Ich gehe sehr gerne in die Sauna. Das ist derzeit der einzige Ort, an dem ich mich entspannen und Kraft tanken kann. Wegen dem Stress in meine Beziehung kam ich in letzter Zeit sehr wenig zu diesem Vergnügen. Ich fuhr also freitagabends sofort in meine Lieblingssauna. Es war bereits nach 20 Uhr und es war kaum jemand mehr in der Sauna. Sollte mir recht sein, dann hatte ich wenigstens meine Ruhe und entkam somit den gaffenden Blicken notgeiler Kerle.
Es sollte der letzte Aufguss werden und danach wollte ich schön entspannt den Heimweg antreten. Da ich allein in der Sauna war, goss ich etwas Vanille in den Aufguss und das machte mich schön schläfrig, deshalb blieb ich fast eine halbe Stunde, statt der 15 Minuten, die ich mir vorgenommen hatte. Ich schloss also die Augen und genoss die Stille, die ich aus meinem Arbeitsalltag ja überhaupt nicht kenne. Meine Augen wurden immer schwerer und ich nahm meine Umgebung so gut wie gar nicht mehr wahr. Auch den leichten Windzug bemerkte ich kaum. Mir ging’s einfach so gut, dass ich nicht einmal wissen wollte, ob jemand in die Sauna kam. Auch der zweite Luftstoß, den ich wahrnahm bemühte mich nicht, nachzusehen, ob ich immer noch alleine war. Aber ich war mir sicher, dass dieser von einem Handtuch in unmittelbarer Nähe kam. Es hat sich also jemand recht nah zu mir gelegt. Auch egal, ich wollte mir die letzten Minuten nicht versauen lassen und döste also weiter vor mich hin.
Plötzlich hörte ich eine tiefe Stimme sagen: „Ganz schön heiß hier!“ Weil wir in der Sauna sind, du Schwachkopf, hätte ich am liebsten gesagt. Jetzt hab ich endlich meine Ruhe und werde doch noch voll gequatscht. Ich ließ mir immer noch nichts anmerken. Plötzlich merke ich, wie sich mein Saunatuch langsam von meiner Hüfte nach unten bewegte, ich öffnete meine Augen, aber es war keiner an meinem Saunatuch. Wenn ich also schon die Augen offen hatte, sah ich mich um und entdeckte gleich auf der Treppe neben mir den geilsten Kerl, den ich in meinem Leben gesehen habe. Aber er schien auch tief entspannt zu sein. Ich war mir nicht sicher, ob sich mein Saunatuch selbständig gemacht hatte oder ob er daran zog. Ich wollte jedoch keinen beschuldigen, ohne es genau zu wissen. Außerdem hätte ich diesen Traum von Mann ansprechen müssen, und so wie er da unten neben mir lag, ich hätte sicherlich kein Wort herausbekommen. Eigentlich wollte ich mich wieder entspannen, aber ich riskierte noch einen Blick. Wahnsinn, der war ganz schön gut gebaut, von Kopf bis Fuß und vor allem etwa in der Mitte.
Meine Entspannung war irgendwie weg, ich konnte meine Augen nicht von ihm lassen, auch wenn ich befürchten musste, dass er jederzeit seine Augen öffnen und mich beim Anglotzen erwischen würde. Aber ich konnte es einfach nicht lassen, alle paar Sekunden sah ich ihn mir an, vor allem sein bestes Stück. Das konnte einfach nicht gut gehen. Er schien mich bei meinem Tun zu beobachten, denn irgendwann fragte er mich, ob mir das gefiele, was ich sehe. Das war der Moment, an dem ich am liebsten im Erdboden versunken wäre. Das musste ja so kommen, wenn es einen Fettnapf gibt, dann steig ich rein. Was blieb mir anderes übrig, mit rotem Kopf ging ich schnell aus der Sauna raus, aber nicht ohne noch einen letzten Blick auf den Traumkörper zu riskieren. Schweißperlen liefen an seinem durchtrainiertem Körper hinunter, am liebsten wäre ich geblieben, aber das alles war mir einfach zu peinlich. Ich ging in die Umkleide und stellte mich erstmal unter die Dusche, ich musste mich abkühlen, nach diesem Anblick. Kühles Wasser lief meine Haut hinunter und ich schloss die Augen. Meine Gedanken kreisten um den Kerl in der Sauna. Ich stellte mir vor, wie sich wohl seine Haut anfühlte und wie seine Hände über meinen Körper wanderten. Da meine Augen geschlossen waren, bemerkte ich nicht, dass das Licht ausging. Meine Gedanken schweiften immer weiter ab und mir wurde immer heißer.
Plötzlich hörte ich diese tiefe Stimme wieder, ganz nah an meinem Ohr: „Warum bist du denn so schnell verschwunden. Hat dir doch gefallen, was du gesehen hast?“ Mir wurde heiß und kalt zugleich. Eigentlich wollte ich mich verkrümeln, aber ich wollte wissen, was noch passiert. Er legte seine Hände um meine Hüfte und schob sie nach vorne zu meinem Bauch und schließlich hoch zu meinen Titten. Seine Hände fühlten sich so stark und doch sanft an. „Und, soll ich weitermachen?“ Wollte er tatsächlich eine Antwort auf diese Frage, ich nickte nur, ich bekam kein Wort raus. Ich spürte seinen Schw... immer deutlicher an meinem Hintern. Schließlich bohrte er sich in meine Pobacke. Ich konnte es kaum fassen, ich hatte schon vergessen, wie geil sich das anfühlen kann.
Er flüsterte mir Sauereien ins Ohr und machte mich nur noch geiler auf ihn. Sein Körper klebte jetzt an meinem und ich fühlte, dass auch er glühte. Seine Hände waren immer noch an meinen Titten zu Gange. Dann drückte er mich fest gegen die Wand, drückte meine Pobacken auseinander und schob mir seinen harten Schw... langsam in den ars....
Doch da wollte er scheinbar nicht hin, er setzte neu an und versenkte ihn in meiner Mö.... Ein lautes Stöhnen hallte durch die Dusche. Er machte das soo gut und drang immer tiefer in mich ein. Dabei schien sein Schw... immer dicker zu werden. Oh, fühlte sich das geil an. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger. Die Hände glitten runter an meine Hüfte, er hielt sich fest und stieß noch fest zu. Das Wasser der Dusche lief immer noch an unseren Körpern hinunter und es platschte bei jedem Stoß. Mit seinen Lippen glitt er meinen Nacken entlang und biss leicht zu, zog seinen Schw... schließlich raus und fragte mich, ob ich weitermachen wollte. War das ein Witz. Aber klar doch! Doch ich sagte nichts. Ich griff einfach nach seinem Schw... und zog ihn wieder zu mir. Das war wohl Antwort genug. Denn er drückte mich erneut an die Wand, nur diesmal mit dem Rücken und schob mein rechtes Bein hoch. Sehnsüchtig erwartete ich schon seinen Schw... in mir, er kniete sich jedoch runter und fing an mich zu lecken. Seine Zungenakrobatik fühlte sich einfach nur geil an. Aber auch er konnte es kaum erwarten, sein Schw... wieder in mir zu versenken. Nur diesmal war mein ars... dran, er glitt ganz langsam rein. Erst waren die Stöße leicht und zaghaft, sie wurden aber immer schneller und fester. Sein Stöhnen wurde immer lauter und er hörte abrupt auf. Aber warum? Wollte er nicht vor mir kommen?
Er atmete ein Paar Mal tief durch und schob mir seinen dicken Schw... wieder in die Mö.... Diesmal waren seine Stöße gleich recht heftig und schnell, wir stöhnten beide immer lauter, bis ich fast zu schrien anfing. Sein Schw... wurde noch einmal etwas dicker und auch er wurde ganz laut und sein Kopf fiel laut schnaufend auf meine Schulter.
Wir blieben noch eine Weile so stehen und ließen uns das Wasser auf unsere aufgeheizten Körper laufen. Er drückte mir einen Kuss auf und ging aus der Dusche raus, ohne ein Wort zu sagen und ließ mich total baff drunter stehen. Als ich etwas zu mir kam, ging ich raus und machte das Licht an, aber er war natürlich schon weg. Ich duschte fertig und machte mich danach fertig. Beim Verlassen der Sauna hab ich mich immer wieder umgesehen, aber IHN habe ich nicht mehr erblickt.
Ich ging von nun an öfter nach der Arbeit in meine Lieblingssauna, aber meinen Sauna-Lover habe ich dort nicht mehr gesehen. Schade eigentlich.


