Spermabad im Fahrstuhl

Erotische Geschichten, Reime und Gedichte.

Spermabad im Fahrstuhl

Beitragvon Gast » 27.09.2006, 14:22

Dies war mal wieder einer der Tage, an denen ich lieber zuhause geblieben währe, da wir mal wieder 10 Stunden Schule hatten. Unsere Klasse plagte sich mal wieder mit endlosen Matheaufgaben rum, als der Lehrer endlich das ersehnte Zeichen für die Pause gab.

Da schon die 8 Stunde war, waren wir alle froh endlich einmal wieder in Ruhe auf den Pausenhof eine rauchen gehen zu können. Ich war noch nicht lange in dieser Klasse, aber verstand mich schon sehr gut mit den anderen.
Ich stand gerade mit Tom und Mike, noch zwei weiteren Kumpels aus meiner Klasse in der Raucherecke und unterhielt mich mit ihnen, als Mareke, ein Mädchen aus meiner alten Klasse kam und sich zu uns gesellte. Sonst war weit und breit keiner mehr auf dem Schulgelände zu sehen. Sie erzählte uns dass sie heute auch 10 Stunden hätte und genau wie wir auch keine Lust mehr hätte.
Ich merkte wie die Blicke der beiden Marekes Körper ausgiebig betrachteten, anscheinend fanden sie Mareke gar nicht mal so unattraktiv, ich war ihr aber auch nicht abgeneigt. Dieses bezaubernde Lächeln, ihre langen dunkelbraunen Haare, diese süßen Augen konnten einem schon so manche erotische Fantasien bieten.
Mit ihren knapp 1,65 war wirkte sie schon etwas zierlich zwischen uns, dennoch waren wir der süßen nicht abgeneigt. Langsam wanderten die Blicke der Jungs immer tiefer, sie begutachteten ausgiebig den für ihre Grüße sehr üppigen Ausschnitt, den sie durch ein sehr tief ausgeschnittenes Top sehr schön zeigte. Aber nicht nur wir musterten sie ausgiebig, den auch ihre Blicke schweiften des Öfteren ab und musterten uns, wir hatten alle drei Muskelshirts an.
Vertieft in unsere Gespräche vergaßen wir ganz die Zeit, den wir hatten nur eine halbe Stunde Pause. So machten wir uns dann auf den Weg, Mareke voran gingen wir wieder in das Gebäude. Dabei konnten wir den Anblick ihres sehr Hinterns der unter ihrem ziemlich kurzen Sommerrock hin und her schaukelte nicht weichen. Dann noch diese unwiderstehlichen Beine dazu und wir wurden fast verrückt.
Im Gebäude angekommen gingen wir zum Fahrstuhl, denn wir mussten alle in den 5 Stock, und zu Fuß hätten wir es wohl nicht mehr geschafft. Im ganzen Gebäude war keiner mehr, nicht einmal mehr der Hausmeister saß in seinem kleinen Büro am Eingang. Ich drückte den Knopf des 5. Stocks und die Türen schlossen sich. Der Fahrstuhl setze sich in Bewegung und nach einigen Sekunden gab er sehr komische Geräusche von sich und blieb dann einfach stecken. Es klingt zwar komisch, aber das kam uns sehr gelegen, den wir hatten für das nächste Fach keine Hausaufgaben gemacht, und zu dem auch keine Lust.
An Marekes Blick konnte man erkennen dass der Gedanke mit drei Jungs in einem Fahrstuhl gefangen zu sein auch eine gewisse erotische Seite hat. Wir standen mindestens 10 Minuten einfach so da, ohne ein Wort zu sagen, und schauten uns an.

Es wurde immer wärmer in der Kabine, man konnte es deutlich an Mareke sehen, den sie begann leicht zu schwitzen.
An uns ging diese Situation aber auch nicht spurlos vorbei, denn bei dem Anblick ihres Körpers an dem die kleinen Schweißperlen runter liefen rührte sich was in unseren Hosen. Was Mareke auch bemerkte, ihre Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff ihres Tops sehr schön ab, und man merkte dass sie auch langsam erregt wurde. Die Tatsache dass sie allein mit drei Jungs die alle einen Ständer in der Hose hatten in einem Fahrstuhl steckt brachte sie dazu langsam ihr Top auszuziehen. Sie schob langsam ihre Hände unter ihr Top und fuhr sich genüsslich über ihren Bauch und massierte ihre Brüste.
Dann griff sie an den Bund des Tops und schob es langsam nach oben, alle Jungs starrten gebannt auf Mareke, langsam gewährte sie uns freie Aussicht auf ihren Traumkörper. Erst sahen wir nur ihren süßen trainierten Bauch, dann schob sie das Top immer weiter nach oben und präsentierte uns ihre unglaublich geilen Brüste, die prall in der Luft standen, ihre Nippel waren steinhart. In diesem Moment ist uns fast die Hose geplatzt, dieser Anblick den sie uns bot, war einfach hammergeil.
Mit einem erotischen Blick sagte sie „So, und jetzt will ich was sehen!“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und zogen uns alle die T-Shirts aus, in dem Moment wurde Marekes Blick leicht hypnotisch, sie konnte es nicht glauben, drei Jungs standen vor ihr, mit einem Top-Body und warteten nur darauf sie nackt zu sehen. Und das sollte auch nicht mehr lange dauern. Sie legte die Hände auf ihren Bauch und fuhr langsam weiter runter, zum Bund ihres Rockes, in dem Augenblick hofften wir alle das der Fahrstuhl noch den ganzen Tag stecken bleibt, allein die Tatsache dass wir jeden Moment erwischt werden könnten war einfach unglaublich und gab der Sache noch einen geilen Kick.
Wir wollten alle ihren göttlichen Körper sehen, anfassen und noch mehr.
Besonders in dieser Situation, im Fahrstuhl stecken geblieben, jeder Zeit könnte jemand kommen. Und dann noch eine so hammergeile Schülerin mit dabei. Alle wollten sie jetzt, alle wollten ihren geilen Körper fic...., und sie so richtig zum lustvollen Stöhnen bringen.

Endlich fiel dann auch ihr Rock und Mareke stand nur noch bekleidet mit einem ziemlich geilen roten String Tanga vor uns. Tom holte sein Fotohandy raus und schoss erst einmal ein paar Aufnahmen von ihr, wir waren besonders angetan von diesem hammergeilen knackigen festen ars..., der in dem Stringtanga hervorragend zur Geltung gebracht wurde.
Wir hielten es fast nicht mehr aus, wir mussten den Druck der engen Hosen los werden, so öffneten wir alle unsere Hosen und zogen uns komplett für Mareke aus. Diesen Blick von Mareke muss man gesehen haben, in dem Moment wo wir alle vor ihr standen und unsere Schwänze steil in der Luft standen. Sie posierte richtig vor uns, während sie mit ihren Händen über ihren heißen Körper fuhr, und zärtlich ihre Brüste massierte. Dann kam sie langsam näher zu uns und stellte sich zwischen uns. Sie schaute uns tief in die Augen und massierte sanft mit ihren zarten weichen Händen unsere Schwänze.

Langsam ging sie vor uns nieder und kniete sich vor uns hin, wir stellten uns um sie herum und ließen alles mit uns machen. Sie machte es sich auf den Knien bequem und begann jeden Schw... ausgiebig zu massieren und zu reiben. Abwechselnd erst meinen, dann Tom und dann Mike. Es war ein unglaublich geiles Gefühl ihre zarten weichen Hände zu spüren. So ging es einige Minuten lang bis sie dann endlich anfing langsam unsere Schwänze abwechselnd in den Mund zu nehmen.
Dabei wackelten ihre prallen Titten sehr geil hin und her. Während sie uns allen genüsslich und gekonnt einen blies, befummelten wir sie abwechselnd, massierte diese einfach unwiderstehlich prallen geilen Titten, fuhren ihr durchs Haar und ließen unsere Hände über ihren ganzen Körper fahren.
Nach einigen Minuten wurde Mareke immer heftiger, sie war gerade bei Tom und ließ seinen mächtigen Schw... immer tiefer in ihren Rachen gleiten, ihr Mund war schon ganz verschmiert mit den ersten Spermatropfen. Bis zum Anschlag ließ sie seinen Schw... in ihren Rachen gleiten, während ich und Mike sie anfeuerten. Ab und zu musste sie etwas würgen, doch sie machte dabei unheimlich geile Geräusche, dann machte sie kurz eine Pause und der nächste war an der Reihe, auch meinen Schw... ließ sie komplett in ihre Rachen verschwinden. Aus ihrem Mund hingen schon einige Spermafäden und ihr Mund war überall verschmiert. Es war ein verdammt geiler Anblick, wie dieses geile Luder jedem von uns einen blies. Durch die ziemliche Hitze wurden wir alle immer geiler, Tom nahm Marekes Kopf zwischen seine Hände und presste sie immer weiter an Mike heran, so dass sein Schw... noch weiter in ihren Rachen glitt. Dann bewegte er ihren Kopf ruckartig und mit ziemlich heftigen Stößen hin und her. Bald konnten wir es nicht mehr halten, und gaben Mareke das Zeichen dass wir bald abspritzen würden, sie legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete weit ihren Mund, wir versammelten uns alle wieder um sie und wichsten unsere Schwänze, und spritzen einer nach den anderen auf ihrem Gesicht ab. Ein Spermastrahl nach dem anderen landete auf ihrem Gesicht, und nach einigen heftigen Spritzern war ihr ganzes süßes Gesicht verschmiert mit unserem heißen Samen. Es hörte gar nicht mehr auf zu spritzen, sie schluckte so viel sie konnte, und der Rest landete auf ihren Titten.
Wir wollten sie jetzt endlich nackt sehen, sie sollte endlich ihren geilen Tanga ausziehen und uns ihren nackten geilen ars... präsentieren. Was sie dann auch machte, langsam und verführerisch entledigte sie sich des Tangas und machte uns mit dem Anblick dieses Traumarsches wieder alle geil.

Sie ging wieder auf die Knie und kniete sich in die Hündchenstellung, somit lud sie uns alle förmlich ein.
Zuerst war Tom an der Reihe, wieder mit einem riesen Ständer kniete er sich hinter Mareke hin und führte seinen von dem blasen noch ganz feuchten Schw... langsam in ihr noch ziemlich enge Rosette. Mit sehr harten Stößen fing er jetzt an sie von hinten zu fic..... Er stieß so doll zu, dass der Fahrstuhl hin und her schwankte. Mareke kam aus dem stöhnen gar nicht mehr heraus, ihr stöhnen klang einfach hammergeil, so lustvoll und erotisch dass man meinte sie platzt gleich vor Geilheit.
Toms stöße wurden immer härter und schneller, der Fahrstuhl schwankte immer mehr, wir hatten schon leichte Bedenken dass wir gleich abstürzen würden.
Als er es nicht mehr aushielt ergoss er sein letzen Rest Sperma in tief in ihrem ars..., und der nächste war an der Reihe, Mike kniete sich hinter Mareke und gab es ihr auch noch einmal heftig von hinten, während sie ihre Finger in ihrer Muschi hatte und sich sehr intensiv fingerte. Auch Mike spritze alles was er noch hatte tief in ihre ab. Alle in der Kabine waren schon am schwitzen, die Schweißperlen liefen erotisch an ihrem Rücken herunter, auf ihrem Gesicht waren noch die Spermapfützen von vorhin und ihre Titten waren auch noch verschmiert.
Als letzter kam ich dann an die Reihe und kniete mich hinter diesen hammergeilen Teeny Knackarsch und begann sie auch von hinten zu nehmen. Ich massierte von hinten ihre geilen Titten die im Takt mit meinen Stößen hin und her wackelten.
Es war einfach ein unbeschreiblich geiles Gefühl so tief in diesem geilen ars... zu stecken. Dann spritze ich auch den letzen Rest meines Spermas in ihren ars... ab.

In dem Moment als ich wieder aufstand ging auf einmal die Tür vom Fahrstuhl auf und der Hausmeister und Marekes Klasse standen vor der Tür. Mareke kniete noch auf dem Boden mit ihrem ars... zur Tür, alle starrten sie an, während ihr noch Spermareste aus dem ars... tropften. Sie drehte sich um und stand auf, jetzt konnten die anderen auch das viele Sperma auf ihrem Gesicht sehen.
Benutzeravatar
Gast