Ich heiße Martin und bin auf der Feier meiner Cousine, aber eigentlich fühle ich mich fehl am Platze. Meine Cousine ist lesbisch veranlagt, so hatten ich es lange vermutet, so war es auch der Fall, daß sie mit ihren Freundinnen lieber alleine sein wollte und nachdem ihre Eltern nebst meinen Eltern weggefahren waren ... nur ich fühlte mich hier Fehl am Platze. Sie war sechzehn, wie ihre Freundinnen wohl auch ... plus minus ein Jahr, nur ich war der einzige Erwachsene, der seit zwei Monaten achtzehn ist.
Sie schrieen die ganze Zeit im Haus rum und ich sitze hier im Wohnzimmer und gucke die DVDs durch nach einem brauchbaren Film, aber alles schon zehnmal oder mehr gesehen. „Scheiße!“ sagte ich laut und legte mich auf die Couch. Nicht einmal schlafen konnte und ein Dösen war auch unmöglich, weil dieses Kichern und Geschreie im ganzen Haus hallte ... es stimmulierte einen Nerv im Kopf der mich innerlich sehr wütend und fast um den Verstand brachte.
„Ruhe!“ schrie ich einmal so laut ich konnte nach Stunden des Lärms und dann war es auf einmal gespenstisch ruhig. Ich legte mich auf die Seite und genoß diese Ruhe welche perfekt war um endlich schlafen zu können.
Fünf Minuten war es so still, dann fragte auf einmal eine Stimme leise: „Was machst du denn noch hier?“ Es war meine Cousine. Ich drehte mich langsam um und hatte in den fünf Minuten wieder die innere Ruhe gefunden. Susanne stand in einem übergroßen T-Shirt – welches weiß war – vor mir. „Ich dachte du wärst mit unser beider Eltern unterwegs?“
Ich wanderte kurz über ihr T-Shirt und bemerkte daß sie geschwitzt haben muß, denn Teile des dünnen Stoffes klebten auf ihrer Haut um ihre Brüste ... auch war der Bereich an ihrer Mus... verdächtig feucht. Was treiben die da oben bloß? „Die sind ohne mich gefahren, keine Ahnung wohin, aber die wollten mich eh nicht wirklich dabei haben.“ erwiderte ich.
„Wenn du willst kannst du mitfic.... äh mitfeiern.“ sagte sie leicht stotternd.
„Nein, nein, ich will euch nicht stören und nichts sehen was ich nicht sehen darf.“ sagte ich und mußte dabei leicht Lächeln, als ich den letzten gesagten Satz rekapitulierte. Dreimal das Wort Nicht in einem Satz zu unterbringen hatte ich wahrscheinlich noch nie geschafft. „Seid bloß etwas ruhiger, dann stehe ich die Nacht auch durch, ok.“ Scheiße, wie gerne will ich bei euch sein, was auch immer ihr macht ... nur der Mut fehlt. Ich lege mich wieder zurück und glaube fast daß mein Freund reagiert.
„Ok!“ sagt Susanne und läßt mich wieder alleine.
Nach einer Weile dringen wieder Geräusche an mein Ohr ... ein lautes Kichern, Stöhnen und Schnaufen. Es war lauter als vorhin, doch kein Geschrei, sondern es wirkte vollkommen entgegengesetzt zu dem vorigen. Ich stellte mir vor wie sie sich gegenseitig mit Petting aufheizten und sich mit Dildos fic..... Das und die Phantasie dazu ging wohl eine halbe Stunde. Nebenbei konnte ich auch Stimmen hören die etwas murmelten, aber ich verstand nicht dessen näheren Sinn.
„Jens, komm mal bitte! Schnell!“ rief mich ein Mädchen, aber Susanne war es nicht und die anderen habe ich fast noch nie gesehen. Der Ruf klang besorgt, aber da war noch etwas anderes, daß ich nicht deuten konnte ... aber wie man so sagt, mußte zwischen den Zeilen lesen.
Ich rannte schnell die Treppe hoch, was die anderen sicherlich hörten und dann drückte ich die Tür – die schon einen Spalt geöffnet war – ins Zimmer. Es war stockdunkel und ging verwundert rund zwei Meter hinein. Den Lichtschalter betätigte ich nicht, denn den Spaß ich wollte ihnen nicht verderben ... was immer es jetzt auch Spaß sein sollte. Langsam schloß die Tür hinter mir und Wärme umhüllte mich, ebenso auch seltsame Gerüche, die ich nicht beschreiben kann. Mein Blick war wieder zur Tür gerichtet.
„Hallo?“ fragte ich und fuhr im Flüsterton fort. „Was wollt ihr denn jetzt von mir?“ Ein leises Kichern kommt aus allen Richtungen und nach wenigen Sekunden dimmt einer der Mädchen das Licht, so daß ich mehr erkennen kann. Acht Mädchen stehen um mich herum ... nackt. Teilweise haben sie eines ihrer Hände an der Mus... und streicheln sich.
Jedes der acht Mädchen hat ein Lächeln mit lüsternen Ausdruck im Gesicht und kommen langsam auf mich zu, doch wo ist Susanne? Ich weiche zurück wie vor willenlosen Zombies, aber frage dann: „Was wollt eigentlich ihr von mir? Susanne, wo bist du?“ Plötzlich prallen die meine Unterschenkel gegen die Bettkannte hinter mir und ich falle auf´s, wo ein weiterer Zombie lauerte ... es war Susanne.
„Hier bin ich, mein geliebter Cousin.“ sagt sie und rollt schon sich auf mich. Das Licht ist immer noch gedimmt, doch nehme ich erst zwei Sekunden später wahr ... sie ist auch nackt.
„Was habt ihr vor?“ frage ich nervös und zittere vor Nervosität über das mir in der Phantasie vorgaukelte oder vielleicht sonst so passieren würde. Sie rückt soweit zu mir hoch, daß ihre Süße geschwollene Mus... weniger als fünf Zentimeter von meinen Lippen entfernt ist. Ihre Beine knien links und rechts neben mir, damit sie nicht mit dem vollen Gewicht auf meinem Brustkorb sitzt.
Ich sehe nicht was hinter ihrem Rücken passiert, die Sicht ist ja versperrt ... ich fühle nur die vielen Hände an meinen Füßen, wie sie mir die Schuhe ausziehen. Eine Hand ist am Reisverschluß und öffnet mir die Hose. Plötzlich sagt Susanne: „Ich habe Geburtstag und wünsche mir, daß du meine Mus... leckst.“ sie zeigte mit ihrem Finger an ihre feuchte Mus..., die wohl heute schon etwas an Mastubation hinter sich hat, denn es tropft schon auf mein Kinn und von da rinnen einzelne Tropfen weiter am Hals hinunter.
Wer hätte gedacht, daß meine Cousine die erste wäre dachte ich nur und harderte. „Du spinnst doch!“ sagte ich und grinste etwas, während ich zu ihr hochsah, aber auch über ihre triefend nasse Zone.
„Gib doch zu, du wolltest es schon immer mit mir treiben, oder nicht?“ Fragte sie. „Sei bitte ehrlich.“
Die anderen Hände zogen mir die Hose aus, eine Hand legt sich langsam in meinen Slip und umhüllt meinen Schwa... „Hey, kleine, was machst du da?“ frage ich.
Allgemeines Kichern im Zimmer und sie bewegt ihre Hand langsam, damit er wächst und hart wird. „Gibst du es zu?“ fragt Susanne noch einmal. „Leck mich doch einfach. Wenn du nicht willst, dann ist das der schnellste Weg wieder aus dem Zimmer zu kommen. Aber wenn du doch willst, dann entscheidest du wie lange es andauern wird.“
„Du spinnst doch.“ sagte ich und wand mich unter ihr, ohne ihr wehtun zu wollen, allerdings war meine Kraft somit so begrenzt, daß sie Hände der anderen acht Mädchen schnell meine Arme und Beine packten und kraftvoll festhielten.
„Entweder ... oder.“ sagte sie. Aber bei einem hatte sie Recht, sie fand ich schon immer sexuell sehr attraktiv.
Ich sagte nichts mehr und hob meinen Kopf ... meine Lippen berührten ihre nasse Mus.... Auf ein leichtes Saugen kam ein kurzes Zucken, dann schoß meine Zunge in die Spalte hinein bis sie auf Widerstand zu treffen schien, doch der kam erst als sie schon ganz drinnen war. Sie schlängelte sich in ihrem Innern, welches gesäumt war mit dem mildsalzigem Naß, welcher sich immer neu bildete. Ich sog noch einmal, aber länger und fester. Die Neugier wie sie darauf reagieren würde war der Antrieb dazu, doch außer ein wachsendes Zucken, daß schnell zunahm war nichts vorhanden ... keine besondere Änderung dachte ich. Ihr Zwerchfell hob und senkte sich scheinbar immer etwas schneller ... viele Male ein stoßhaftes „Haaaa .... haaaa.... haaaa.... haaaa.... haaaa.... haaaa“.
Ich war selbst unerfahren, aber vermutlich würde sie gleich ihr Orgasmus kriegen oder sie verarscht mich gerade tierisch. „Haaaa .... haaaa.... haaaa.... haaaa“ zwangen sich die Laute immer angestrengter gepreßt zwischen ihren Lippen hervor, bis sie ganz laut aufschrie: „Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh!“, als es in vier starken Schüben aus ihrem Innern heraus und mir entgegenspritzte ... in meinem Mund und ich keuchte, weil es zu schnell und unvorbereitet in den Rachen kam.
Ich hatte mich verschluckt und hustete krampfhaft, daß Susanne schnell auf mir herunter rutschte und dann auf meinen Oberschenkeln saß ... sie zog mich zu sich hoch. Sie legte ihre Arme um mich und drückte sich fest an mich, ihre Brüste drückten sich an meinen Oberkörper, während mein Schwa.. unter ihr langsam nach oben drückt ... weil er dort sein Paradies sucht.
„Du weißt nicht zufällig wann deine Eltern wieder kommen wollten?“ fragte ich mit heiser Stimme, doch sie erwiderte nichts, sondern rückte mit ihrem Gesäß so hin und her, daß mein nicht mehr so kleiner Freund ... von fremder Hand der anderen Mädchen geführt wurde ... und dann war sein „Kopf“ positioniert.
Susanne fühlte es, aber verharrte kurz einen Moment und ließ es sich nicht besonders anmerken ... auf einmal sah sie mich mit seltsamen Ausdruck an, und ich fragte mich, was das zu bedeuten hätte, aber viel Zeit hatte ich nicht dazu. Plötzlich kam sie mit ihren Lippen immer näher und näher an meinen Mund, wobei ich vesuchte leicht zurückzuweichen, doch ihre Umarmung war wie ein Netz aus dem es kein Entkommen gab. Letztlich wollte ich es ja auch und so war der Zwang ... gut für mich.
Ihre Arme verlagerten sich weiter nach oben, wodurch sie über meine Schultern hinweg meinem Kopf umarmte bzw eine Hand am Rücken hinunter Strich, während die andere Hand an meinem Hinterkopf war. Ihre Lippen wollten meine erweichen, doch etwas hielt mich zurück. Die Angst von ihren und meinen Eltern erwischt zu werden? Ich drehte meinen Kopf minimal und kaum merkbar nach links und rechts, dann setzte sie sich recht schnell auf meinen Freund.
Etwas erschrocken wollte ich durch den Mund Luft holen, aber mit der Luft kam auf ihre Zunge zwischen meinen Lippen wie in einem Zug und begann auf mir zu spielen wie mit einem Instrument, welches sie deutlich besser beherrschte. Sie hielt mich weiter fest und ich versuchte ihre Zunge mit meiner rauszudrücken, doch immer wieder war sie an der einen Seite fast raus, da schnellte sie an der anderen Seite hinein.
Es war ein Kampf! Kampf? Eher ein Krampf und ich fing nach einer Weile mißlungener Abwehrversuche an zu lachen. Es gefiel mir zusehens und ich ließ es dann zu, legte jetzt auch meine Arme um sie, mit dessen Kraft ich versuchte sie vorsichtig wegzudrücken, aber es war so als ob ihre Haut wie ein Katalysator ... ein Ventil wirkte und der Grund für meine Schwäche war. Die Weichheit ihrer Haut in Verbindung mit der Wärme war ein traumhaft schön.
Meine Hände strichen langsam herunter und kreisten im länglichen oval auf ihren äußeren Oberschenkeln, welche sich in unser beider Spiel auf und ab bewegten. Eigentlich war nur ein Teil von mir hart, doch den konnte man nicht sehen, und der restliche Körper schmiegte sich immer mehr an Susanne ... genußverzehrt, deren gleichmäßiges Auf und Ab nur vom zunehmend nervöserem Heben und Senken ihres Zwerchfelles verraten wurde, daß sie wieder bald kommen würde.
Sie küßte mich noch immer, aber aus ihrem Mund drückte sie mir immer mehr Luft entgegen, was sie dann abbrach und ihre Lippen an meinem Hals entlangfuhr ... die in Schüben Luftstöße abgaben, die immer mehr zunahmen und mit immer anstrendklingendem „Haaaa .... haaaa.... haaaa.... haaaa“ – bei ihrem Auf und Ab – ausstieß.
Plötzlich hörten wir unten deutlich die Haustür zuschlagen. Alle sind erschrocken und nervös.
„Schließt schnell die Tür ab, meine Eltern dürfen nicht wissen, daß ich dich gerade fic....!“ sagt Susanne. „Mach einer schnell Musik an.“
Sie arbeite weiter an mir, ritt im gemütlichem Tempo weiter auf mir und drückte mich Rückenlage. Mein Rücken legte sich in die weiche Matratze und sie zog die Decke über uns, welche sehr groß war und der Grund kam, als sich die anderen acht Mädchen ebenfalls unter ihr verkrochen. Die Musik war etwas sehr laut und ihre Mutter sagt: „Macht die Musik bitte etwas leise, ja?“
Susanne hielt kurz regungslos inne, ehe sie unverzehrt von der Erregung antworten konnte: „Ja, ich mache es gleich leiser.“ Und sie sagte leise: „Kerstin, machst du die Musik leiser?“
Sie stand auf und ging zur Anlage ... schon wurde die Musik angenehmer und Kerstin kam wieder mit unter die Decke. Alle acht Mädchen streichelten unser beider Körper und Susanne lag auf mir, stieß mir ihr Becken immer noch entgegen, dann kam wieder dieses „Haaaa ... haaaa ... haaa“ jedesmal, wenn sich mein Schwa.. tief in sie verlor.
Nach einer Weile klopfte es an die Tür und ihre fragte: „Ist etwa Jens bei euch?“
Susanne kam wieder zum Stillstand, was unser beider Orgasmus erneut herauszögerte, damit sie mit ruhiger Stimme sagen kann: „Jens? Ich dachte der wäre mit euch mitgefahren?“ Ich mußte ganz leise lachen und fragte mich, wie diese Nacht enden wird.
Susanne begann wieder zuzustoßen und ich fragte flüsternd: „Weiß deine Mutter was und deine Freundinnen hier machen?“
„Ich habe eine Abmachung mit meinen Eltern, daß ich machen darf was ich will, nur daß kein Mann dabei sein ... bis ich 18 bin.“ flüsterte sie mit gepreßten Worten die ausstieß.
„Aaaaha, ja, und du darfst dich in lesbischer Weise betätigen?“ fragte ich und glaubte es eher nicht, sondern hielt es für eine Ausrede.
„Ja, nur darf kein Schwa.. in hinein, sonst gibt es Hausarrest bis zum 18. Geburtstag.“ sagte sie schnaufend.
Ich konnte es nicht glauben. Ihre Eltern erlaubten ihr Sex mit anderen Mädchen zu haben? Die Frage die ich mir stellte verschwand im Hintergrund, denn der Druck in meinem Freund wuchs und kam dem Abspritzen jetzt schnell näher.
„Ich komme gleich ... vielleicht solltest du ihn heraus lassen?“ fragte ich leise.
„Du Dummerchen, ich nehme die Pille wie wir alle.“ flüsterte sie und gab mir einen andauernden Kuß auf die Lippen, ohne ihre Stöße zu verlangsamen ... nein Sie wurde schneller und plötzlich spritzte es in vier Schüben in ihr Inneres, dessen Ringmuskel ihn in einem mehrfachen Zucken sehr fest zusammendrückt, welches ihre Stöße augenblicklich verlangsamt.
Sie läßt sich auf mich nieder wie eine Decke, schmiegt sich erschöpft mit verschwitztem Körper an mich und alle anderen rücken sehr eng an uns zwei. Ich bin immer noch in ihr, aber schon flüstert einer anderen acht Susanne etwas ins Ohr und sie muß grinsen. „Kerstin sagte mir, daß sie dich auch mal in sich fühlen und berühren möchte ... das habe ich übrigens allen versprochen.“ sagte sie und alle kichern so, als wartet noch ein großes Stück Arbeit auf mich.
„Die wollen mich alle einmal?“ fragte ich leise.
„Na klar!“ flüstert Susanne und gibt mir einen Kuß, so als ob es ein Abschlagen wäre wie beim Sport während des Staffellaufs und ließ sich dann seitlich neben mich nieder.
„Oh Gott.“ sagte ich. „Dann muß ich wohl grober sein, damit es euch verschreckt und ich nicht zu eurem Sexsklaven werde.“ Fast sagte ich es im ernst, aber dann – es schien keiner wirklich gehört oder für voll genommen haben – legte sich Kerstin auf mich.
