sogleich ihre Kleidung auszuziehen und entblätterte sich neben mir im gleichen Tempo wir ich. Daß heißt, eigentlich zog sie mit mir immer nach. Ich zog die Hose aus, sie tat das gleiche. Dann folgte mein Pullover, dann zog sie ihre Bluse aus. Schließlich zog ich mein T-Shirt aus und sie machte es mir nach, so daß sie mir ihre Brüste offenbarte ... jetzt wurde mir so komisch und ein Schauer lief mir den Rücken herunter.
Nur noch im Slip stand ich vor ihr und sah sie an. Ihr Äußeres war wirklich traumhaft, aber was wäre wenn ich jetzt einen Steifen bekäme? Dann sah ich in ihre Augen und dachte, daß sie gleich etwas sagen würde, doch das war nicht der Fall. Sie guckte schweifend über meinen Slip und ich dachte schon ein Kribbeln zu fühlen, als sie mir langsam immer näher kam. Sie legte ihre Hände an meinen Slip und schob diesen vorsichtig nach unten, wohl in der Vermutung, daß ich in einer schnellen Überreaktion was Schlimmes tun könnte. Ihre rechte Hand strich über meinen Freund, welcher schon im Wachsen begriffen war – während die linke Hand ihren Slip hinunterschob – und sie ging vor mir in die Hocke. Ihre Beine spreizten sich etwas, so daß ich an ihr hinuntersah und ihre teilrasierte Muschi sehen konnte.
Ihre rechte Hand umschloß meinen Schw... und bewegte sie langsam auf und ab ... sie guckte zu mir hoch und ich zu ihr herunter, doch keiner von uns sagte etwas. Ihre Hand wurde schneller, mein Freund immer etwas härte und dann als ich merkte, wie sich langsam Druck in ihm aufbaute, da nahm sie ihn zwischen ihre Lippen und er verschwand zum Teil in ihrem Mund.
Ich fragte mich, was passieren würde, wenn jemand in die Umkleide kommen würde und guckte kurz nervös zur. Als sie das wohl irgendwie bemerkte, da schien sie zu lachen, was allerdings fast ein röchelndes Geräusch erzeugte mit meinem Schw... im Mund, welchen sie an diesem auf- und abbewegte, welche von ihrer rechten Hand am Schaft auch noch unterstützt wurde ... weil sie vermutlich einen Krampf im Hals bekäme, wenn sie ohne Pause nur den Mund nähme ... dachte ich und schloß jetzt die Augen.
Mein Schw... war so warm und ich fühlte sein nervöses Pochen unter seiner wachsenden Härte. Als sie ihn dann schließlich kurz herausnahm und ihre Hände weiter am Schw... wichsten, da war er in etwas auf ihren Mund gerichtet und ich wußte, daß ich gleich abspritzen würde.
„Ich komme gleich.“ warnte ich sie vor und sie guckte lächelnd zu mir hoch, als ob sie es gar nicht erwarten könne und wurde sogar noch schneller. Ich fühlte mich so seltsam und wollte sie am liebsten sofort flachlegen, aber das konnte doch nicht meine eigene Entscheidung sein? Das hatte ich noch niemals vorher gedacht! Aber ehe ich weiter darüber philosophieren konnte, da spannte sich etwas in meinem Freund wie ein Bogen und schließlich verselbständigte sich das Sperma, welches ihr entgegen flog. Drei oder vier Spritzer legten sich auf ihre Nase bzw. Lippen und Kinn, dessen Sperma langsam herunterrannen, aber zwei Kleckse fielen auch auf ihre Brüste, welche sie auch sofort mit einer Hand verrieb.
„Los, komm.“ begann sie und stand auf. „Jetzt wird dein Freund eine Weile nicht mehr steif werden. Laß uns jetzt duschen und dann ab in die Sauna.“
Ich sah kurz an ihrem Körper herunter zu ihrer Muschi, welche leicht geöffnet und doch auch etwas verräterisch war, oder? Egal, sie zog mich zu den Duschen und dann duschten wir, aber ich fühlte immer noch Geilheit und beobachtete, während sie duschte ihre Hände wie sie am Körper herunterfuhren und das Sperma loslösen wollte.
Als sie dann ihre Augen geschlossen hatte, da ging ich vor ihr in die Hocke und küßte sie an ihrer Muschi. Ein Zucken ging durch ihren Körper und sie stellte das Wasser ab. „Nein, nicht jetzt ... bitte.“ sagte sie nervös und wollte sich an mir vorbei drücken, doch meine Arme hielten sie im sanften Griff. „Sie warten bestimmt schon. Ich würde sehr gern, wirklich, aber ...“ Meine Zunge fuhr durch die Spalte und stach zwischen den Schamlippen hindurch ins Innere. Vermischt durch das noch an ihr herunterlaufende Wasser schlürfte ich das Naß aus der Spalte bzw. der Haut in unmittelbarer Nähe in dem Bereich.
„Bitte nicht jetzt.“ sagte sie eher hilflos, aber es half mir mich wieder zur Ordnung zu rufen und richtete mich vor ihr auf.
„Entschuldige, du hast Recht.“ flüsterte ich in etwas enttäuschter Stimme und sah ihr dennoch mit freundlichem Blick in die Augen. Wir mußten es abbrechen ... das war nur zu klar, jedenfalls vorerst ... denn die anderen warteten ja. „Ich war nur so geil. Sowas hatte ich noch nie erlebt.“ Ich umarmte sie kurz, so daß sich ihre Brüste an mich drückten und küßte sie in sehnsüchtiger Erwartung für die nahe Zukunft, welche hoffentlich sehr nahe sein wird.
Wir nahmen uns die Handtücher und schürzten sie uns um, bevor wir über den Flur zur Sauna gingen.
