[lange Einleitung, bevor es dann langsam losgeht ... hoffe es gefällt ... schlenzi]
Ich verdiente nebenbei etwas Geld, indem ich Computer aufrüstete und so auch an diesem Tag. Nach der Schule nahm mich mein Lehrer mit, denn er wohnte etwas außerhalb. Ich sollte eine Grafikkarte und Arbeitsspeicher austauschen, da bei diesen Rechnern im Supermarkt ab und zu auch ein Griff ins Klo nicht zu vermeiden ist, wenn man im Bereich IT ein Laie ist. Das einzig Gute ist meist die CPU, aber bei den Billigstangeboten ist die Grafikkarte meist Onboard und somit sehr schwach, außerdem knappst der Grafikchip je nach Einstellung im BIOS bis zu 256 MB vom Arbeitsspeicher ab, und dann werden dadurch auch noch oft die Datenleitungen zwischen der CPU und der Festplatte wie im Flaschenhals blockiert und man kann den Bits hinterhergucken.
Also ... ich folgte ihm ins Haus und wir betraten ein Zimmer, daß aber nicht wie sein Arbeitszimmer aussah, sondern dem eher der Touch von Weiblichkeit innewohnte ... ach egal. Dann standen wir vor dem Schreibtisch und der Lehrer sagte: „Da unten ist der Rechner.“ Er zeigte mit dem Finger auf das sehr zugestellte Towergehäuse. „Dann zeig mal, was du kannst. Ich bin kurz weg Einkaufen und bin wohl in zwei Stunden wieder da.“
„Ok.“ sagte ich nur und dachte schon jetzt. Das wird doch maximal 15 Minuten dauern mit der Treiberinstallation und nicht mehr. Ach egal dachte ich, legte mir das Werkzeug und die Schachtel – wo Grafikkarte und Arbeitsspeicher drin war - und krabbelte unter den Tisch. Ich griff mir den Schraubenzieher und öffnete das Gehäuse, während ich auf der Seite lag und meine Beine unter dem Schreibtisch ab Gürtellinie, welche mit der Kante des Schreibtisches abschloß.
Schrauben gelöst, Seitenwand abgenommen und beiseite gelegt. Meine rechte Hand tastet nach der Schachtel und ich öffnete sie vor meinen Augen. Ich sah zwei Speicherriegel und sah auf die Hauptplatine des im Towergehäuse. Es waren nur zwei Steckplätze für den Speicher, also nahm ich den alten heraus und legte es in die Schachtel. Dann öffnete ich die Verriegelung der Steckplätze ganz und drückte die Speicherriegel vorsichtig hinein. Dann verschloß ich die Riegel ganz und es war fest eingerastet.
Ich sah auf die Uhr und hatte gerade mal 4 Minuten gebraucht. Dann schraubte ich die Metallblende auf Höhe des PCI-Express-Steckplatzes und legte die Blende beiseite. Dann nahm ich die fast 200 Euro teure Grafikkarte und drückte sie in ihren Steckplatz hinein, die ich dann mit der an ihr befestigten Blende am Towergehäuse festschraubte.
Ich hörte wie jemand die Haustür recht laut zuschlug und wenig später setzte sich ein Schritt nach dem anderen Schritt die Treppe hoch. War er so schnell wieder vom Einkaufen zurück? Ach egal, ich mache meine Arbeit weiter und dann geht die Tür auf, was mich aber nicht weiter interessiert und schrabe dann das Gehäuse zu.
Schritte kamen an den Schreibtisch und ich drehte mich kurz um, wo mir dann sportliche Beine unter einem Knielangen Rock entgegenstrampelten. Dann sah ein Kopf unter den Schreibtisch zu mir und ich sagte nur: „Hallo.“
„Wer bist du?“ fragt sie.
„Äh, Jens...?“ sagte ich nur und griff dann nach der Seitenwand, die ich dann befestigen wollte.
„Nein, nein, ich will wissen was du hier machst.“ fragt sie so, als hätte sie die Frage schon einmal gestellt und würde das nicht noch einmal tun.
„Ich rüste nur den Rechner auf, mehr nicht.“ sagte ich und schon rastet die Seitenwand ein. Ich taste blind nach den Schrauben, aber da sind sie nicht mehr. Ich will mich aufrichten und plötzlich berührt sie meine am Boden tastende Hand ... ich erschrecke und Zucke mit dem Kopf nach oben gegen den Schreibtisch.
„Suchst du diese Schrauben?“ fragt sie, aber ich schlage mir fast den Kopf auf, so laut knallt es und mir wird schwarz vor Augen, so daß ich umkippe und mit dem Kopf auf den Boden knalle.
„Hey, ist dir was passiert?“ fragt sie besorgt und guckt noch einmal unter den Tisch, ja, sie will mich sogar hervor ziehen, aber ich winkte ab und sagte nur: „Nein, nein, mir geht es prima.“ und kämpfte gegen die Ohnmacht an. „Gib mir die zwei Schrauben.“
Sie legte die Schrauben in meine Hand, berührte kurz mit einem ihrer Finger die Innenseite meiner Hand und ich schnappte nach Luft. Ich tastete nach dem Schraubenzieher, den ich hab fallen lassen, als der Schlag mit dem Kopf an der Tischplatte wie ein Schock gewirkt hatte. Ich ertastete ihr Bein und dann den Fuß von ihr. Hatte sie sich auf den Fußboden gesetzt?
Gedankenfragmente schwirrten in meinem Kopf umher. Schönes Gesicht – Grafikkartentreiber installieren – weiche Haut – warmer Fuß ... die Schmerzen der Beule holen mich wieder zurück und schraube dann das Towergehäuse zu.
Ich will unterm Schreibtisch hervorrücken, aber da kommt Hintern an einen Widerstand ... wieder ihre Füße. Ich zucke zusammen, weil ich fast auf ihren Füßen bin, mache eine Verrenkung und weiche mit dem Kopf dieses Mal gekonnt der Tischplatte aus ... dafür stütze ich mich an einem der fünf Beine des rollenden Schreibtischstuhls ab, aber rolle wegen fehlender Kraft diese Gewichtsverlagerung auszugleichen zur Seite weg.
„AaaaaaaahAAAAAH.“ werde ich immer lauter, falle auf den Rücken und mein Kopf schlägt unkontrolliert mit der Rückseite auf den Boden auf. „Was für ein Tag!“ flüstere ich leise und hab Mitleid mit mir, bis es dann um mich herum dunkel wird.
Als ich aufwache ist es schon dunkel, denn es ist später Herbst und ab 18 Uhr wird es schon dunkel. Ich liege auf etwas Weichem und fühle was das wohl ist ... es scheint ein Bett zu sein. Schnell stehe ich auf und merke wie sich der Schmerz am Kopf und das Schwindelgefühl in ihm in den Vordergrund kommt ... ich setze mich noch einmal, um mich zu sammeln.
Nach gut einer Minute stehe ich erneut auf und taste mich vorsichtig im dunklen Raum Richtung Computer, denn ich kann durch den Schein des Mondes nur eine leichte Reflektion der Tischplatte erkennen. Dann stehe ich davor und gehe etwas herunter, damit ich an den Einschaltknopf des Rechners herankomme und schalte ihn ein.
Ich warte etwas, aber schnell ist in Windows ... doch sofort verbindet sich der Rechner mit dem Internet und viele Popups müllen den ganzen Desktop voll. Ich drücke sofort den einmal dein Einschaltknopf des Rechners und beende diesen Nonsens, der mich zum Kochen bringt ... der Rechner fährt herunter.
Ich schalte den Rechner wieder ein und gehe in den abgesicherten Modus von Windows. Allein auf dem Desktop sind viele Icons, die eindeutig mit dem Thema Sex zu tun haben und die ich als erstes mal in einen unwichtig erscheinenden Ordner verschiebe. Wäre vielleicht etwas peinlich, wenn der Vater von ihr sieht, für was sie sich besonders interessiert.
Wenig später kann ich im Autostart viele Programme entdecken, die absoluter Müll sind und ich als Spyware einschätze. Schnell notiere ich mir die ersten Namen dieser Programme und nehme sie aus dem Autostart heraus.
Als alles mir Verdächtige neutralisiert wurde, da starte ich den Rechner erneut, drücke F11 und gehe ins Bootmenü, wo man auch direkt von der CD booten kann. Schnell hole ich eine meiner Antiviren-CDs hervor, die ich sofort ins Laufwerk lege und schließe. Dann wähle mich mit der Kursortaste das CD-ROM-Laufwerk aus und drücke die Entertaste.
Der Rechner greift auf die CD zu und startet ein Minilinux, mit dem man die einen Virenscanner im Arbeitsspeicher starten und sich über eine selbst eingerichtete Internetverbindung die aktuellsten Signaturen holen kann. Nach eingetippten Verbindungsdaten sucht er die Seiten von F-Prot, Symantik, Sophos und anderen Herstellern von Antivirensoftware.
Nacht Aktualisierung startet der Scanvorgang aller Festplatten. Ich lege mich wieder auf´s Bett und gucke entspannt auf den Monitor, aber schon nach weniger als zehn Sekunden fliegen die ersten Meldungen virenverseuchter Dateien über den Schirm. Ach du Scheiße dachte ich nur und legte den Kopf entspannend zurück.
Das Rattern und die Lüfter des Rechners dringen mit der Zeit lauter durch meine Ohren und ich merke nicht einmal, wie seine Tochter ins Zimmer kommt ohne das Licht anzumachen ... vermutlich spendete der Monitor genügend Licht und wies ihr den direkten Weg zu sich.
„Oh Gott!“ sagt sie leise, aber das riß mich aus meiner entspannenden Gedankenwelt.
Ich schritt leise an sie heran. „Du solltest nicht unvorbereitet auf deine Lieblingsseiten gehen, sonst verschickst du die Viren noch an deine besten Freunde.“
Sie drehte sich zu mir um, aber der Schein des Monitors erhellte nur eine Seite ihres Gesicht. „Bitte beeile dich, sonst kriege ich Ärger von meinem Vater. Der darf nichts von den Viren wissen, sonst muß ich mir einen eigenen Rechner kaufen.“
„Ich versuche mein Möglichstes, aber ein Virus ist so nicht schlimm, als daß es dein Vater nicht wissen darf ... nur die Funktion des Rechners als Virenschleuder werde ich verschweigen.“ sagte ich leise und sah über ihre Schulter, daß der den Scanvorgang beendet hat. „2858 infizierte Dateien. Das ist mein persönlicher Rekord bei den Kunden denen ich bei IT-Dingen helfe.“
Ich setze mich auf den Schreibtischstuhl: „Machst du bitte das Licht an, bevor ich mit falschen Tasten den Rechner lösche oder sonst etwas kaputt mache?“
Sie ging zum Lichtschalter und dann war auch schon Licht. Während die die als unproblematisch eingestuften Dateien desinfizierte oder vom Virus neuerstellte sofort löschte, begann ich die befallenen Dateien durchzugehen und sie stellte sich hinter mich.
„Sieht es sehr schlimm aus?“ fragte sie. Man könnte meinen, daß sie große Angst davor hat, daß ihr Vater davon erfahren würde.
„Naja, von den über 2800 befallenen Dateieen sind jetzt noch genau 69 übrig geblieben ... also schon deutlich besser, allerdings muß ich die einzeln durchgehen.“ erklärte ich die Lage. „Ich kann vielleicht nicht alle befallenen Dateien einfach so löschen, sonst startet Windows eventuell nicht mehr. Aber ... das kriege ich bestimmt hin. Ist dein Vater Zuhause oder weg, weil es kann etwas lange dauern.“
„Der ist mit Mutter über das Wochenende weg.“ sagte sie, griff sich ein Stuhl ... rückte neben mich und sah zu. Ich notierte viele url, aber dann sah ich den Drucker und versuchte ich es einfach auszudrucken ... was glücklicherweise klappte.
Ich schob die Sicherheit-CD von Windows in den Rechner und startete ihn neu. Wieder drückte ich die Taste F11 und bootete von der CD, die dann hoffentlich den Rechner von der Infektion der sensiblen und für Windows wichtige Dateien befreien kann. Der Rechner wird noch einmal komplett gescannt und defekte oder infizierte Dateien neu erstellt und überschrieben. Bleibt nur zu hoffen, daß der Rechner jetzt normal starten kann und frei von Viren ist.
Ich kramte nach einer Weile eine weitere CD hervor, welche den Servicepack 2 und weitere als Inhalt hat. Ich rücke mit dem Schreibtischstuhl etwas vom Tisch weg und krabbelte soweit unter den Tisch, bis ich das Kabel für die Internetverbindung an der Rückseite des Towergehäuses ziehen kann.
Ich krabbele vorsichtig zurück, halte mir zum Schutz noch extra die Hand über den Kopf und setze mich wieder hin. „Ich installiere den Servicepack2, der vermutlich nicht auf dem Rechner ist und hoffe dann, daß die Viren draußen bleiben.“ sagte ich leise vor mich hin und dann bereitete der Rechner den Neustart vor.
Ich nahm die CD heraus und verstaute sie mit der Antiviren-CD in meiner CD-Tasche. Den CD mit dem Servicepack2 legte ich ein und wenig später war Windows bereit für die letzte Installation. Ich klickte auf die setup.exe und wartete erneut ... lehnte mich zurück und sah auf die Uhr des Rechners. „22.11 Uhr. Ziemlich spät, hätte nicht gedacht, daß die Zeit so schnell vergeht.“ sagte ich.
„Wenn du möchtest, kannst du auch hier übernachten.“ schlug sie vor. „Ich habe kein Problem damit.“
Ist mir zwar peinlich, aber fasse mir doch noch ein Herz und sage: „Hm... eine halbe Stunde wird das mindestens noch dauern. Ich werde mal Zuhause anrufen und bescheid sagen. Wo ist ein Telefon?“
„Ich hole dir eins, moment.“ sagte sie und ging aus dem Zimmer. Ich lehnte mich zurück, gähnt einmal recht lange und schloß meine Augen. Der Lüfter auf der Grafikkarte ist recht hochfrequent und störend dachte ich.
Nach vielleicht einer Minute war sie mit dem Telefon immer noch nicht da, also ich öffnete wieder meine Augen und sehe ihr lächelndes Gesicht vor meinem leicht nach links geneigtem Gesicht.
„Hey, was soll das?“ frage ich leise, aber sie erwidert nur: „Hier das Telefon.“ Und dann geht sie wieder aus dem Raum.
Ich wähle die Nummer und wenig später kommt meine Mutter an den Hörer: „Christiane Xxx, hallo?“
„Hallo Muttchen, ich bin´s. Ich habe vergessen früher anzurufen, aber ein Rechner macht Probleme, weil ich da viele Viren gefunden haben und der entseucht werden mußte.“ so begann ich. „Ich habe nicht gedacht, daß das so lange dauert und das wird noch etwas dauern. Hast du vielleicht was dagegen, wenn ich hier bei Freunden übernachte?“
„Hmm... na gut, aber morgen bist du wieder zum Mittag Zuhause, einverstanden?“ fragt sie.
„Ok,danke. Dann bis morgen.“ sagte ich und bekam noch ein „Gute Nacht!“ in den Hörer gesprochen, bis ich dann auflegte.
„Also dann darf ich hier übernachten.“ flüsterte ich leise vor mich hin und starrte auf den Bildschirm.
„Bist du bald fertig?“ fragte seine Tochter und kam herein.
„Wir bestimmt noch paar Minuten dauern.“ erwiderte ich und drehte mich langsam um, während ich eine weitere Frage stellte: „Wo soll ich denn schlafen?“ Sie stand in einem etwas großen T-Shirt – welches wohl als Nachthemd dienen soll – an ihrem Bett und setzte sich gerade etwas seitlich hin. Ich drehte mich wieder schnell nervös zum Monitor, auf dem just in diesem Moment ein Fenster aufpoppt mit der Nachricht. <bitte starten sie ihren Rechner neu>
Ich drücke auf ENTER und er bootet neu. Was passiert hier jetzt frage ich mich. „Du kannst in meinem Bett schlafen ... wenn du willst.“ sagte sie und fuhr fort: „Ich habe kein Problem damit.“
Wieder dieser Satz ... und ja, ich würde sehr gern in ihrem Bett schlafen ... das erste Mal mit einem Mädchen und so nah. Ich überlegte wie ich antworten sollte und startte weiter auf den Monitor, der mir zeigte daß Windows neu gestartet war und sich die letzten betriebssystemeigenen Programme laden. Dann sah ich im schlecht entspiegelten Monitor, daß sie hinter mich trat, wenn gleich ich sie nicht hörte ... doch legten sich ihre Hände auf meine Schultern und lehnte sich mit ihrem Oberkörper an meinen Kopf, der weich auf ihre Brüste gebetten wurde. Ihre Hände strichen über den Schultern nach vorne herunter und sie flüsterte: „Ich möchte mich noch entschuldigen, daß du dich zweimal gestoßen hast.“
Nach einer Weile fügt sie lächelnd hinzu: „Wenn du willst kannst du mir sehr gern Gleiches zufügen ... mit Zins und Zinseszinsen, aber ich hoffe, daß es nicht so schmerzhaft wird wie bei dir.“
Ich soll sie stoßen? Schluck! Langsam löste sie sich von mir und ging zum Bett, doch ich überlegte ... was mache ich hier jetzt? Das Bett quietschte ganz leicht, was verriet, daß sie sich gerade hinlegte und ich fuhr mit dem Mauszeiger zum Startbutton herunter, um den Rechner herunter zu fahren. Dann schaltete sie das Licht aus und es war ganz dunkel, als der Monitor aus und der Rechner runtergefahren war.
Ich öffnete meine Hose und zog sie aus, ebenso die Socken und den Pullover. Dann ging ich im T-Shirt und Slip ans Bett, woraufhin sie die Bettdecke hob. Es war eine normal große Decke für einen Einzelnen, aber für zwei war sie zu klein. Und da es im Zimmer zu kalt um nur im T-Shirt umher zurennen, da hatte ich die Decke auch bitter nötig, oder ich mußte mein Pullover wieder anziehen.
Ich legte mich also zu ihr, denn es war mir irgendwie peinlicher mich wieder anzuziehen und nicht unter der Decke zu schlafen. Keine Ahnung wieso und warum das so ist ... vielleicht sagt mir etwas, daß ich sonst kein ganzer Mann wäre ... oder so. Ich wendete ihr den Rücken zu und zog mir die Decke über, aber im Anschluß zog sie diese wieder zurück.
„Laß uns näher zusammenrücken, dann hat jeder genügend von der Decke.“ sagte sie. „Lege dich einfach ganz nah an meinen Rücken.“
Ganz einfach fragte ich mich, aber sagte nichts, sondern lehnte meinen Rücken an ihren Rücken. Aber wie jeder weiß ist das nicht sehr effektiv, da die Beine nie ganz gerade bleiben und so oft unter der Decke hervor kommen. Ihr war das auch bewußt und flüsterte: „Dreh dich zu mir um, sonst muß immer noch einer frieren.“
Ich wendete mich also ihrem Rücken zu, aber jetzt wußte ich nicht mehr wohin ich meine Hände legen sollte, ohne sie zu umarmen.
„Rücke noch näher an mich ran, und umarme mich ruhig, wenn es dir unbequem wird.“ flüsterte sie und mein Oberkörper war an ihrem Rücken, und meine angewinkelten Beine lagen an ihren ebenfalls angewinkelten Beinen. Mein rechter Arm legte sich um sie, während mein Kopf auf dem gebeugtem linken Arm lag. Der rechte Arm, sie nahm ihn wenige Sekunden später und drückte ihn noch mehr an sich ... und da er gebeut war, lag meine Hand schnell an ihren Busen ... ich fühlte die Brustwarze ihrer linken Brust.
„Bitte lege deinen linken Arm auch noch um mich.“ sagte sie und hob ihren Oberkörper etwas an, daß ich meinen linken Arm unter ihr hindurch bekam. Schnell nahm sie diesen in Empfang und drückte sich noch mehr an mich, ihr Hintern war an meinem Schoß und ich fragte mich ob das alles wirklich wahr isr, was gerade zu passieren scheint. Ihre Hände halten meine fest an ihre Brüste und flüsterst. „Bitte massiere sie etwas.“ Anfangs hatte sie meine Hände und dessen Finger geführt, aber als ich sie dann von mir aus bewegte und ihren süßen Busen massierender Weise liebkoste, da nahmen ihre Hände eine neue Etappe in Angriff.
Sie schob langsam ihr T-Shirt hoch und zog den Stoff zwischen meinen Händen hindurch, so daß sich die weiche Haut ihrer Brüste meine Hände schmeichelte. Der Gedanke an ihre nackte Haus an meinen Händen ließ meinen Freund erwachen und ich fragte mich – als sie ihr T-Shirt abgestreift hatte -, ob sie jetzt nackt vor mir lag.
Sie hebt ihr rechtes Bein etwas an, spreizt also die Beine leicht, woraufhin sich ihre Füße sich an meine Beine haken und sie zwischen ihre Beine zieht. Ihre Hände streichen zwischen ihren Beinen hindurch und legen sich an meinen Oberschenkel, fahren langsam herunter zu den Knien ... greifen sie und ziehen sanft langsam aber mit Unnachgiebigkeit meine Beine zwischen ihre.
Sie kippt ihr Becken nach hinten und klammert sich an mich fest. Durch ihre im Schritt gespreizten Beine und dem gekippten Becken, den sie an mich drückt kann sie ganz sicher meinen Freund fühlen, der sich ihr im Schritt langsam immer mehr entgegendrückt und weiter reckt.
„Küß mich am Hals.“ flüstert sie leise, legt ihren Kopf weiter zurück und streichelt meinen Oberkörper ... meine Lippen fahren dem Hals entlang und ich küsse sie. Sie bewegt ihren Hintern an meiner Beule, die den Stoff des Slips deutlich abstehen läßt und es man sehen könnte, wenn es nicht stockduster wäre.
Ihr Becken kippt nach vorn und zurück, will ihn noch mehr reizen und dann streift eine Hand von ihr den Slip zurück ... erneut kippt sie ihr Becken zurück und kommt dem harten Racker hautnah. Sie nimmt ihn in die Hand, rückt etwas hoch, damit sie den Freund zwischen ihre Beine bekommt, drückt diesen dann weit von meinem Körper ab, was schon fast schmerzt und rutsch wieder runter. Woraufhin sie ihn wieder losläßt und er fast an ihr Linie klatscht ... nein Moment, es ist schon eine kleine Spalte.
Ich mache langsame Stöße mit meinem Freund, der sich nur über die süße Spalte durchrobbt. Wie lange hatte ich schon davon geträumt „Es“ mit einem Mädchen zu machen und jetzt bin ich mitten im Liebesspiel. Liebe? Wäre schön, aber mich beschleicht das Gefühl, daß es nur beim Vergnügen der Lust bleibt ... doch das soll jetzt nicht den süßen Moment zerstören.
Ich streichele ihre Brüste und sie dreht ihren Oberkörper ganz leicht zu mir. Ihr Kopf lehnt sich zurück und meine Lippen suchen ihre rechte Brust, die ich mit ihnen wie eine Feder so leicht überquere.
Ich stoße weiter und langsam merke ich etwas nasses an dem harten Racker ... sie wird feucht.
„So sieht also deine Bestrafung für mich aus.“ flüstert sie fast lautlos und lachte so leise, daß es genußverzerrt klang. Eine Hand streichelte ihn sanft, worauf er noch etwas härter wurde und sie drüchte ihn fest an sich ... an das milde Naß ihrer Spalte.
Sie zog ihr Becken etwas hoch und drückte die Spitze ihres liebgewonnenden Freundes an die Linie. Sie ließ ihr Becken wieder leicht herunter und die Spitze drückte am oberen Ende ihrer Spalte, aber er drang nicht ein. Sie hob ihr Becken erneut an und dieses Mal versuchte sie sich mit ihm durchzuflügen, was ihn mehr mit ihrem Naß benetzte, als sie sich wieder senkte.
„Bestrafe mich!“ flüsterte sie leise und hob erneut ihr Becken am, aber ließ ihre Hände über meine Seiten wandern. Mein steifer Freund drückte schon von sich selbst gegen sie, aber als sie ganz langsam ihr Becken absenken wollte, da kippte ich das meine nach vorn und dann war er im richtigen Winkel.
Ich strich ihren Körper in diesem Moment so verliebt, angetrieben von einem Suchtgefühl von sexueller Zuneigung und küßte sie, als sie unruhig wurde, denn sie nahm ihn langsam in sich auf. Langsam glitt er hinein, drückte die Schamlippen weiter auseinander als ich eindrang. Sie erzitterte nahezu, aber sie ließ die Umklammerung ihrer Beine nicht los, sondern drückte ihn so noch weiter in sich hinein. Als sich dann ein Widerstand in ihrem Innern zeigte, da spannte sich etwas an ihr an – ich kann es nicht näher beschreiben - und ein recht lauter aber gepreßter Seufzer kommt zwischen ihren Lippen hervor.
